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Poesie als Kulturveranstaltung – die Slam-Szene in Dortmund

Jan Philipp Zymny (r.) moderiert auf der Bühne des FZWs den größten Poetry Slam NRWs. Fotos (4): Dorothee Hoppe

Von Dorothee Hoppe

„Wer war denn noch nie auf einem Poetry Slam?“ – Der typische Einstieg bei so ziemlich jeder Slam-Veranstaltung. Wenn sich dann doch einige melden, erklärt die moderierende Person das Konzept noch einmal: Ein Poetry Slam ist ein moderner Dichterwettstreit, bei dem Menschen mit selbstgeschriebenen Texten vor Publikum auftreten, das dann über diese Texte abstimmt. Dabei sind drei Regeln zu beachten: Erstens, dass die Texte selbst geschrieben sind. Zweitens, dass ein Zeitlimit einzuhalten ist – im deutschsprachigen Raum meist zwischen fünf und sieben Minuten. Und drittens, dass der Text im Vordergrund stehen muss. Das bedeutet, dass Requisiten, Verkleidung, Instrumente und sonstige Hilfsmittel auf der Bühne nichts verloren haben.

Das Kulturformat Poetry Slam in Dortmund

Und sowas gibt es in Dortmund? Ja, aber wie! In der Ruhrgebietsstadt gibt es sogar um die zehn verschiedene Slam-Veranstaltungen: der Poetry Jam im Subrosa, die Lesebühne LMBN und die Jazz-Slams im Fritz-Henßler-Haus (FHH); der Wohnzimmer-Slam im Taranta Babu, der Queer-Slam, der FZW-Slam und die OpenAir-Edition davon im JunkYard; der U20-Slam im Kinder- und Jugendtheater und der Science-Slam in der Reinoldikirche.

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Dabei bietet die Dortmunder Slam-Szene sogar einige Besonderheiten, denn der Subrosa-Jam ist eine der ältesten Veranstaltungen dieser Art in Nordrhein-Westfalen und der FZW-Slam der größte regelmäßige Slam in NRW. Das wird belohnt: In diesem Jahr (2020) veranstaltet die Agentur WortLautRuhr (WLR) die NRW-Meisterschaft des Poetry Slams in Dortmund.

Vom Jam zum Slam: Subrosa-Lesebühne in der Nordstadt

Doch wie hat das eigentlich alles angefangen? Wir beginnen in der Nordstadt, genauer gesagt in der Hafenschänke Subrosa. Dort findet jeden dritten Mittwoch im Monat ein Poetry Jam statt. Der Unterschied zum Slam liegt darin, dass es bei einem Jam keine Wertung gibt. Aber zwei Mal im Jahr verwandelt sich die Lesebühne in einen Wettstreit.

Christofer Rott alias „Christofer mit F“ moderiert die Herbstmeisterschaft des eigentlichen Poetry Jams im Subrosa an.

„Immer im Mai und im November sind unsere Frühlings- beziehungsweise MAIsterschaft und die Herbstmeisterschaft. Das sind dann Slams. Im Frühling ermitteln wir die Starter, die wir dann für die nordrhein-westfälische Meisterschaft nominieren“, erklärt Veranstalter und Moderator Christofer Rott alias „Christofer mit F“.

Der Jam ist eine Veranstaltung, die schon sehr früh von der Volkshochschule (VHS) gefördert wurde. Die ersten Aufzeichnungen der VHS reichen zurück bis ins Jahr 1997. Es gibt nur ein oder zwei Veranstaltungen in NRW, die noch älter sind.

Der Jam ist damals ins Leben gerufen von Jürgen „Kalle“ Wiersch, später – im Jahr 2000 – von dem Zauberer Grobilyn Marlowe übernommen worden. „Ich glaube, am Anfang hat das ganz kurz auch in einer anderen Niederlassung angefangen, aber ist dann relativ bald ins Subrosa“, berichtet Christofer, der die Leitung der Lesebühne vor fast zwei Jahren von Marlowe übernommen hat.

Lesebühnen-Show LMBN

Im Sommer 2008 gründete sich eine weitere Lesebühne in Dortmund. Vier Jungs und ein DJ unterhalten seitdem monatlich mit einem Mix aus Slam, Kabarett und Entertainment ihr Publikum. Zunächst im „domicil“ gestartet, zog die Show mit dem Titel „LMBN“ ins Fritz-Henßler-Haus.

Mit Andy Strauß, Sulaiman Masomi, Jan Philipp Zymny und Sebastian 23 als Poeten, DJ Nachtfalke und dem Live-Painter Artur Fast ist es „eine Show zwischen Text, Musik, Malerei und Wahnsinn“, wie Mitbegründer Sebastian Rabsaal alias „Sebastian 23“ es zusammenfasst.

Wohnzimmer-Slam in der Literaturkneipe Taranta Babu im Dortmunder Klinikviertel

Sven Hensel (l.) und Jana Goller (r.) moderieren die Geburtstagsausgabe des Wohnzimmer-Slams in der Literaturkneipe Taranta Babu.

Im Dezember 2013 initiierten Mare Bittermann, Pascal Pfitzner und Philipp Lehmkuhl den Wohnzimmer-Slam im Taranta Babu im Herzen des Klinikviertels. Sven Hensel, der den Slam inzwischen moderiert, hatte in der Literaturkneipe sein Debüt und war von da an Teil des Teams, weil er es mit weiterführen wollte.

Es hätte dort schon ab 2011 mal einen Slam mit dem Namen „Kurze Rede langer Sinn“ gegeben. Dieser sei irgendwann eingeschlafen, doch die Initiatoren wollten die Tradition wiederaufleben lassen.

Seit sechs Jahren gibt es deshalb jeden vierten Dienstag im Monat eine Vorrunde mit zehn Slam-Poet*innen und ein Zweier-Finale. Für die Auftretenden gibt es eine offene Liste, jeder ist willkommen. Schon drei Mal durfte das Team rund um Sven Hensel Slammer*innen für den NRW-Slam nominieren. „Für die deutschsprachigen Meisterschaften bin ich selbst 2018 nach Berlin gefahren. Das war das erste Mal, dass wir einen Startplatz hatten, seitdem es diesen Slam gibt“, erzählt der 24-jährige Moderator.

Von der Special-Edition zum eigenständigen Slam

Den ersten Dortmunder Queer-Slam gab es im Oktober 2015. „Wir haben das damals als Benefiz-Ausgabe gemacht, weil das, glaube ich, der erste Queer-Slam im Ruhrgebiet war. Aus dieser Special-Edition des Wohnzimmer-Slams ist mittlerweile ein eigener Slam geworden“, berichtet Sven Hensel stolz.

Das Team des Wohnzimmer-Slams organisiert die queere Veranstaltung auch heute noch. „Das bedeutet, dass eine Person, die den Queer-Slam gewinnt, auch für unser Jahresfinale im Taranta startberechtigt ist“, erklärt der Bochumer.

Der Regenbogen-Slam an sich ist aber nicht unbedingt auch in der Literaturkneipe. „Bisher sind wir dafür in drei Locations gewesen: einmal im caféplus und Pudelwohl, einige Male im Dietrich-Keuning-Haus (DKH) und hier“, so der Slammer.

Früher war das eine „Einmal-im-Jahr-Sache“, doch das hat das Team mit den Jahren immer mehr hochgestockt. 2020 werden es sechs Queer-Slams sein. Textlich ist es dann thematisch festgelegt. Es würden aber durch die Vielfalt der Identitäten, die auf der Bühne vertreten sind, auch vielfältige Texte und Lebensrealitäten dargestellt.

Jazz-Slams im Fritz-Henßler-Haus

Alle zwei Monate gibt es immer am letzten Donnerstag auch etwas Besonderes im Fritz-Henßler-Haus (FHH): Hier kommen Jazz-Musik und Poesie zusammen. Bei dem sogenannten „Jazz-Slam“ begleitet eine Jazz-Kombo aus drei Männern mit Gitarre, Bass und Schlagzeug den Slam.

Das Trio mit dem Namen „Die verspäteten Vorboten“ „macht aus den Texten etwas ganz Neues, ganz Anderes und, wie ich finde, Wunderwunderschönes“, schwärmt Veranstaltungskauffrau Leah Zymny von ihrem Lieblings-Slam-Format, das ins FHH als direkter Nachfolger des Jazz-Slams aus dem „domicil“ kam.

Der Applaus entscheidet: der größte Slam ist im Freizeitzentrum West (FZW)

Es ist der größte regelmäßige Slam NRWs und einer der größten monatlichen Poetry Slams Deutschlands. Bis zu 800 Zuschauer*innen hat die Literaturveranstaltung jeden ersten Mittwoch im Monat dort, wo sich sonst Party-Gäste oder Konzertbesucher*innen tummeln. „Es hat natürlich eine gewisse Aufbauarbeit gebraucht, bis das hier so groß geworden ist, wie es heute ist, aber seitdem hält es sich. Dortmund hat einfach Lust auf Slam und das ist fantastisch“, berichtet Leah Zymny von WortLautRuhr (WLR) begeistert.

Jan Philipp Zymny (l.) moderiert den größten regelmäßigen Poetry Slam NRWs und kündigt das musikalische Feature des Abends im FZW an.

Auch das System beim Poetry Slam im FZW ist auf die große Zuschauer*innenzahl ausgelegt: Es gibt KO-Runden. Es treten immer zwei gegeneinander an, dann wird per Applaus abgestimmt, die Lautstärke entscheidet.

Von diesen Zweier-Duellen gibt es drei an der Zahl, so dass am Ende drei Finalist*innen auf der Bühne stehen. „Ich mag das System sehr gerne, weil das ganze Publikum durch den Applaus entscheiden kann“, erklärt die 24-jährige Organisatorin. Auch bei der anstehenden NRW-Meisterschaft spielt das FZW eine Rolle: Zwei der Vorrunden werden in der Kult-Location stattfinden.

Die erste Ausgabe des FZW-Slams gab es September 2013. Damals hatten einige ältere Slams den Betrieb eingestellt und das Team von WLR fand: „Eine Stadt wie Dortmund braucht definitiv mindestens einen monatlichen Poetry Slam.“ Anfangs moderierten das Patrick Salmen und Jan Philipp Zymny, die zu der Zeit beide noch in Dortmund lebten und zwei der erfolgreichsten Slammer des Landes waren. Zwischendurch kam Jason Bartsch für Patrick Salmen, inzwischen moderiert Jan Philipp allein.

Poesie unter freiem Himmel im JunkYard in der Dortmunder Nordstadt

Slammer „Sebastian 23“ auf der Bühne beim OpenAir-Slam 2018 im JunkYard. Foto: Luise Frenzel

Der JunkYard-Slam ist speziell im Sommer, dann, wenn in der Slam-Szene eigentlich Sommerpause herrscht. Er ist als Fortsetzung des FZW-Slams ausgelegt, aber als Sommer-Edition. Findet auch am ersten Mittwoch in den Sommermonaten statt, mit der gleichen Moderationsbesetzung und nach dem K.o.-System.

Auch immer mit einem musikalischen Feature, was im FZW, aber sonst nicht unbedingt üblich ist. „Quasi der FZW-Slam nach draußen gesetzt“, fasst es Leah Zymny zusammen.

Anders als bei den meisten Slams und Lesebühnen in Dortmund gibt es im FZW und im JunkYard keine offene Liste. Die Auftretenden werden von Yannick Steinkellner aus dem WLR-Team eingeladen. „Er wählt die Menschen aus, die aktiv am Slammen sind. Eine Auswahl von überall, auch welche, die auf Tour sind, nicht nur Slammer*innen aus dem Ruhrgebiet“, bestätigt die Veranstalterin.

Nachwuchs-Förderung im Kinder- und Jugendtheater

Auch die Poetry-Jugend bekommt in Dortmund eine besondere Förderung, und zwar durch den U20-Slam im Kinder- und Jugendtheater (KJT). Den sogenannten „New-Generation-Slam“ gibt es schon seit 2015; er fand zuerst einige Male im Dortmunder Literaturhaus statt, bevor er seine Heimat im KJT fand.

„Uns war und ist es wichtig, den Nachwuchs zu fördern und Bühnen zu schaffen, auf denen junge Stimmen gehört werden“, erklärt Sebastian 23 von WortLautRuhr die Entscheidung für einen U20-Slam in der Ruhrgebietsstadt. Die Moderation liegt aktuell bei Jule Weber, der Verantwortlichen von WLR für „die neue Generation“.

Science-Slam in der Reinoldikirche

Etwas abseits von den regelmäßigen Poetry Slams und Lesebühnen gibt es noch den Science-Slam in der Reinoldikirche. Dabei verlassen Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Fachrichtungen einmal im Jahr ihre Labore, Hörsäle und Co., um in der evangelischen Stadtkirche Sankt Reinoldi „einem breiteren, nicht unbedingt wissenschaftlich vorgeprägten Publikum ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren.

Schwer verständliche Themen werden dabei von den Forscher*innen witzig, gut verständlich und unterhaltsam unter das Volk gebracht“, wie Felix Eichhorn, Mitorganisator vom Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V., erklärt.

Für ihn ist der Science-Slam „eine Form der Auseinandersetzung mit geistlichen und weltlichen Themen“. Der wissenschaftliche Slam-Exkurs findet seit 2014 immer Ende Oktober in Kooperation mit der Agentur LUUPS statt.

Vom 15. bis 17. Oktober findet die NRW-Meisterschaft 2020 in Dortmund statt

Der NRW-SLAM2020 ist die Landesmeisterschaft im Poetry Slam und wird vom 15. bis 17. Oktober in Dortmund stattfinden. Slammer*innen aus ganz NRW qualifizieren sich in ihren Städten für die 40 Startplätze bei dieser Meisterschaft und treten dann in einem großen dreitägigen Turnier gegeneinander an. Es wird im Rahmen der NRW-Meisterschaften im DKH auch einen Queer-Slam für die Safe-Space-Kampagne geben. Das Finale findet im Konzerthaus statt.

Das Finale der Deutschen Meisterschaften im Science Slam im Konzerthaus. Sabine Hornung im Lara Croft-Outfit (Vor- und Frühgeschichte/Mainz): Ein Quantum Erde - Auf den Spuren von Julius Caesar in Hermeskeil

Finale der Deutschen Meisterschaften im Science Slam im Dortmunder Konzerthaus, Dezember 2016. Foto: Klaus Hartmann

Die Idee sei schon immer da gewesen, wie Björn Rosenbaum berichtet, der selbst Slammer und Teil des Organisations-Teams rund um den anstehenden NRW-Slam ist. Aber wie kam es dazu, dass Dortmund zur Veranstaltungsstadt wurde?

„Dortmund hat noch nie ausgerichtet und das ist eigentlich ziemlich entsetzlich. Besonders, wenn man sich klar macht, dass hier im Subrosa eine der ältesten Slam-Veranstaltungen in Deutschland existiert und überhaupt immer ziemlich große und viele Veranstaltungen hier gewesen sind. Da war das eigentlich vollkommen überfällig; es hat sich nur nie jemand drum gekümmert“, erzählt der 39-Jährige.

Er habe „Sebastian 23“ von WortLautRuhr im Laufe der Jahre immer mal wieder drauf angesprochen, aber das blieb stets recht wage. Vor zwei Jahren habe Björn dann zu Sebastian gesagt: „Jetzt lass mal Butter bei die Fische packen und das endlich mal Realität werden lassen.“

Er habe darauf geantwortet: „Björn, du hast recht, wir müssen das jetzt endlich mal machen!“ Daraufhin hat sich WortLautRuhr als veranstaltende Agentur beim Slam-Master-Meeting beworben und da wurde das dann beschlossen.

„Ich finde es gut, dass durch die Ausrichtung des NRW-Slams die lokale Szene einfach mal gewürdigt wird, auch welche Bedeutung diese Stadt hat, denn für NRW ist das schon bedeutsam“, erklärt Björn Rosenbaum sein Anliegen. „Das wird spektakulär und das Highlight des Jahres der Slam-Szene in NRW“, fasst der künstlerische Leiter von WLR, Sebastian Rabsahl alias „Sebastian 23“, zusammen.

So sehen Veranstalter*innen die Dortmunder Slam-Szene

Insgesamt lebt die Slam-Szene in Dortmund – nicht umsonst steht hier die nächste NRW-Meisterschaft an. Es gibt viele verschiedene Formate, in denen sich Künstler*innen verwirklichen und präsentieren können. Egal, ob Frischling oder alter Hase, New Generation oder jenseits der 20er, für jede*n bietet die Szene der Ruhrgebietsstadt eine Bühne.

„Wir haben eine wunderbare Vielfalt hier. Die Veranstaltungen bedienen unterschiedliche Nachfragen mit unterschiedlichen Angeboten und sind daher sehr abwechslungsreich“, bestätigt Veranstalter Christofer Rott von der Lesebühne im Subrosa.

Auch der Dortmunder Slammer Björn Rosenbaum fühlt sich hier wohl: „Insgesamt über die Jahre hinweg betrachtet, ist es eine ziemlich exzellente Szene.“ Veranstaltungskauffrau Leah Zymny von WortLautRuhr sieht die lokale Szene als Gemeinschaft:

„Mit den Auftretenden ist das ja noch ein Stückchen familiärer, sag ich mal. Wobei ich da Dortmund gar nicht mal so allein stehenlassen, sondern das ganze Ruhrgebiet zusammenfassen würde. Dadurch, dass alles so nah ist und sich auch die Grenzen so ein bisschen überschneiden, würde ich es eher als Pott-Szene betrachten.“

Weitere Informationen:

  • Vom 15. bis 17. Oktober 2020 wird der NRW-SLAM2020 in Dortmund ausgetragen.
  • Mehr über die Agentur WortLautRuhr: https://www.wortlautruhr.com/about
  • Am 29. Oktober 2020 findet der nächste Science-Slam in der Reinoldikirche unter dem Motto „Geht doch“ statt.

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