Nordstadtblogger

Rechtsextremismus

Forderung nach Terroranschlag: „Diejenigen, die sich der Islamophobie bedienen, sollen endlich damit aufhören“

Der Rat der Muslimischen Gemeinden in Dortmund (RMGD) verurteilt den barbarischen Terroranschlag zum Freitagsgebet am 15. März 2019 auf zwei Moscheen, Al-Noor und Linwood, in Christchurch (Neuseeland). Der brutale Attentäter tötete 50 Menschen und verletzte 34 weitere. Der RMGD spricht…

„Dorstfeld im Gespräch“: Neue Diskussionsreihe über Rechtsextremismus und zivilgesellschaftliche Gegenstrategien

Das Projekt ‚Quartiersdemokraten‘ und der ‚Runde Tisch für Toleranz und Verständigung in Dorstfeld‘ organisieren ab April eine dreiteilige Veranstaltungsreihe unter dem Titel ‚Dorstfeld im Gespräch‘. Mit der Reihe soll die Diskussion über Rechtsextremismus und zivilgesellschaftliche Gegenstrategien in Dorstfeld angeregt werden.…

Bekennende Kirche kontra Hitlers „Braunen Bischof“: In Dortmund schrieb vor 85 Jahren eine Synode Geschichte

Ein Gastbeitrag von Rainer Zunder* In den Monaten zwischen März und Mai 1934, vor 85 Jahren, eskalierte die Kontroverse zwischen dem totalitären NS-Regime und großen Teilen der Deutschen Evangelischen Kirche. Dem handstreichartigen Versuch der Nationalsozialisten, die Kirche gleichzuschalten, überall das…

Vorstoß der Polizei: Mit Videobeobachtung im Einsatz gegen den selbst-reklamierten „Nazi-Kiez“ in Dorstfeld

Ähnlich wie die Nordstadt – allerdings aus einem anderen Grund – ist Dorstfeld immer wieder für überregionale Schlagzeilen gut. Nach einer von der Neonazi-Szene beklatschten Reportage des Nachrichten-Magazins „Der Spiegel“, die den Neonazis maximal viel Platz einräumte und einem zumindest…

Massiver Ärger mit der NRW-Finanzverwaltung: Attac und VVN-BdA drohen die Aberkennung der Gemeinnützigkeit

Gleich zwei in Dortmund sehr aktive Verbände haben Probleme mit der Finanzverwaltung: Sowohl dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac, als auch der Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes/Bund der AntifaschistInnen (VVN/BdA) droht der Verlust der Gemeinnützigkeit und damit dem Privileg, Spendenquittungen auszustellen. Kritik:…

Dortmund etabliert ein Netzwerk gegen Antisemitismus: Ein gemeinsamer Kampf gegen ein schleichendes Gift

Ein klares und deutliches Zeichen gegen Antisemitismus setzen 20 Organisationen und Verbände: sie haben eine entsprechende Grundsatzerklärung formuliert und werden sie unterzeichnen. Die ersten, die dies nun taten, waren Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Klaus Wegener, Präsident der Auslandsgesellschaft, sowie Polizeipräsident Gregor…

Engagement gegen Antisemitismus – Einsatz für Demokratie: Rat der Stadt Dortmund bezieht erneut deutlich Stellung

Typische Debatte im Dortmunder Stadtrat: die demokratischen Parteien sind sich einig, variieren das Thema unter verschiedenen Aspekten. Es geht um Antisemitismus in der Stadt, auch in deren Zentrum, und darum, wie und warum ihm dringend zu wehren sei. Der AfD…

Die Zahl der Demonstrationen und Kundgebungen der extremen Rechte in NRW ist weiter angestiegen

Im Jahr 2018 hat es in NRW im Schnitt fast jeden dritten Tag Kundgebungen oder Demonstrationen von extrem rechten Akteur_innen, sowie diffusen Mischszenen von sogenannten „Wutbürger_innen“ und PEGIDA ähnlichen Zusammenschlüssen – teils im Schulterschluss mit bekannten Neonazi-Kadern – gegeben. Das…

Ein Mehmet-Kubaşık-Platz im Herzen der Nordstadt – deutliches Votum als Zeichen gegen Rechtsextremismus

Ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus und zur Erinnerung an die Opfer rechtsextremer  Gewalt hat die Bezirksvertretung Innenstadt-Nord gesetzt: Fraktionsübergreifend und einstimmig hat sie die Nennung eines bisher zentralen und bisher namenlosen Platzes nach dem Dortmunder NSU-Opfer Mehmet Kubaşık beschlossen. Nur der…

Mit Hakenkreuzen bei Facebook posiert: Amtsgericht Dortmund verhängt fünf Monate Haft auf Bewährung

Für das Verwenden verfassungsfeindlicher Symbole und den Besitz von Betäubungsmitteln verurteilte das Amtsgericht Dortmund in dieser Woche einen 30-jährigen Dortmunder zu fünf Monaten auf Bewährung. Zusätzlich muss der Angeklagte 20 Stunden gemeinnütziger Arbeit ableisten. Das Urteil veranschaulicht, dass Unwissenheit nicht…

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