Nordstadtblogger

Neues bei der „kunstDOmäne“: „ART:ich im Treppenhaus“ ergänzt die Reihe „KuuKu – Kunst und Kulinarisches“

Das Leichte und das Schwere. Foto: Dieter Gawol

Objekt: Das Leichte und das Schwere. Fotos: Dieter Gawol

Das Atelierhaus „kunstDOmäne“ wird zeitweilig zur Galerie: In 2015 wird das bewährte Format „KuuKu – Kunst und Kulinarisches“ – an jedem zweiten Sonntag eines Monats um die Vorstellung eines Künstlers erweitert. Erstmalig gibt es am kommenden Sonntag „ART:ich im Treppenhauserweitert. Erster „ART:ist“ :ist ist A.Diéga.

Neues Ausstellungsformat für Nutzer und Gastkünstler

Zu ART:ich“ werden sowohl die Atelierkünstler als auch geladene Gastkünstler ihre Exponate in dem schönen Treppenhaus abwechselnd ausstellen.

Den Anfang zu dem interessanten Format wird der „kunstDOmäne“-Künstler A. Diéga gestalten, der zusammen mit den anderen Ateliermitgliedern das für Dortmund neuartige Format initiiert hat. Im Laufe des Jahres wird es neben weiteren spannenden Künstlerpräsentationen auch noch Atelierhaus-Musik und Atelierhaus-Vorlesungen geben, sodass ein abwechslungsreiches Kunstjahr in der kunstDOmäne garantiert ist.

Für ART:ich“ gibt es zwei Termine: Am Sonntag, 11. Januar 2015, von 15 bis 18 Uhr (zeitgleich mit „KuuKu“ ) und am Donnerstag, 15. Januar 2015, von 17 bis 20 Uhr. Das Atelierhaus ist in der Schillerstrasse 43a, 44147 Dortmund

Reliefbilder, Skulpturen und Plastiken aus Holz-Produkten und Blei zu sehen

A.Diéga alias Dieter Gawol. Foto: privat

A.Diéga alias Dieter Gawol. Foto: privat

A .  D i é g a  ist seit August 2013 künstlerisch öffentlich aktiv über die Ateliergemeinschaft „kunstDOmäne“. Neben mehreren Gruppenausstellungen zeigt er zum ersten Mal in einer Einzelausstellung im „ART:ich im Treppenhaus eine Auswahl seiner Arbeiten.

In seinen Reliefbildern, Skulpturen und Plastiken verarbeitet er überwiegend Holzprodukte und Blei oder die Kombination beider Materialien. Für ihn zeigt sich im Holz die Vielfalt und die Einzigartigkeit des natürlichen Wuchses, ebenso wird das Blei durch die Exposition mit Umwelteinflüssen nicht kopierbar.

Durch die Bearbeitung beider Materialien mit handwerklichen Werkzeugen oder durch das Hinzufügen von kompositorischen Komponenten dirigiert und vermittelt er dem Betrachter die Möglichkeit einer konkreten als auch abstrakten Sichtweise.

Auch seine rein bildnerischen, fotografischen und gedichteten Arbeiten gehen diesen Weg: Vorgefundene Strukturen und Settings und sich offenbarende Merkmale wie ZuFall und UnSinn inspirieren ihn, seine dadaistisch angelegten Sichten auf das Vorgefundene herauszuarbeiten. Das A. in seinem Künstlernamen ist Tribut an den Mitbegründer des DADAismus Hans Arp. Real hört A. Diéga auf den Namen Dieter Gawol.

Mehr Informationen:

Mehr zum Thema auf Nordstadtblogger.de:

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen