Der „Paradiesgarten Reinoldikirchplatz“ 2022 ist eröffnet

Gartenwelt mit fünf Themenbereichen lädt in der Dortmunder City zum Verweilen ein

Die City-Besucher:innen nehmen den Paradiesgarten während der Eröffnung quasi sofort „in Beschlag“. Foto: Roland Gorecki für die Dortmund-Agentur

Vor den Toren der Reinoldikirche ist zum zweiten Mal eine bunte Gartenwelt auf Zeit entstanden. Bis Ende August können City-Besucher:innen nun durch verschiedene Themengärten flanieren und sich im Herzen der City Inspiration für Zuhause holen. „Wir möchten Sie ermutigen, sich selbst in Ihrem eigenen Grün zu verwirklichen. Gönnen Sie sich etwas, umgeben Sie sich mit Natur, Schönheit und blühendem Leben. Das erfreut in diesen schweren Zeiten nicht nur Ihre Seele, sondern auch die Ihrer Mitmenschen“, heißt es dazu in einem Flyer des Dortmunder Grünflächenamtes.

Konzept wurde wieder von den Azubis des Grünflächenamtes entwickelt

Die grüne Oase auf mehreren Hundert Quadratmetern Fläche südlich der Reinoldikirche ist Teil der vielen städtischen Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität in der City und sie trägt zur Sommerzeit ihren Teil zur Verbesserung des Mikroklimas in der unmittelbaren Umgebung bei.

Das Konzept für den „Paradiesgarten Reinoldikirchplatz“ haben erneut die Auszubildenden des Grünflächenamtes entwickelt und auch um den Aufbau haben sie sich in den vergangenen Wochen gekümmert.

Die Azubis möchten damit anknüpfen an den großen Erfolg, den die temporäre Installation an der Reinoldikirche während des Deutschen Evangelischen Kirchentages im Juni 2019 hatte sowie an die überwältigende Resonanz der City-Besucher:innen auf den Paradiesgarten im vorigen Jahr.

Auch in diesem Jahr präsentiert das Grünflächenamt wieder die bekannten fünf Gartenthemen, die jedoch anders gestaltet sind als 2021. Inszeniert werden die Themenwelten „Steingarten 2.0 – Tödlich und unattraktiv oder Lebensfroh und Buntgemischt“, „Der Naturgarten – Ein Zuhause, selbst für die kleinsten!“, „Der Bauerngarten – Großmutters Traum“ sowie „Familiengarten – Mit seinen Liebsten dem Alltag entkommen“ und „Der Mediterrane Garten – Urlaub zuhause“.

Neu in diesem Jahr: Programm auf der Paradiesgarten-Bühne

Die Bereiche gehen ineinander über, sind aber klar zu unterscheiden. Schilder an den Wegen durch die Beete und Flyer bieten den Besucher:innen zusätzliche Infos. Die Gartenlandschaften formen sich aus unterschiedlich großen rechteckigen Hochbeeten – gebaut aus Holzbalken und in verschiedenen Höhen.

Der Dortmunder Chor Trallafitti gab zur Eröffnung auf der Paradiesgarten-Bühne ein Konzert. Foto: Roland Gorecki für die Dortmund-Agentur

In diesem Jahr sind zudem einige Sitzgelegenheiten in die Gartenwelt integriert worden. Außerdem gibt es zwei kleinere bepflanzte Wasserbecken und eine Spielmöglichkeit für Kinder. Ganz neu ist eine kleine Bühne, die einen Platz im Garten bekommen hat. Sie kann für Konzerte oder Gottesdienste genutzt werden.

Schon gleich zur Eröffnung demonstriert der Chor „Trallafitti“, welches Potenzial in dieser Kombination steckt. Ein guter Vorgeschmack auf die „Paradiesgarten Sessions“, die die Stabsstelle Kreativ.Quartiere in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung als Programm für die Bühne (2×4 Meter) organisiert hat und die am 27. Juli starten.

Geplant sind Kleinkonzerte oder Musik-Aktionen von jeweils 45 bis 60 Minuten Dauer aus den Genres Pop, Jazz und Chor. Mit dabei sind unter anderem Trio Karibe, Well Connected und Hannes Weyland.

Bühne darf auch für spontane musikalische Einlagen von City-Besucher:innen genutzt werden

Die Darbietungen kommen entweder komplett als Akustik-Set daher oder sind elektronisch nur minimal verstärkt (z.B. Keyboard). Die Auftritte – wie eine Überraschung im Vorbeigehen, die zum Verweilen einlädt. So nebenbei und unaufdringlich wie bei der Aktion „Jahr100Sommer“, die von Kreativ.Quartiere im vergangenen Jahr organisiert worden war.

Für die Auftritte sind feste Zeiten vorgesehen:
Dienstags (ca.12:30 – 13:30 Uhr)
Mittwochs (ca. 12:30 – 13:30 Uhr)
Donnerstags (ca. 12:30 – 13:30 Uhr)
Freitags (ca. 16:00 – 17:00 Uhr)
Samstags (ca. 11:00 – 12:00 Uhr) + (ca. 12:30 – 13:30 Uhr)

Das Programm passt sich an diese Zeiten an: von der „Zielgruppe Mittagspause“ bis zur „Zielgruppe Shopping, Flanieren, Erleben“ am Wochenende. Zu anderen Uhrzeiten steht die Bühne natürlich auch für spontane musikalische Einlagen von City-Besucher:innen zur Verfügung.

Die fünf Themengärten und ihre liebevolle Gestaltung

Foto: Roland Gorecki für die Dortmund-Agentur

Im „Steingarten 2.0“ zeigen die Azubis des Grünflächenamts, dass es naturfreundlichere Steingärten gibt und es nicht der unwirtliche Schotterplatz sein muss. Wer einen schönen Garten anlegen, gleichzeitig aber nicht auf Steinelemente und Lebensbaum verzichten möchte, kann mit pflegeleichten Stauden für Abwechslung sorgen und den Boden mit Mineral-Mulch vor Austrocknung schützen.

Im „Naturgarten“ werden eine Handvoll Möglichkeiten präsentiert, wie Sie Ihren Garten auf einfache Art und Weise für heimische Tiere interessant machen können. In unserer Region gibt es viele bedrohte Tierarten, die stark gefährdet oder bereits vom Aussterben bedroht sind. Es gibt jedoch eine Vielzahl an Möglichkeiten, um dem Artensterben entgegenzuwirken:

Beispielsweise schenken Sie bodennistenden Wildbienenarten, sowie Grabwespen in einem „Sandarium“ einen Rückzugsort, oder geben Sie durch die bewusste Platzierung von Totholz in ihrem Garten dem Bockkäfer wenigstens die Chance, ein Zuhause zu finden. In einer Steinpyramide, welche man mit heimischen Stauden geschickt in Szene setzen kann, können sich seltene Schmetterlingsraupen verpuppen. Der ökologische Mehrwert, der durch ein solches Naturbauwerk entsteht, ist für Insekten von unschätzbaren Wert.

Im „Bauerngarten“ werden Großmutters Träume zur Wirklichkeit

Wer träumt nicht von einem üppigen, romantischen Garten mit Stauden und Sommerblumen, mit Obstbäumen, Kräutern und Gemüsen. Dieses beschauliche Ambiente präsentiert der Bauerngarten. Mit seinem Charme lädt er Sie ein, als wären Sie in einer ländlich geprägten Region unterwegs, weit abseits der Innenstadt mit ihrem turbulenten und schnelllebigen Umfeld.

v.l. Friedrich Fuß (Bezirksbürgermeister Innenstadt-West), Heike Proske (Superintendentin Evangelischer Kirchenkreis Dortmund). Im Hintergrund die Sängerinnen von Trallafitti und ganz links Heiko Just, stellvertretender Leiter Grünflächenamt.
v.l. Friedrich Fuß (Bezirksbürgermeister Innenstadt-West), Heike Proske (Superintendentin Evangelischer Kirchenkreis Dortmund). Im Hintergrund die Sängerinnen von Trallafitti und ganz links Heiko Just, stellvertretender Leiter Grünflächenamt. Foto: Roland Gorecki für die Dortmund-Agentur

Hier bringt es die Mischung: üppig, bunt, vielfältig präsentiert sich der Bauerngarten in all seiner Pracht. Wege und Einfriedungen bringen Struktur, Deko-Elemente wie die Vogelscheuche verstärken die ländliche Stimmung, einzelne Großbäume setzen starke Akzente.

Im „Mediterranen Garten“ kommt der Urlaub zu Ihnen nach Hause: Holz und Sandstein, sowie helles Schichtmauerwerk bilden die Basis und sonnenhungrige Pflanzen und Blumen sorgen für mediterrane Farbakzente und Leichtigkeit. Ein Olivenstamm in der mit Lavendel, Blauraute, sowie Heiligenkraut bespickten Unterpflanzung bildet einen majestätischen Anblick.

Säulen-Zypressen, die gerade in die Höhe steigen, sorgen für eine gewisse Raumbildung und gemeinsam mit Weinreben, Feige und Mittelmeer-Schneeball wird die umfangreiche Gehölzstruktur vollendet. Eine Steingussfigur rundet schließlich das Ambiente ab und sorgt für antik griechisch-römisches Flair.

Ein weiterer Paradiesgarten entsteht an der Petrikirche

Im „Familiengarten“ sollen sich alle wohlfühlen und nicht zuletzt sollen die Träume aller Familienangehörigen erhört und umgesetzt werden. „Spiel und Spaß“ kombiniert mit „Nutzung und Charme“ bilden die vier wichtigsten Grundpfeiler eines gut funktionierenden Familiengartens.

Dortmunder Denkmalhefte: Im Brunnen der Familie Heuner. Die Petrikirche
Auch an der Petrikirche soll eine Gartenoase entstehen. Archivfoto: Klaus Hartmann für Nordstadtblogger.de

Kinder wollen spielen, Rückzugsorte erobern und Eltern entkommen in ihrem eigenen Grün dem stressigen Alltag des Großstadt-Dschungels. Verschiedene Hochbeete, bepflanzt mit diversen Gemüsearten, zeigen den Kindern, wie wichtig der Anbau im eigenen Garten ist.

So wird bereits von klein auf ein Bewusstsein und ein Verständnis zur Herkunft unserer Nahrung geschaffen. Obststräucher, sowie Obstspaliere bieten Kindern die Möglichkeit zu naschen, oder sie dienen ihnen als Versteck.

Die ersten 50 Besucher:innen des „Paradiesgartens“ beschenkt das Grünflächenamt als Dankeschön übrigens mit einer Gießkanne.

Ab Donnerstag, den 30. Juni 2022, entsteht an der evangelischen Kirche St. Petri ebenfalls ein kleiner Mini-Paradiesgarten – geplant und aufgebaut von den Azubis des Grünflächenamtes. Nach dem Ende der Paradiesgartensaison werden die oft mehrjährigen Pflanzen übrigens nicht entsorgt – sie bekommen in den vielen Grünflächen und Parks einen neuen Standort.

Hintergrund: „Dortmund zieht an – Aufbruch City“

Unter der Überschrift „Dortmund zieht an – Aufbruch City“ arbeiten die Stadt Dortmund und ihre Partner:innen gemeinsam an dem Ziel, die City zu stärken, damit sie ein Magnet für die Dortmunder:innen und das Umland bleibt. Dabei ist der Stadt die breite Beteiligung der Bürger:innen wichtig. City-Entwicklung ist eine Daueraufgabe, bei der sich kurzfristige Maßnahmen und mittel- bis langfristige Konzepte ergänzen.

Das Büro Stadt+Handel arbeitet unter dem Motto „Miteinander. Mitte. Machen“ an einer tiefgehenden Analyse und entwickelt mit allen Akteur:innen konkrete Ideen und Grundlagen für eine künftige Strategie. Sie wird nachhaltig und tragfähig über einen langen Zeitraum sein und immer wieder neue Impulse für die City liefern. Diese Strategie wird in ein konkretes Citymanagement übergehen.

Parallel schieben die Stadt und ihre Partner:innen bereits fortlaufend flankierende Maßnahmen mit Sofortwirkung an: Dazu gehören u.a. Kultur- und Freizeit-Events, Sonderreinigungen, Verbesserung der Beleuchtung, Studien und Konzepte zur Nachnutzung großer Einzelhandelsimmobilien, die Aufstockung des Service- und Präsenzdienstes des Ordnungsamtes sowie die Herrichtung von Aufenthaltsoasen mit mobilem Grün und neuer Stadtmöblierung.

Allein von der Stadt Dortmund bringen sich mehr als 17 Ämter und Abteilungen in das gemeinsame Stärkungsprojekt für die City ein: Amt für Stadterneuerung (federführend), Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, Team Emissionsfreie Innenstadt, Wirtschaftsförderung, Kulturbetriebe, Umweltamt, Sport- und Freizeitbetriebe, Jugendamt, Grünflächenamt, Tiefbauamt, Ordnungsamt, Stabsstelle Kreativquartiere, Sozialamt, Stabstelle Chief Information/Innovation Office, Wohnungsamt, der Nachtbeauftragte und die Dortmund-Agentur.

Unterstütze uns auf Steady
Print Friendly, PDF & Email

Reaktionen

  1. STADTMUSIK im Paradiesgarten – das ganze Programm (PM)

    Schon zur Eröffnung des Paradiesgartens an der Reinoldikirche weihte der Chor „Trallafitti“ die Bühne ein, die in diesem Jahr erstmals in den Garten integriert worden ist. Der Chor demonstrierte damit, welches Potenzial in dieser Kombination steckt und gab damit einen guten Vorgeschmack auf das Projekt „STADTMUSIK im Paradiesgarten“, das DORTMUND KREATIV, in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund als Programm für die Bühne (2×4 Meter) organisiert hat und das am 27. Juli startet und bis zum 31. August läuft.

    Geplant sind Kleinkonzerte und musikalische Aktionen von jeweils 45 bis 60 Minuten Dauer aus den Genres Pop, Jazz, Weltmusik und Chor. Mit dabei sind u.a. Trio Karibe, The Erwin Trio und Marisa Alvarez.

    Die Darbietungen kommen entweder komplett als Akustik-Set daher oder sind elektronisch nur minimal verstärkt (z.B. Keyboard). Die Auftritte – wie eine Überraschung im Vorbeigehen, die zum Verweilen einlädt. So nebenbei und unaufdringlich wie beim „Jahr100Sommer“, der von DORTMUND KREATIV im vergangenen Jahr organisiert worden war.

    Für die Auftritte sind feste Zeiten vorgesehen:

    · Dienstags (12:30 – 13:30 Uhr)

    · Mittwochs (12:30 – 13:30 Uhr)

    · Donnerstags (12:30 – 13:30 Uhr)

    · Freitags (15:00 – 16:00 Uhr)

    · Samstags (11:00 – ca. 15:00 Uhr)

    Die Kleinkonzerte finden zu Zeiten statt, zu denen sich Passant*innen zur Mittagspause oder zum Flanieren, Shoppen und Erleben in der Innenstadt befinden.

    Alle aktuellen Informationen zum Projekt „STADTMUSIK im Paradiesgarten“ finden sich auf http://www.dortmund-kreativ.de.

    Programmüberblick STADTMUSIK im Paradiesgarten

    (kurzfristige Änderungen aufgrund der Witterung vorbehalten)

    27.07. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Pele Caster (Singer/Songwriter, Pop)
    28.07. Donnerstag (12:30 – 13:30 Uhr): Pele Caster (Singer/Songwriter, Pop)
    29.07. Freitag (15:00 – 16:00 Uhr): WELL Connected (Jazz, Pop, Weltmusik)
    30.07. Samstag (11:00 – 12:00 Uhr): Hannes Weyland (Singer/Songwriter, Pop)
    30.07. Samstag (12:30 – 13:30 Uhr): WELL Connected (Jazz, Pop, Weltmusik)
    30.07. Samstag (14:00 – 15:00 Uhr): Marisa Alvarez (Weltmusik, Latin, Pop)

    02.08. Dienstag (12:30 – 13:30 Uhr): Color of Strings (Gitarrenduo, Jazz, Pop)
    03.08. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Konstantin Kersting Duo (Jazz)
    04.08. Donnerstag (12:30 – 13:30 Uhr): Pele Caster (Singer/Songwriter, Pop)
    05.08. Freitag (15:00 – 16:00 Uhr): Dieter (ehem. Jazzheadz) (Jazz, Pop)
    06.08. Samstag (11:00 – 12:00 Uhr): WELL Connected (Jazz, Pop, Weltmusik)
    06.08. Samstag (12:30 – 13:30 Uhr): wird noch bekannt gegeben

    09.08. Dienstag (12:30 – 13:30 Uhr): The Erwin Trio (Jazz)
    10.08. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Hannes Weyland (Singer/Songwriter, Pop)
    11.08. Donnerstag (12:30 – 13:30 Uhr): Holger Weber Trio (Soul Jazz)
    (Wochenende 12. und 13.08. MICRO Festival)

    16.08. Dienstag (12:30 – 13:30 Uhr): Color of Strings (Gitarrenduo, Jazz, Pop)
    17.08. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Hannes Weyland (Singer/Songwriter, Pop)
    18.08. Donnerstag (12:30 – 13:30 Uhr): Konstantin Kersting Duo (Jazz)
    19.08. Freitag (15:00 – 16:00 Uhr): TRIO KARIBE (Weltmusik, Jazz, Pop)
    20.08. Samstag (11:00 – 12:00 Uhr): TRIO KARIBE (Weltmusik, Jazz, Pop)
    20.08. Samstag (12:30 – 13:30 Uhr): Ensemble Trallafitti (Pop-Chor)
    20.08. Samstag (14:00 – 15:00 Uhr): Marisa Alvarez (Weltmusik, Latin, Pop)

    23.08. Dienstag (12:30 – 13:30 Uhr): The Erwin Trio (Jazz)
    24.08. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Color of Strings (Gitarrenduo, Jazz, Pop)
    25.08. Donnerstag (12:30 – 13:30 Uhr): wird noch bekannt gegeben
    26.08. Freitag (13:30 – 14:30 Uhr): Holger Weber Trio (Soul Jazz)
    26.08. Freitag (15:00 – 16:00 Uhr): TRIO KARIBE (Weltmusik, Jazz, Pop)
    27.08. Evangelischer Kreiskirchentag

    30.08. Dienstag (12:30 – 13:30 Uhr): wird noch bekannt gegeben
    31.08. Mittwoch (12:30 – 13:30 Uhr): Konstantin Kersting Duo (Jazz)

    Hintergrund: „Dortmund zieht an – Aufbruch City“

    Unter der Überschrift „Dortmund zieht an – Aufbruch City“ arbeiten die Stadt Dortmund und ihre Partner*innen gemeinsam an dem Ziel, die City zu stärken, damit sie ein Magnet für die Dortmunder*innen und das Umland bleibt. Dabei ist der Stadt die breite Beteiligung der Bürger*innen wichtig. City-Entwicklung ist eine Daueraufgabe, bei der sich kurzfristige Maßnahmen und mittel- bis langfristige Konzepte ergänzen.

    Das Büro Stadt+Handel arbeitet unter dem Motto „Miteinander. Mitte. Machen“ an einer tiefgehenden Analyse und entwickelt mit allen Akteur*innen konkrete Ideen und Grundlagen für eine künftige Strategie. Sie wird nachhaltig und tragfähig über einen langen Zeitraum sein und immer wieder neue Impulse für die City liefern. Diese Strategie wird in ein konkretes Citymanagement übergehen.

    Parallel schieben die Stadt und ihre Partner*innen bereits fortlaufend flankierende Maßnahmen mit Sofortwirkung an: Dazu gehören u.a. Kultur- und Freizeit-Events, Sonderreinigungen, Verbesserung der Beleuchtung, Studien und Konzepte zur Nachnutzung großer Einzelhandelsimmobilien, die Aufstockung des Service- und Präsenzdienstes des Ordnungsamtes sowie die Herrichtung von Aufenthaltsoasen mit mobilem Grün und neuer Stadtmöblierung.

    Allein von der Stadt Dortmund bringen sich mehr als 17 Ämter und Abteilungen in das gemeinsame Stärkungsprojekt für die City ein: Amt für Stadterneuerung (federführend), Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, Team Emissionsfreie Innenstadt, Wirtschaftsförderung, Kulturbetriebe, Umweltamt, Sport- und Freizeitbetriebe, Jugendamt, Grünflächenamt, Tiefbauamt, Ordnungsamt, Stabsstelle Kreativquartiere, Sozialamt, Stabstelle Chief Information/Innovation Office, Wohnungsamt, der Nachtbeauftragte und die Dortmund-Agentur.

Reaktion schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Google Analytics - Nein Danke! Wir verwenden keine „Datenkraken“! Weitere Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen