Die Technische Universität will am Donnerstag wieder feiern

Große Party auf Phoenix-West: „SommerFHestival“ der Fachhochschule – 3.500 Euro Pfand gespendet

Glückliche Gesichter trotz glühender Sommerhitze. Das SommerFHestival der FH Dortmund bot musikalisch einiges auf.
Glückliche Gesichter trotz glühender Sommerhitze. Das SommerFHestival der FH Dortmund bot musikalisch einiges auf. Foto: FH Dortmund / Florian Freimuth

Nach mehr als zwei Jahren Corona-Pandemie wollen die Fachhochschule und die Technische Universität endlich wieder feiern. Mit dem „SommerFHestival“ hat die Fachhochschule Dortmund ihren Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten sowie allen Freund*innen der FH einen fulminanten Jubiläums-Höhepunkt beschert. Bosse, Kapelle Petra und Rikas heizten den „FHestival“-Besucher:innen vor dem Hochofen auf Phoenix West ein – und diese zeigten sich auch bei Temperaturen von weit über 30 Grad noch tanzwillig. Die Party der TU Dortmund steigt am Donnerstag (23. Juni 2022).

 4000 FHestival-Besucher:innen feierten und tanzten bei über 30 Grad

BOSSE, der Macher von zuletzt von zwei Nummer-eins-Alben gab auf der Bühne beim SommerFHestival der FH Dortmund alles.
Headliner des SommerFHestivals war der Singer-Songwriter BOSSE. Beim Song „Schönste Zeit“, waren die Besucher*innen besonders textsicher. Foto: FH Dortmund / Florian Freimuth

Neben den Getränkeständen waren vor allem die kostenfreien Wasserstellen auf dem FHestival-Gelände ein beliebter Sammelpunkt. Diese waren angesichts der Wetterprognose kurzfristig organisiert worden, denn für ihr Jubiläums-SommerFHestival hat sich die FH Dortmund den bislang heißesten Tag des Jahres ausgesucht.

Mindestens ebenso begehrt: ein Platz unter den orangefarbenen Sonnenschirmen mit bestem Blick auf die große Bühne vor der spektakulären Kulisse am Hochofen. Von dieser Bühne forderte am Abend der Singer-Songwriter Bosse das Publikum auf: „Also tanz(t), als wär’s der letzte Tanz“. Die rund 4000 FHestival-Besucher:innen folgten bedingungslos und zeigten sich bei „Schönste Zeit“ textsicher.

Neben Kapelle Petra (im Bild) traten die Stuttgarter Band Rikas und BOSSE beim SommerFHestival der FH Dortmund auf.
Neben Kapelle Petra (im Bild) traten die Stuttgarter Band Rikas und Bosse beim SommerFHestival der FH Dortmund auf. Foto: FH Dortmund / Florian Freimuth

Die Band Kapelle Petra stellte ihre Qualitäten als herausragende Liveband unter Beweis und animierte die Gäste in der glühenden Nachmittagssonne, sich eine „Bundesjugendspiele-Teilnahmebescheinigung“ zu ertanzen.

Zuvor hatte das Stuttgarter Quartett Rikas das SommerFHestival der FH Dortmund nach dem Warm-up der DJanes Rosa und Sini LikkleLuv musikalisch eröffnet. Derweil nutzten nicht nur die Kinder unter den Gästen den aufgestellten Garten-Wassersprenger für eine Ganzkörper-Abkühlung.

3.500 Euro für „Grenzenlose Wärme“ und Neven-Subotic-Stiftung

BOSSE, der Macher von zuletzt von zwei Nummer-eins-Alben gab auf der Bühne beim SommerFHestival der FH Dortmund alles.
Bosse, der Macher von zuletzt von zwei Nummer-eins-Alben gab auf der Bühne beim SommerFHestival der FH Dortmund alles. Foto: FH Dortmund / Florian Freimuth

„Was heute passiert, ist nicht klausurrelevant“, versprach Prof. Dr. Volker Helm, Prorektor für Forschung und Transfer an der Fachhochschule Dortmund, in seiner kurzen Begrüßung. Er nutzte seinen Auftritt auf der FHestival-Bühne auch, um für die Unterstützung des von FH-Dortmund-Studierenden gegründeten Vereins „Grenzenlose Wärme“ und der Neven-Subotic-Stiftung zu werben.

Wer seinen Pfandbecher nicht gegen Geld zurücktauschen wollte, konnte diesen an Spenden-Sammelstellen abgegeben. Dadurch kamen insgesamt mehr als 3.500 Euro zusammen, die vollumfänglich gemeinnützigen Projekten zugutekommen.

Gute Stimmung beim SommerFHestival der FH Dortmund. Anlässlich ihres 50. Jubiläums hatte die Hochschule zur Party vor dem Hochofen auf Phoenix West geladen.
Gute Stimmung beim SommerFHestival der FH Dortmund. Anlässlich ihres 50. Jubiläums hatte die Hochschule zur Party vor dem Hochofen auf Phoenix West geladen. Foto: FH Dortmund / Florian Freimuth

Die Neven-Subotic-Stiftung kümmert sich um saubere Trinkwasserversorgung in Regionen des globalen Südens. Der Verein „Grenzenlose Wärme“ ist in der Flüchtlingshilfe aktiv und hatte zuletzt auch Hilfstransporte in die Ukraine organisiert – unter anderem mit von der FH Dortmund gespendetem IT-Equipment.

Nach dem Abschluss vor der großen Bühne auf Phoenix West ging es für viele tanzfreudige FHestival-Gäste noch in den Dortmunder Clubs weiter. Bei der offiziellen After-Show-Party im Spirit 2.0 legten Prof. Dr. Ruth Kaesemann und Oliver Seifert vom Fachbereich Maschinenbau auf. Auch in anderen Diskotheken gab es für Besucher*innen des SommerFHestivals kleine Überraschungen.


Beim Sommerfest der TU Dortmund gibt es – wie auch 2019 – ein buntes Programm für Groß und Klein.
Beim Sommerfest der TU Dortmund gibt es – wie auch 2019 – ein buntes Programm für Groß und Klein. Foto: Roland Baege/TU Dortmund

Endlich wieder Party auf dem Campus:
TU-Sommerfest mit vielfältigem Programm

Nach zwei Jahren Corona-Pause verwandelt sich der Campus Nord der TU Dortmund endlich wieder in einen Ort zum Feiern. Das traditionelle Sommerfest beginnt am Donnerstag, 23. Juni, um 15 Uhr. Zwischen Martin-Schmeißer-Platz und Emil-Figge-Straße 50 bieten Fakultäten, Fachschaften und Einrichtungen der TU Dortmund ein buntes Programm.

Die TU Dortmund feiert beim Sommerfest zusammen mit ihren Studierenden, Beschäftigten und Gästen das bevorstehende Ende der Vorlesungszeit des Sommersemesters. Los geht es um 15 Uhr auf der Bühne auf dem Martin-Schmeißer-Platz. Hier erwartet die Besucher*innen Livemusik von „Groove m.b.H.“, „FATAAL“, den „Time Bandits“ und vielen weiteren. Auch auf der Bühne an der Emil-Figge-Straße 50 ist für musikalische Unterhaltung gesorgt.

Auf der Mensa-Brücke bieten internationale Studierende besondere Geschmackserlebnisse. Sie verkaufen Speisen aus ihren Heimatländern und ermöglichen Besucher*innen eine kulinarische Weltreise. Wie bereits in den vergangenen Jahren versorgt das Studierendenwerk die Gäste mit den beliebten 3.000 Gratis-Bratwürsten und 2.000 veganen Paninis, die ebenfalls verschenkt werden. Auch die Fachschaften der Fakultäten und verschiedene Einrichtungen der Universität haben einiges für Groß und Klein zu bieten: Es gibt Experimente zum Anfassen, Sport, Tanz und zahlreiche weitere Angebote zum Entdecken und Mitmachen.

Anlässlich des Sommerfests finden außerdem eine Ausstellung und ein Konzert statt: In der Galerie der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen sind bei „Engineering meet Arts“ Werke an der Schnittstelle von Ingenieurwesen und Kunst zu sehen. Im Audimax startet um 20 Uhr das Sommerkonzert des Studentenorchesters mit Beethovens 5. Klavierkonzert und seiner 5. Sinfonie.

Informationen: www.tu-dortmund.de/sommerfest

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Reaktionen

  1. Partystimmung auf dem Campus der TU Dortmund: Sommerfest bei strahlendem Sonnenschein (PM)

    Großer Andrang beim traditionellen Sommerfest, das die TU Dortmund am Donnerstag, den 23. Juni, nach einer zweijährigen Corona-Pause endlich wieder feiern konnte: Zahlreiche Einrichtungen, Fakultäten und Fachschaften luden an ihren Ständen zum Mitmachen ein. Studierende und Beschäftigte genossen mit Familien und Freund*innen den Campus bei schönstem Sommerwetter. Für Partystimmung sorgten zahlreiche Bands und Ensembles auf zwei Bühnen.

    Cheerleader flogen durch die Luft, Kinder plantschten im Brunnen – das Angebot zwischen Martin-Schmeißer-Platz und Emil-Figge-Straße 50 war bunt. Ab 15 Uhr begeisterten vor allem die Musik und zahlreiche Mitmach-Aktionen: So konnten die Sommerfestbesucher*innen zum Beispiel beim Hochschulsport verschiedene Sportarten ausprobieren. Auf der Mensa-Brücke boten internationale Studierende Speisen aus ihren Heimatländern an und ermöglichten Besucher*innen eine kulinarische Weltreise. Das Studierendenwerk versorgte die Gäste mit den beliebten 3.000 Gratis-Bratwürsten und 2.000 veganen Paninis, die ebenfalls verschenkt wurden.

    Anlässlich des Sommerfests fanden außerdem eine Ausstellung und ein Konzert statt: In der Galerie der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen waren bei „Engineering meet Arts“ Werke an der Schnittstelle von Ingenieurwesen und Kunst zu sehen. Im Audimax spielte das Studentenorchester am Abend beim Sommerkonzert Beethovens 5. Klavierkonzert und seine 5. Sinfonie.

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