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Fünfter Deutsch-Syrischer Ärztekongress in Dortmund zwischen großen Enttäuschungen und kleinen Hoffnungen 

Zum fünften Mal hatte der Deutsch-Syrische Ärzteverein nach Dortmund eingeladen. Fotos: Helmut Vossgraff

Von Clemens Schröer

Auf seinem mittlerweile fünften Kongress in Dortmund erörterte der Verein „Deutsch-Syrische Ärzte für humanitäre Hilfe“, DSÄ, mit prominenten Vortragenden und Diskutanten, neben den „großen“ geostrategischen die „kleinen“ praktisch-humanitären Fragen rund um Syrien.

Flüchtlinge hierzulande: Medizinische Versorgung gut – berufliche Reintegration schwierig

Hausherr Dr. Volker Böttger (KVWL)

Es geht darum, das Leid der Bevölkerung zu lindern, für eine friedliche und freie Zukunft Syriens zu streiten und die Integration der nach Deutschland geflüchteten syrischen Kriegsopfer zu fördern.

Dr. Volker Böttger von der gastgebenden Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe lobte zunächst die medizinische Versorgung der syrischen Flüchtlinge in Deutschland, während es an der beruflichen Reintegration syrischer Ärzte jedoch noch hapere.

Dr. Tala Adi, der DSÄ-Vorsitzende, wünschte sich in seinem Grußwort noch mehr akademische deutsch-syrische Partnerschaften wie zwischen den Universitäten Dortmund und Doruk in Nordsyrien. Ein Thema, das im Laufe der Konferenz weiter vertieft wurde.

OB Sierau: Verpflichtung zur Solidarität mit den Syrern – Kritik am Kanzleramt

Die Schirmherrschaft über den Kongress hatte wieder der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau übernommen, der am Ende seines Vortrages erklärte, dass er jetzt Mitglied des DSÄ werde und ihm hoffentlich viele Teilnehmer folgen würden.

Die 460.000 Toten und Vermissten, die elf Millionen Flüchtlinge, sechs in Syrien selbst, weitere fünf in den Nachbarländern, verpflichteten zur Solidarität in Europa, zur Flüchtlingsaufnahme und Hilfe.

In Dortmund stellten die geflüchteten Syrer mittlerweile mit 7.600 Menschen ca. ein Prozent der Bevölkerung. Es gebe 4.800 Asylberechtigte, 200 Anerkennungsverfahren liefen noch, 2017 seien 460 Visa-Anträge zwecks Familienzusammenführung gestellt worden. Im Rückblick kritisierte er, dass das Kanzleramt seit 2011 von der kommenden Zunahme der Flüchtlinge hätte wissen müssen, aber lieber den Kopf in den Sand gesteckt habe und dies bei der Kostenübernahme zulasten der Kommunen weiterhin tue.

Lew-Kopelew-Preisträger Zakaria hat endlich eine Arztstelle gefunden – in Tübingen

Dr. Ammar Zakaria und Dr. Khalil Bajbouj.

Demgegenüber lobte Sierau das kommunale und zivilgesellschaftliche Engagement bei der Flüchtlingshilfe und –integration, etwas des „Train of Hope“.

Zwar stelle sich die berufliche Integration erheblich komplizierter dar als gedacht, doch hatte der OB hier auch eine gute Nachricht: Der 2014 aus Aleppo nach Dortmund geflüchtete Arzt Dr. Ammar Zakaria hat jetzt endlich eine Arztstelle gefunden – in Tübingen.

Zakaria erhielt 2014 wegen seines unermüdlichen Engagements für die zivilen Bürgerkriegsopfer den Lew-Kopelew-Preis für Menschenrechte. Anwesend war auch der ehemalige ARD-Korrespondent Jörg Armbruster, dem Zakaria nach einer Schussverletzung das Leben rettete.

Jahrhundertaufgabe Integration, notwendige Familienzusammenführung

Klaus Wegener, Präsident der Auslandsgesellschaft und CDU-Politiker, widmete sich dem Thema Integration und Sprache.

535 Flüchtlinge besuchen die Integrationskurse seines Instituts, die Vermittlung der reinen Sprachkenntnisse gelinge sehr gut. Einerseits sei es Deutschland historisch gewohnt größere Migrationsgruppen zu integrieren. Er erinnerte an die zwanzig Millionen Flüchtlinge und Vertriebenen nach 1945 oder die Gastarbeiter seit Ende der 1950er Jahre.

Der Unterschied zu den heutigen Flüchtlingen sei jedoch, dass die Flüchtlinge und Vertriebenen als „welche von uns“ galten, die Zuwanderung der Gastarbeiter aus wirtschaftlichen Gründen „gewollt“ war. Die heutigen Flüchtlinge jedoch seien jedoch weder „von uns“, noch von vielen Landsleuten „gewollt“. Und in nicht zu ferner Zukunft sei vermehrt mit Klimaflüchtlingen zu rechnen.

Für Integration sei die Sprache zwar unabdingbar, aber nicht hinreichend. In Dortmund gibt es ein „Neun-Schritte-Verfahren“ zur Integration. Zwei Elemente griff Wegener heraus: So startete die Auslandsgesellschaft ihr Lotsenprojekt, bei dem ehrenamtlich unverzichtbare Hilfe in Alltagsdingen geleistet werde. Das zweite große Projekt sei die Evaluation, d.h. fallbezogen werde die Vorgeschichte der Flüchtlinge und ihr Kompetenzprofil und Entwicklungspotential ermittelt, in enger Zusammenarbeit mit der Jobagentur, die sich um die berufliche Qualifizierung und Reintegration kümmere.

Hier zeigten die bisherigen Ergebnisse, dass es im akademischen Bereich etwa bei Ärzten und Architekten gute Anschlussmöglichkeiten gebe, bei Juristen dagegen nicht. Im Handwerkssektor verfügten die Flüchtlinge oft nur über Basisqualifikationen, ein Großteil werde wohl in niedrig qualifizierten Tätigkeiten sein Auskommen finden müssen.

Zum Ende hin plädierte Wegener gegen die rechtspopulistischen Zyniker vehement für einen raschen Familiennachzug, das zuständige Bundesamt rechne mit 170 bis 180.000 Personen, die dann nachkommen werden. Denn wer sich um das Überleben seiner engsten Familienangehörigen sorge, habe den Kopf nicht frei für das neue Leben in Deutschland.

Sträflich vernachlässigte Traumatherapien – niedrigschwellige Hilfe, auch per App

Dr. Fadi Hakim (l.) im Gespräch mit Prof. Dr. Malek Bajbouj.

Prof. Dr. Malek Bajbouj, Psychiatrieprofessor an der Berliner Charité und Sohn des DSÄ-Ehrenvorsitzenden Dr. Khalil Bajbouj, vertiefte den Blick auf die psychischen Wunden von Krieg, Tod und Vertreibung sowie integrationsspezifische Stressoren in den Aufnahmeländern.

Zwar hätten Untersuchungen ergeben, dass 80 Prozent der Betroffenen „resilient“ seien, also an schrecklichen Erlebnissen sogar eher noch wüchsen. Doch bleibe ein riesiges Feld für die Traumatherapie und andere Interventionen: Hirnstrukturveränderungen, Verhaltensstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hormonelle und epigenetische Veränderungen.

Wichtig sei, dass die Therapie berücksichtige, dass man es mit überwiegend jüngeren Menschen zu tun habe, neben Psychiatern und Psychotherapeuten seien auch Sozialarbeiter wichtig. Da sich solche Hilfestrukturen aber nicht so schnell aus dem Boden stampfen ließen, teils auch, weil es an qualifiziertem Personal mangele, müsse man sich auch mit einfacheren und unkonventionellen Mitteln zu helfen versuchen, er nannte hier etwa eine neuentwickelte App via Smartphone. Auch benötigten längst nicht alle Geflüchteten das volle therapeutische Programm.

Film und Augenzeugenbericht – Deutschland muss sich für Bestrafung der Kriegsverbrecher einsetzen

Frank Schwabe (SPD MdB)

Ein kurzer Film und ein Augenzeugenbericht lenkten dann den Blick auf Syrien. Der Film zeigte die Auswirkungen der Bombardements auf die medizinischen Hilfseinrichtungen und die schwierige Unterstützung der Hilfsbedürftigen vor Ort. Dr. Fadi Hakim, ein Zahnarzt aus Aleppo, unterstrich dies in seinem eindringlichen Vortrag über die aktuelle Lage in Syrien.

Frank Schwabe, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Castrop-Rauxel und Menschenrechtsexperte, schlug einen sehr großen Bogen von der geostrategischen Großwetterlage bis hin zur Entwicklung der Lebenserwartung vor Ort und der Situation in Deutschland. Da sich die Großmächte einen Stellvertreterkrieg lieferten und bei der Friedenslösung gegenseitig blockierten, gerate das Kriegsvölkerrecht zunehmend unter die Räder.

Die Bestrafung der Kriegsverbrecher, etwa durch den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, sei absehbar kaum realisierbar, Menschenrechtsverletzungen blieben ungesühnt.

Lebenserwartung der Syrer um 20 Jahre gesunken – Syrer in der Falle – überlastete Anrainerstaaten

Die Lebenserwartung in Syrien sei seit Beginn des Bürgerkriegs um zwanzig Jahre gesunken. Deutschland müsse seine Hilfsmittel verstetigen und unbedingt erhöhen, es sei jetzt der zweitstärkste Geber mit 3,47 Mrd. Euro bis 2020. Zugleich müsse es sich aktiv für ein Friedensabkommen einsetzen und parallel Wiederaufbauplanungen vorantreiben.

In Deutschland müsse unbedingt die Traumahilfe ausgebaut werden und die Kommunen dürften nicht auf den medizinischen Kosten für Geduldete sitzenbleiben. Die Konsulate dürften nicht mehr wie ein Nadelöhr die Familienzusammenführungen erschweren.

Dr. Bernd Göken (Cap Anamur)

Dr. Tankred Stöbe von der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ kritisierte, dass die EU mithilfe des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei ihre Grenzen zunehmend schließe, Syrien abriegeln lasse, sodass die Zivilbevölkerung dem Inferno kaum mehr entfliehen könne.

Zwei Drittel der Bevölkerung sei nunmehr auf Hilfe zum Überleben angewiesen, 2016 starben mehr Kinder als zuvor, in Ost-Guta, eigentlich eine Schutzzone, seien 400.000 Menschen eingeschlossen, würden bombardiert und ausgehungert, ihre medizinische Versorgung sei katastrophal. In Rakka, der ehemaligen Hauptstadt des IS, sehe es ähnlich aus. Die Stadt sei ein Trümmerhaufen, überall Sprengfallen der vertriebenen Dschihadisten.

Dr. Bernd Göken von „Cap Anamur“ gab Einblicke zur Flüchtlingshilfe in den angrenzenden Staaten. Er erinnerte, wie bitter die Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende enttäuscht worden seien. Wie auch die „Ärzte ohne Grenzen“ weiche seine Hilfsorganisation in die Nachbarstaaten aus, weil sie in Syrien Opfer von militärischer Gewalt geworden sei. In den Anrainerstaaten werde die Lage aber auch zusehends schwieriger, wenn in armen und krisengeschüttelten Staaten wie dem Libanon nun jeder vierte Einwohner ein syrischer Flüchtling sei und die internationalen Unterstützungsgelder immer weiter gekürzt würden, doch auch in Deutschland schwinde die Unterstützungsbereitschaft.

Versagen des Westens, zynische Großmachtpolitik mit Stellvertreterkriegen – zu Lasten der Syrer

Die Nahostexperten Prof. Udo Steinbach und Jörg Armbruster, ehemaliger Nahostkorrespondent der ARD, lenkten den Blick wiederum auf die geostrategische Lage: Nach mehr als zwei Jahren eines gnadenlosen Krieges der Russen und Iraner auf Seiten des syrischen Diktators Assad scheint dieser wieder fest im Sattel zu sitzen. Weite Teile des Landes hat er wieder unter seine Kontrolle gebracht.

Jürgen Hoppe, Dr. Khalil Bajbouj und Jörg Armbruster im Gespräch.

Die Amerikaner unterstützten militärisch die kurdische PYG im Norden des Landes, soweit sie sich gegen die Terroristen des IS richtete, deren Territorium deshalb radikal zusammengeschrumpft ist. Sie ließen Assad und seine Verbündeten aber weitgehend ungestört walten.

Dabei habe es bis 2013 in Syrien keinen IS gegeben und auch die Russen hätten erst abgewartet, wie ernst es Obama mit seinen roten Linien gegen Assad tatsächlich gewesen sei, ehe sie dann ab Herbst 2015 massiv militärisch eingegriffen hätten.

Die nationalistische Türkei Erdogans sucht derweil das kurdische Autonomiestreben der PYG durch militärische Intervention einzudämmen, eventuell ein Protektorat im grenznahen Gebiet zu errichten. Die Saudis päppeln mit geringem Erfolg einige der verbliebenen sunnitisch-islamistischen Widerstandsgruppen. Wie Israel sehen sie in einem iranisch dominierten schiitischen Gürtel vom persischen Golf bis zum Mittelmeer, von Teheran bis Beirut, nunmehr ihre größte strategische Bedrohung.

Was 2011 als Teil des sogenannten Arabischen Frühlings friedlich-bürgerrechtlich begann und sich durch das brutale Vorgehen Assads gegen seine eigene Bevölkerung zu einem blutigen Bürgerkrieg entwickelte, ist zu einem internationalen Stellvertreterkrieg geworden, der aus vielen kleinen Kriegen bestehe. Ein Ende sei nicht absehbar, sogar ein tragfähiger Waffenstillstand noch weit entfernt. Das geschundene Volk der Syrer wird so mehr und mehr zum Spielball fremder Machtinteressen.

Unzureichende Konfliktlösungsmodelle – Wiederaufbauhilfe nur bei demokratischen Strukturen

Dr. Tankred Stöbe (Ärzte ohne Grenzen)

Steinbach bewertete die verschiedenen Konfliktlösungsmodelle, die nach den jeweiligen Konferenzorten benannt sind: Astana (Modell 1) konzentriere sich auf das Militärische und bereite mit seinen Zonen der Deeskalation eine Zerlegung des Landes vor.

Wie bei Sotchi (Modell 2), wo Russland, Iran und die Türkei in Fragen der politischen Zukunft den Ton angeben, blieben die Syrer am Katzentisch. Assad steht hier nicht zur Disposition, auch Erdogan sei nunmehr damit einverstanden.

In Genf (Modell 3) dagegen verhandelten unter Gesprächsführung der UN viele syrische Oppositionsgruppen seit 2012, man arbeite an einer neuen Verfassung, freien Wahlen. Doch wolle man den endgültigen Sturz des Assad-Regimes und habe damit in Russland und Iran einen übermächtigen Gegner und bewirke deshalb fast nichts.

Dennoch wünscht sich Steinbach, dass die EU und die USA wieder stärker auf Genf setzen. Denn es sei das einzige Forum, das die Syrer selbst zu mitbestimmenden Subjekten über ihr eigenes Schicksal mache, und zwar nicht nur Assad und die Dschihadisten jenseits des IS, sondern vor allem auch die demokratischen Vertreter der Bürgergesellschaft. Nur dann solle auch Wiederaufbauhilfe geleistet werden, ansonsten helfe sie nur die verkommenen diktatorischen Strukturen zu restaurieren.

Armbruster: Die Konfliktlösung in Syrien komplizierter als der Westfälische Frieden

Dagegen sei sogar der Westfälische Frieden nach dem Dreißigjährigen Krieg 1618-1648 leicht zu erreichen gewesen, zitierte Armbruster einen hohen UN-Diplomaten. Der Nahost-Experte sieht aber die Gefahr, dass man im Westen glaube, mit der Niederwerfung des IS, der als Hauptfeind angesehen werde, sei das Problem erledigt und dann schwinde hierzulande das Interesse an dem Krieg in Syrien.

OB Ullrich Sierau ist froh, dass Dr. Ammar Zakaria endlich eine Stelle gefunden hat.

In der abschließenden Podiumsdiskussion war Steinbachs Zorn über die verfehlte westliche Syrienpolitik etwas verraucht, er hatte die humanitäre Hilfe des Westens zuvor als Feigenblatt bezeichnet. Doch nun forderte er gerade wegen der verfahrenen geostrategischen Situation sich ganz pragmatisch auf die Linderung der Not und die Integration der Flüchtlinge als Rückkehrer für den Wiederaufbau ihrer Heimat zu konzentrieren.

Udo Steinbach, Frank Schwabe, Tankred Stöbe, Fadi Hakim und Malek Bajbouj gingen hier, bei allen Unterschieden im Einzelnen, noch weiter: Für eine effektive humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung dürfe man nicht mehr ausschließen, auch mit dem siegreichen Assad zu verhandeln. Das gelte für Hilfsorganisationen, aber auch für die syrische Opposition.

Hakim möchte dafür aber erst eine effektive Reorganisation der bürgerrechtlichen Opposition in Syrien und der Diaspora, um dem Assad-Regime etwas entgegensetzen zu können. Aufbauprojekte in von ihm nicht beherrschten Gebieten werde das Regime nämlich ansonsten wie bisher kaputtbombardieren. Es sei denn, Assad werde gezwungen, international vereinbarte sichere Zonen in Syrien zu tolerieren und der Westen übe wieder verstärkt Druck im Genfer Sinne aus.

Humanitäre deutsch-syrische Gemeinschaftsprojekte für Frieden und Wiederaufbau

Klaus Wegener spann diesen Faden fort: Veränderung beginne im Kleinen, er regte eine Städtepartnerschaft zwischen Dortmund und Aleppo an, „seine“ Flüchtlinge bei der Auslandsgesellschaft würden diese Initiativen unterstützen, bei zureichend verbesserten Verhältnissen auch gerne wieder in ihre Heimat zurückkehren.

Stöbe, Vater und Sohn Bajbouj sprachen von Klinikpartnerschaften, auch SPD-MdB Schwabe will sich dafür einsetzen und vielleicht könne man die Russen nach ihrem militärischen Triumph jetzt auch wieder für den Schutz basaler Menschenrechte in Syrien gewinnen.

Vorhang zu und viele Fragen offen. Im nächsten Jahr sieht man sich dann wohl wieder.

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