Nach über einem Jahr Zwangspause: Ausstellungen in und über Clubs in Dortmund zeigen, dass dort mehr als Tanz gibt

Die Ausstellungen „hello again“ und „Can’t Get You Out of My Head“ rücken die Bedeutung der geschlossenen Clubs in den Fokus. Foto: Jeremy Deller

Seit über einem Jahr sind die Dortmunder Clubs wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Gerade junge Menschen vermissen die gemeinsame, ausgelassene Club-Kultur sehr. Um die Clubs und die Leuten wieder zusammen zu bringen, gibt es das Ausstellungsprojekt „Club, Kunst & Kultur“. Dabei wird nicht nur die internationale, sondern vorallem die lokale Club-Szene unter die Lupe genommen. Die Ausstellung „Studio 54: Night Magic“ des Brooklyn Museums im Dortmunder U bildet den internationalen Teil des Projekts. Um die lokalen Clubs vorzustellen, findet die Ausstellung „hello again“ in der UZWEI statt. Es gibt parallel dazu noch die zweite Ausstellung „Can’t Get You Out of My Head“. Das Besondere an dieser Ausstellung ist, dass sie am Ort des Geschehens selbst stattfindet: in sieben Dortmunder Clubs. Dadurch können die Clubs zum ersten Mal seit über einem Jahr Gäste begrüßen.

Eine Kooperation mit Clubs und Kunstschaffenden zur Anerkennung der Club-Kultur

Die Ausstellungen zur Dortmunder Club-Kultur entstanden durch eine Kooperation des Hartware MedienKunstVerein (HKMV) und der UZWEI des Dortmunder Us statt. Die Ausstellungen finden frei nach dem Motto „die Kultur geht in die Clubs; die Clubs gehen in die Kultur“. Den Verantwortlichen liegt dabei am Herzen zu zeigen, dass Clubs zum lokalen Kulturgut gehören. Dr. Inke Arns vom HKMV betont, wie wichtig es ist gerade jetzt mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken. Schließlich sind sie am längsten coronabedingt geschlossen und haben noch keine nennenswerte Öffnungsperspektive.

Für die Projekte wurden von Anfang an Akteur*innen aus der Szene hinzugezogen, um die Ausstellungen wirklich authentisch zu gestalten. Der Eintritt ist für beide Ausstellungen frei. Neben denen gibt es auch Workshops, Sonic Lectures (Klangvorträge), eine Clubtour per Fahrrad, ein Amalopa Community Hang Out und eine Nordstadt Session Club Edition.

Nach so langer der Zeit können Besucher*innen ein bisschen Club-Feeling genießen

Ausgestellt werden Stücke aus Dortmunder Clubs und Bars. Foto: Thea Ressemann

In Zusammenarbeit mit Dortmunder Clubs und Künstler*innenkollektiven wurde für die Ausstellung „hello again“ ein Club auf der UZWEI geschaffen. Verschiedene Mobiliare aus echten Clubs aus Dortmund, einer Theke und zwei DJ-Pults sorgen für echtes Club-Feeling – inklusive der völlig bemalten Toilette. Eins der interaktiven Elemente lädt ein, sich selbst mal als DJ auszuprobieren, bei einem anderen kann man per Telefon in einen Club reinhören.

Wie vielfältig die Dortmunder Szene ist, lässt sich an den Info-Stationen rund um den Clubraum erfahren. Dort stellen sich die Clubs und Kollektive in Video-Beiträgen und Bildcollagen vor. Welche Menschen hinter ihnen stecken und was die Szene so besonders macht, steht im Mittelpunkt der Ausstellung. Aber auch ein Rückblick in die Vergangenheit und Spekulationen über die Zukunft des Feierns wird behandelt.

Gesprochen wird auch über Themen wie die Genderdiversität in der Clubszene, Critical Whiteness und Fragen nach strukturellem Rassismus in der Clubkultur, alternativen Lebensentwürfen, Clubästhetik- und architektur, kultureller Identitätskonstruktion, Gruppenbildungsprozessen und damit verbundenen Versuchen der Abgrenzung sowie Subkulturen.

Noch bis zum 7. November 2021 kann die Ausstellung besucht werden. Die Öffnungszeiten lauten:
Dienstag und Mittwoch: 11 – 18 Uhr
Donnerstag und Freitag: 11 – 20 Uhr
Samstag und Sonntag: 11 – 18 Uhr

Für alle, die den nächsten Club-Besuch nicht mehr abwarten können

In Sieben Dortmunder Clubs werden Medienkunstinstallationen ausgestellt unter dem Motto „Can’t Get You Out of My Head“. Sie werden dadurch als Kulturorte sichtbar und auf völlig neue Weise erlebbar gemacht. Die Themen der teils internationalen teils lokalen Arbeiten unterstützen es, die gesellschaftliche Rolle von Clubs zu betonen.

Für viele Club-Besucher*innen bieten Clubs einen Ort der Zuflucht und auch eine Auszeit von ihren Sorgen. Sie sind Safer Spaces, Orte des Widerstands, der Emanzipation, der Erinnerung, der Einebnung von Klassengrenzen und der fluiden Identitäten. Die ausgestellten Arbeiten sind zum größten Teil bereits existierend Arbeiten, jedoch gibt es auch einige Neuproduktionen, die extra für die Ausstellung angefertigt wurden.

Die Ausstellungen in den Clubs kann man bis zum 8. August 2021 besuchen. Die Öffnungszeiten sind an die regulären Club-Zeiten angelehnt:
Freitag: 18 – 24 Uhr
Samstag: 11 – 24 Uhr
Sonntag: 11 – 18 Uhr

Die Bedeutung von Clubs und Bars als Treffpunkte und Schutzräume wird unterstrichen

Die Beiträge beschäftigen sich mit der Bedeutung des gemeinsamen Feiern für die Menschen. Foto: Jana Kerima Stolzer und Lex Rütten

Der erste Ausstellungsort ist „Großmarktschänke“. Ein Club, der auf eine über 20 Jahre lange Vorgeschichte zurückblickt. Seit rund zehn Jahren befindet er sich auf dem Areal des Großmarkts und besticht mit 1970er Jahre Flair. Dort wird die Arbeit „Grito – Las Brisas de Febrero“ gezeigt. Es ist eine gemeinsame Arbeit des Künstlerduos Invernomuto mit dem afrokolumbianische Künstler Jim C. Nedd. In ihrer Arbeit geht es um die „Cultura Piótera“ (kurz: „Picó-Kultur“)  in Kolumbien und ihren Einfluss auf die dort Lebenden.

Mit riesigen, selbstgebauten Soundsystemen auf Rädern feiern Menschen zusammen, die sonst nie etwas miteinander zutun hätten. Diese Form des Feierns überbrückt ökonomische Ungleichheiten, fehlende Möglichkeiten der Teilhabe sowie der politischen Repräsentanz und den Rassismus existierenden gesellschaftlichen Barrieren. Ferner ist sie Ausdruck der afrokolumbianischen Identität.

In den Räumlichkeiten des gemeinnützigen Vereins „Langer August – Verein zu Förderung der politischen Bildung und kulturellen Freizeitarbeit e.V.“ wird ein kurzer Dokumentarfilm gezeigt. „Midnight Frontier“ von dem niederländischen Regisseur Peter van Langen und der niederländischen Regisseurin Iris-Sanne van der Aar handelt von der Bedeutung der Clubs als Zufluchtsorte. Es geht um den Nachtclub „Bassiani“ in der georgischen Hauptstadt Tblissi und was er für die LGBTQ+-Community  bedeutet. Besonders in einem Land, in dem die Regierung und die Kirche ihnen das Leben schwer macht.

In sieben verschiedenen Clubs werden Arbeiten über die Bedeutung des gemeinschaftlichen Feiernes ausgestellt

Der seit mehreren Generationen in Familienbesitz gehörende Club „Oma Doris“ zeigt zwei Arbeiten. Zum einen die Neuproduktion des lokalen feministischen und queeren Künstlerkollektivs FAM_. Das Kollektiv spielt bei „READY OR NOT“ mit den örtlichen Gegebenheiten um mit den Besucher*innen zusammen nach Möglichkeiten zur Nutzung bzw. Öffnung der Räumlichkeiten.

Zum anderen wird Wu Tsangs „Wildness“ gezeigt. Der Künstler erzählt von der Bar „Silver Platter“ in Los Angeles, in der er eine performativ-künstlerische Partyreihe mit dem gleichen Namen – „Wildness“ – abhielt. Die Bar war ein Treffpunkt und Schutzraum für die örtliche LGBTIQ-Community, wurde aber durch den Erfolg der Partys immer mehr von Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft besucht. Es geht also um die Frage: Was passiert, wenn ein solcher Ort „gentrifiziert“ wird?

Ausgestellt wird in Clubs, Bars, Vereinsräumlichkeiten und Künstlerkollektiven

Der Essayfilm von Louis Henderson zeigt Bilder aus dem Bristol der 70er und 80er Jahren. Foto: Louis Henderson

Der „Rekorder“ des „Kulturverein tonbande e.V.“ im Hafenviertel zeigt das Video der ägyptischen Filmemacherin Salma El Tarzi. In „Underground/On the Surface“ geht es um die von Männer dominierte Feier-Kultur „Mahraganat“ die seit der Revolution in 2011 immer populärer wird. Für die festivalmäßigen Partys werden ganze Straßenzüge gesperrt. Sie ist besonders in den Vororten Kairos vertreten und findet Anklang in der ägyptischen Arbeiter*innenklasse.

Der Brite Louis Henderson zeigt seinen Essayfilm in der 1993 entstandenen Bar „Subrosa“, die sich gegenüber vom „Rekorder“ befindet. „Evidence of Things Unseen But Heard“ handelt der historischen Bedeutung der aus dem karibischen Raum stammenden Soundsystem-Kultur für Schwarze Communities in Großbritannien, besonders in Bristol. Wie sich das, durch die politischen und gesellschaftlichen Kontexten der 1970er und 80er zum Safer Space und Kraftgeber für die POC-Community entwickelte, wird vermittelt.

Der „Tresor.West“ im Keller der ehemaligen Phoenix-Halle zeigt gleich drei Arbeiten. Die erste ist die des Engländer Jeremy Deller. Er verfilmte in „Everybody in the Place: An Incomplete History of Britain 1984 – 1992“, wie er einer Schulklasse die Geschichte der illegalen Raves der 80er Jahre näherbringt. Besonders liegt der Fokus darauf, was die damaligen politischen Situationen damit zu tun haben und welche Nachwirkungen diese bis heute haben.

Neben bestehenden Arbeiten gibt es zwei Neuproduktionen, die extra für die Austellung gefertigt wurden

Elemente aus reellen Clubs werden als Weltraumschrott gezeigt. Foto: Jana Kerima Stolzer und Lex Rütten

Die zweite Arbeit im „Tresor.West“ ist „APEX“ (deutsch: Scheitelpunkt/Höhepunkt) des US-Amerikaners Arthur Jafa. Für dieses Video sprechen die Veranstaltenden der Ausstellung eine Trigger-Warnung aus. Brutales, verstörendes Bildmaterial wechseln sich ab mit leichteren Aufnahmen von Michael Jackson, Mick Jagger und vielem mehr. Das Video setzt auf einen treibenden Sound und schafft Paarungen und Kontraste, bei denen Helden und Bösewichte, Geschichte und Gegenwart in das verstrickt sind, was Jafa als „spooky entanglements“ („gruselige Verstrickungen“) bezeichnet.

Auch im „Tresor.West“ befindet sich die zweite Neuproduktion. Die Wahl-Dortmunder Jana Kerima Stlozer und Lex Rütten sind in der Dormunder Club-Szene verankert. Gemeinsam mit Menschen, die sie aus der hiesigen Rave-Szene kennen, verfilmten sie ein Zukunftsszenario: Nach dem Ende des Universums bleibt nur noch eine Gruppe Raver übrig. Sie überleben durch Praktiken, die sie bei Raves eingeübt haben und dadurch zu Teilen des Universums wurden. Der in der Videoinstallation gezeigte Weltraumschrott sind Fragmente echter Dortmunder Clubs.

Der Ausstellungsort mit der längsten Vorgeschichte ist die kleinste Disco Dortmunds: „Zum Schlips“. Dort wird das Video „Dedicated To The Youth Of The World II” von den in Kiew Lebenden Yarema Malashchuk und Roman Himey gezeigt. Es geht um den größten Techno-Rave in der Ukraine und wie die Besucher dessen völlig losgelöst vom Alltag in dem Moment aufgehen. Am Ende des Beitrags steht die Nicht-Bereitschaft in den normalen Alltag zurückzukehren.

Mehr Informationen unter:
https://www.hmkv.de/ausstellungen/ausstellungen-detail/cant-get-you-out-of-my-head.html
http://aufderuzwei.de/hello-again-dortmunder-clubkultur-auf-der-uzwei/

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Kommentare

  1. Frauen in der Clubkultur: DJ Dash trifft Kollegin Rosa D’Addetta – „Sonic Lecture“ auf der UZWEI - „hello again“: Dortmunder Clubkultur präsentiert sich auf der UZWEI – Ausstellung mit Rekorder, Oma Doris und Co. (PM)

    Frauen in der Clubkultur: DJ Dash trifft Kollegin Rosa D’Addetta – „Sonic Lecture“ auf der UZWEI

    In der zweiten Ausgabe Reihe „Sonic Lecture“ mit Dash a.k.a. Steffen Korthals auf der UZWEI im Dortmunder U geht es am Sonntag, 11. Juli, 11.30 Uhr um die weibliche Perspektive in der Clubkultur. Gemeinsam mit seinem Talkgast Rosa D’Addetta stellt die Dortmunder DJ-Ikone Künstlerinnen vor, die diese Kultur entscheidend mitprägen (und mitgeprägt haben).

    Genderdiversität ist auch in der Clubkultur ein großes Thema. Oft sind Akteurinnen in Clubs und in den Medien unterrepräsentiert, werden schlechter bezahlt und meist kritischer beäugt im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen, dabei haben viele von ihnen einen Großteil der Clubkultur erst möglich gemacht. Höchste Zeit, sich diesem Thema zu widmen, Pionierinnen und aktuelle Künstlerinnen hervorzuheben und damit im besten Fall auch nachfolgende Generationen zu inspirieren.

    Die Dortmunderin Rosa D’Addetta (Cosmotopia, Großmarktschänke, Funktronix, eldoradio*, Dojo) ist seit über 20 Jahren als DJ, Radiomoderatorin und Akteurin unterwegs. Sie hat im ersten rein weiblichen DJ-Kollektiv jahrelang erfolgreich aufgelegt und die lokale Clublandschaft mitgeprägt.

    Rosa D’Addetta stellt am Sonntag ihre zehn favorisierten Produzentinnen aktueller Clubmusik vor. Auch Dash hat von Frauen produzierte (Lieblings-)Platten mit im Gepäck. Die beiden Profis werden ausführlich darüber reden und ihr professionelles Hintergrundwissen mit dem Publikum teilen.

    Eine Anmeldung ist erforderlich unter uzwei@stadtdo.de oder (0231) 50-23843.

    Die Veranstaltung gehört zum Rahmenprogramm des Kooperationsprojektes „Club, Kunst & Kultur“ des Hartware MedienKunstVerein und der UZWEI im Dortmunder U mit den Ausstellungen „Can’t Get You Out of My Head“ in acht Dortmunder Cluborten und „hello again“ auf der UZWEI im Dortmunder U.

    „hello again“: Dortmunder Clubkultur präsentiert sich auf der UZWEI –
    Ausstellung mit Rekorder, Oma Doris und Co. im Dortmunder U

    Bis 7. November 2021, UZWEI im Dortmunder U, Leonie-Reyers-Terrasse, 44137 Dortmund, Eintritt frei

    Was macht die Dortmunder Club-Szene aus? Wer sind die Menschen hinter dem DJ-Pult, und wer steckt hinter dem Club um die Ecke? Die Ausstellung „hello again“ auf der UZWEI im Dortmunder U widmet sich der Dortmunder Clubkultur. Besucher*innen tauchen ein in eine interaktive Installation mit Original-Exponaten aus heimischen Clubs. Gleichzeitig erfahren sie vieles über die Macher*innen und aktuelle Entwicklungen der Szene. „hello again“ ist Teil des gemeinsamen Projekts „Club, Kunst & Kultur“ von HMKV und UZWEI im Dortmunder U. Parallel zur internationalen Ausstellung „Studio 54: Night Magic“ im Dortmunder U richten die beiden Partner*innen den Blick auf die lokale Szene sowie auf Aspekte einer internationalen Clubkultur.

    Eine Sitzgarnitur samt Tisch-Telefon aus dem „Oma Doris“; die bunten Tanz-Teppiche und das gemütliche Sofa aus der Großmarktschänke; das „Kein Bier für Nazis“-Plakat aus dem Weinkeller; ein Banner aus dem Tresor.West – viele Exponate aus den derzeit geschlossenen Dortmunder Clubs bilden auf der UZWEI ein ganz neues Stück Nachtleben, das an vergangene ausschweifende Nächte erinnert und zugleich einen fragenden Blick in die Zukunft wirft.

    Musik, Tanz, Lebensentwürfe und gesellschaftliche Fragen – in Zeiten der Pandemie wird auf der UZWEI ein Stück lokale Clubkultur erlebbar. Überraschungen lauern auf jede*n, der/die den Kühlschrank hinter der Bar öffnet oder den Hörer des Tischtelefons ans Ohr hält. Wer will, kann selbst zum*zur DJ werden, sich im Plattenauflegen ausprobieren und die anderen Besucher*innen mit Beats beschallen.

    Verschiedene Akteure aus der Szene äußern sich in Wort und (Bewegt-)Bild zu den Entwicklungen in den vergangenen Jahren, zu Herausforderungen vor, mit und nach Corona, zur Musik, aber auch zu Genderdiversität, Critical Whiteness und Fragen nach strukturellem Rassismus in der Clubkultur. Es geht um Clubästhetik- und architektur, kulturelle Identitätskonstruktion, Gruppenbildungsprozesse und damit verbundene Versuchen der Abgrenzung sowie Subkulturen.

    Zur Ausstellung gehört auch eine schon aus der vorigen Ausstellung „I was here“ bekannte, wild mit Graffiti und Aufklebern verzierte Toilettenanlage. Typisch: Eines der Klos ist dauerbesetzt, wie die beiden mit Stöckelschuhe unmissverständlich anzeigen…

    Zur Ausstellung gehört ein Begleitprogramm u.a. mit den „Nordstadt Sessions“ und einer „Sonic Lecure“-Reihe: DJ Dash im Gespräch mit Vertreter*innen der lokalen Clubszene. Mehr dazu: aufderuzwei.de

    Beteiligte Clubs und Kollektive

    All the Time I Maschinerie e.V.; Dortmund Dance Division; Feine Gesellschaft; Goldkante; Großmarktschänke; Krupplyn; Oma Doris; Rekorder; Tresor.West; Umsich-T; Weinkeller.

    Szenografie: Lisa Fischer I Linda Schuster
    Sounddesign: Luise Frentzel
    Storytelling: Tobi Katze
    Technische Umsetzung: C1-Media Produktion I Dirk Mempel

    Die Ausstellungsprojekte Can’t Get You Out of My Head und hello again sind parallel zu Studio 54: Night Magic des Brooklyn Museum im Dortmunder U zu sehen.

    ÖFFNUNGSZEITEN

    Can’t Get You Out of My Head
    26. Juni – 08. August 2021
    Freitags bis sonntags
    Fr 18-0 Uhr
    Sa 11-0 Uhr
    So 11-18 Uhr.

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