Nordstadtblogger

Corona in Dortmund: Lage unter Kontrolle, doch niemand weiß, was morgen dräut – denn Lockerungen gehen weiter

Die Dortmunder Innensdtadt am letzten Freitag: das öffentliche Leben taut – passend zum Frühsommer – auf. Doch die Fachleute warnen. Fotos (6): Thomas Engel

Ob die gegenwärtigen Infektionszahlen im Zusammenhang mit COVID-19 weiter steigen werden oder ein Plateau darstellen, weiß niemand mit letzter Sicherheit. Doch es wird ab morgen weitere Lockerungen in NRW geben. Unter anderem dürfen bis zu 50 Menschen privat zusammenkommen. Das verheißt einerseits nichts Gutes, Ärztevertreter äußern Besorgnis, doch sehen sie andererseits genauso wie die Stadtverwaltung das örtliche Gesundheitswesen gut gerüstet. Und vor allem war es Dezernentin Birgit Zoerner, Leiterin des Krisenstabes, wichtig, gegenüber der Öffentlichkeit zu kommunizieren: „Wir haben die Situation in Dortmund im Griff.“ Und was sie und die anwesenden Fachleute auf der letzten Corona-Pressekonferenz zur Lage mitzuteilen hatten, konnte durchaus überzeugen. Ebenso aber wurde klar: Ob diese Kontrolle über das Infektionsgeschehen in der Stadt auch zukünftig Bestand haben wird, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.

Trotz steigender Infektionszahlen: „Wir haben die Situation in Dortmund im Griff.“

Birgit Zoerner (r.) mit medizinschem Fachpersonal bei der PK im Ratssaal

Durch die Lockerungen im öffentlichen Leben gibt es in Sachen Pandemie wieder steigende Infektionszahlen, das hat sich in der Stadt mittlerweile rumgesprochen. Ebenso hatten es die zuständigen Behörden erwartet, da enger zwischenmenschlicher Kontakt nach allen bisherigen Erkenntnissen das größte Infektionsrisiko bleibt. ___STEADY_PAYWALL___

Dennoch: „Wir haben die Situation in Dortmund im Griff“, stellt Birgit Zoerner fest, die auch für Gesundheit zuständige Dezernentin und Leiterin des Krisenstabes auf der letzten Corona-Pressekonferenz im Rathaus. Bei der es vor allem um ein epidemiologisches Update für die Kommune gehen sollte. Ansonsten war nämlich niemand aus der Stadtspitze anwesend, stattdessen gaben drei Humanmediziner weitere Auskünfte.

Einer von ihnen, ein mittlerweile vertrautes Gesicht: der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Frank Renken. Jemand, der nach den Regeln der Kunst rechnen und prognostizieren kann, ein Realist. Der, was die gegenwärtige Kontrolle der Lage betrifft, den Anwesenden im Prinzip klar machen muss: ob das so bleibt, kann niemand sagen. Denn es ist Pandemie, ob wir wollen oder nicht, und die als SARS-CoV-2 tödlich verlaufen kann.

Verantwortungslosigkeit der Politik? – Hochfahren der Gesellschaft ohne Heilmittel und Impfschutz

Ghost-Graffiti im Kreuzviertel: Corona-Lockdown-Party. Fotos (7): Alex Völkel

Es ist eine Infektionskrankheit, von der wir bislang nicht wirklich viel wissen. Nicht genug, um sicher zu sein. Oder gerade genug, um uns keinesfalls in Sicherheit wiegen zu dürfen. Was es nicht gibt, ist ein sicheres „Heilmittel“ gegen das Virus bei Erkrankung. Eigentlich gibt es gar keins, sondern nur etwas zur Linderung von Symptomen – den Rest muss der befallene Organismus schon selbst erledigen.

Hinzukommt, dass auch kein sicherer Schutz vorhanden ist, davor, nicht zu erkranken: es gibt derzeit nicht, was von vielen als der Königsweg in der Pandemiebekämpfung angesehen wird – keine Prophylaxe über einen Impfstoff. Deswegen, um die Wahrscheinlichkeit einer Infektion für sich und andere signifikant zu verringern, bliebe bis auf Weiteres eigentlich nur die Einschränkung sozialer Kontakte, also relative Isolation, so weh das auch tut.

Damit dies im Falle von Unverständnis einigermaßen klappt, gab’s in NRW wie in anderen Bundesländern erst eine schmerzhafte Restriktionen von Grundrechten über schnöde Rechtsverordnungen, die nun aber nach und nach kippen. Ein gesellschaftliches „Rebooting“ inmitten der weiterhin wütenden Pandemie ist in vollem Gange. Sie wurde erzwungen aus wirtschaftlichen wie sozialen und – als Reflex der Opportunität – politischen Gründen.

Neue Rechtsverordnung sieht in NRW weitere Lockerungen des Kontaktverbotes vor

Mehr Stillstand, mehr Corona-Blues ging einfach nicht in dieser expressiven Express-Gesellschaft, die immer und medial begleitet auf der Überholspur sein möchte – komme, was wolle.

Ausbaden müssen es freilich, was da kommt, jene, die sich nun in verantwortlicher Position mit den Folgen dieser Haltung herumschlagen müssen. Mit den Lockerungen des Kontaktverbotes, zur reinen Seuchenbekämpfung eigentlich kontraindiziert, dirigiert von Schwarz-Gelb-NRW aus Düsseldorf. Von dort kommt die aktuelle Rechtsverordnung, gültig ab Montag, 15. Juni.

Den Text habe sie bislang nur quergelesen, sagt Gesundheitsdezernentin Zoerner. Mehr war auf die Schnelle wohl auch nicht wichtig, wenn es darum geht, worauf in der Stadt besonders zu achten ist. Weil zentraler Gegenstand der Neuverordnung selbstverständlich weitere Lockerungen des Kontaktverbotes sind. Ab jetzt dürften etwa im privaten Rahmen bis zu 50 Leute zusammenkommen, informiert sie die anwesenden Presseleute.

Das heißt: die Pandemiefolgen wird Dortmund voraussichtlich wieder stärker spüren. Zumal der Sommer kommt, es alle nach draußen zieht und zueinander drängt. An einer einfachen, größer werdenden Zahl, die das Ausmaß der Neuinfektionen in der Stadt über einen bestimmten Zeitraum darstellt, wird es abzulesen sein.

Birgit Zoerner – eine gegenüber den Lockerungen durchaus kritisch eingestellte Stadträtin

Das geht vielen wie Birgit Zoerner ein wenig zu schnell. Auch, dass ab Montag bei allen Zusammenkünften nicht mehr die Gesundheitsämter, sondern nun die Veranstalter die volle Verantwortung übernehmen sollen, findet sie doch bedenklich.

Sie argumentiert: die Schutzmaßnahmen müssten mit den Lockerungen schritthalten. Die Dezernentin, in deren Zuständigkeitsbereich eben nicht nur die Freizeitbetriebe, sondern unter anderem auch der Gesundheitsschutz fällt, ist bekannt für eine im Zweifelsfall eher restriktivere Politik, wenn es um das Wägen von Beschränkungen individueller Freiheitsrechte gegenüber den Erfordernissen des Infektionsschutzes geht.

„Mir sind die verschiedenen Lockerungsschritte alle ein bisschen schnell gegangen“, gibt sie erwartungsgemäß zu Protokoll. Und mahnt, dass eine Verbindung zwischen Lockerungen und Sicherheitsmaßnahmen erhalten bleibt: „Uns ist wichtig, dass Geschwindigkeit nicht das höchste Ziel ist.“ Der Infektionsschutz müsse da hinterher kommen. Denn man befände sich weiterhin mitten in der Pandemie – mit allen Konsequenzen.

Was aus privater Perspektive eher positiv ist, bereitet den Krankenhäusern Sorge

Prof. Dr. Thomas Schwenzer (l.), stellv. Ärztlicher Direktor am Klinikum Dortmund

Worin aber soll der Schutz bestehen, solange es kein Heilmittel, keine Impfung gibt? Wenn nicht über gestufte Näherungsverbote, mit welcher Sozialtechnik soll die Anzahl von Kontaktaufnahmen unbekannter Menschen dauerhaft, vielleicht über viele Monate und dazu in einer freien Gesellschaft eingeschränkt bleiben?

Und mit welchen logistischen und organisatorischen Kunstgriffen kann dergestalt eine adaptive Kapazitätsvorsorge entworfen werden, dass idealtypisch für alle Erkrankten im Notfall jederzeit Intensivbetten in der Stadt bereitstehen? Und zwar, ohne die stationäre Regelversorgung jenseits von Corona dauerhaft einschränken zu müssen?

Komplexe, vielschichtige Fragen, mit denen sich Stadtverwaltung, Einrichtungen des Gesundheitswesens, Krankenhäuser dieser Tage herumschlagen müssen. „Aus Sicht des Krankenhauses“, erklärt Prof. Dr. Thomas Schwenzer, stellvertretender Ärztlicher Direktor des Dortmunder Klinikums, denn auch, machten ihnen die Lockerungen schon Sorgen. Obwohl sich dies aus privater Perspektive vielleicht anders darstellen möge.

Regelbetrieb in den Kliniken soll wieder auf Normalniveau hochgefahren werden

Zumal, so der Mediziner, man aufgefordert worden sei, „den Regelbetrieb wieder in normale Bereiche hochzufahren“. Das fülle Stationen, mache die Situation unkalkulierbarer, da müsse auch mit dem „einen oder anderen Ausbruch“ gerechnet werden. Was dann zu handhaben wäre.

Denn wegen all der Lockerungen kann es auch in Dortmund wie anderswo zu sog. Ausbrüchen kommen, die vielleicht ein Ausmaß annehmen, dass immer die latente Gefahr besteht, zeitweise Kapazitätsgrenzen der medizinischen Versorgung zu erreichen. Oder zumindest, um dies zu verhindern, Anlass geben könnten, so Schwenzer, „wieder einen Lockdown machen zu lassen“.

Unter einem Ausbruch versteht die Epidemiologie zunächst, erklärt Gesundheitsamtsleiter Dr. Frank Renken, wenn in ein und derselben Lokalität, wo Menschen sich körperlich nah begegnen, gleichzeitig mindestens zwei Neuinfektionen festgestellt werden. Ein solches Ausbruchsgeschehen kann sich freilich auf unterschiedlichen Niveaus bewegen.

Mit dem Ausbruch von Neuinfektionen beginnt quasi ein Wettlauf gegen die Zeit

Das mag moderater ablaufen. Aber kommt es plötzlich zu massenhaften Ansteckungen, dann drohen (nicht für Afrika oder Südamerika, aber nach Maßstäben der gepflegteren bundesrepublikanischen Verhältnisse) Worst-Case-Szenarien mit unüberschaubaren Infektionsketten. Wie das im Einzelnen aussieht, konnte andeutungsweise vor einer guten Woche in einem Göttinger Hochhaus beobachtet werden: plötzlich gab es dort an die 120 COVID-19-Fälle auf einen Schlag, soziale Spannungen, Schuldzuweisungen.

Klinikum Dortmund

Schon im Falle eines ziemlich moderaten Ausbruchs – wie kürzlich im Dortmunder Wohnstift Kronenburg – schrillen die Alarmglocken: es beginnt geradezu ein Wettlauf gegen die Uhr. Möglichst schnell muss nun durch eine Umgebungsuntersuchung herausgefunden werden, wie die Infektionsketten verlaufen: ob und, wenn ja, wie die beiden aufgetretenen Fälle zusammenhängen.

Um durch gezielte und möglichst frühzeitige Quarantänemaßnahmen Dominoeffekte noch in der zumeist fünf bis acht Tage dauernden Inkubationszeit zu verhindern. Also in einer Zeit, während Infizierte und die Menschen in ihrer Nähe nicht wissen, dass sie potentielle Multiplikator*innen des Virus sind.

Verzicht auf Aufnahme-Screening, um zusätzliche Kosten wegen des Tests zu sparen?

Wenn hier Verantwortliche zögern, dann könnte dies in extremen Einzelfällen gleichsam das Leben bestrafen – indem es sich davonmacht: Exitus, letaler Krankheitsverlauf nach Corona-Infektion. Ein ähnliches Risiko gehen Krankenhäuser ein, wenn sie – (vermutlich) aus Gründen der Kostendämpfung – auf standardmäßige Eingangstests neuer Patient*innen verzichten, weil sie teuer sind und von den Einzelfallpauschalen nicht abgedeckt werden.

So geschehen im Hörder Josefs-Hospital. Anders als in den Städtischen Kliniken Nord und Mitte, die sich zum Eingangstesten selbst verpflichtet hatten, verzichtete die Krankenhausleitung dort zunächst bei symptomfreien Patient*innen, die wegen anderer Beschwerden eingeliefert wurden, auf ein grundsätzliches Aufnahme-Screening.

Sowohl Frank Renken (Er könne nur spekulieren: „Solange es keine Regelung dazu gibt, wie dieser Test bezahlt wird …“) wie Thomas Schwenzer („Lieber Herr Renken, natürlich liegen sie bis zu einem gewissen Grad richtig …“) bestätigen implizit: ein Zusammenhang zwischen der anfänglichen Abstrich-Passivität in Hörde zu den durch die Tests verursachten Kosten ist – sehr vorsichtig ausgedrückt – keineswegs ausgeschlossen.

Auch zu Corona-Zeiten: ein Gesundheitswesen zwischen Verpflichtung und Kostendruck

Zumal bei den anfänglich doch sehr niedrigen Detektionsraten, so Schwenzer. Daher sind für ihn Überlegungen durchaus nachvollziehbar, ob jetzt angesichts der Kosten durchgehend getestet werden muss oder nicht.

Auf der Nordseite den Klinikums-Nord (Beethovenstraße) wird ein Corona-Diagnostik- und Behandlungszentrum errichtet.

Die Tage des Corona-Diagnostik- und Behandlungszentrums am Klinikum-Nord sind vorerst gezählt.

Zudem: eine andere Motivation für den Verzicht auf das Screening ist nicht erkennbar. Was soviel hieße wie, dass ein auf ein Höchstmaß an Effizienz ausgerichtetes Abrechnungssystem im Gesundheitswesen Menschenleben in Gefahr bringt. Auch in Hörde wird jetzt jedenfalls ein Eingangs-Screening gemacht. Renken sieht darin übrigens auch für die Krankenhäuser selbst etwas Positives: dadurch könnten sie wertvolle Daten bei der Zurückverfolgung etwaiger Infektionsketten gewinnen, deutet er an.

Themen im Horizont zwischen Kosten und Nutzen waren auch Gegenstand von Gesprächsrunden des Gesundheitsamtes mit der Kassenärztlichen Vereinigung. Zu einem Zeitpunkt, wohlgemerkt, als die Infektionszahlen sanken, erklärt Renken.

Die hätten dazu geführt, die gesondert eingerichteten Untersuchungs- bzw. Behandlungszentren im Stadion und jetzt im Klinikum Nord zu schließen. Bei Erfordernis würde aber wieder hochgefahren; darüber bestünde Einigkeit. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt, bei etwa vier (nicht von Ausbrüchen herrührenden) Einzelinfektionen pro Tag, sieht er dazu aber keine Notwendigkeit.

Die gegenwärtige Lage in Dortmund: sie ist besser als vielerorts in Nordrhein-Westfalen

Kann gegenwärtig für Dortmund – relativ zu anderen Städten – von „guten“ Zahlen berichten: Krisenstabsleiterin Birgit Zoerner

Augenblicklich sieht es noch ganz gut aus. Birgit Zoerner nennt Zahlen, ein Vergleich der zehn größten Städte in NRW: Dortmund ist vorletzter, danach kommt nur noch Bielefeld. In dieser Tabelle ist es gut, im Keller zu stehen, denn es geht um die Infektionen auf 100.000 Einwohner. Das sind in der Stadt statistisch gesehen 134,4 – gegenüber 232 etwa in Köln oder 267,5 in Wuppertal.

Auch bei den Todesfällen bleibt die bedauerliche Zahl übersichtlich: acht sind es bis dato in Dortmund; weniger sind es nur in Bielefeld (5), trauriger Spitzenreiter sei Köln (100). Das zeige, dass alle am Platz ihre Hausaufgaben gemacht hätten, so Zoerner.

Doch nun wird inmitten der Corona-Pandemie die Gesellschaft wieder raufgefahren. Es geht in der Kommune um Vorsorge für das Eintreten dessen, was viele daher befürchten, des vielleicht nahezu Unvermeidlichen: dass es zu einer weiteren Häufung von Erkrankungen wegen SARS-CoV-2 kommen wird. Und zwar solchen, die nicht isoliert betrachtet werden können und daher als Ausbrüche behandelt werden müssen.

„Damit kann man eine Geschichte erzählen.“ – Fragen zur Informationspolitik der Stadt

Der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Frank Renken

Frank Renken wird nach der Informationspolitik der Stadt bzw. des Gesundheitsamtes gefragt. Der Chef der Einrichtung erklärt: mit Informationen für die Presse habe man ein wenig gewartet, bis Zusammenhänge aufgeklärt worden seien. „Damit kann man eine Geschichte erzählen.“

Erforderlich sei, die genauen Erregerketten zu kennen. Da gäbe es nicht jeden Tag Antworten. Seine Chefin, Stadträtin Zoerner sekundiert: Es wäre nicht das erste Mal, dass man bei dem zurückrudern müsse, „was man zuvor vorschnell nach draußen gegeben hat.“

Es geht um die jüngsten Ausbrüche in Dortmund. In den Städtischen Kliniken hatte es vor etwa 14 Tagen einen gegeben. Als die COVID-19-Infektionen anstiegen, habe man bei sich sehr früh Maßnahmen ergriffen, erklärt Dr. Frank Hünger, Leiter des Instituts für Krankenhaushygiene am Klinikum Dortmund: etwa einen Abstrich bei allen Routineaufnahmen, also solchen ohne spezielle Corona-Symptomatik.

Klinikum Dortmund rüstet sich früh gegen Corona – Ausbruch keine Überraschung

Dr. Frank Hünger, Leiter des am Klinikum angesiedelten Instituts für Krankenhaushygiene

Insofern sei man vorbereitet gewesen, erzählt der Hygieniker. Einen solchen Ausbruch habe man auch erwartet, „lange bevor COVID-19 in Deutschland angekommen war“. Ob hier Kontrolle ausgeübt werden könne, dass sei abhängig davon, wie schnell man reagiere. Das ist in der Klinik gelungen: Neuinfektionen sind dort seit einer Woche im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen nicht mehr aufgetreten.

Doch die Verantwortlichen wollen wachsam bleiben. Ein Gefährdungspotential stellten beispielsweise Notfallpatient*innen dar, so der Leiter der Krankenhaushygiene. Und sieht eine weitere Gefahr: Im Klinikum arbeiteten junge Leute und es sei nicht möglich, zu kontrollieren, was die in ihrer Freizeit machten. Auch er hat Zahlen parat.

Nach dem Ausbruch wurden dort in den letzten 14 Tagen 2.682 Personen untersucht; davon waren 31 positiv. Darunter 451 Mitarbeiter*innen mit elf Positivfällen, plus zwei, die als Patient*innen aufgenommen worden sind, wobei unklar sei, wo die Infektionen erworben wurden. Klar ist den Agierenden hier nur: es gibt keinen Zusammenhang zu dem erwähnten Ausbruch. Dem seien fünf Patient*innen und sieben Mitarbeiter*innen zuzuordnen.

Um jedes Risiko auszuschließen, müssten die Krankenhäuser geschlossen werden

Ein etwas verwirrendes Zahlenwerk. Die Gründe erklärt Frank Renken: teils würde doppelt gezählt, weil Erkrankte sowohl Mitarbeiter*innen wie Patient*innen sein könnten. Was die letzten beiden Todesfälle betrifft: Ja, bestätigt Frank Renken zunächst, die hingen mit dem Ausbruch zusammen. Zoerner widerspricht, was sie gegenüber ihrem Gesundheitsamtsleiter ja nur ungern täte: bei einem Patienten sei das nicht der Fall.

Obwohl solche kleinen Ungereimtheiten nichts daran ändern mögen, dass die Situation insgesamt (noch) unter Kontrolle ist: sie verweisen auf Schwierigkeiten, auf die Dimension der Herausforderung, vor der die Verantwortlichen im Krisenstab stehen. Und was Professor Schwenzer zu den vorliegenden Infektionszahlen ergänzt, lässt dieses Unternehmen Pandemie-Bekämpfung auch nicht leichter erscheinen:

Es sei zumeist unklar, so der stellv. Ärztliche Direktor des Klinikums, „wo die Henne und wo das Ei ist“. Mit anderen Worten: es liegt wenig Wissen über die Kausalitätsrichtung der Infektionen vor – wer wen angesteckt hat. Vermutet werden müsse allerdings – in solchen „kritischen Versorgungssituationen“ – eine Übertragung von den Patient*innen her, so Schwenger

Fest steht für die Dortmunder Ärzte: es soll regelmäßig weiter getestet werden. „Nach dem Test ist vor dem Test“, sagt Renken irgendwann. Allerdings, so Kollege Hünger, einschränkend: ganz ohne Risiko ginge es nicht. Wolle man dies ausschließen, müsse „man das Krankenhaus schließen“. Eine Unmöglichkeit, denn es würde wegen COVID-19 nicht weniger Geburten oder Herzinfarkte geben. Somit steht für den Hygienechef pragmatisch fest: „Unsere Aufgabe ist es, Ausbrüche zu managen.“

Weitere Informationen:

  • Infektionssprechstunden bei niedergelassenen Ärzten: Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe benennt für alle Praxen der niedergelassenen Ärzteschaft, die nicht selbst Covidverdächtige Personen betreuen können, die folgenden fünf Anlaufstellen in Dortmund: Dr. Prosper Rodewyk (Hörde), Dr. Jörg Mehler (Hombruch), Dr. Michael Hausmann (Hombruch), Hans-Joachim Strathmann (Husen und Hostedde).

 

Unterstütze uns auf Steady

 

Mehr zum Thema bei nordstadtblogger.de:

Nach den ersten Lockerungen: Mehr Corona-Infektionen in Dortmund, aber Stadtspitze wähnt Lage unter Kontrolle

 

Print Friendly, PDF & Email

22 Gedanken über “Corona in Dortmund: Lage unter Kontrolle, doch niemand weiß, was morgen dräut – denn Lockerungen gehen weiter

  1. Fünf weitere positive Testergebnisse (PM der Stadt Dortmund) Beitrags Autor

    Coronavirus: Fünf weitere positive Testergebnisse

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Sonntag sind fünf weitere positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 827 positive Tests vor. 729 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 15 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.

    Es gibt in Dortmund bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

    Zwei der fünf heute neu Gemeldeten sind dem bekannten Infektionsgeschehen im St. Josefs Hospital zuzuordnen, über das bereits berichtet wurde.

    Es gibt keine neuen positiven Fälle in den Städtischen Kliniken und im Seniorenheim „An der Kronenburg“.

  2. Coronavirus: Ein weiteres positives Testergebnis - Seniorenbüros öffnen wieder (PM)

    Coronavirus: Ein weiteres positives Testergebnis

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben: Am heutigen Montag ist ein weiteres positives Testergebnis hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 828 positive Tests vor. 733 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 16 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

    Seniorenbüros öffnen wieder

    Ab Mittwoch, 17. Juni, öffnen die Seniorenbüros ihre Türen wieder: Nach vorheriger Terminvereinbarung beraten die Mitarbeitenden wieder persönlich zu allen Anliegen rund ums Älterwerden. Besucher*innen der Seniorenbüros benötigen einen Mund-Nasen-Schutz, müssen Abstand halten und dürfen nur einzeln zur Beratung kommen; Ausnahme: es werden Betreuer*innen, Rechtsbeistände oder Dolmetscher*innen benötigt. Eine Plexiglaswand zwischen Gast und Mitarbeiter*in sorgt dafür, dass der Mundschutz während des Gesprächs abgenommen werden kann. Hausbesuche sind leider weiterhin nicht möglich.

  3. Stadt Dortmund (PM) - Coronavirus: Zwölf weitere positive Testergebnisse

    Coaronavirus: Zwölf weitere positive Testergebnisse

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Dienstag sind zwölf weitere positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Von diesen können sechs Fälle dem Infektionsgeschehen im Wohnstift Auf der Kronenburg und jeweils ein Fall den Infektionsgeschehen im Klinikum Dortmund und im St. Josefs-Hospital zugeordnet werden.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 840 positive Tests vor. 742 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 16 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.

    Es gibt in Dortmund bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

  4. Coronavirus: Sieben weitere positive Testergebnisse (PM Stadt Dortmund)

    Coronavirus: Sieben weitere positive Testergebnisse

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Mittwoch sind sieben weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Drei der Betroffenen gehören zu einer Familie.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 847 positive Tests vor. 747 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.

    Bedauerlicherweise gibt es einen weiteren Covid-19-Todesfall. Dieser wurde heute dem Gesundheitsamt gemeldet. Es handelt sich um eine 73-jährige Frau, die am 27. Mai im Klinikum Dortmund mit einer chronischen Erkrankung stationär aufgenommen worden war. Die Patientin wurde im Rahmen eines Screenings positiv getestet. Nachdem sich ihr Zustand zunehmend verschlechterte, verstarb sie am Montag, 15. Juni.

    Somit gibt es in Dortmund bislang sieben Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

  5. Coronavirus: Acht weitere positive Testergebnisse (PM Stadt Dortmund)

    Coronavirus: Acht weitere positive Testergebnisse

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben: Am heutigen Donnerstag sind acht weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen positiv Getesteten stehen drei im Zusammenhang mit einer Familie. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 855 positive Tests vor. 752 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

  6. Coronavirus: 14 weitere positive Testergebnisse – Libellenschule schließt – Hallenbäder öffnen am Montag (PM Stadt Dortmund)

    Coronavirus: 14 weitere positive Testergebnisse – Libellenschule schließt – Hallenbäder öffnen am Montag

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Freitag sind 14 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen positiv Getesteten sind neun Fälle zuzuordnen: Fünf Personen stammen aus einer Familie, zwei arbeiten an einer Schule, eine stammt aus dem Krankenhaus- und eine aus dem Seniorenbereich.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 869 positive Tests vor. 764 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.

    Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

    Libellen-Grundschule schließt bis zu den Sommerferien

    Das Gesundheitsamt hat heute gemeinsam mit der Schulleitung entschieden, die Libellen-Grundschule an der Burgholzstraße bis zu den Sommerferien zu schließen. Wie bereits gestern bekannt wurde, sind an der Schule eine Lehrerin sowie eine Mitarbeiterin der OGS an Covid-19 erkrankt. Inzwischen gibt es dort eine weitere Erkrankung sowie weitere klärungsbedürftige Fälle.

    Das Gesundheitsamt veranlasst die nun notwendigen Tests. Eine Reihentestung ist aus infektiologischer Sicht weiterhin nicht notwendig, da es sich in der Schule nicht um ein zusammenhängendes Infektionsgeschehen handelt. Alle festgestellten Infektionen hatten unabhängige Ursachen, die außerhalb der Schule liegen. Mit der Schließung der Schule will das Gesundheitsamt die Weiterverbreitung des Infektionsgeschehens nun konsequent unterbinden.

    Öffnung der städtischen Hallenbäder

    Ab Montag, 22. Juni öffnen die ersten Hallenbäder in Dortmund wieder. Wer im städtischen Süd-, Nord- oder Westbad schwimmen gehen möchte, muss sich jeweils am Vortag telefonisch dafür anmelden und seine Kontaktdaten hinterlassen. Die telefonische Reservierung ist möglich ab Sonntag, 21. Juni, täglich von 8 bis 12 Uhr (für den Folgetag). Die Rufnummer lautet (0231) 178111.

    Für den Bad-Besuch gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln der Corona-Schutzverordnung. Das Abstandsgebot gilt auch in den Schwimmbecken; zur Abgrenzung werden Leinen eingehängt, um die Einhaltung der Distanz zwischen den Schwimmern zu erleichtern. Die Lehrschwimmbecken bleiben vorerst geschlossen. Die Hallenbäder öffnen für jeweils zwei Stunden, anschließend wird umfangreich gereinigt und desinfiziert.

    Regeln und Hinweise zu den anderen Hallenbädern in den Dortmunder Vororten finden sich auf den jeweiligen Webseiten der Betreiber (Links unter http://www.hallenbaeder.dortmund.de)

    Die vorübergehenden Öffnungszeiten der städtischen Bäder:

    Südbad

    Dienstag bis Freitag 6 bis 8 Uhr und 9 bis 11 Uhr

    Montag, Samstag und Sonntag geschlossen

    Westbad

    Montag und Mittwoch bis Freitag 12 bis 14 Uhr, 15 bis 17 Uhr, 18 bis 20 Uhr, Samstag/Sonntag 9 bis 11 Uhr

    Dienstag geschlossen

    Nordbad

    Dienstag bis Freitag 7 bis 9 Uhr, 10 bis 12 Uhr, 13 bis 15 Uhr, 16 bis 18 Uhr , zusätzlich am Dienstag 19 bis 21 Uhr, Samstag/Sonntag 7 bis 9 Uhr, 10 bis 12 Uhr, 13 bis 15 Uhr

    Montag geschlossen

    Die weiteren Schwimmzeiten sind momentan den Vereinen vorbehalten.

  7. Coronavirus: 20 weitere positive Testergebnisse (PM Stadt Dortmund)

    Coronavirus: 20 weitere positive Testergebnisse

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben: Am heutigen Donnerstag sind 20 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen 20 Fällen können zwei voneinander unabhängigen, bisher noch nicht bekannten Familien zugeordnet werden, in einem Fall 5 in dem anderen Fall 3 Personen. Ein Fall gehört zu einer sich bereits in Quarantäne befindlichen Familie. 11 Personen sind individuell neu aufgetretene Fälle.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 889 positive Tests vor. 773 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter eine beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang sieben Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

  8. Corona: Das Fritz-Henßler-Berufskolleg, das Robert-Bosch-Berufskolleg, das Robert-Schumann-Berufskolleg und die Hauptschule Am Externberg müssen schließen (PM Stadt)

    Corona: Das Fritz-Henßler-Berufskolleg, das Robert-Bosch-Berufskolleg, das Robert-Schumann-Berufskolleg und die Hauptschule Am Externberg müssen schließen

    Neben der bereits bekannten Graf-Konrad-Grundschule müssen ebenfalls das Fritz-Henßler-Berufskolleg, das Robert-Bosch-Berufskolleg, das Robert-Schuman-Berufskolleg und die Hauptschule Am Externberg ab morgen Montag, 22. Juni, bis zum Start der Sommerferien den Schulbetrieb einstellen.

    Weiterführende Kontaktpersonennachverfolgungen zu den positiven Fällen vom Wochenende haben heute ergeben, dass neben der Graf-Konrad-Grundschule, die bereits geschlossen wurde, weitere Schulen betroffen sind. Die Kontaktpersonen der Infektionsfälle können nicht sicher eingegrenzt werden, so dass das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund in Absprache mit der jeweiligen Schulleitung aus infektionshygienischer Sicht das Fritz-Henßler-Berufskolleg, das Robert-Bosch-Berufskolleg, das Robert-Schuman-Berufskolleg und die Hauptschule Am Externberg schließen muss. Es handelt sich um neue Fälle vom Wochenende, die in keinem Zusammenhang zum sonstigen bekannten Infektionsgeschehen stehen.
    ——————————————

    Am heutigen Sonntag sind 4 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 893 positive Tests vor. 779 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, 5 von ihnen intensivmedizinisch, darunter eine beatmete Person. Es gibt in Dortmund bislang sieben Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

    An der Graf-Konrad-Grundschule in Dortmund-Eving wurde ein Kind positiv getestet. Im Rahmen der Umgebungsuntersuchungen konnten die Kontaktpersonen nicht eingegrenzt werden, so dass das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund in Abstimmung mit der Schulleitung die Graf-Konrad-Grundschule bis zu den Sommerferien 2020 schließt.

  9. Coronavirus: Ein weiteres positives Testergebnis (PM Stadt)

    Coronavirus: Ein weiteres positives Testergebnis

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Montag ist ein weiteres positives Testergebnis hinzugekommen. Es handelt sich um einen neuen Einzelfall.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 894 positive Tests vor. 780 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter eine beatmete Person.

    Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

  10. Coronavirus: Drei weitere positive Testergebnisse (PM Stadt Dortmund)

    Coronavirus: Drei weitere positive Testergebnisse

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Dienstag sind drei weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Die drei Neuinfektionen lassen sich auf einen Fall im Seniorenheim Kronenburg und auf zwei Fälle einer bereits als erkrankt bekannten Familie zurückverfolgen.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 897 positive Tests vor. 784 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 21 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

  11. Coronavirus: 16 weitere positive Testergebnisse (PM Stadt Dortmund)

    Coronavirus: 16 weitere positive Testergebnisse

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Mittwoch sind 16 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Es handelt sich um neue Einzelfälle, die in keinem Zusammenhang mit bekannten Infektionsgeschehen stehen.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 913 positive Tests vor. 793 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 20 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.

    Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

    Test-Ergebnisse aus der Senioreneinrichtung in Bövinghausen

    In den Cordian-Hausgemeinschaften in Bövinghausen hat das Gesundheitsamt gestern eine Reihentestung mit 157 Tests vorgenommen. 140 Ergebnisse liegen heute vor; alle sind negativ.

    Besuchsstopp in Krankenhäusern verlängert bis Ende August

    Der Besuchsstopp in den Dortmunder Krankenhäusern wird bis einschließlich 31. August verlängert. Dafür haben sich die Leitungen aller Kliniken in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt ausgesprochen. Ausnahmen können z.B. für Schwerst- oder Langzeiterkrankte sowie auf Geburts-/Kinderstationen und auf Palliativstationen mit den behandelnden Ärzt*innen vereinbart werden. In den psychiatrischen Krankenhäusern bzw. psychiatrischen Abteilungen werden Besuche weiterhin gesondert geregelt.

    Seit Anfang Juni gibt es einen Anstieg des Infektionsgeschehens in Dortmund mit durchschnittlich 7-8 Neuinfektionen pro Tag. „Wir haben dies erwartet, es ist die logische Folge einer großen Welle von Lockerungsmaßnahmen, die im Mai von Landesseite beschlossen wurde“, sagt Gesundheitsamtsleiter Dr. Frank Renken. Ein nicht unerheblicher Teil der Infektionsfälle ist auf Ausbrüche in Dortmunder Krankenhäusern zurückzuführen. Betroffen sind also auch kritische Orte, an denen es besonders wichtig ist, den Vireneintrag zu minimieren.

    Die restriktiven Besuchsregelungen sind aus Sicht der Dortmunder Klinikleitungen ein unverzichtbarer Beitrag dazu, die Infektionszahlen gerade in sensiblen Bereichen überschaubar zu halten und die Situation weiterhin im Griff zu behalten. Ein sehr großes Risiko für einen Viruseintrag in Krankenhäuser und Pflegeheime sind nach wie vor Besuche.

    „Wir hoffen weiterhin auf das Verständnis der Dortmunderinnen und Dortmunder für diese gemeinsame Entscheidung und bitten die Angehörigen, gerade im Interesse der Patientinnen und Patienten weiterhin auf Besuche zu verzichten“, so Renken.

  12. Corona-Virus: 15 weitere positive Testergebnisse - fünf Gruppen an drei Kitas vorsichtshalber geschlossen (PM Stadt Dortmund)

    Corona-Virus: 15 weitere positive Testergebnisse –
    fünf Gruppen an drei Kitas vorsichtshalber geschlossen

    Am Donnerstag, 25. Juni, sind 15 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Es handelt sich um neue Einzelfälle, die in keinem Zusammenhang mit bekannten Infektionsgeschehen stehen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 928 positive Tests vor. 802 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

    Fünf Gruppen an drei Kitas vorsichtshalber geschlossen

    In drei Kitas im Stadtgebiet sind am Donnerstag, 25. Juni, in Absprache mit dem Gesundheitsamt vorsichtshalber Gruppen geschlossen worden, da einige Kinder sich möglicherweise mit dem Corona-Virus infiziert haben. An der Fabido-Kita Leopoldstraße 60 sind drei der fünf Gruppen geschlossen, an der Kita Fliewatüt in Lütgendortmund eine Gruppe und an der Kita St. Joseph in Berghofen ebenfalls eine Gruppe. Alle sechs Kinder, bei denen der Verdacht auf eine Covid-19-Infektion besteht, sind am Donnerstag, 25. Juni, getestet worden. Wenn die Testergebnisse vorliegen, wird entschieden, ob weitere Maßnahmen getroffen werden müssen.

    Test-Ergebnisse aus der Senioreneinrichtung in Bövinghausen

    Von der Reihentestung in den Cordian-Hausgemeinschaften in Bövinghausen liegen nun auch die restlichen Ergebnisse vor. Alle sind negativ.

  13. Coronavirus: 13 weitere positive Testergebnisse - drei Kita-Gruppen in Quarantäne (PM)

    Coronavirus: 13 weitere positive Testergebnisse – drei Kita-Gruppen in Quarantäne

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Donnerstag sind 13 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 941 positive Tests vor. 808 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

    Verdachtsfälle an Kitas: Drei Gruppen an zwei Kitas in Quarantäne

    Gestern sind vorsorglich fünf Gruppen an drei Kindertagesstätten in Dortmund geschlossen worden, weil es Corona-Verdachtsfälle unter den Kindern gab. Die Testergebnisse liegen heute vor. Demnach sind zwei Kinder der FABIDO-Kita Leopoldstraße positiv getestet. Das Gesundheitsamt hat daraufhin für die rund 40 Kinder aus zwei Gruppen Quarantäne angeordnet. Die Quarantäne gilt auch für die Hausgemeinschaften der Kinder. Eine dritte Gruppe an der Leopoldstraße, die gestern vorsichtshalber geschlossen wurde, kann ab Montag wieder öffnen.

    Auch an der Kita Fliewatüt in Lütgendortmund hat sich der Verdacht bestätigt; ein Kind wurde positiv getestet. Seine Gruppe ist in Quarantäne. Das Kind aus der Berghofener Kita St. Joseph dagegen wurde negativ getestet. Seine Gruppe ist ab Montag wieder geöffnet.

    Tönnies-Beschäftigte aus Dortmund: Quarantäne, aber keine Fälle

    Das Infektionsgeschehen bei der Firma Tönnies hat auch das Gesundheitsamt Dortmund beschäftigt. Drei Personen, die mit dem Unternehmen in Verbindung stehen, befinden sich noch in Quarantäne und werden bis zum Ende ihrer Quarantänezeit vom Gesundheitsamt begleitet. Es gibt jedoch keine Infektionsfälle von Tönnies-Beschäftigten in Dortmund.

  14. Update (27. Juni, 18:10 Uhr): 22 weitere positive Testergebnisse

    22 weitere positive Testergebnisse

    Am heutigen Samstag sind 22 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 963 positive Tests vor. 816 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

  15. Coronavirus: Zwei positive Testergebnisse – zwei weitere Todesfälle (PM Stadt Dortmund)

    Coronavirus: Zwei positive Testergebnisse – zwei weitere Todesfälle

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Sonntag sind zwei weitere positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 965 positive Tests vor. 821 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 22 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter eine beatmete Person.

    Bedauerlicherweise gibt es zwei weitere Covid-19-Todesfälle. Im St.-Josefs-Hospital verstarb am 26. Juni ein 78-jähriger Mann, im Klinikum verstarb heute ein 64-jähriger Mann. Die Todesfälle wurden dem Gesundheitsamt heute gemeldet. Beide Männer litten an Vorerkrankungen und waren während ihres Krankenhausaufenthaltes positiv auf das Coronavirus getestet worden.

    Somit starben in Dortmund bislang neun Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

  16. VHS-Kurs zur Corona-Warn-App (PM)

    VHS-Kurs zur Corona-Warn-App

    Wie funktioniert die Corona-Warn-App und wie installiert man sie? Diese Fragen beantwortet ein VHS-Kurs am Freitag, 10. Juli, 10 bis 12.30 Uhr im Löwenhof (Hansastr. 2-4). Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Die Corona-App steht seit Mitte Juni zum Download zur Verfügung und ist aus Sicht von Epidemiologen ein wichtiger Baustein, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Doch dafür muss die App auf den Smartphones wirklich funktionieren und vor allem von vielen Millionen Nutzern freiwillig aufs Smartphone geladen werden.

    Im VHS-Seminar werden die Teilnehmendeb in Kleingruppen unter Berücksichtigung der Hygiene- und Abstandsregeln beim Herunterladen und Installieren der App unterstützt. Das WLAN in der VHS ist kostenlos. Mitzubringen sind das geladene Smartphone inkl. Ladegerät sowie die Zugangsdaten mit Kennwort für den App Store. Bei Android-Geräten ist das Betriebssystem Android 6.0 (Marshmallow) nötig, beim iPhone muss iOS 13.5 installiert sein.

  17. Senioren-Union: Maskenpflicht bleibt unverzichtbar (PM)

    Senioren-Union: Maskenpflicht bleibt unverzichtbar

    Die Senioren-Union der CDU lehnt zu frühe Lockerungen in der Corona-Krise entschieden ab. „Eine Abschaffung der Maskenpflicht z.B. wäre ein Skandal, weil damit die Weiterverbreitung des Virus erleichtert werde und insbesondere die Älteren gefährdet seien“, mahnte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff.

    Wulff sprach sich zudem dafür aus, in einem ersten Schritt flächendeckende Tests in Pflegeheimen und Krankenhäusern durchzuführen und im Übrigen bei der Ausweitung der Corona-Tests dem Beispiel Bayerns zu folgen. „Ziel muss es letztlich sein, dass sich alle Bürger kostenlos auf eine Infizierung mit dem Virus testen lassen können“, sagte Wulff. Eine solche zahlenmäßige Ausdehnung der Tests decke sich auch mit Forderungen zahlreicher Epidemiologien.

    Mit Blick auf die Sommerferien äußerte Wulff „größte Sorgen“, dass Touristen bei der Rückkehr aus Risikogebieten nach Deutschland das Virus verbreiten. „Eine freiwillige Quarantäne etwa für Auslandsreisende können die Gesundheitsämter kaum kontrollieren.“ In diesem Zusammenhang fordert die Senioren-Union verstärkte Stichproben auf Einhaltung der Quarantäne-Anordnungen bei Rückkehrern. Verstöße sollten spürbare Geldbußen nach sich ziehen.

    Wulff appellierte an die Politik, bei allen Lockerungsbemühungen die höheren Risiken für die Bevölkerung und speziell die ältere Generation nicht aus dem Auge zu verlieren.

  18. Coronavirus: Zehn weitere positive Testergebnisse - Seniorenbegegnungsstätten wieder geöffnet (PM)

    Coronavirus: Zehn weitere positive Testergebnisse – Seniorenbegegnungsstätten wieder geöffnet

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Mittwoch sind zehn positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 982 positive Tests vor. 840 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.

    In Dortmund starben bislang neun Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

    Eine weitere Kita-Gruppe geschlossen

    Im FABIDO-Familienzentrum Münsterstraße ist eines der dort betreuten Kinder positiv auf Corona getestet worden. Seine Gruppe ist nun geschlossen, alle 20 Kinder und die betreuenden Mitarbeiter*innen befinden sich in Quarantäne.

    Städtische Begegnungszentren und Wilhelm-Hansmann-Haus öffnen wieder

    Seit heute (Mittwoch) sind die sieben städtischen Begegnungszentren inklusive des Wilhelm-Hansmann-Hauses (WHH) für Senior*innen wieder geöffnet – mit einem angepassten Programm. Los geht es mit Kursen zu Kreativität, Sport, Sprachen und Neuen Medien. Die Teilnehmer*innen werden gebeten, eigene Materialien mitzubringen. Das Programm wird schrittweise ausgeweitet: Im zweiten Schritt können sich auch Arbeitsgemeinschaften und Interessensgruppen wieder treffen, zuletzt öffnen sich die Einrichtungen auch für Gäste.

    Offene Treffs, Fahrten und musische Angebote finden bis auf weiteres noch nicht statt. Für die Kurse müssen sich die Interessent*innen telefonisch anmelden. Die Häuser dürfen nur mit einem Mund-Nasen-Schutz betreten werden, und die Besucher*innen müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen. Im Wilhelm-Hansmann-Haus entfällt das sonst gewährte Vorkaufsrecht für Kurskarten. Alle bisherigen Teilnehmer*innen werden schriftlich darüber informiert.

    Kontakt und Telefonnummern zu den Begegnungsstätten und zum WHH unter http://www.senioren.dortmund.de

  19. Coronavirus: Acht weitere positive Testergebnisse – ein weiterer Todesfall (PM)

    Coronavirus: Acht weitere positive Testergebnisse – ein weiterer Todesfall

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:

    Am heutigen Freitag sind acht positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1007 positive Tests vor. 862 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.

    Bedauerlicherweise gibt es einen neuen Todesfall, der dem Gesundheitsamt heute gemeldet wurde: Gestern verstarb eine 43-jährige Patientin ohne relevante Vorerkrankungen im Katholischen Krankenhaus Dortmund-West. Somit gibt es in Dortmund bislang zehn Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

  20. Coronavirus: 16 weitere positive Testergebnisse (PM Stadt Dortmund)

    Coronavirus: 16 weitere positive Testergebnisse

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:
    Am heutigen Samstag, 4.7., sind 16 positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1023 positive Tests vor. 882 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

    Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.

    In Dortmund gibt es bislang zehn Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

  21. Coronavirus: 15 weitere positive Testergebnisse (PM Stadt Dortmund)

    Coronavirus: 15 weitere positive Testergebnisse

    In Sachen „Coronavirus“ lässt sich für Dortmund folgendes Update geben: Am heutigen Sonntag, 5.7., sind 15 positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1038 positive Tests vor. 886 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. In Dortmund gibt es bislang zehn Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen