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Paukenschlag: Die HSP-Fläche soll Zukunftscampus „Smart Rhino“ und neuer Standort für die Fachhochschule werden

Zukunftsmusik – so könnte der Zukunftscampus auf der HSP-Fläche aussehen. Visualisierung: Thelen-Gruppe

In Dortmund gibt es viele große Zukunftspläne. Ein ganz großer ist neu und ganz oben auf der Agenda: Auf dem ehemaligen Areal von Hoesch Spundwand und Profile (HSP) – vor drei Jahren von der Thelen-Gruppe aus Essen gekauft – soll „Smart Rhino – Der Zukunftscampus für die neue Gesellschaft“ gebaut werden. Konkret: Den Planungen zufolge, wird auf einem 15 Hektar großen Teil ein neuer Lebens-, Wissens- und Technologiepark entstehen, an dem die vier bisherigen Standort der Fachhochschule Dortmund – so zumindest der Wunsch von Stadt, IHK und Investor – vereint werden sollen. Die Stadt Dortmund will dieses Thema ganz oben auf der Ruhr-Konferenz platzieren.

Ein ganz neuer und ganz großer Wurf in der Dortmunder Stadtentwicklung

Auf dem HSP-Gelände laufen Rückbau und Abriss der Anlagen auf Hochtouren. Foto: Alex Völkel

Das HSP-Areal in der westlichen Innenstadt lässt die Herzen aller StadtplanerInnen höher schlagen. 45 Hektar groß, bietet es Potenzial für die unterschiedlichsten Nutzungen. Ein ganz großer Wurf ist jetzt neu auf der Agenda. „In Dortmund gibt es eine ganze Reihe von Projekten. Manche sagen, dass reicht jetzt. Aber das ist nicht so“, betont OB Ullrich Sierau. 

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„Wir wollen die Energie nutzen für neue Projekte, die uns beim Ausbau des Standortes und im Strukturwandel weiterbringen“, so der OB. Die Gesamtidee des Zukunftscampus wurde gestern dem Sonderältestenrat der Stadt Dortmund vorgestellt; eine entsprechende Vorlage geht jetzt in die politischen Gremien.

Auch dem Land NRW und der Fachhochschule Dortmund (FH) wurden die Pläne für diesen neuen Arbeits-, Lern- und Lebensraum in ersten Gesprächen bereits unterbreitet. 

Die Entwicklung der HSP-Fläche als urbanes Quartier ist zudem Gegenstand eines Ratsbeschlusses von Februar 2019. Dieser Ratsbeschluss hat jene Projekte zum Inhalt, die von Seiten der Stadt für die Ruhrkonferenz der Landesregierung gemeldet worden sind.

Fläche als Teil einer integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung

„Mit Smart Rhino auf der HSP-Fläche könnten sich mehrere grandiose Chancen eröffnen. Für die Fachhochschule wäre die Konzentration auf einen Standort ein großer Wurf. Zudem ermöglichte eine Verlagerung neue städtebauliche Perspektiven an den bisherigen FH-Standorten wie im Kreuzviertel“, so Sierau weiter. „Dieses Konzept wird befördert durch die Nähe zum Union-Viertel, zur Innenstadt und zu Dorstfeld.“ 

Innovative Bildung, die kommunale Digitalisierungsstrategie sowie die IGA 2027 – in diesem Rahmen wird Smart Rhino gedacht. Die Fachhochschule könnte dort einen Standort schaffen, der auch für weitere Bildungsangebote attraktiv wäre. „Smart Rhino“ könnte als Zukunftsprojekt in einem neuen Lebens-, Bildungs-, Wissens- und Technologiepark entwickelt werden. 

„Wir sind kein Finanz-Jongleur, sondern Bestandshalter, Wir nehmen das Erbe von Thyssen ernst und wollen mit unseren großen Grundstücken in Essen und Dortmund die Stadtgeschichte ein Stück mitschreiben“, verdeutlicht Investor Wolfgang Thelen. 

So stellen sich Stadt, IHK und Thelen-Gruppe den künftigen Zukunftscampus vor. Visualisierung: Thelen

Campus als Inkubator und Beschleuniger für Lösungen in der digitalen Gesellschaft

Getragen durch ein breites Netzwerk könnte auf der HSP-Fläche ein Campus als Inkubator und Beschleuniger für Lösungen in der digitalen Gesellschaft entstehen. Es würde ein ganz neuer Lebensraum mit Angeboten für Leben und Lernen, für Wohnen und Arbeiten, für Freizeit und Ge­sundheit und mit optimaler Infrastruktur sein. 

Mit öffentlichen Plätzen, die ne­ben Wohnung und Arbeitsplatz Räume für Begegnung, den Austausch und das Miteinander bieten. Die Grünflächen und Parklandschaften würden von allen gemeinschaftlich genutzt – als Entspannungs- und Rückzugsorte: Ein internationaler Park mit kurzen Wegen, ohne Grenzen und mit einem großzügigen und viel­fältigen Raumangebot für die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft.

Mit ihrer Digitalisierungsstrategie und dem Fokus auf Partizipation hat die Stadt Dortmund wesentliche Grundlagen für eine nachhaltige und integrierte Stadtentwicklung geschaffen. Wo kann die digitale Transformation weiter vorangebracht werden? Wo treffen sich konkret erfahrbar die Bildungs-, Arbeits-, Forschungs- und Lebenswelten? Und wie können die Menschen in die Transformation der Städte einbezogen werden? Das sind zentrale Fragen. 

Der neue Campus als lokaler Standort könnte die inhaltliche Zusammenarbeit und Vernetzung stärken und durch eine ganz neue Art und Weise die Bereiche Digitalisierung, Stadtentwicklung, Wirtschaft und Wissenschaft verknüpfen und dadurch neue Innovationen ermöglichen.

Angedacht: Fachhochschule Dortmund als wissenschaftlicher Partner

Bislang ist die Fachhochschule über vier Standorte in Dortmund verteilt. Es mangelt an Expansionsflächen.

Die Fachhochschule Dortmund hat sich in den letzten zehn Jahren zu einer der größten Fachhochschulen Deutschlands und zur führenden Fachhochschule der Metropole Ruhr entwickelt. Sie hat den größten Informatikbereich an Fachhochschulen bundesweit und ist erfolgreich im zentralen Forschungsthema Digitale Transformation. 

„Mit Hilfe partizipativer Prozesse und in enger Kooperation mit den Unternehmen arbeiten wir als FH an neuen Berufs- und Lebensbildern zur Adressierung der Herausforderungen der rasch voranschreitenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformation“, erklärt Prof. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund, im Vorfeld der Vorstellung im Rathaus.

„Insofern stößt diese Projektidee bei uns auf großes Interesse, da sie durch die Nähe zur Stadtgesellschaft und Wirtschaft ebenso wie durch die verbesserten Möglichkeiten der interdisziplinären Arbeit eine hervorragende Basis bieten würde. Allerdings muss diese Idee nun erst einmal mit dem Land sondiert werden“, so der Rektor.

Zukunftscampus für Digitalen Wandel und digitale Kompetenzen

Citynah und vernetzt mit den Leitprojekten der Stadt Dortmund – „nordwärts“ für den gesellschaftlichen Wandel und „Smart City“ für den technologischen Wandel – könnte der Zukunftscampus „Smart Rhino“ entstehen. 

Der Zukunftscampus böte die Chance, modellhaft das deutsche Hochschulsystem zu bereichern – in Rich­tung auf eine wechselseitige Verschränkung von Lehre, Forschung und Transfer sowie Entgrenzung der Hochschule.

„Digitaler Wandel braucht digitale Kompetenzen“, betont Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund. Die gebündelte Wachstumsstrategie der Fachhochschule würde optimale Rahmenbedingungen für Forschung und Lehre sowie einen zeitgemäßen Lifestyle für studentisches Leben bieten. 

Der Essener Investor Wolfgang Thelen bei einem Rundgang über die HSP-Fläche. Archivbild: Alex Völkel

HSP-Projekt soll eine Strahlkraft wie das Technologiezentrum entwickeln

Sie wirke wie ein Magnet auf junge Menschen. Potenzielle Fachkräfte würden davon angezogen und gebunden. Davon könnten die Unternehmen im gesamten Umfeld und die Zivilgesellschaft in der Stadt profitieren. Die Integration der Hochschule könne die Entwicklung zu einer Wissensgesellschaft und zu einer modernen, smarten internationalen Metropolregion beschleunigen. 

„In den vergangenen Monaten hat das Projektteam Ideen gesammelt, Konzepte erstellt, den Standort identifiziert, einen Investor begeistert, erste planerische Möglichkeiten in Erwägung gezogen und die Landespolitik eingebettet. Wir sind bereit für den „Take off’“, so Schreiber weiter. 

Schreiber erwartet einen ganz großen Wurf von dem Projekt wie seinerzeit bei der Gründung des Technologieparks unweit der Uni – heute der Arbeitsplatz von 11.000 Menschen. 

Der Zukunftscampus soll das Herzstück der HSP-Fläche werden

Der Campus soll das Herzstück der HSP-Fläche werden. Planungsdezernent Ludger Wilde erwartet weitere gewerbliche Impulse und ein urbanes Quartier für Wohnen, Arbeiten und Freizeit im Grünen und am Wasser.  „Das strahlt auf das gesamte Umfeld aus – die Rheinische Straße und Dorstfeld. Das macht es aus Stadterneuerungssicht so interessant“, so Wilde. 

Das gesamte Vorhaben wird die in bisher schon umfangreichen Planungen der Stadt in den Programmen nordwärts und zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 eingebettet. „Da wollen wir was zeigen, das ist das gemeinsame Ziel. Und wir wollen nicht nur Bilder zeigen. Das machen wir heute. Wir wollen was Fertiges zeigen“, skizziert Wilde ein ambitioniertes Vorhaben. Klar ist allerdings, dass es nicht komplett fertig sein wird.  „Wir passen aber hervorragend in das IGA-Motto: ,Wie wollen wir morgen leben und arbeiten’. Daher wird das auch ein Ausstellungs- und Schaustandort sein“, blickt Wilde schon sehr weit in die Zukunft. 

Die als Emscherschlösschen bezeichnete Werkstatthalle soll nach Möglichkeit erhalten bleiben. Fotos (2): Alex Völkel

Emscherschlösschen und Alte Walzendreherei könnten erhalten bleiben

Doch zunächst muss eine Machbarkeitsstudie die Bodenbelastungen, die mögliche Nutzung bestehender Gebäude, die Erschließung, die Lärm- und Verkehrsbelastungen, aber auch die Wirtschaftlichkeit der Gesamtmaßnahme beleuchten. Das Ergebnis wird zum Jahreswechsel erwartet. Dann soll auch die inhaltliche Konkretisierung und Qualifizierung der Pläne beginnen. Nächstes Jahr könnte man mit der Planrechtschaffung beginnen.

Ambitionierte Pläne der Stadt Dortmund auf dem ehemaligen HSP-Gelände.

Bislang wollte die Stadt drei alte Gebäude erhalten wissen. Sowohl das Emscherschlösschen als auch die Walzendreherei seien erhaltungswürdig, machte Wolfgang Thelen deutlich.

Das dritte Gebäude sei die Feldherrnhalle – doch das Dach ist teilweise eingestürzt, dass Gebäude in einem beklagenswerten Zustand. „Wir müssen sehen, ob und wie es zu erhalten ist. Es ist stark in Mitleidenschaft gezogen“, so Wilde.

Zwei weitere Gebäude bzw. ein Gebäude-Ensemble möchte die Stadt zudem gerne einbinden, auch wenn weder Thelen noch die Stadt einen Zugriff haben: „Die ehemalige Hoesch-Hauptverwaltung hat eine nicht unerhebliche Bedeutung. Auch gibt es Phantasien, wie das mit dem Union-Gewerbehof zusammen geht und wie das integriert werden kann, was da ist. Jede Idee ist willkommen. Es wird natürlich Beteiligungsverfahren geben“, betonte OB Sierau.

„Smart Rhino“ soll das Dortmunder Glanzstück für die Ruhrkonferenz werden

Die aktuellen Ideen will die Stadt für das Flächenforum der Ruhrkonferenz bis Ende Mai nennen. Aber auch Emscher-Nordwärts, die Planungen für die Nordseite des Hauptbahnhofs, die Westfalenhütte und das Areal des ehemaligen Kraftwerk Knepper stehen auf der Liste. „Doch die HSP-Fläche ist das zugkräftigste Pferd“, betont Sierau.

„Mit der Transformation der ehemaligen HSP-Fläche möchte die Thelen-Gruppe als Partner im Strukturwandel den Lebensraum der Zukunft entwickeln und realisieren, angepasst an die neuen Wohn- und Arbeitswelten, mit inszenierter Interaktion zwischen Leben, Arbeiten, Bildung und Wissenstransfer, mit Integration der innovativsten Mobilitäts- und Energiekonzepte und dem engem Bezug zu Architektur, Natur und zum Stadtraum Dortmund“, verdeutlicht Wolfgang Thelen.

HINTERGRUND: Warum Smart Rhino?

  • „Smart“ wie in „Smart City“: Einer Stadt, die effizient, technologisch fortschrittlich, grün und sozial inklusiv für die Menschen gestaltet ist. 
  • Und „Rhino“ wie im geflügelten Nashorn („Rhinoceros alatus“): Zuallererst das Logo des Dortmunder Konzerthauses, ist es mittlerweile zum zweiten, zum inoffiziellen Wappentier der Stadt geworden. 
  • Es steht für Bodenständigkeit und einem sehr feinen Gehör und beflügelt darüber hinaus Pegasus-gleich zu gedanklichen Höhenflügen. 
  • Smart Rhino soll eine innovative Verknüpfung von Hochschulcampus, Technologiepark, Wohnen und Erleben in einem urbanen Zusammenhang werden.

 

 

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  1. CDU-Fraktion (Pressemitteilung) Beitrags Autor

    Identifizierung neuer Wirtschaftsflächen mit unnötiger Verzögerung – CDU-Fraktion äußert Unverständnis

    Unzufrieden äußert sich Benedikt Penning, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund, über das schleppende Tempo, mit dem die Verwaltung derzeit ein Zukunftsthema behandelt, dass für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Dortmund von grundlegender Bedeutung ist: Die Identifizierung neuer Wirtschaftsflächen im Stadtgebiet.

    „Jedenfalls mittel- und langfristig werden die entwickelten und vermarktbaren Wirtschaftsflächen zur Ansiedlung neuer und Expansion bestehender Unternehmen in unserer Stadt knapp. Aber auch heute schon sehen sich Unternehmen genötigt, mangels nachgesuchter Flächen Standorte außerhalb dieser Stadt zu suchen. Bestehende und zur Entwicklung vorgesehene Flächen sind mit zum Teil unlösbaren Entwicklungshemmnissen behaftet. Das alles kann sich direkt auf die wirtschaftliche Entwicklung dieser Stadt auswirken“, so Penning.

    Die Gesamtproblematik ist sowohl der Stadtverwaltung wie auch der Politik bereits seit längerem bekannt. „Um die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Dortmund in Zukunft erhalten und weiter ausbauen zu können, müssen – insbesondere mit Blick auf jahrelange Entwicklungszeiten – im Stadtgebiet dringend adäquate und vor allem entwicklungsfähige Wirtschaftsflächen identifiziert werden“, betont Penning.

    Bereits zu Beginn des vergangenen Jahres hatte der Rat der Stadt Dortmund mehrheitlich beschlossen, die Verwaltung mit der Suche nach geeigneten Wirtschaftsflächen zu beauftragen und die Erschließungspotenziale der Standorte durch Machbarkeitsstudien auszuloten. Jetzt aber heißt es, dass konkrete Ergebnisse mit der nunmehr geplanten externen Untersuchung – Kosten 60.000 Euro – frühestens Ende 2019 vorliegen werden. „Dieser Zeitverlust ist angesichts der Wichtigkeit des Themas und des bekannten Zeitdrucks mehr als ungünstig, beträgt doch die Reichweite kurzfristig zur Verfügung stehender Industrieflächen nur noch 2 Jahre“, führt Penning unverständig aus.

    Selbst das Argument des Personalmangels in der Verwaltung lässt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion in dieser Sache nicht mehr gelten. „Der Rat hat in jüngerer Vergangenheit bereits eine Personalausweitung beschlossen und der Verwaltung im Rahmen der Haushaltsberatungen auch die Zustimmung für weitere Personalerhöhungen in wichtigen Bereichen in Aussicht gestellt. Die zukünftige Wirtschaftsflächenentwicklung ist eines der wichtigsten und drängendsten Aufgabenfelder in unserer Stadt“, so Penning abschließend.

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