Vom Kriegsflüchtling zum Flüchtlingshelfer

Syrischer Student leistet ehrenamtlich wertvolle Unterstützung beim „Train of Hope e.V.“ 

Tarek Alkouatly kommt 2015 als Geflüchteter aus Syrien nach Deutschland und wird in Dortmund im kommunalen Jugend- und Begegnungszentrum Fritz-Henßler-Haus aufgenommen. Ihm wird Wohnraum zugeteilt und er kann sich ein Leben in Deutschland aufbauen. Als …

Rund 6500 Menschen hatten bei der Stadt Dortmund Hilfe gesucht

Kaum noch Neuzugänge aus der Ukraine – mehr Menschen machen sich wieder auf den Heimweg

Die Lage in Sachen „Ukraine“ ist zumindest in Dortmund ruhig: Neuzugänge von Geflüchteten gibt es kaum noch. Und wenn doch noch neue Menschen nach Dortmund kommen, ohne eine:n Gastgeber:in zu haben, werden diese über das …

„Rechtskreiswechsel“ vom Sozialamt zum Jobcenter hakt am Bund

Geflüchtete aus der Ukraine erhalten ab Juni mehr Geld – aber mit dessen Auszahlung hakt es

Der heutige 1. Juni ist für die Ukrainer:innen in Dortmund ein wichtiges Datum: Denn von nun an ist nicht mehr das Sozialamt für die 6472 Ukrainer:innen, sondern das Jobcenter für sie zuständig. Die Ministerpräsident:innenkonferenz  hatte …

Nordstadt: Im Bernhard-März-Haus gibt es mehr Möglichkeiten

Die Caritas-Anlaufstelle für Flüchtlinge aus der Ukraine ist an den Borsigplatz umgezogen

Als eine der ersten Organisationen in NRW hat die Caritas Dortmund mit Hilfe der Jüdischen Kultusgemeinde vier Tage nach Kriegsbeginn In der Ukraine – also am 28. Februar 2022 – eine Anlaufstelle für Geflüchtete aus …

Dortmund: Aktuell 216 offene Stellen in Hotels und Gaststätten

NGG sieht Job-Perspektive für Geflüchtete aus der Ukraine im Gastgewerbe – bei fairer Bezahlung

Helfende Hände gesucht: Viele Hotels und Gaststätten in Dortmund sind derzeit dringend auf neues Personal angewiesen – und könnten dabei auch Geflüchteten aus der Ukraine eine Job-Perspektive bieten. „Vorausgesetzt, die Bezahlung stimmt. Denn wer vor …

Aktuell sind 525 von 1263 städtischen Unterbringungsplätzen frei

Nach wie vor kommen die meisten Geflüchteten aus der Ukraine in Dortmund privat unter

Die Unterstützung der Geflüchteten aus der Ukraine ist eine große Aufgabe und erinnert an die Zeit von 2015/2016, als viele Menschen aus Syrien nach Dortmund kamen. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied: die Unterbringung ist …

Umfangreiches Serviceheft für Geflüchtete in ukrainischer Sprache

Kaum noch Neuzugänge aus der Ukraine – viele Kinder warten noch auf einen Schulplatz

Das Thema des Kriegs in der Ukraine beschäftigt viele Menschen in Europa. Auch für die Stadt Dortmund ist dies ein drängendes Thema. Auch wenn derzeit kaum neue Geflüchtete nach Dortmund kommen, gibt es bei der …

DGB-Demo zum 1. Mai und anschließende Diskussion im Westfalenpark

Über: Mindestlohn, Tarifbindung, soziale Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit, Zukunftsfonds Ausbildung

Zum ersten Mal seit drei Jahren ging es gestern wieder vom Platz der Alten Synagoge bis zum Westfalenpark. Nach der weitgehenden Aufhebung von Corona-Restriktionen – ist es wie ein Aufatmen: Etwa 1200 Teilnehmer*innen beteiligten sich …

5737 Ukrainer:innen - darunter rund 1900 Kinder -  leben in Dortmund

Unterbringung Geflüchteter: „Bei Wohnraum haben wir eine relativ entspannte Situation“

Es ist eine Aussage mit Seltenheitswert, aber auch sehr speziell gemeint: „Bei der Nachfrage nach Wohnraum haben wir eine relativ entspannte Situation“, sagt Dortmunds Stadtdirektor Jörg Stüdemann. Allerdings gilt dies nur für die Unterbringung der …

Das Ramadan-Festival geht im Mai 2022 in die Verlängerung

Zeichen der Solidarität: Das „Festi Ramazan“ setzt am Tag des Benefizspiels BVB gegen Kiew aus

Es wird ganz sicher ein besonderes Spiel, wenn die Mannschaften von Borussia Dortmund und Dynamo Kiew am 26. April aufeinander treffen.  Mit dem Benefizspiel im Signal Iduna Park soll ein international beachtetes Zeichen der Solidarität …

Nach den deutlichen Lockerungen der Corona-Restriktionen:

Gut besuchte Gedenkveranstaltung in Dortmunder Bittermark erinnert an Opfer der Nazi-Verbrechen

Was viele Dortmunder:innen gestern nach neu gewonnenen Versammlungsfreiheiten in die Bittermark führte, gehört zu den dunkelsten Kapiteln der Stadtgeschichte: Es geschah in den letzten Wochen vor dem Untergang des NS-Regimes. Unter anderem an jenem Ort, …

Caritas und Jüdische Gemeinde arbeiten im Propsteihof Hand in Hand

Ministerpräsident Henrik Wüst besucht die Anlaufstelle für Geflüchtete aus der Ukraine

Die Caritas und die Jüdische Kultusgemeinde Dortmund haben im Katholischen Centrum im Propsteihof gemeinsam eine Anlaufstelle für Geflüchtete aus der Ukraine geschaffen. NRW-Ministerpräsident Henrik Wüst hat diesen Ort jetzt – begleitet von Verkehrsministerin Ina Brandes …

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