Nordstadtblogger

Prostitution

Keine Opfer, kein Zwang: Sexarbeiterinnen wehren sich gegen Vorurteile – Prostitutionsgegner blieben Gesprächsrunde fern

Keine Opfer, kein Zwang: Sexarbeiterinnen wehren sich gegen Vorurteile – Prostitutionsgegner blieben Gesprächsrunde fern

Von Heike Becker-Sander „Wir sind es leid, dauernd als Zwangs- und Armutsprostituierte dargestellt zu werden.“ Sexarbeiterinnen aus der Linienstraße (in Corona-Zeiten gerade arbeitslos) nutzten am Freitag eine Gesprächsrunde mit Vertretern aus Politik, Ordnungsbehörden und Polizei, um ihrem Ärger über die…

Tote Hose in der Linienstraße: Kontaktverbot macht Prostituierte arbeitslos – die Mitternachtsmission hilft

Tote Hose in der Linienstraße: Kontaktverbot macht Prostituierte arbeitslos – die Mitternachtsmission hilft

Von Heike Becker-Sander Sie hat Kriege überstanden und Rezessionen, Verlegungsplänen ins Nirwana an der Stadtgrenze getrotzt und war seit Anfang des 20. Jahrhunderts als Bordellstraße eigentlich immer irgendwie in Betrieb. Ein winziges Virus schafft, was Katastrophen und Moralapostel nicht fertigbrachten:…

Kontroverse Diskussion um das Thema Prostitution: Ist das „Nordische Modell“ Segen oder Fluch für die Frauen im Milieu?

Kontroverse Diskussion um das Thema Prostitution: Ist das „Nordische Modell“ Segen oder Fluch für die Frauen im Milieu?

Von Claus Stille Der 25. November ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte wurde vor diesem Hintergrund mit ExpertInnen über Prostitution diskutiert. „Terre des Femmes“ präferierte energisch das sogenannte Nordische Modell.…

Für eine sozialere Stadt: Spendenparlament „Spendobel“ unterstützt elf Projekte in Dortmund mit rund 100.000 Euro

Für eine sozialere Stadt: Spendenparlament „Spendobel“ unterstützt elf Projekte in Dortmund mit rund 100.000 Euro

Elf soziale Projekte wird das Dortmunder Spendenparlament „Spendobel“ im kommenden Jahr gezielt unterstützen. Die stimmberechtigten Mitglieder des Parlaments wählten sie aus einer Reihe von Vorschlägen aus, die Dortmunder Einrichtungen und Initiativen zuvor bei Spendobel eingereicht hatten. Das Spendenparlament traf Ende…

SPD-Besuch in der Linienstraße: Rotlichtmilieu der Nordstadt gilt als Vorzeigemodell für den Umgang mit Prostitution

SPD-Besuch in der Linienstraße: Rotlichtmilieu der Nordstadt gilt als Vorzeigemodell für den Umgang mit Prostitution

Das sogenannte „Dortmunder Modell“ gilt als Vorzeigeprojekt im Umgang einer Stadtverwaltung mit gewerblicher Prostitution. Es bringt sowohl die zuständigen Behörden als auch die BordellbetreiberInnen und nicht zuletzt die Prostituierten selbst an einen Tisch, um Probleme zu diskutieren und Lösungen zu…

„Liebe macht süchtig…“: Projekt der Gutenberg-Realschule in Dortmund befasst sich mit „Loverboys“ und Prostitution

„Liebe macht süchtig…“: Projekt der Gutenberg-Realschule in Dortmund befasst sich mit „Loverboys“ und Prostitution

Von Joachim vom Brocke „Liebe macht süchtig…“ überschrieben Schülerinnen der Klassen 8 und 9 der Johann-Gutenberg-Realschule ihre Aktion gegen Loverboys. „Loverboys“ sind junge Männer, die jungen Mädchen Liebe vortäuschen, sie emotional abhängig machen und später mit Gewalt und Erpressung zur Prostitution…

„Alles Nutten, oder was?“ – Ehemaliger Chef der „Sitte“ diskutiert in Petri-Kirche über die Situation von Prostituierten

„Alles Nutten, oder was?“ – Ehemaliger Chef der „Sitte“ diskutiert in Petri-Kirche über die Situation von Prostituierten

Von Heike Becker-Sander Heiner Minzel wirkt immer noch so dynamisch, als würde er gleich zur nächsten Razzia im Milieu starten. Dass er inzwischen 70 Jahre geworden ist, mag man kaum glauben. „Schon seit April“, erklärt er gänzlich uneitel. Heiner Minzel…

Einblicke in das Leben im Bordell – Ausstellung „Menschen in der Linienstraße“ eröffnet am Samstag in der Petri-Kirche

Einblicke in das Leben im Bordell – Ausstellung „Menschen in der Linienstraße“ eröffnet am Samstag in der Petri-Kirche

Von Heike Becker-Sander „Ich würde Euch gerne malen, in Eurer Umgebung, in Eurem Alltag.“ Die Bitte einer seriösen Künstlerin kann man eigentlich als Frau kaum abschlagen. Doch Bettina Brökelschen wollte nicht irgendwelche Frauen bei der Arbeit oder in ihrem Wohnzimmer…

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