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„Nordstadt natürlich!“: Kreativ-Workshop in der Anne-Frank-Gesamtschule bildet Auftakt für ökologisches Jahresmotto

Der erste „Nordstadt natürlich!“-Workshop mit seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Fotos: Leopold Achilles

Bienen im Hoeschpark, Grüngürtel am Hafen, Umweltschutz am Nordmarkt und vieles mehr zwischen Ökologie, Flora und Fauna sind bereits in der Nordstadt vorhanden. Das „grüne Potential“ in diesem Stadtteil und seinen Quartieren arbeiteten am Samstag rund 100 Menschen in der Anne-Frank-Gesamtschule heraus.

In der Anne-Frank-Gesamtschule beteiligten sich rund 100 Menschen an dem Workshop

„Nordstadt natürlich!“ wird sich das gesamte Jahr 2019 als „Grüner Faden“ durch alle Projekte ziehen und Themen wie „Stadtklima“, „ökologisches Gärtnern“, „Mobilität“, „Biodiversität“ oder „Naturelemente“ einbinden.

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Um im Vorfeld eine möglichst große Zahl an BewohnerInnen, Akteuren, Vereinen, Einrichtungen oder auch HauseigentümerInnen mit ins Boot zu holen und ihnen die Möglichkeit zur Beteiligung zu geben, bot das Quartiersmanagement Nordstadt für den 2. Februar 2019 einen stadtteilweiten Workshop an. Der war gut besucht: über 100 TeilnehmerInnen diskutierten über Realisierungsmöglichkeiten der grünen Vorhaben.

Der Slogan „Nordstadt natürlich!“ führt mit Absicht eine Doppeldeutigkeit mit sich und beinhaltet zugleich eine starke Aussage. Das klare Bekenntnis zur Nordstadt ist der Brückenschlag, der alle BewohnerInnen verbindet und gleichzeitig ein klares, positives Signal nach außen sendet.

„Nordstadt natürlich!“: der Kreativ-Workshop war für alle Beteiligten kostenlos

Uta Wittig-Flick leitet die Stadterneuerung Nordstadt.

„Die Themen Ökologie und Klima sind in derart verdichteten Räumen wie der Nordstadt von besonderer Relevanz für die Gesundheit und den Wohlfühlfaktor. Aus diesem Grund ist ein Workshop zur Ideenfindung mit Bewohnern und Akteuren eine sehr gute Möglichkeit, um vielfältige Ansätze für die Ausgestaltung zu finden“, so Uta Wittig-Flick, Leiterin der Stadterneuerung Nordstadt.

Der Workshop wurde im sogenannten „Open Space“-Format durchgeführt – ähnlich einem „Barcamp“. Das bedeutet, dass vor allem kreative Kleingruppenarbeit möglich ist und sich jeder nach seinen Wünschen einbringen kann.

Für einen kleinen Mittagsimbiss sowie Kaffee und Kuchen wurden ebenso gesorgt wie für die kostenfreie Teilnahme. Der Workshop wurde durch eine Zuwendung des Fördervereins des Dienstleistungszentrum Energieeffizienz und Klimaschutz e. V. finanziert.

 

 

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