Nordstadtblogger

Sozialausschuss

Teile des Jobcenters ziehen in die Schützenstraße – neue zentrale Anlaufstelle für Migranten*innen in Dortmund

Teile des Jobcenters ziehen in die Schützenstraße – neue zentrale Anlaufstelle für Migranten*innen in Dortmund

Umzug beim Jobcenter: Der neu formierte und für Teile der Nordstadt sowie die Beratung von Migrant*innen (Geflüchtete und EU-Zuwanderung) zuständige Geschäftsbereich „Mitte-Nord“ soll Ende diesen Jahres oder Anfang nächsten Jahres in die Schützenstraße umziehen. Das Jobcenter wird das ehemalige Postgebäude…

Jörg Süshardt berichtet: Das Sozialamt Dortmund klinkt sich in die Landesinitiative „Endlich ein Zuhause“ ein

Jörg Süshardt berichtet: Das Sozialamt Dortmund klinkt sich in die Landesinitiative „Endlich ein Zuhause“ ein

Von Susanne Schulte Die Stadt Dortmund klinkt sich ein in die Landesinitiative zur Wohnungslosenhilfe „Endlich ein Zuhause“. Das berichtete Sozialamtsleiter Jörg Süshardt am Dienstag dem Sozialausschuss. Dabei gehe es darum, Wohnungskündigungen zu vermeiden und erfolgreich auf Wohnungssuche zu gehen. Dazu…

Die Diakonie plant den Umbau des Wichernhauses in der Nordstadt zum zentralen Wohnungslosenhilfe-Zentrum

Die Diakonie plant den Umbau des Wichernhauses in der Nordstadt zum zentralen Wohnungslosenhilfe-Zentrum

Von Susanne Schulte Das Wichernhaus in der Nordstadt soll nach den Plänen der Diakonie ein zentrales Wohnungslosenhilfe-Zentrum werden. Dafür gebe man den zurzeit sowieso nicht zu nutzenden Brückentreff in der Kesselstraße auf, kündige dort den Mietvertrag, und hole nach dem…

Gesundheitsamt: „Jetzt kann ich froh sein, dass jemand weiß, wie die richtige Quarantäne aussieht“ beklagt Dr. Frank Renken

Gesundheitsamt: „Jetzt kann ich froh sein, dass jemand weiß, wie die richtige Quarantäne aussieht“ beklagt Dr. Frank Renken

Von Susanne Schulte Gemeinsam die Probleme angehen und gemeinsam die Probleme lösen –  so stellt sich Ulrich Langhorst, Vorsitzender des Sozialauschusses, die Arbeit in dem Gremium vor, das am Dienstag zum ersten Mal nach der Kommunalwahl im September tagte. Und…

Wohlfahrt als wichtiger Wirtschaftsfaktor für Dortmund: 300 Millionen Euro Jahresumsatz und 17.500 Arbeitsplätze

Wohlfahrt als wichtiger Wirtschaftsfaktor für Dortmund: 300 Millionen Euro Jahresumsatz und 17.500 Arbeitsplätze

Von Susanne Schulte und Alexander Völkel Die Dortmunder Wohlfahrtsverbände wollten es wissen: Welchen Wert hat ihre Arbeit für die Stadt? Prof. Dr. Rolf Gerd Heinze von der Ruhr-Uni Bochum gab ihnen jetzt die Antwort schwarz auf weiß: viele Millionen in…

Im Sozialausschuss sperrt sich die CDU zum wiederholten Male gegen Hilfen für geduldete Geflüchtete in Ausbildung

Im Sozialausschuss sperrt sich die CDU zum wiederholten Male gegen Hilfen für geduldete Geflüchtete in Ausbildung

Es war die offenkundige und fortgesetzte Verweigerungshaltung der CDU-Fraktion im Ausschuss Soziales, Arbeit und Gesundheit (ASAG) des Stadtrates, die dazu führte, dass dem Vorsitzenden, Michael Taranczewski (SPD), irgendwann der Kragen platzte. Was das denn für ein Menschenbild sei, poltert der…

Erhöhte „Angemessenheitsgrenzen“ für die Unterbringung von rund 100.000 DortmunderInnen treten zum 1. August in Kraft

Erhöhte „Angemessenheitsgrenzen“ für die Unterbringung von rund 100.000 DortmunderInnen treten zum 1. August in Kraft

Schneller als erwartet sollen die neuen „Angemessenheitsgrenzen“ für die Unterbringung von rund 100.000 BezieherInnen von Hartz IV, Asylleistungen und Sozialgeld in Dortmund gelten. Schon zum 1. August sollen die höheren Sätze Anwendung finden. Der Sozialausschuss ließ sich die neuen Regelungen…

Kana-Suppenküche in Not: Zwei der drei Kessel sind ausgefallen – Spenden reichen für Ersatzbeschaffung nicht aus

Kana-Suppenküche in Not: Zwei der drei Kessel sind ausgefallen – Spenden reichen für Ersatzbeschaffung nicht aus

Nach rund 15-jähriger Laufzeit sind in den Ferien zwei der drei Kessel zur Nahrungsproduktion für die Kunden der Kana-Suppenküche in der Nordstadt ausgefallen. Nach Herstellerangaben haben derartige Kessel eine Lebensdauer von rund zehn Jahren, waren also ohnehin überfällig. Das Spendenaufkommen…

„Bremer Modell“: Elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge scheint in Dortmund nicht mehrheitsfähig

„Bremer Modell“: Elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge scheint in Dortmund nicht mehrheitsfähig

Aktuell sind 2700 kommunal zugewiesene Flüchtlinge in Dortmund. Die Stadt plant bislang mit 50 Flüchtlingen pro Woche. Aktuell bekommt sie 75 Menschen pro Woche vom Land zugewiesen. Um deren Situation zu verbessern, lag eine ganze Reihe von Anträgen von verschiedenen…

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