Nordstadtblogger

Ein Jahr vor Ende der Pilotphase in der Nordstadt: „Die Arbeit als Internationale Gemeinde ist selbstverständlich geworden“

Ein Jahr vor Ende der Pilotphase in der Nordstadt: „Die Arbeit als Internationale Gemeinde ist selbstverständlich geworden“

Von Susanne Schulte Die evangelische Lydia-Gemeinde scheint alles richtig gemacht zu haben: Seit vier Jahren, seit das Pilotprojekt Internationale Gemeinde der Westfälischen Landeskirche im Dortmunder Norden gestartet ist, sind die Änderungen laut der beiden zuständigen Pfarrerinnen Carola Theilig und Birgit…

Der Verein „Hand in Hand für Menschen“ gibt in der Nordstadt Essen und Kleidung an 950 meist obdachlose Menschen aus

Der Verein „Hand in Hand für Menschen“ gibt in der Nordstadt Essen und Kleidung an 950 meist obdachlose Menschen aus

Von Susanne Schulte Diana Kollotzek und Kerstin Schraft kommen aus dem Erzählen nicht heraus: 950 Personen, die meisten männlich, bekommen vom Verein „Hand in Hand für Menschen“ Essen und Kleidung, zweimal die Woche füllt der Edeka-Inhaber in Löttringhausen den Lieferwagen…

Die Pir@ten und PCschr@uber wollen alle kostenlos ans Netz bringen – und verschenken reparierte Rechner und Monitore

Die Pir@ten und PCschr@uber wollen alle kostenlos ans Netz bringen – und verschenken reparierte Rechner und Monitore

Von Susanne Schulte Sie sind bereits ausgezeichnet, bekommen jetzt die Aufmerksamkeit eines Fernsehsenders und arbeiten immer noch mit der gleichen Leidenschaft an der Hardware und an einem freien Zugang ins Netz für alle: die Aktiven in den Gruppe der PCschr@uber…

Wohlfahrt als wichtiger Wirtschaftsfaktor für Dortmund: 300 Millionen Euro Jahresumsatz und 17.500 Arbeitsplätze

Wohlfahrt als wichtiger Wirtschaftsfaktor für Dortmund: 300 Millionen Euro Jahresumsatz und 17.500 Arbeitsplätze

Von Susanne Schulte und Alexander Völkel Die Dortmunder Wohlfahrtsverbände wollten es wissen: Welchen Wert hat ihre Arbeit für die Stadt? Prof. Dr. Rolf Gerd Heinze von der Ruhr-Uni Bochum gab ihnen jetzt die Antwort schwarz auf weiß: viele Millionen in…

Mehr Geld für den Verhütungsmittelfond: Familienplanung in Dortmund darf nicht an der eigenen Armut scheitern

Mehr Geld für den Verhütungsmittelfond: Familienplanung in Dortmund darf nicht an der eigenen Armut scheitern

Von Susanne Schulte und Alexander Völkel 50.000 Euro gibt die Stadt Dortmund seit 2012 jährlich für den Verhütungsmittelfonds aus, aus dem Frauen in psychosozialen Notlagen Geld für Verhütungsmittel erhalten können. Doch das Geld reicht nicht aus, um die berechtigte Nachfrage…

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