Performance „Kommerz Was Yesterday“ steht bei der Aktion „4hKUNST“ im Künstlerhaus im Mittelpunkt

Performance „Kommerz Was Yesterday". (Abb: Claire Waffel, Foto.: Dora Csala)
Im Künstlerhaus wird die Performance „Kommerz Was Yesterday” stattfinden. (Abb: Claire Waffel/ Foto: Dora Csala)

Die Aktion „4hKUNST“ geht am Samstag, 19. Dezember, im Künstlerhaus, Sunderweg 1, in der Nordstadt in die für dieses Jahr dritte und letzte Runde.

Im Mittelpunkt steht die Performance „Kommerz Was Yesterday“

Ein Abend – vier Stunden Kunst: Musik, Performance, Installation, Gespräch verspricht die Veranstaltung, die von 20 Uhr bis Mitternacht stattfindet. Im Mittelpunkt steht „Kommerz Was Yesterday“ – eine Performance von Claire Waffel und dem Sound von Pere Ferrera Bertran.

Die Performance „Kommerz was Yesterday“ setzt die Vergangenheit und Gegenwart eines Budapester Kaufhauses in Bezug zueinander und stellt das Gebäude in einen aktuellen Kontext des Konsums.

Ehemals für seine Architektur und technischen Innovationen bewundert, befindet sich das Kaufhaus Corvin Áruház heutzutage in einem Zustand des Verfalls.

Architektur des Alexanderplatzes wird in einen „Akt der Kommunikation” verwandelt

Performance „Kommerz Was Yesterday". (Abb: Claire Waffel, Foto.: Dora Csala)
Performance „Kommerz Was Yesterday”. 

Waffel und Bertran präsentieren am 19. Dezember im Rahmen von 4hKUNST im Künstlerhaus Dortmund einen neuen Teil der Performance, in der auch die Architektur des Alexanderplatzes in Berlin in einen „Akt der Kommunikation” verwandelt wird.

Claire Waffel lebt und arbeitet in Berlin und Weimar. Sie studierte am London College of Communication (2002-2003), wo ihre Arbeit den Sproxton Memorial Prize gewann.

Unter anderem stellte sie in der National Portrait Gallery in London (2004), in Einzelausstellungen in der East Slovakian Gallery (Košice, Slowakei 2012), Bezalel/Yaffo 23 (Jerusalem, 2011) aus.

Ausgezeichneter Musiker aus Barcelona lebt und arbeitet in Berlin

Waffel nutzt verschiedene Medien wie Video, Fotografie, Collage und Installationen um ein Zusammenspiel von vormals unterschiedenen Zeitmustern und -strukturen zu erzeugen.

Pere Ferrera Bertran ist ein Musiker aus Barcelona und lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Musik (L’Aula de Música) und gewann den “Barcelona Visual Sound 2009″ Preis. Musikalische Projekte in Berlin sind „The Cat Talked” und „Peppercat”. Bertran arbeitete an der Filmmusik für den Dokumentarfilm „Subsòls“.

Hintergrund:

  • Konzept und Organisation von 4hKUNST_2015: Denise Winter, Samira Yildirim und Claudia Rinke
  • Eine kuratorische Zusammenarbeit mit Nóra Lukács und Katja Melzer im Rahmen von Igor Metropol Studio Residency, Budapest.
  • 4hKUNST_2015 wird freundlich unterstützt von: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kulturbüro der Stadt Dortmund, Sparkasse Dortmund, DEW21
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