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Mega-Evakuierung wegen Bombenentschärfung in Dortmund: Klinikviertel, Hauptbahnhof, U-Bahn und Flughafen betroffen

In diesem Radius muss am 12. Januar 2020 evakuiert werden. Im Internet sind alle Informationen für Anwohner*innen  unter www.entschaerfung.dortmund.de einzusehen. Grafik: Stadt Dortmund

In der Dortmunder Stadtgeschichte gab es zwar schon mit Blick auf betroffene Bewohner*innen größere Evakuierungen – doch mit zwei Krankenhäusern der Maximalversorgung, der Kinderklinik, drei Seniorenheimen und mehreren Hotels gibt es landesweit nur wenig vergleichbar aufwändige Bombenentschärfungen. Die Behinderungen werden am 12. Januar 2020 massiv – die zentrale Stadtbahn-Linie mit der Station Stadtgarten, die Gleise des Hauptbahnhofs und auch die Einflugschneise des Dortmunder Flughafens liegen im Evakuierungsradius. Wegen der aufwändigen Krankentransporte gilt auf zentralen Straßen im Klinikviertel sogar vier Tage (!) lang ein Parkverbot. 

Stadtbahn, Hauptbahnhof und sogar Flughafen sind betroffen

Weil die Bomben in der Einflugschneise zum Flughafen liegen, sind keine Starts und Landungen möglich.

Weite Teile der Stadt werden am Sonntag von den Auswirkungen tangiert. Neben der Straßensperrungen wird auch der Fernverkehr der Deutschen Bahn betroffen sein, weil die Gleisanlagen im Evakuierungsradius liegen.

Zumindest während der eigentlichen Entschärfung müssen die Fernzüge umgeleitet werden, so Oliver Nestler. Daher sitzt die Deutsche Bahn bei den Vorbereitungsgesprächen mit am Tisch.

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Massive Einschränkungen wird es auch bei der Stadtbahn geben. Denn die zentrale Verkehrsachse muss ebenfalls vom Netz genommen werden, nachdem die Evakuierung des Klinikviertels abgeschlossen ist („leer rein, voll raus“). Denn die zentrale Station Stadtgarten liegt ebenfalls im Evakuierungsradius. 

Selbst der Dortmunder Flughafen ist betroffen. Denn während der eigentlichen Entschärfung wird auch der Luftraum bis in die Höhe von zwei Kilometern gesperrt. Da dies in der Einflugschneise des Flughafens liegt, sind dann auch keine Starts und Landungen möglich.

Luftbildauswertung und Sondierungsbohrungen ergaben drei Verdachtspunkte

Im Bereich des Dortmunder Klinikviertels wurden in den vergangenen Monaten Untersuchungen zur Kampfmittelbeseitigung durch den erfahrenen Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg durchgeführt. Aktuelle und zukünftige Bauprojekte haben diese vorbereitenden Arbeiten nötig gemacht, erinnerte Baudezernent Arnulf Rybicki. 

Vom Büro in die Baugrube: Die Luftbildauswertung ergibt Verdachtsmomente.

Vom Büro in die Baugrube: Die Luftbildauswertung ergibt Verdachtsmomente, Sondierungen bestätigten sie.

Bei den Untersuchungen wurden auch sogenannte Anomalien festgestellt, die auf mögliche Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg hinweisen. Mehrere Tausend Anwohnerinnen und Anwohner, sowie die Städtischen Kliniken und das St.-Johannes Hospital Dortmund müssen am Sonntag, 12. Januar 2020, evakuiert werden.

Ob es sich tatsächlich um Bombenblindgänger handelt, kann erst durch eine Aufgrabung festgestellt werden. Mit diesen Aufgrabungen wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen Lippe bereits am Samstag, 11. Januar 2020, beginnen. Bei allen Anstrengungen, die im Zusammenhang mit dieser Maßnahme stehen, hat die Sicherheit aller Beteiligten die oberste Priorität.

Die drei Bombenverdachtspunkte liegen an der Beurhausstraße, der Luisenstraße und im Kreuzungsbereich Rheinische Straße und Westentor, dadurch ergibt sich ein großer Radius zur Evakuierung. Drei Entschärfer-Teams der Bezirksregierung Arnsberg werden parallel arbeiten, so Klaus Bekemeier.

Am Sonntag, 12. Januar 2020, bitte bis 8 Uhr die Wohnung bzw. das Haus verlassen

Von der geplanten Evakuierung im Januar sind drei Krankenhäuser im Klinikviertel betroffen.(Archivbild 2005)

Im Zuge der Aufgrabungen, welche bereits am Samstag, 11. Januar 2020, beginnen, werden am Sonntag, 12. Januar 2020, eine oder auch mehrere Bomben im Bereich des Klinikviertels entschärft. Dies hat zur Folge, dass das betroffene Gebiet und die dort wohnende Zivilbevölkerung am Sonntag, 12. Januar 2020, ab 8 Uhr evakuiert werden. 

Die Evakuierung der Städtischen Kliniken und der Johannesklinik beginnen bereits am Samstag, 11. Januar 2020. Die Bevölkerung wird gebeten, eigenständig ihre Wohnung bzw. ihr Gebäude am Sonntag, 12. Januar 2020, bis 8 Uhr zu verlassen. Die erforderlichen Sperr- und Evakuierungsmaßnahmen werden durch die eingesetzten Kräfte ab diesem Zeitpunkt eingeleitet, verdeutlichte Ordnungsamtsleiterin Beate Siekmann.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden Anfang Januar noch durch Flugzettel zur Evakuierung informiert. Die Stadt Dortmund wird im Internet über die Social Media-Kanäle ab jetzt kontinuierlich über alle Neuigkeiten berichten und am Evakuierungstag den jeweils aktuellen Stand der Maßnahme mitteilen.

Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst

Die Stadtwerke werden die Anwohner*innen aus dem Klinikviertel zur Reinoldikirche fahren. Von dort geht es mit der Stadtbahn weiter nach Scharnhorst.

Für die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner, die am Sonntag, 12. Januar 2020, ab 8 Uhr nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können, wird ab diesem Zeitpunkt eine Betreuungsstelle eingerichtet. Diese befindet sich in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, 44328 Dortmund. 

Für den Transport vom zu evakuierenden Gebiet in die Betreuungsstelle stehen Busse der DSW21 zur Verfügung. Diese bringen die Anwohner*innen zur Reinoldikirche. Dort geht es dann mit der Bahn weiter zur Betreuungsstelle.

Sobald die möglichen Bombenblindgänger entschärft sind und die Absperrmaßnahmen aufgehoben werden, wird ebenfalls ein Rücktransport stattfinden. Ein Ende der Entschärfung kann noch nicht benannt werden.

Die Stadt bittet, nicht mit dem eigenen PKW zur Betreuungsstelle zu fahren, da die Zu- und Abfahrtswege an der Evakuierungsstelle für Einsatzfahrzeuge freigehalten werden müssen und nicht genügend Parkplätze vorhanden sind.

Drei Seniorenheime sind betroffen – sie werden bereits am Samstag evakuiert 

Die im Radius befindlichen Seniorenheime – Christinenstift, Villa Johanna und Seniorenhaus Josefa – werden bereits am 11. Januar evakuiert. Die Bewohnerinnen und Bewohner ziehen vorübergehend in andere Einrichtungen und kehren dann am 13. Januar zurück. Als Ausweichquartiere fanden sich Einrichtungen in Dortmund und Herne. 

Menschen, die in dem zu evakuierenden Bereich gehbehindert oder bettlägerig sind, teilen dies bitte ab sofort bis spätestens Samstag, 11. Januar 2020, 19 Uhr, dem Ordnungsamt unter folgender Rufnummer mit: (02 31) 50 2 88 88. Für diese Personengruppe wird dann ein eigener (Kranken-)Transport organisiert.

Die Stadt geht von aktuell 150 mobilitätseingeschränkten Personen aus. Mit einem separaten Schreiben informiert die Stadt Dortmund ebenfalls die ambulanten Pflegedienste.

Zahlreiche Ämter arbeiten bei der Evakuierung Hand in Hand - jetzt gab es erste Informationen.

Zahlreiche Ämter arbeiten bei der Evakuierung Hand in Hand – jetzt gab es erste Informationen.

Handlungsanweisungen für Anwohnerinnen und Anwohner

Es ist bislang nicht absehbar, wie lange die Evakuierung dauern wird. Daher wird die zu evakuierende Bevölkerung gebeten, notwendige Medikamente, Baby- und Spezialnahrung oder Dinge des besonderen Bedarfs (z.B. Windeln) ausreichend mitzunehmen. 

Vor dem Verlassen der Wohnung sollten die Anwohnerinnen und Anwohner sich vergewissern, dass alle elektrischen Geräte ausgeschaltet, alle Wasserhähne abgedreht und sämtliche Fenster sowie die Wohnungstür geschlossen sind. Auch die Haustiere müssen ausreichend versorgt sein.

Die Polizei unterstützt die Maßnahmen der Evakuierung mit einer Vielzahl an Personal und steht in engem Austausch mit den Sicherheitspartnern der Stadt Dortmund. Insgesamt werden rund 1000 Einsatzkräfte pro Tag – von Samstag bis Montag – im Einsatz sein, berichtet Oliver Nestler (Feuerwehr).

Sperrungen im Klinikviertel – Parkverbote gelten für vier Tage

Um die Evakuierung der Kliniken möglichst behinderungsfrei durchführen zu können, werden Halteverbotszonen in folgenden Straßen beidseitig ab dem 10. Januar um 6 Uhr eingerichtet:

  • Beurhausstraße auf der gesamten Länge
  • Alexanderstraße auf der gesamten Länge
  • Humboldtstraße von der Beurhausstraße bis Lange Straße
  • Josephstraße von Hiltropwall bis Humboldtstraße
  • Amalienstraße von Wilhelmstraße bis Lange Straße
  • Wilhelmstraße von Beurhausstraße bis Humboldtstraße
  • Johannestraße von Hiltropwall bis Beurhausstraße

Diese Straßen werden während der Maßnahme zur Einbahnstraße. Die Beurhausstraße ist dann von Ost nach West befahrbar, nicht von der Möllerstraße. Alle weiteren Straßen sind nur von Süd nach Nord befahrbar, was auch zur Folge hat, dass die Verkehrsführung in der Johannesstraße für die Zeit umgekehrt wird, berichtete Tiefbauamtsleiterin Sylvia Uehlendahl.

Bis zu drei alte Fliegerbomben müssen im Klinikviertel entschärft werden. Archivbilder: Alex Völkel

Freier Eintritt für Anwohnerinnen und Anwohner

Von der Evakuierung betroffene Anwohnerinnen und Anwohner können auch Angebote der Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund wahrnehmen und bei freiem Eintritt im Dortmunder Zoo (von 9 bis 16.30 Uhr), im Südbad (von 8 bis 12 Uhr), im Westfalenpark (von 10 bis 17 Uhr) oder in den Pflanzenschauhäusern im Botanischen Garten des Rombergparks (10 bis 16.30 Uhr) Zeit verbringen. Der freie Eintritt erfolgt gegen Vorlage des Personalausweises.

Die eigens eingerichtete Informationsstelle der DOline ist ab Samstag, 11. Januar 2020, um 6 Uhr bis zum Ende der Maßnahme unter (0231) 50 13 247 – zeitgleich mit dem Bürgertelefon der Polizei unter (0231) 132 55 55 – geschaltet.

Im Internet sind alle Informationen unter www.entschaerfung.dortmund.de einzusehen. Die Informationen werden auf der Seite kontinuierlich aktualisiert. Hier gibt es auch eine Liste mit allen von der Evakuierung betroffenen Häusern: entschaerfung.dortmund.de

 

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3 Gedanken über “Mega-Evakuierung wegen Bombenentschärfung in Dortmund: Klinikviertel, Hauptbahnhof, U-Bahn und Flughafen betroffen

  1. BlutspendeDO (Pressemitteilung) Beitrags Autor

    Vorbereitungen im Vorfeld der Bombenentschärfung Evakuierung:
    Blutspende des Klinikums Dortmund dringend auf Spender angewiesen

    Wenn es rund um den 11. und 12. Januar 2020 zur Evakuierung und Bombenentschärfung im Klinikviertel kommt, muss die Blutversorgung für die Dortmunder Krankenhäuser nach wie vor sichergestellt sein. Zwar wird die Blutbank des Klinikums an der Alexanderstraße für diesen Zeitraum in das Klinikzentrum Nord ausgelagert, aber die klinikumseigene Blutspende bleibt während der Evakuierung des Krankenhauses geschlossen.

    Deshalb ruft das Institut für Transfusionsmedizin des Klinikums jetzt bereits alle möglichen Spender dazu auf, rechtzeitig vor dem Januar-Wochenende zur Blutspende in die Alexanderstr. 6 bis 10 in Dortmund zu kommen. „Wir müssen unsere Depots im Vorfeld der Evakuierung dringend auffüllen“, sagt PD Dr. Uwe Cassens, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin.

    „Die Patienten, die nicht entlassen werden können, werden ja weiterhin von uns betreut. Bei eventuellen Notfällen muss die Versorgung mit Bluttransfusionen daher zwingend gewährleistet sein, zumal wir auch die meisten anderen Dortmunder Kliniken mit Blut versorgen.“ Zudem sei auch für die Wiederaufnahme des regulären Betriebs ab dem 13. Januar ein Grundvorrat notwendig, so PD Dr. Cassens.

    Pro Tag werden mindestens 100 Vollblut-Spenden benötigt

    Auch ohne diesen Ausfall übersteigt die im Krankenhausalltag benötigte Blut- menge bereits die Anzahl der gespendeten Blutkonserven. Pro Tag werden 50 Liter, also 100 gesunde Spender, benötigt. Diese Zahl wird schon länger nicht mehr erreicht, da immer weniger Menschen spenden gehen. „Zudem befinden wir uns gerade in der kalten Jahreszeit, in der traditionell Langzeit-Spender aufgrund von Grippe und Erkältung ausfallen“, so PD Dr. Cassens.

    Spenden kann jeder Erwachsene zwischen 18 und 68 Jahren, der über 50 kg wiegt. Die Spendezeiten in der BlutspendeDO sind montags und freitags von 8 bis 15 Uhr, dienstags bis donnerstags von 8 bis 19 Uhr sowie samstags von 8 bis 14 Uhr.

    Bei der ersten Spende in der BlutspendeDO erhält man einen 20 Euro- Einkaufsgutschein für die Thier-Galerie. Ab der zweiten Spende wird den Blutspendern eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro gewährt. Weitergehende Informationen und Anmeldungen zur Blutspende sind unter Tel. 0231 953 19999 oder unter http://www.blutspendedo.de möglich.

  2. Kulturbetriebe Dortmund (Pressemitteilung) Beitrags Autor

    Städtische Museen in der Innenstadt am Sonntag geschlossen – angekündigte Führungen fallen aus

    Am Sonntag, 12. Januar bleiben das Dortmunder U, das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) an der Hansastraße 3, das Kindermuseum Adlerturm und der schauraum: comic + cartoon geschlossen. Die für das MKK bereits angekündigten Sonntagsführungen fallen aus. An diesem Tag müssen voraussichtlich mehrere Bomben im Klinikviertel entschärft werden. Damit verbunden ist eine Evakuierung der Bevölkerung in großen Teilen der Innenstadt.

    Das Westfälische Schulmuseum in Marten (An der Wasserburg 1), das Brauerei-Museum an der Steigerstraße und das Hoesch-Museum (Eberhardstraße 12) haben am Sonntag geöffnet! Der Eintritt ist frei.

    Sonntagsführung im Brauerei-Museum: Ein Rundgang durch die Dortmunder Biergeschichte

    Dortmund als Bierstadt, die Brautechnik im 19. und 20. Jahrhundert, Bierwerbung, Biertransport und Export – um diese und weitere Aspekte der Dortmunder Biergeschichte geht es immer sonntags bei den Führungen im Brauerei-Museum. Nächster Termin ist der 12. Januar, 15 Uhr (bis 16.30 Uhr) an der Steigerstraße 16. Der Eintritt in die Dauerausstellung und die aktuelle Sonderschau „Kirmes, Karneval, Schützenfeste: Die Bierbrauerei auf den Volksfesten Westfalens“ ist frei. Die Führung kostet 4,50 Euro.

    Stahlzeit in Dortmund: Sonntagsführung durch das Hoesch-Museum

    Die Anfänge der Eisen- und Stahlindustrie seit 1840, das Leben und Arbeiten der „Hoeschianer“ und der Strukturwandel – um diese Themen geht es in der öffentlichen Führung „Stahlzeit in Dortmund“ am Sonntag, 12. Januar, 14 bis 15.30 Uhr im Hoesch-Museum (Eberhardstr. 12). Originale Werkzeuge, authentische Objekte und interaktive Stationen lassen Vergangenheit und Gegenwart lebendig werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Führung kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

    http://www.hoeschmuseum.dortmund.de
    Die Stadt Dortmund informiert unter http://www.entschaerfung.dortmund.de sowie über die Social-Media-Kanäle unter dem Hashtag #dobombe über Neuigkeiten rund um Entschärfung und Evakuierung.

  3. Flughafen Dortmund (Pressemitteilung) Beitrags Autor

    Wegen Bombenentschärfung: AirportExpress fährt nicht wie gewohnt – Flugverkehr nicht eingeschränkt

    Am Sonntag, den 12. Januar findet im Dortmunder Klinikviertel eine große Bombenentschärfung statt. Der Flugverkehr am Dortmund Airport wird dadurch nicht beeinträchtigt und findet wie gewohnt statt. Für die An- und Abreise sollten Fluggäste allerdings mehr Zeit einplanen: Der Fernreiseverkehr am Dortmunder Hauptbahnhof sowie Bus- und Bahnlinien sind betroffen.

    Auch der vom Dortmunder Flughafen betriebene AirportExpress fährt nicht wie gewohnt. Da der Südeingang/-ausgang des Dortmunder Hauptbahnhofes geschlossen sein wird, endet der AirportExpress bereits mit Betriebsbeginn an der Haltestelle Do.-Hbf. Nord und hält zudem an der Ersatzhaltestelle „Ostentor“ Höhe Weißenburger Str. 6 und gegenüber. Ab 13.00 Uhr wird die Deutsche Bahn den Hauptbahnhof komplett schließen. Der AirportExpress pendelt aber weiterhin. Eine Alternative für überregionalen Zugverbindungen könnte der Bahnhof Holzwickede sein, der vom Dortmunder Flughafen aus mit dem AirportShuttle erreichbar ist.

    Fluggäste sollten sich dementsprechend am 12. Januar auf Unregelmäßigkeiten und kurzfristige Änderungen einstellen.

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