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Koordinierte Hilfen aus einer Hand: NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann besucht das Jugendberufshaus Dortmund

Wartebereich Jugendberufshaus, Skyline Dortmund, entworfen von jungen Leuten: der Amtsschimmel soll verdrängt werden. Fotos: Karsten Wickern

Wartebereich Jugendberufshaus, Skyline: der gute alte Amtsschimmel war einmal. Fotos: Karsten Wickern

Prominenter Besuch im Jugendberufshaus (JBH) Dortmund: NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) informierte sich vor Ort über die Arbeit der seit 2015 bestehenden Kooperationseinrichtung von Arbeitsagentur, Jobcenter und Jugendamt. Mit ihren individuellen Hilfsangeboten soll jungen Menschen der manchmal schwierige Übergang von der Schule in den Beruf erleichtert werden. Nach einem kleinen Rundgang im Haus stand neben einem Fachgespräch mit kommunalen ExpertInnen die Begegnung mit jungen Leuten auf dem Programm, die noch einen Ausbildungsplatz suchen.

Die Idee hinter dem JBH: Koordination von Hilfen für Jugendliche unter einem Dach

Direkt gegenüber des Berufsinformationszentrums ist das neue Jugendberufshaus zu finden.

Da geht’s lang! Freundlich angeboten seit 2015 als JBH.

Unterstützung „aus einer Hand“ für junge Menschen unter 25 beim Übergang von der Schule ins Berufsleben – das war seinerzeit, im Jahr 2015 der Grundgedanke bei Eröffnung des Jugendberufshauses. Über einen netzwerkförmig organisierten Zugang können in der Gemeinschaftseinrichtung des Jugendamtes, von Arbeitsagentur und Jobcenter Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz die verschiedensten, auf ihre konkreten Bedürfnisse zugeschnittene Hilfsangebote zur beruflichen Integration gemacht werden.

Ob professionelle Beratung auf unterschiedlichen Ebenen, gezielte Förderung, Begleitung und Betreuung für schwer vermittelbare oder abgekoppelte Jugendliche, Existenzsicherung oder Vermittlung eines Ausbildungsplatzes – koordiniert werden hier alle Dienste unter einem Dach und dazu in Kooperation mit externen Partnern wie Schulen, kommunalen Arbeitsgemeinschaften der Jugendberufshilfe oder dem Haus des Jugendrechts.

Diese gemeinsamen Anstrengungen der kommunalen Akteure sind auch weiterhin bitter nötig: Zwar zeigen die letzten Zahlen eine leichte Rückläufigkeit bei der Jugendarbeitslosigkeit in Dortmund an, aber sie belegen auch, dass es etwa genauso viele junge Menschen gibt, die einen Ausbildungsplatz suchen wie es noch freie Lehrstellen in der Stadt gibt. – Es liegt offenbar ein Passungsproblem vor.

Koordination der Jugendberufshilfen über Rechtskreise hinweg ist unerlässlich

Rundgang im JBH. Danach gab's unter den ExpertInnen auch noch was zu besprechen.

Rundgang mit Minister, danach gab’s Gesprächsbedarf.

Um frühzeitig Kontakt aufzubauen und Orientierung zu vermitteln, organisiert das JBH – im Rahmen der Landesinitiative KAoA („Kein Abschluss ohne Anschluss“) – und in Zusammenarbeit mit Schule und Schulsozialarbeit regelmäßig die Ansprache derjenigen, die bald auf der Suche nach einer Lehrstelle oder schulischen Weiterqualifikation sein werden. Was hier regelmäßig stattfindet, ist im Grunde aufsuchende Ausbildungs- oder Berufsorientierung.

Übergeordnetes Ziel sei es, zumindest einmal mit jedem/r Schüler/in in einer Vorentlassungsklasse gesprochen zu haben, um eine Anschlussperspektive zu finden, erklärt Andras Fantoly, Berater im Jugendberufshaus, beim ExpertInnengespräch mit dem NRW-Arbeitsminister nach dem Rundgang durchs JBH. Sollte später ein Berufskolleg SchülerInnen eine Absage schicken, erhielten die betreffenden BewerberInnen automatisch einen Brief, sie mögen sich doch bei seiner Einrichtung melden, so Fantoly.

Hier müssten – trotz mancherorts geäußerter Bedenken – die Möglichkeiten des Datenaustausches verbessert werden, bemerkt Karl-Josef Naumann und kündigt an, dies auf die To-do-Liste setzen zu wollen. Überhaupt sieht er zum Prinzip rechtskreisübergreifender Koordination von Hilfen wie im JBH keine Alternative. Denn, so die Begründung des Ministers, „wir können von einem jungen Menschen nicht erwarten, dass er sein Leben nach den Sozialgesetzbüchern [SGB] ordnet“, sprich: nach Zuständigkeiten von Rechtskreisen entsprechend dem SGB.

Daniela Schneckenburger: Geflüchtete Jugendliche in Ausbildung brauchen mehr Unterstützung

Die Jugenddezernentin spricht. Die Reaktion des Arbeitsministers war eher bescheiden.

Die Jugenddezernentin spricht, die Reaktionen des Arbeitsministers zu Flüchtlingen waren ausbaufähig.

Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger ergreift die Gelegenheit beim Schopfe, wenn denn der Herr Minister schon einmal da ist: es gibt nämlich Anliegen aus ihrem Zuständigkeitsbereich. Eins davon, das in seiner Tragweite das Land NRW, vor allem aber den Bund betrifft, ist die Situation von geduldeten, jungen Flüchtlingen, oder solchen mit einer Aufenthaltsgestattung, die sich jeweils in einer Ausbildung befinden.

Wegen der vertrackten Rechtslage im Sozialgesetzbuch (SGB) und anderswo sind diese Jugendlichen irgendwann von staatlichen Leistungen ausgeschlossen oder können von den betrieblichen Vergütungen allein nicht leben. Daher müssen sie oft ihre Ausbildung abbrechen und fallen in die Sozialsysteme zurück. Dies ist sowohl aus ordnungspolitischer Sicht nicht wünschenswert, zudem fehlen vielerorts FacharbeiterInnen.

Um solche Ausbildungsabbrüche von offenbar integrationswilligen, jungen Menschen zu verhindern, hatte der Dortmunder Stadtrat noch vor der Sommerpause nach langen Diskussionen in den zuständigen Ausschüssen einen mutigen Beschluss gefasst.

Danach soll aus dem Haushalt der Kommune in solchen Fällen zumindest bis Ende des Jahres freiwillig jene finanzielle Unterstützung geleistet werden, die das Bundesrecht nicht ermöglicht. Mittelfristig freilich liegt der Ball beim Land NRW (Eingriff durch Verordnung, wie bereits in anderen Bundesländern geschehen) bzw. beim Bund (Gesetzgebung).

Den freundlichen Hinweis der Dortmunder Jugenddezernentin, dass es hier folglich auch auf Landesebene Handlungsbedarf gäbe, nimmt Minister Laumann ebenso freundlich zur Kenntnis, geht aber nicht weiter darauf ein. Offenbar stehen in der Landesregierung die Ampeln in der Angelegenheit auf Rot.

Jugendliche ohne Ausbildungsstelle: Resultat früher Fehlentscheidungen oder mangelnder Unterstützung?

Jungen Menschen mit schlechten Startchancen helfen: Frank Neukirchen-Füsers, Jobcenter Dortmund

Jungen Menschen mit schlechten Startchancen helfen: Frank Neukirchen-Füsers, Jobcenter Dortmund

Dafür wird in der Runde an anderer Stelle munter diskutiert, vor allem aber immer wieder unterschiedlich akzentuiert. – Durchaus erfreulich, denn Dissens in Einzelfragen ist nicht nur Bestandteil eines demokratischen Diskurses, sondern dessen Motor. Herrscht Einhelligkeit, können alle nach hause gehen.

Die Eröffnung kommt vom Geschäftsführer des Jobcenters, Frank Neukirchen-Füsers. Der gibt mit Blick auf das kommunale Berufsberatungsnetzwerk, über das sich Laumann informieren will, zu bedenken: Dies sei zwar in solchen Regionen des Ruhrgebiets wie Dortmund hilfreich, aber den jungen Leuten fehle es hier, beim Übergang von der Schule in den Beruf, nicht so sehr an Orientierung.

Sondern, dass die erfolgreiche Suche nach gewünschten Lehrstellen entweder an schwachen Schulabschlüssen scheiterte, oder solche Lehrstellen schlicht nicht vorhanden seien. „Ich glaube, es wäre hilfreich, die Angebotsseite an Lehrstellen für schwache Schüler zu erweitern und denen eine Chance zu geben“, schließt Neukirchen-Füsers. Das sieht seine Kollegin von der Agentur für Arbeit nicht ganz so: Natürlich gäbe es eine Diskrepanz zwischen angebotenen Ausbildungsstätten und Berufswünschen, konzediert Martina Würker.

Aber: „Die Anforderungen und die Voraussetzungen, die die Jugendlichen mitbringen, die bekommen wir nicht gepasst“, so die Chefin der Arbeitsagentur. Und dies sei eben eher ein Thema früher Entscheidungen der Jugendlichen selbst: „Wie gehe ich in die Schule, bin ich überhaupt regelmäßig in der Schule?; also das Thema ‚Absentismus‘, das wir haben.“

Erfolge bei intensiverer Begleitung von Jugendlichen beim Übergang in den Beruf

ExpertInnen für Arbeitsmarkt und Jugendhilfe an einem Tisch: kann nicht falsch sein.

Ein Tisch: Fachleute für Arbeitsmarkt und Jugendhilfe

Scheinbar zwei Seiten ein und derselben Medaille: hier die Feststellung – nicht ganz unverschuldeter – mangelnder Qualifikationen für junge Menschen, die vergeblich eine Lehrstelle suchen, dort der Ruf nach mehr Förderangeboten für eben diese Zielgruppe. Doch es ist nicht ganz so einfach; es gibt weitere Aspekte zu bedenken, wie sich herausstellt.

Wo Jugendliche begleitet würden, macht Jugenddezernentin Schneckenburger zunächst klar, wie etwa beim sogenannten „Ausbildungspakt“ an zwei Dortmunder Schulen (Anne-Frank-Gesamtschule und Reinoldi-Sekundarschule), dort liefe es auch besser. – Ein klares Statement für die „soziale Schiene“, der Chef des Jobcenters darf sich bestärkt fühlen.

Dann meldet sich Arbeitsminister Laumann zu Wort; irgendwie scheint ihm nach so viel Verständnis für deprivilegierte Jugendliche ein wenig der Kragen zu platzen, denn er war schließlich auch einmal Lehrling, wie er erklärt. Und warnt vor übertriebenen Ansprüchen:

„Man muss es einmal ganz klar sagen: Ich kann nicht ohne Hauptschulabschluss erwarten, dass ich eine Lehrstelle bekomme. Und, wenn ich nicht jeden Tag zur Arbeit komme, morgens nicht pünktlich da bin“, dann gelte eben gleiches, stellt der Düsseldorfer Minister schnörkellos fest.

Franz-Josef Laumann: Wirtschaft darf nicht für vakante Lehrstellen verantwortlich gemacht werden

Minister Laumann spricht von denen, die versagt haben. MitarbeiterInnen des JBH lauschen.

Laumann spricht von Jugendlichen, die selbst schuld sind: MitarbeiterInnen des JBH lauschen, niemand ist begeistert.

Und, einmal warmgeworden, will er nach eigenem Bekunden energisch nachlegen: „Wir tun uns eine Tortur an, wenn wir die Wirtschaft dafür verantwortlich machen, dass Lehrstellen nicht zur Verfügung stehen für Leute, die nicht lehrstellenfähig sind.“

Das könnten die Betriebe schlicht nicht lösen. „Wenn wir diese Debatte weiterführen, das sage ich ihnen, fliegt uns in Düsseldorf der Ausbildungskonsens um die Ohren“, karikiert Laumann etwaige Zukunftsperspektiven, die vermutlich keiner der Anwesenden realisiert wissen will. – Allerdings hatte auch niemand im Raum bis dahin mit nur einem Wort die Wirtschaft für irgendetwas verantwortlich gemacht oder von ihr gefordert.

Dass der Arbeitsminister an dieser Stelle weniger Spiegelfechterei betreibt, sondern ihm wohl eher daran gelegen ist, für seine stramm konservativen, arbeitsmarktpolitischen Grundsätze zu werben, wird danach deutlich: Die Wirtschaft habe einen Anspruch darauf, ausbildungsfähige junge Leute aus dem Regelsystem zu erhalten, so Laumann.

Wie vom Gesetzgeber entschieden, fährt er unbeirrt fort, müsse bei Hartz-IV-Leistungen jedem Jugendlichen ein konkretes Angebot gemacht werden. „Und, wenn der Jugendliche dieses Angebot mutwillig ausschlägt, muss es auch Sanktionen geben.“ Es habe niemand in Deutschland ein Anrecht darauf, staatliche Leistungen zu bekommen, wenn er sich diesem Land, dieser Gesellschaft verweigere.

Vertreterinnen des JBH: Jugendliche müssen dort abgeholt werden, wo sie sind

Schuld und Sühne oder die Frage nach dem Warum: Regine Kreickmann, Bereichsleiterin Jobcenter

Schuld und Sühne – oder die Frage nach dem Warum? Regine Kreickmann, Bereichsleiterin Jobcenter, fragt.

Damit ist die Debatte endgültig in Grundsatzfragen hineinmanövriert. Unstrittige Ausgangslage ist: Ja, es gibt Jugendliche, die haben Defizite und finden deshalb keinen Ausbildungsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt. Und jetzt? Da kann ich herkommen und sagen, die sind selbst schuld, andere schaffen es auch. Entweder sie lassen sich einnorden und funktionieren ab jetzt nach unseren Regeln, oder die Hartz-IV-Sanktionsmaschinerie kommt in Gang, fertig.

Die Gegenposition kommt aus dem JBH selbst: Die Frage sei an dieser Stelle, wirft Regine Kreickmann, Bereichsleiterin im Jugendberufshaus, gegenüber dem Arbeitsminister ein, weshalb sich jemand verweigere und wie dies verhindert werden könne. Wie also ein Jugendlicher in die Zusammenarbeit mit den Jugendhilfesystemen zurückgeführt werden könne. Es gäbe schließlich breitgefächerte Angebote, die da unterbreitet würden, Maßnahmen, Beratung, etc.

Monika Traoré, Fallmanagerin im Jugendberufshaus, sekundiert: Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche und Jugendhilfe hingen letztlich zusammen. Sie – die aus der Jugendhilfe käme, und nun einmal in der Woche im Street-Work-Café des Jugendamtes, säße, unter jungen Leuten mit bunten Haaren und großen Hunden, die ausgestiegen seien, und wo es ohne Standing nicht ginge – resümiert aus ihren Erfahrungen dort: ja, es brauche Zeit, sich bei diesen jungen Leuten Vertrauen zu erwirtschaften.

„Es gibt diejenigen, die zu Hause Sachen erlebt haben, deren Film wäre auf’m Index.“

Monika Traoré, Fallmanagerin im Jugendberufshaus: Vertrauen bei den Leuten mit bunten Haaren und großen Hunden ist zu erwirtschaften.

Monika Traoré, Fallmanagerin im JBH: Vertrauen bei Leuten mit bunten Haaren und großen Hunden – das braucht Arbeit.

Geduld, Verständnis, Vertrauensbildung, die vorsichtige Förderung positiver Motive, Sorgfalt, Unterstützungsangebote auch da, wo nicht alles stromlinienförmig ist, etc. – Es gibt junge Leute in diesem Land, die brauchen nicht nur Hilfe, sondern ein Mehr an Hilfe als andere. Wo die Sanktionskeule nicht nur unmenschlich ist, sondern gar nichts bewirkt. Die Fallmanagerin Monika Traoré begegnet solchen Jugendlichen:

„Es gibt dort einen, der, seitdem er zehn ist, auf der Straße war, der sich jetzt überlegt hat, er möchte doch was ändern. Es gibt diejenigen, die zu Hause Sachen erlebt haben, deren Film wäre auf’m Index.“ Diese jungen Menschen hätten große Schwierigkeiten, sich dem Hilfesystem wieder zu nähern, weil sie nach eigener Auskunft mit der Jugendhilfe schlechte Erfahrungen gemacht hätten.

Da sei eben die Frage, fasst die sichtlich engagierte Fallmanagerin zusammen: „Wie kriege ich diese Kinder von der Straße?“ Junge Menschen, die nicht einmal mehr mit Hartz-IV unterwegs sind, irgendwie überleben, irgendwo. – Nur, weil sie sich Zeit genommen hätten, in dem Netzwerk über das JBH, sei es gelungen, einige von ihnen zurückzuholen.

Hinreichende Hilfen für junge Menschen aus mehr oder weniger prekären Verhältnissen?

Jugendliche ohne Ausbildungsplatz mit Minister, Tische in rot-weiß.

Jugendliche ohne Ausbildungsplatz mit Minister, Tische in rot-weiß, kein Stillleben.

Laumann ist ein erfahrener Politiker und weiß natürlich zu parieren: eine Milliarde Euro müsse laut Koalitionsvertrag die Bundesagentur für Arbeit pro Jahr für „16h“ zur Verfügung stellen, da habe er sich persönlich für eingesetzt. Gemeint ist § 16h aus dem Zweiten Sozialgesetzbuch. Dessen Inhalt: die „Förderung schwer zu erreichender junger Menschen“.

Was die Förderung in weniger prekären Verhältnissen, bei Projekten wie KAoA, zur kooperativen, assistierten, begleiteten Ausbildung, zur Teilzeitausbildung usf. beträfe, stünde Arbeitsagentur/Jobcenter – auch mit ergänzenden Programmen und zusätzlichen Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) – alles zur Verfügung, was sie bräuchten.

Offenbar nicht alle in der Runde, aber zumindest Laumann sieht die betreffenden Behörden hier gut aufgestellt.

Das hatten sich ebenfalls einige Jugendliche, die geduldig vor dem Besprechungsraum warteten, weil die angeregte Debatte hinter verschlossenen Türen noch einige Zeit in dem Stil weiterlief, der Minister daraufhin verspätet erschien. Doch dann war er da.

Kurze Fragen nach Ausbildungswünschen an die jungen Leute des JBH-Förderzentrums, knappe Antworten: Arzthelferin/medizinische Fachkraft, immer wieder: VerkäuferIn, die meisten gerne bei Aldi. Sicher sei ja der Beruf als katholischer Pastor, flachst Laumann. Dann war er wieder weg. Sein Terminkalender hat vermutlich nicht mehr hergegeben.

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