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Kommt der Patient nicht zum Arzt, dann der Arzt zu ihm – in Dortmund seit zehn Jahren als „Mobiler Medizinischer Dienst“

Auch im Kiosk der Diakonie leistet die aufsuchende medizinische Hilfe wichtige Arbeit. Foto: Alex Völkel

Auch im Kiosk auf dem Nordmarkt ist die aufsuchende medizinische Hilfe mit Sprechstunden präsent. Archivfoto: Alex Völkel

Der Mobile Medizinische Dienst (MMD) in Dortmund gehört zu den wenigen Einrichtungen seiner Art in Nordrhein-Westfalen. Die Angebote richten sich seit nunmehr zehn Jahren an Wohnungslose und sind auf deren spezielle Problemlagen abgestimmt. Mit den aufsuchenden Hilfen bietet er vor allem in der Nordstadt kostenlose Sprechstunden und medizinische Grundversorgung für Menschen, denen aus unterschiedlichen Gründen der Zugang zu den normalen Regelleistungen des Gesundheitssystems verwehrt ist. Und, wie sooft heutzutage, funktioniert auch hier das System nur durch das Engagement vieler Ehrenamtlicher.

Existenz des MMD weist auf Lücken im System der eigentlichen Regelversorgung hin

Außenstelle des Sozialpsychiatrischen Dienstes an der Bornstraße

Außenstelle des Sozialpsychiatrischen Dienstes an der Bornstraße. Fotos: Thomas Engel

Zehnjähriges Bestehen des MMD in Dortmund, zudem Erweiterung der Außenstelle des Sozialpsychiatrischen Dienstes an der Bornstraße 239 mit einem vergrößerten Praxisraum. – Jubiläum, Vergrößerung, Erfolg: für gewöhnlich sind das Anlässe, sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen.

Bei einer kommunalen Einrichtung aufsuchender, medizinischer Hilfen für Wohnungs- und Obdachlose stünde eine unbesehen ausgelassene Feier wegen des im letzten Jahrzehnt Geleisteten freilich unter einem eigentümlichen Stern – dessen sind sich die im Dortmunder Norden versammelten Akteure des MMD wohl bewusst.

Denn es sollte sie eigentlich gar nicht geben; ihre Existenz ist im Grunde ein Skandal. Weil niemand, und sei es auch in einer noch so prekären sozialen Lage, durch das Netz medizinischer Regelversorgung in einem Land fallen sollte, dessen Gesundheitssystem zu einem der besten weltweit gehören will.

Lücken zwischen Anspruch und Versorgungswirklichkeit im Gesundheitssystem

Dass demgegenüber das Engagement der am MMD beteiligten Institutionen, Initiativen wie der vielen Ehrenamtlichen unverzichtbar ist – und auf unabsehbare Zeit bleiben wird –, legt einerseits den Finger in die Wunde zwischen Anspruch und Wirklichkeit, verweist aber andererseits auf das ernsthafte Bemühen, wenn nicht sie zu schließen, so doch Linderung herbeizuführen.

Insofern ist ein gewisser Stolz auf das bis dato Erreichte bei allen Beteiligten durchaus berechtigt und besagtes Jubiläum wie Ausbau der Einrichtung an der Bornstraße gleichsam eine passende Gelegenheit, den Blick zurückzuwerfen, zu resümieren, nach vorne zu schauen.

Anwesend sind: VertreterInnen des Gesundheitsamtes, der Kassenärztlichen Vereinigung, der Ärztekammer Westfalen-Lippe, der Wohlfahrtsverbände, gemeinnütziger Vereine, hauptamtlich wie ehrenamtlich im MMD tätige ÄrztInnen, Krankenschwestern, ArzthelferInnen. Auch Mitglieder des Sozialausschusses im Stadtrat sind der Einladung gefolgt.

MMD: Stetiger Anstieg von Behandlungskontakten mit Bedürftigen in den letzten Jahren

Jens Feigel, Leiter der Außenstelle des Sozialpsychiatrischen Dienstes an der Bornstraße

Jens Feigel, Leiter der Außenstelle Bornstraße

Es dürfte sie also überhaupt nicht geben, die aufsuchenden, ergo niedrigschwelligen medizinischen Hilfen – aber es muss sie leider geben, weil es einen unübersehbaren Bedarf in der Stadt gibt, der zudem wächst. Daher braucht es ein qualitativ gut aufgestelltes Versorgungsnetz, das an den neuralgischen Orten greift: dort Angebote macht, wo die Not am größten ist, Zugänge zur normalen Regelversorgung versperrt sind.

An zehn Brennpunkten im ganzen Stadtgebiet suchen die MitarbeiterInnen des MMD mittlerweile Menschen ohne eigene Wohnung oder zur Gänze Obdachlose auf. Und immer mehr BürgerInnen nehmen die Hilfe in Anspruch: Dr. Jens Feigel, Leiter der Außenstelle an der Bornstraße, spricht von der Anzahl der Behandlungskontakte als der einzig linearen Variablen in den letzten Jahren.

Die Zahlen sprechen für sich: Gab es 2013 noch 1.893 medizinische Behandlungen, stieg deren Zahl in den Folgejahren kontinuierlich von 2.028 über 2.839 und 3.167 auf 3.202 bis zum Jahr 2017; im ersten Halbjahr 2018 waren es bereits 1.668 Versorgungsfälle – was für dieses Jahr einen weiteren Anstieg prognostizieren lässt.

Mobile Medizinische Dienste nur in sechs von 53 Kommunen Nordrhein-Westfalens

Sozialdezernentin Birgit Zoerner

Sozialdezernentin Birgit Zoerner

Jens Feigel, der selbst regelmäßig zu den Außensprechstunden fährt, warnt: Es sei jetzt wichtig, nicht nachzulassen; ja, es gäbe Erfolge, aber ausruhen dürfe man sich auf ihnen nicht. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe prognostiziere für 2018 insgesamt, inklusive der 400.000 Flüchtlinge, die in Unterkünften lebten, 1,2 Millionen Wohnungslose, Tendenz steigend.

Angesichts dieser Rahmenbedingungen wird in einzelnen Redebeiträgen während der Feierstunde immer wieder Verwunderung deutlich: darüber, dass NRW als einziges Bundesland vor zehn Jahren einen Mobilen Medizinischen Dienst eingeführt habe; und darüber, dass seinerzeit – als 2006 das Umsetzungskonzept endlich in Kraft trat – von den 53 Gebietskörperschaften im ganzen Bundesland nur sechs davon Gebrauch gemacht hätten.

An dieser Situation hat sich bis in die Gegenwart nichts geändert. Aus diesem Grunde müsse noch heute gesagt werden, dass Mobile Medizinische Dienste keine Selbstverständlichkeit seien, stellt Sozialdezernentin Birgit Zoerner unumwunden fest.

Und auch Prof. Dr. Ingo Flenker, Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Ärzteversorgung Westfalen-Lippe, gibt zu, es nie wirklich verstanden zu haben, weshalb sich zu jener Zeit nicht mehr Kommunen an dem Konzept beteiligt hätten.

Wohnungslose sollen nicht zu BittstellerInnen werden, sondern haben Ansprüche wie alle

Ingo Flenker, Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Ärzteversorgung Westfalen-Lippe

Ingo Flenker, Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Ärzteversorgung Westfalen-Lippe

Denn eins müsse klar sein, so Flenker – nach eigenem Bekunden zusammen mit Dr. Michael Schwarzenau (Hauptgeschäftsführer der Ärztekammer Westfalen-Lippe) maßgeblich daran beteiligt, dass die damalige NRW-Gesundheitsministerin Birgit Fischer (SPD) es nicht mehr hätte hören können, wenn sie bei ihr vorstellig geworden seien, um eine solide gesetzliche Finanzierung für den MMD im Land zu organisieren:

„Wenn der Patient nicht zum Arzt kommt, dann muss eben halt der Arzt zum Patienten kommen“ – das sei vor etwa 20 Jahren der Leitgedanke gewesen, als sich Leute in Dortmund Gedanken um die Versorgung des hier betroffenen Personenkreises gemacht hätten.

Als von nahezu gleichrangigem Stellenwert beschreibt Flenker ein zweites Motiv für die Anstrengungen zur Etablierung des MMD nach der Jahrtausendwende:

Jene Menschen, die aus verschiedenen Gründen durch die gängigen Systemraster fielen, sollten nicht als BittstellerInnen auftreten, sondern hätten einen Versorgungsanspruch wie alle anderen Bürgerinnen auch.

Seit langem bekannt: Signifikanter Zusammenhang zwischen Armut und Lebenserwartung

Anne Rabenschlag, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes Dortmund und Lünen

Anne Rabenschlag, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes in Dortmund

Anne Rabenschlag, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes Dortmund und Lünen, erinnert daran, dass 1996, beim Start des ersten Vorläufers des MMD in Dortmund, sich niemand so recht habe vorstellen können, dass es möglich sei, diesen einmal in die Regelfinanzierung zu überführen.

Gleichwohl es keine Zweifel an dessen Bedeutung gegeben haben muss: Schon damals habe die Feldforschung zeigen können, so Rabenschlag stellvertretend für die Wohlfahrtsverbände, dass die Lebenserwartung armer Menschen signifikant geringer sei, als bei Menschen in einer normalen Lebenssituation.

Was sich in der Gegenwart verändert habe: Eine immer größere Anzahl der Betroffenen, vor allem mit Wurzeln in Osteuropa, hätte überhaupt keinen Zugriff mehr auf das Regelsystem. Genau hier sei medizinische Nothilfe dringend vonnöten.

Akquisition von Medikamenten und medizinischem Gerät durch Spenden

Thomas Lenders, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Gesundheitsamtes

Thomas Lenders, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Gesundheitsamtes

Die Trägerschaft des MMD liegt heute beim Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Dortmund in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Dortmund/Lünen und dem Gast-Haus/Ökumenische Wohnungslosen-Initiative e.V.

Abgestimmt werden Tätigkeit und Maßnahmen mit dem Verein „Aufsuchende Medizinische Hilfen für wohnungslose Menschen in Dortmund e.V.“, der zudem unter anderem Spendenakquise betreibt. Die Stadt Dortmund ist hier als Mitglied beteiligt.

Die Bedeutung des Vereins für den MMD betont Dr. Thomas Lenders. Mit dessen Unterstützung könnten etwa das Fahrzeug für die mobilen Einsätze, wichtige Medikamente oder medizinische Geräte finanziert werden, so der Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Erst dadurch sei es möglich, Sprechstunden an so vielen Orten in der Stadt anzubieten.

Fachärztliche Sprechstunden der Kooperationspartner von Montags bis Freitags

Alle drei am MMD beteiligten Kooperationspartner können fachärztliche Hilfen an den Werktagen bereitstellen. Das Angebot reicht von internistischen, gynäkologischen oder psychiatrischen bis zu augenärztlichen Sprechstunden.

ÄrztInnen werden vom Gesundheitsamt bezahlt, Krankenschwestern vom Diakonischen Werk. Die ÄrztInnen in der Praxis des Gast-Haus arbeiten wie alle in der bekannten Einrichtung für Wohnungslose ehrenamtlich.

Regelmäßige Sprechstunden (s.u.) mit oder ohne Arzt/Ärztin finden unter anderem in der Zentralen Beratungsstelle für wohnungslose Menschen (ZBS) bei der Diakonie Dortmund in der Rolandstraße statt; weiterhin in der Frauen- resp. Männerübernachtungsstelle, in der Arztpraxis des Gast-Haus, im Café Berta, Wichernhaus, Brückentreff, Gesundheitsamt und am Nordmarkt-Kiosk.

Bedeutung von Vernetzungsstrukturen bei den beteiligten Professionen und Ehrenamtlichen

Klaus Harbig, Gründer seit 13 Jahren ehrenamtlich tätig in der Arztpraxis des Gast-Haus

Klaus Harbig, Gründer und seit 13 Jahren ehrenamtlich tätig in der Arztpraxis des Gast-Haus

Ohne das große ehrenamtliche Engagement von – häufig verrenteten – ÄrztInnen könnte das Angebot des MMD in Dortmund allerdings nicht aufrecht erhalten werden. Einer von ihnen: Dr. Klaus Harbig, der vor nunmehr 13 Jahren eine kleine Arztpraxis im Gast-Haus an der Rheinischen Straße gründete.

Der „Dortmunder des Jahres 2016“ betont, wie wichtig es sei, sich unter KollegInnen regelmäßig auszutauschen: über die PatientInnen, deren Krankheiten, Drogenprobleme, schwere Schicksalsschläge. Um zu versuchen, dort Lösungen zu finden, wo einer allein es nicht mehr schaffen könne.

Schnell wird klar: Es geht beim MMD im Einzelfall um mehr als nur die fachgerechte medizinische Versorgung, sondern ggf. gleichermaßen um ärztliche Heilkunst im besten Sinne des Wortes. Das heißt: Mit einem Verständnis des ärztlichen Heilauftrages, das es ermöglicht, die Beziehungsstruktur zu den zuweilen etwas „speziellen“ PatientInnen aus einer stärker holistischen Perspektive zu gestalten.

Anerkennung für Dr. Ulrike Ullrich, langjährige Leiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes

Ein kleines Dankeschön für Ulrike Ullrich für ihren Einsatz zugunsten des Gast-Haus

Ein kleines Dankeschön an Ulrike Ullrich für ihren Einsatz zugunsten des Gast-Haus

Dazu gehört auch Interprofessionalität: die Vermittlung von anderen Hilfsangeboten jenseits fachmedizinischer Expertise; etwa, wenn eine psychotherapeutische Intervention indiziert ist oder Hilfestellungen bei speziellen Fragen der Lebensbewältigung nachgefragt werden.

Schließlich gab es noch Blumen für Dr. Ulrike Ullrich, bis 2014 Leiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Gesundheitsamtes. Als kleines Dankeschön von Klaus Harbig im Namen der Arztpraxis im bzw. des Gast-Haus.

Denn durch ihren vehementen Einsatz hätte sie erreicht, dass das Gast-Haus in Kooperation mit dem Mobilen Dienst überhaupt habe weiterarbeiten können, indem Vergütungen aus dem Topf des MMD ermöglicht worden seien.

10 Jahre Mobiler Medizinischer Dienst Dortmund

Seit zehn Jahren organisiert der Mobile Medizinische Dienst Dortmund aufsuchende Hilfen für Bedürftige.

Weitere Informationen:

  • Kurze Reportage von Spiegel-TV über den MMD in Dortmund und das Engagement von Jens Feigel, hier:
  • Handbuch der Hilfen in Wohnungsnotfällen NRW, hier:
  • Sozialpsychiatrischer Dienst des Gesundheitsamtes, Nord, Bornstr. 239, 44145 Dortmund. Tel. 0231 50 26 594
  • Zentrale Beratungsstelle für wohnungslose Menschen (ZBS) der Diakonie Dortmund, Rolandstr. 10, 44145 Dortmund. Tel.: 0231 84 94 109; Fax: 0231 84 94 602. Mail an: zbs@diakoniedortmund.de
  • Arztpraxis im Gast-Haus, Rheinische Straße 20, 44147 Dortmund. Tel: 0231- 47 75 418
  • Sprechzeiten des MMD in Dortmund:

Montag
09:30 – 13:45 Uhr – ZBS (ohne Arzt)
14:00 – 15:15 Uhr – Sprechstunde mit Arzt: Frauenübernachtungsstelle, Prinz-Friedrich-Karl Str. 5
15:30 – 17:00 Uhr – Sprechstunde mit Arzt: Café Berta, Heroldstr. 22

Dienstag
10:45 – 14:15 Uhr – ZBS (ohne Arzt)
14:30 – 16:00 Uhr – Sprechstunde mit Arzt: Männerübernachtungsstelle, Unionstr. 33
16:00 – 17:45 Uhr – Sprechstunde mit Arzt: Brückentreff, Kesselstr. 50

Mittwoch
08.30 – 09:30 Uhr – ZBS (ohne Arzt)
09:30 – 12:15 Uhr – Sprechstunde mit Arzt: ZBS
12:30 – 13:30 Uhr – Sprechstunde mit Arzt: Wichernhaus Suppenküche, Stollenstr.36
13:30 – 14:00 Uhr – ZBS (ohne Arzt)

Donnerstag
09:30 – 12:00 Uhr – Sprechstunde mit Arzt: Gesundheitsamt, Nord, Bornstr. 239
14:00 – 15:30 Uhr – Sprechstunde mit Arzt: Nordmarkt Kiosk, Mallinckrodtstr.
15:45 – 18:45 Uhr – Sprechstunde mit Arzt: Café Berta, Heroldstr. 22, 44145 Dortmund

Freitag
08:00 – 13:15 Uhr – ZBS (ohne Arzt)

  • Zusätzlich die Arztpraxis im Gast-Haus Dortmund:

Montag von 16.00 – 19.00 Uhr
Mittwoch und Freitag von 8.00 – 11.00 Uhr

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