Widmung von Albert Einstein entdeckt

Einmaliger Fund in der Sammlung von Prof. Walter Grünzweig

Blick auf Teile der Sammlung
Das Buch mit der Widmung von Albert Einstein befindet sich in der Dortmunder Universitätsbibliothek. Foto: Martina Hengesbach für die TU Dortmund

Einen solchen Fund gibt es nicht alle Tage: In der umfangreichen Literatursammlung von Prof. Walter Grünzweig, die der Amerikanist der Universitätsbibliothek (UB) Dortmund überlassen hat, haben Bibliotheksmitarbeiter*innen eine bislang unbekannte Widmung von Albert Einstein aus dem Jahr 1952 entdeckt. Das Autograph wird am Donnerstag, 18. Juni, ab 18 Uhr in der Emil-Figge-Bibliothek vorgestellt. Dann wird auch aus einigen Werken der Sammlung vorgelesen.

Grünzweig erstand die Bände in einer New Yorker Antiquariatsbuchhandlung

Über 4.000 Bände nordamerikanischer Literatur hat Prof. Walter Grünzweig in mehr als vier Jahrzehnten zusammengetragen und kürzlich der Bibliothek seiner Universität überlassen. Bei der Sichtung sind die Mitarbeiter*innen auf ein ganz besonderes Autograph gestoßen: eine Widmung von Albert Einstein an seinen Freund und späteren Nachlassverwalter Otto Nathan. Über vier Zeilen heißt es: Dem lieben Otto Nathan / Dem Freund und Heiligen / Dies Buch über die Irrfahrten / seiner Kollegen. A. Einstein 1952. Die Widmung befindet sich auf dem Vorsatzblatt im ersten Band von „Socialism and American Life“.

Amerikanist Prof. Walter Grünzweig hat der Uni-Bibliothek eine umfangreiche Literatursammlung überlassen. Foto: TU Dortmund

Anhand seiner Tagebucheinträge kann Prof. Walter Grünzweig noch sehr genau nachvollziehen, wann und wo er das Buch erstanden hat: „Ich habe im Juli 1993 an drei Tagen jeweils mehrere Stunden in der bekannten New Yorker Antiquariatsbuchhandlung ‚Strand‘ verbracht. Dort habe ich die umfangreiche Abteilung für amerikanische Literatur und Kultur gesichtet und zahlreiche Bücher gekauft.“

Darunter befand sich auch das zweibändige wissenschaftliche Werk „Socialism and American Life“, das 1952 im Verlag Princeton University Press erschienen ist. Bei der Menge an gebrauchten Büchern, die er dort für mehrere hundert Dollar gekauft hat, war ihm die handschriftliche Notiz des weltberühmten Physikers nicht aufgefallen – und offensichtlich auch nicht den Angestellten der Buchhandlung, die für ein solches Buch mehr verlangt hätten als die 35 Dollar, die auf dem Preisschild ausgewiesen waren, das noch immer auf der Innenseite des Buches klebt.

Adressat der Einstein-Widmung war Prof. Otto Nathan

„Wir haben ‚unsere‘ Widmung mit verschiedenen digital zur Verfügung stehenden Widmungen, Eintragungen und Autographen Einsteins verglichen und können sie anhand dessen klar als Original bewerten“, sagt Dr. Stephanie Marra, Leiterin des Universitätsarchivs. In der Sammlung von Prof. Grünzweig befinden sich noch weitere Widmungen, etwa von Norman Mailer (1923–2007), US-amerikanischer Schriftsteller, Regisseur und zweifacher Pulitzer-Preisträger, sowie von Gore Vidal (1925–2012), US-amerikanischer Schriftsteller und Intellektueller.

Das Foto zeigt die handschriftliche Widmung
Widmung von Albert Einstein an Otto Nathan aus dem Jahr 1952. Foto: Martina Hengesbach für die TU Dortmund

Adressat der Einstein-Widmung ist der deutsch-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Prof. Otto Nathan (1893–1987), der nach 1933 in die USA emigrierte und bis 1935 in Princeton lehrte, wo er Albert Einstein kennenlernte. Die Verbindung zwischen den beiden blieb auch nach Nathans Weggang aus Princeton eng und vertiefte sich vor allem in den 1950er-Jahren, so dass Nathan später zweiter Nachlassverwalter neben Einsteins Sekretärin wurde.

Der Hauptnachlass Einsteins befindet sich an der Hebräischen Universität in Jerusalem. „In der Privatbibliothek von Otto Nathan, die an die Sächsische Staats- und Universitätsbibliothek Dresden gegangen ist, wurden 17 Autographen entdeckt, aber keiner davon ist von Einstein. ‚Unseren‘ Band hat Otto Nathan also nicht in seiner Privatbibliothek belassen. Es ist damit das einzige – bislang bekannte – Buch, das Otto Nathan von Albert Einstein mit einer Widmung erhalten hat“, erklärt Dr. Joachim Kreische, Leiter der Dortmunder Universitätsbibliothek.

Vorstellung der Sammlung und Lesung und aus ausgewählten Klassikern

Inhaltlich lässt sich die Widmung in das links-liberale Milieu der jüdischen intellektuellen Exilant*innen in den USA während der McCarthy-Ära einordnen, eine Zeit, die durch einen starken Antikommunismus geprägt war. Auch Nathan erlitt als linker Pazifist politische Repressalien.

„Das Autograph in ‚Socialism and American Life‘ ist etwas kryptisch formuliert und vielleicht auch ironisch zu verstehen, da es zu dieser Zeit gefährlich war, öffentlich sozialistische Ansichten zu vertreten“, erläutert Prof. Walter Grünzweig, der die Widmung während der Veranstaltung am 18. Juni ausführlicher in ihrem historischen Kontext erklären wird.

Am Donnerstag, 18. Juni, 18 bis ca. 19.30 Uhr, wird die Sammlung in der Emil-Figge-Bibliothek vorgestellt und aus ausgewählten Klassikern vorgelesen. Zudem erläutert Dr. Stephanie Marra die Recherche rund um die Einstein-Widmung. Prof. Walter Grünzweig wird diese in die Wege und Schicksale jüdischer Intellektueller in den USA während der Nachkriegszeit einordnen. Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt und ist kostenlos. Sie ist Teil des Programms USA@250. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Informationen: Über USA@250

  • Am 4. Juli 2026 feiern die USA den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeitserklärung.
  • Aus diesem Anlass setzen die Stadt Dortmund und die TU Dortmund gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft ein Zeichen für demokratische Werte und die transatlantische Freundschaft.
  • Mit mehr als 80 Veranstaltungen – darunter Konzerte, Ausstellungen und Fachdebatten – beleuchten sie im Jubiläumsjahr 2026 die vielfältigen Bezüge zwischen Dortmund und den USA. 

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  1. 250 Jahre USA: Dortmund feiert am 4. Juli Demokratie, Kultur und die transatlantische Freundschaft (PM)

    Burger und Baseball, Live-Musik und Line Dance: Mit Musik, Gesprächen, Sport und Kultur feiert Dortmund am 4. Juli den 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit. Im Mittelpunkt stehen demokratische Werte, internationale Begegnungen und die enge Verbindung zu den USA.

    Am Samstag, 4. Juli 2026, heißt es zum 250. Mal: Happy Independence Day! Die Erklärung der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten jährt sich zum 250. Mal. Dortmund feiert mit und lädt rund ums Rathaus zu einem großen Fest unter dem Motto „Celebrating Culture & Democracy“ ein. Das Rathaus und der Stadtgarten werden zu Orten der Begegnung, des Austauschs und der gemeinsamen Feier demokratischer Werte.

    Mit Konzerten, Diskussionen, Sportangeboten, Mitmachaktionen und kulturellen Beiträgen laden die Stadt Dortmund und die Technische Universität Dortmund als Veranstalterinnen gemeinsam mit vielen Partnern dazu ein, die vielfältigen Beziehungen zwischen Dortmund und den USA zu erleben und kritisch zu reflektieren. Das Fest ist Teil des Jahresprogramms „USA@250 – Experiment Demokratie“, an dem sich rund 40 Institutionen aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Bildung und Zivilgesellschaft in Dortmund beteiligen.

    Demokratie bewahren und erneuern

    Das Jubiläum fällt in eine Zeit, in der politische Entwicklungen in den USA weltweit intensiv diskutiert werden. Gerade deshalb richtet Dortmund den Blick auf die demokratischen Grundlagen, die mit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung verbunden sind: Die „Declaration of Independence“ formulierte im Jahr 1776 zentrale Ideen der Aufklärung: die Gleichheit aller Menschen, Freiheit und demokratische Mitbestimmung.

    Enge Verbindungen zwischen Dortmund und den USA

    Die Beziehungen von Dortmund zu den Vereinigten Staaten reichen weit zurück. Seit 1978 verbindet die Stadt eine Städtefreundschaft mit Buffalo im Bundesstaat New York. Hinzu kommen langjährige Projektpartnerschaften mit Oklahoma City, Seattle, Montgomery County in Maryland und Pittsburgh. Die TU Dortmund unterhält eines der größten Austauschprogramme Deutschlands mit den USA. Zahlreiche Begegnungen zwischen Studierenden, Forschenden, Lehrenden und Kulturschaffenden machen die transatlantischen Beziehungen seit Jahrzehnten lebendig.

    Wie eng diese Verbindungen sind, zeigt auch die Rudolf-Steiner-Schule Dortmund. Ihr Orchester reiste Anfang 2025 nach Atlanta und musizierte dort gemeinsam mit jungen Menschen der Waldorf School of Atlanta. Einige der Stücke aus diesem Austauschprojekt erklingen nun beim Fest am 4. Juli und eröffnen das Programm im Rathaus.

    Musik zwischen „Neuer Welt“ und Jazz

    Ein Höhepunkt des Tages ist das Townhall-Konzert in der Bürgerhalle des Rathauses. Das Dortmunder Universitätsorchester und die Big Band der Glen Buschmann Jazz Akademie gestalten ein Programm, das musikalische Brücken zwischen Europa und Amerika schlägt. Unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Julian Pontus Schirmer spielt das Orchester Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ sowie George Gershwins „An American in Paris“. Beide Werke erzählen auf unterschiedliche Weise von kulturellem Austausch, Aufbruch und gegenseitiger Inspiration.

    Anschließend sorgt die Big Band der Glen Buschmann Jazz Akademie gemeinsam mit dem Sänger Morgan Moody vom Theater Dortmund mit Jazzklassikern und amerikanischem Swing für echtes USA-Feeling im Rathaus.

    Prominente Gäste und spannende Diskussionen

    Bereits am Mittag begrüßen Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti und die US-Konsulin Preeti V. Shah die Besucherinnen und Besucher im Rathaus. Im anschließenden Townhall-Panel „Experiment Demokratie“ sprechen Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft über die Zukunft demokratischer Gesellschaften, transatlantische Beziehungen in Dortmund und die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements. Moderatorin Benita Sarah Bailey diskutiert dazu mit OB Alexander Kalouti, dem Präsidenten der Auslandsgesellschaft, Klaus Wegener, Elena Fink vom Konzerthaus Dortmund, dem Amerikanisten Prof. Dr. Walter Grünzweig sowie Prof. Dr. Thomas Goll vom Initiativzentrum für politische Bildung und kommunale Demokratie an der Technischen Universität Dortmund.

    Kulturwissenschaftlerin Dr. Sibylle Klemm, ebenfalls TU Dortmund, stellt in der Bürgerhalle mit ihren Studierenden Seminararbeiten zu Dortmunder „Amerikabildern“ aus.

    Festivalstimmung im Stadtgarten

    Parallel zum Programm im Rathaus verwandelt sich die Stadtgartenwiese in ein sommerliches Festivalgelände. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Live-Musik, Tanz, Interviews und Mitmachaktionen. Mit dabei sind unter anderem die Akustik-Pop-Band „golden shade“, die Rock- und Pop-Coverband „Trials of Life“, die Rock’n’Roll-Formation „Danny & the Chicks“, die Cheerleader von Unity Cheer sowie ein Line-Dance-Angebot für alle, die selbst aktiv werden möchten.

    Ein besonderes Highlight ist das Gespräch „Black Yellow Far From Home“, das die wachsende Begeisterung für Borussia Dortmund in den USA und die aktuelle Sonderausstellung des Borusseums beleuchtet. Jugendliche aus Dortmund kommen zudem in Interviews zu Wort und sprechen darüber, was Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt für ihre Generation bedeuten.

    Mitmachen, ausprobieren und genießen

    Auch abseits der Bühnen gibt es viel zu entdecken. Rodeo-Reiten, Baseball im Batting Cage der Dortmund Rhinos, Discgolf, Graffiti-Workshops, Aktionsstände des Dortmunder Demokratienetzwerks und weitere Angebote laden zum Mitmachen ein. So verbindet das Fest politische Bildung, Kultur und Freizeit auf unterhaltsame Weise.

    Für das passende amerikanische Lebensgefühl sorgen Burger und andere typische BBQ-Spezialitäten, Cocktails und ausgewählte amerikanische Weine. Mit DJ Delaluz am Abend klingt der Feiertag schließlich entspannt unter freiem Himmel aus.

    Im Stadtgarten treibt das Jubiläum bereits jetzt seine Blüten: Auszubildende des Grünflächenamts haben das „Mottobeet“ am Wall als US-Flagge bepflanzt.

  2. Halbzeit bei „USA@250“: Nach dem großen Demokratie-Fest geht das Jubiläumsprogramm mit spannenden Einblicken in Geschichte, Architektur und Kultur weiter (PM)

    Mit einem gut besuchten Jubiläumsfest rund um das Dortmunder Rathaus hat die Programmreihe „USA@250 – Experiment Demokratie“ am 4. Juli ihren bisherigen Höhepunkt erlebt. Doch das Themenjahr zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit ist noch lange nicht beendet.

    Bis weit in den Herbst hinein laden Stadt Dortmund, TU Dortmund und rund 40 Partnerinstitutionen zu Vorträgen, Ausstellungen, Konzerten und Diskussionen ein, die die vielfältigen Beziehungen zwischen Dortmund und den Vereinigten Staaten aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Insgesamt umfasst das Programm mehr als 80 Veranstaltungen.

    Der 4. Juli zeigte eindrucksvoll, wofür die Reihe steht: Unter dem Motto „Celebrating Culture & Democracy“ kamen im Rathaus und Stadtgarten zahlreiche Besucherinnen und Besucher zusammen, um Demokratie, transatlantische Freundschaft und kulturellen Austausch zu feiern. Das Programm reichte von Barbecue bis Baseball und von Rodeo-Reiten bis Rock’n’Roll. In einem „Townhall-Gespräch“ im Rathaus machten die Podiumsgäste deutlich, dass die Beziehungen zwischen Dortmund und den USA weit über Politik hinausreichen – und heute lebendiger denn je sind. „Wir halten die Verbindungen aufrecht – jetzt erst recht“, fasste es Wissenschaftsreferentin Angela Märtin zusammen.

    Hochkarätig geht es weiter

    Nach diesem Höhepunkt richtet sich der Blick nun auf die nächsten Veranstaltungen der Reihe: Den Auftakt macht am Samstag, 11. Juli, um 15:30 Uhr der Vortrag „Washington D.C. – Zukunftsvisionen der Vereinigten Staaten“ im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek. Der renommierte Amerika-Historiker Michael Wala erläutert, wie sich konkurrierende Vorstellungen von Demokratie, Staat und Gesellschaft bereits bei der Gründung der US-Hauptstadt in Architektur und Stadtplanung eingeschrieben haben – und warum Washington D.C. bis heute als Spiegel amerikanischer Demokratiegeschichte gelesen werden kann. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Bereits drei Tage später, am Dienstag, 14. Juli, um 18 Uhr folgt im Hoesch-Museum das Museumsgespräch „Kalifornische Architekturmoderne in Deutschland: Die Hoesch-Stahlfertighäuser“. Die Architekturhistorikerin Dr. Silke Haps zeigt, wie das berühmte amerikanische Programm der Case Study Houses die Entwicklung moderner Fertighäuser in Deutschland beeinflusste und welche Rolle dabei die Dortmunder Hoesch-Stahlhäuser spielten. Auch diese Veranstaltung ist kostenfrei.

    Höhepunkte im Herbst

    Auch in den kommenden Monaten hält das Jubiläumsprogramm zahlreiche weitere Höhepunkte bereit. Im Konzerthaus Dortmund startet im September die Reihe „Kopfnoten – Eine musikalische Geschichte Amerikas“, die Musikgeschichte und Zeitgeschichte miteinander verbindet. Am 14. September steht dabei „Aus der Alten in die Neue Welt – Die Anfänge“ auf dem Programm, bevor am 5. Oktober unter dem Titel „Es war einmal in Amerika – Haben wir einen Kulturkonflikt?“ unter anderem ZDF-Washington-Korrespondent Elmar Theveßen über die transatlantischen Beziehungen diskutiert.

    Zu den musikalischen Höhepunkten des Herbstes zählt außerdem die konzertante Aufführung von George Gershwins „Porgy and Bess“ mit dem Chineke! Orchestra und der Cape Town Opera am 11. Oktober. Im Dezember folgen mit Gregory Porter & Orchestra (8. Dezember), dem Classical American Songbook mit Erika Baikoff (9. Dezember) sowie dem Jazz at Lincoln Center Orchestra (10. Dezember) weitere internationale Spitzenproduktionen im Rahmen des USA@250-Schwerpunkts des Konzerthauses.

    Darüber hinaus laden mehrere Ausstellungen weiterhin zum Besuch ein – darunter „Football that hits different – Der BVB in den USA“ im BORUSSEUM sowie die Ausstellung „USA@250“ in der Stadt- und Landesbibliothek, die Geschichte, Verfassung und demokratische Entwicklung der Vereinigten Staaten beleuchtet.

    Das vollständige Programm mit allen Veranstaltungen und laufenden Aktualisierungen ist auf der Projektseite verfügbar: dortmund.de/usa250

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