„Grafik aus Dortmund“ präsentiert sich im Kulturort Depot – Ausstellung der Bewerbungen für kommenden Kunstkalender

Die Ausstellung „Grafik in Dortmund“ ist ab sofort im Kulturort Depot zu sehen. Fotos: Alex Völkel
Die Ausstellung „Grafik in Dortmund“ ist ab sofort im Kulturort Depot zu sehen. Fotos: Alex Völkel

Im Dezember erscheint der beliebte Kunstkalender „Grafik aus Dortmund“ für das Jahr 2022 mit je zwei Arbeiten von sechs Kunstschaffenden aus Dortmund. Viele Künstler*innen haben sich um Aufnahme in den Kalender beworben. Bevor eine Jury die endgültige Auswahl für die zwölf Kalenderblätter trifft, sind die eingereichten Arbeiten von 36 Künstler*innen, die die erste Vorauswahl der Jury überstanden haben, nun im Kulturort Depot zu sehen.

Ausstellungseröffnung am vergangenen Freitag im Kulturort Depot in der Nordstadt

Die Ausstellung wurde jetzt von Bürgermeisterin Barbara Brunsing, Sebastian Junker (Sparkasse Dortmund) und Depot-Vorstand Heide Kemper eröffnet. Noch bis zum 1. August besteht für alle Interessierten die Gelegenheit, sich die eingereichten Grafiken dort anzuschauen. ___STEADY_PAYWALL___

Die Ausstellung ist kostenlos zu den Öffnungszeiten des Depots zu sehen: Donnerstag und Freitag von 17 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 16 bis 19 Uhr (Montag bis Mittwoch geschlossen). Der Kalender wird vom Kulturbüro in Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Kunstverein herausgegeben und von der Sparkasse Dortmund finanziert. Er erscheint in limitierter Auflage und ist nicht käuflich zu erwerben.

Traditionsgemäß überreicht Dortmunds Oberbürgermeister ihn zum Jahreswechsel als exklusives Präsent an Partner und Freunde im In- und Ausland. Während der Ausstellung haben Besucher*innen die Möglichkeit, die Originalgrafiken zu erwerben.

Namen der am abschließenden Auswahlverfahren teilnehmenden Künstler*innen

In der Ausstellung mit je zwei Arbeiten vertreten sind: Thomas Autering, Beate Bach, Susanne Bartsch, Susanne Beringer, Evelyn Bracklow, Marc Bühren, Karla Christoph, Cora den Adel, Petra Eick, Achim Farys, Era Freidzon, Simone Hogrebe, Leonie Ioannidis, Karoline Jakubik, Michael Jaspert, Claudia Karweick, Lutz Kemper, Alesha Klein, Bettina Köppeler, Anne-Marie Kost, Peter Kröker, Oliver Mark, Derick Meßling, Hadijah Nassanga, Josef H. Neumann, Bertrand Otto, Matthias Plenkmann, Dirk Pleyer, Ari Plikat, Marc Podawczyk, Eleonora Reimer, Claudia Terlunen, Jessica Toliver, Viola Welker, Stephanie WetzoldSchubert, Anita Wieczorek.

 

Internet: grafik-aus-dortmund.de

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Kommentare

  1. Grafikkalender 2022: Jury entschied sich für sechs Künstler*innen (PM)

    Grafikkalender 2022: Jury entschied sich für sechs Künstler*innen

    Gestern hat die Jury entschieden: sechs Künstler*innen aus Dortmund werden mit jeweils zwei Arbeiten im „Grafikkalender 2022“ der Stadt Dortmund vertreten sein. Die Juror*innen wählten Werke von Marc Bühren, Lutz Kemper, Anita Wieczorek, Matthias Plenkmann, Jessica Toliver und Claudia Karweick aus.

    Noch bis zum kommenden Sonntag, 1. August, sind alle Arbeiten in der Gemeinschaftsausstellung „Grafik aus Dortmund“ im Kulturort Depot, Immermannstraße 29, zu sehen. Die Ausstellung zeigt die künstlerischen Bewerbungen der 35 heimischen Künstler*innen um die Aufnahme in den jährlich erscheinenden Kalender und bietet einen Einblick in die Vielfätigkeit des grafischen Schaffens in Dortmund.

    Der neunköpfigen Jury gehören an:

    • Barbara Brunsing, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Dortmund
    • Sebastian Junker, Bereichsleiter Wertpapiere der Sparkasse Dortmund
    • Rebekka Seubert, künstlerische und geschäftsführende Leitung des Dortmunder Kunstvereins
    • Linda Schröer, kuratorische Assistenz und Kuratorin des Dortmunder Kunstvereins
    • Dr. Peter Schmieder, Geschäftsführer des Künstlerhaus Dortmund
    • Dr. Nicole Grothe, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leitung der Sammlung des Museum Ostwall im Dortmunder U
    • Prof. Tillmann Damrau, Technische Universität Dortmund, Institut für Kunst
    • Hendrikje Spengler, Leiterin des Kulturbüros Dortmund
    • Tristan Stolz, Mitglied des Teams der Druckerei Klenke GmbH

    Der Kalender erscheint Ende des Jahres in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren und ist nicht käuflich zu erwerben. Alle Arbeiten sind von den beteiligten Künstler*innen handsigniert und laufend durchnummeriert. Traditionsgemäß überreicht der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund diesen exklusiven Kalender an Partner*innen und Freund*innen im In- und Ausland.

    Das Kulturbüro und der Dortmunder Kunstverein e.V. sind die Herausgeber des Kalenders. Die Sparkasse Dortmund unterstützt seit über 40 Jahren das Projekt und somit den Bereich des grafischen Arbeitens in Dortmund.

  2. „Grafik aus Dortmund“: Jetzt für Ausstellung 2022 und Kalender 2023 bewerben (PM)

    Künstler*innen aufgepasst: Die Bewerbungsphase für den alljährlichen Wettbewerb „Grafik aus Dortmund“ geht in die nächste Runde. Wer mit seinen Arbeiten in der diesjährigen Ausstellung und vielleicht sogar im Grafik-Kalender 2023 vertreten sein will, kann sich ab sofort bewerben. Der Wettbewerb wird gemeinsam von der Sparkasse Dortmund, dem Dortmunder Kunstverein und dem Kulturbüro Dortmund veranstaltet.

    Die Ausstellung

    Der Wettbewerb bietet 36 Künstler*innen die Chance, jeweils zwei Kunstwerke in einer Ausstellung im Dortmunder Kulturort Depot zu präsentieren und zum Kauf anzubieten. Die Auswahl trifft eine professionelle Jury.

    Der Kunstkalender

    Aus den Künstler*innen, die an der Ausstellung teilnehmen, wählt die Jury sechs mit ihren jeweils zwei Werken für den Kunstkalender aus. Die beiden Werke werden als Siebdruckeditionen umgesetzt und zieren die Monatsblätter des Kalenders. Die sechs für den Kunstkalender ausgewählten Künstler*innen erhalten ein Honorar von je 2.000 Euro.

    Die Bewerbung

    Eine Bewerbung ist ab sofort bis zum 10. März 2022 ausschließlich über das Online-Formular unter http://www.grafik-aus-dortmund.de möglich. Dort sind auch die Teilnahme-Voraussetzungen und Anforderungen aufgelistet. Unter anderem müssen die Bewerber*innen ihren Wohnsitz und den Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens im Raum Dortmund haben und über ein abgeschlossenes Studium an einer Kunsthochschule oder über eine vergleichbare Ausbildung mit mehrjähriger Ausstellungspraxis verfügen. Künstler*innen, die für den Kunstkalenders des Vorjahres ausgewählt wurden, sind von der Teilnahme ausgeschlossen, Gemeinschaftsbewerbungen sind leider nicht möglich.

    Zugelassen zum Wettbewerb sind nur zweidimensionale Arbeiten auf Papier (Grafiken, Zeichnungen, Malerei). Weitere Details zu den zugelassenen Techniken und Materialien finden sich online. http://www.grafik-aus-dortmund.de

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