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Film und Gespräch über die Folgen des Envio-Skandals im „Kino Endstation“

Envio Gelände und Gebäude im Dortmunder Hafen

Das Envio-Gelände im Dortmunder Hafen. Archivbild: Klaus Hartmann

Die Bürgerinitiative  zur Aufklärung des PCB-Skandals in Dortmund rund um die Firma von  Envio lädt am Montag, 10. März, um 17.30 Uhr zu Film und Gespräch im Bahnhof Langendreer/Kino Endstation ein.

Die Initiative wird den Film „Grünkohl, Geschäfte und Gift“ zeigen, der in der Reihe die story vom WDR gedreht wurde und den Skandal und die Folgen um den PCB-Recycler Envio im Dortmunder Hafen beleuchtet. Die Verwertung der werthaltigen Materialien durch die Insolvenzverwaltung läuft zwar gerade an und die Sanierung der PCB-verseuchten Materialien werden angekündigt. Dennoch bleibt nach Einschätzung der BI noch viel zu tun –  und der Augenmerk sei auf eine Aufnahme und Behandlung  mit höchster Sorgfaltspflicht zu richten. Der Fall Envio ist nach wie vor aktuell.  Deshalb möchten die Veranstalter im Anschluss an die Veranstaltung mit den Gästen ins Gespräch kommen. rede und Antwort steht Michael Hillebrandt.

Die Veranstaltung findet im Kino Endstation am Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, S-Bahn-Station Bochum-Langendreer statt. Der Eintritt beträgt vier Euro (ermäßigt drei Euro).

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