Nordstadtblogger

Theater in Dortmund

„Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm“ – Wie kann ein Hitler dargestellt werden? Oder: Revierkämpfe unter Schauspielern

Von Gerd Wüsthoff Das Schauspielhaus Dortmund bringt am Freitag, den 25. Mai, im Studio die Komödie von Theresia Walser „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm“ auf die Bühne. Eine beißende Vorstellung mit Wortwitz und rasanten Dialogen. Und gerade im Studio…

Haydn in sehenswert neuem Gewand – das Oratorium als transhumanistisch-kritischer Dialog mit der Gegenwart

Von Gerd Wüsthoff In dem neuen Stück von Claudia Bauer im Schauspiel Dortmund  ist der Mensch mit seiner Hybris der Weltenschöpfer und Weltenzerstörer. Bauer führt in ihrer aktuellen Regiearbeit die klassischen drei Sparten des modernen Theater-, Musik- und Schauspielbetriebes in…

„Erst Tee, dann Krieg“ – Bürgerwehr (Neighbourhood Watch) oder über Gefahren beim Streben nach absoluter Sicherheit

Von Gerd Wüsthoff (Text) und Carmen Körner (Fotos) „Erst Tee, dann Krieg“. Dieses Mal hat sich das Theater36 eine bitterböse, schwarze Komödie von Sir Alan Ayckbourn (*1939 in London) ausgesucht. Der englische Autor legt in seiner „Bürgerwehr“ meisterlich den Finger…

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