Nahost-Konflikt: Antidiskriminierungs-Beratungsstelle der Jüdischen Gemeinde Dortmund warnt vor Antisemitismus 

Polizeischutz vor der Synagoge - leider seit Jahren traurige Normalität. Foto: Alex Völkel
Polizeischutz vor der Synagoge – leider seit Jahren traurige Normalität. Foto: Alex Völkel

In der ganzen Bundesrepublik haben sich in den letzten Tagen im Kontext des israelisch- palästinensischen Konflikts antisemitische Vorfälle ereignet, so auch in der Region Westfalen- Lippe. Die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit ADIRA in Trägerschaft der Jüdischen Gemeinde Dortmund, warnt daher vor einer Zuspitzung des Antisemitismus und fordert, die Sorgen von Betroffenen ernst zu nehmen. 

ADIRA registriert vermehrt antisemitische Vorfälle auch in Westfalen-Lippe 

So hat ADIRA in ihrem geografischen Zuständigkeitsgebiet Westfalen-Lippe seit dem 11. Mai 2021 insgesamt neun antisemitische Vorfälle mit Bezug zum israelisch-palästinensischen Konflikt dokumentiert, von denen das Verbrennen einer israelischen Fahne vor der Synagoge in Münster sowie offen antisemitische Beleidigungen vor der Synagoge in Gelsenkirchen bundesweite Aufmerksamkeit erlangten. In diesen Fällen werden Jüdische Gemeinden sowie einzelne Jüdinnen und Juden als vermeintliche Stellvertreter*innen Israels identifiziert und für das Handeln des Staates verantwortlich gemacht – eine hochproblematische Gleichsetzung. 

Eine Vielzahl weiterer registrierter Vorfälle ereigneten sich auf anti-israelischen Demonstrationen, die in der Region u.a. in Bochum, Dortmund, Hamm und Münster stattfanden. Auf Schildern wurde dabei beispielsweise der Staat Israel mit den Verbrechen des Nationalsozialismus gleichgesetzt oder mit der häufig gerufenen Parole „Kindermörder Israel“, die bereits seit dem Mittelalter existente antisemitische „Ritualmordlegende“ reaktiviert. 

Johanna Lauke, Michael Neumann und Anna Ben-Shlomo. Daneben Zwi Rappoport (v.re.). Foto: Thomas Engel

„Wir sehen derzeit eine massive Zunahme von antisemitischen Vorfällen, die sich sowohl auf Demonstrationen ereignen, als auch in Sozialen Netzwerken und auf der Straße ganz direkt gegen Jüdinnen und Juden richten“, sagt Anna Ben-Shlomo, Beraterin bei ADIRA. So wurde ein Mitglied der Jüdischen Gemeinde am Rande einer anti-israelischen Demonstration in Dortmund am 11. Mai von einem der Teilnehmenden antisemitisch beleidigt. 

Anna Ben-Shlomo weist darauf hin, dass „solche Vorfälle zeigen, dass es bei den Demonstrationen leider nur selten um Frieden zwischen Israel und Palästina geht, sondern oft darum, diese als Plattform für antisemitische Parolen und Angriffe zu nutzen.“ Die Mitarbeitenden der Beratungsstelle plädieren daher dafür, antisemitische Vorfälle auf Demonstrationen und vor Synagogen nicht als Protest zu verharmlosen, sondern auch deutlich als Antisemitismus und Gefahr zu benennen. 

Der aktuelle Nahost-Konflikt dient dabei als Projektionsfläche für Hass auf Jüdinnen und Juden

Erstmals wehten die neuen Fahnen am Wilhelmplatz, die ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Fotos: Alex Völkel
Zeichen gegen Antisemitismus. Foto: Alex Völkel

Die aktuellen Vorfälle stehen zwar im Zusammenhang mit der aktuellen Eskalation des israelisch-palästinensischen Konflikts, sind aber nicht ursächlich hierauf zurückzuführen.

„Was wir beobachten, ist ein israelbezogener Antisemitismus, der antisemitische Stereotype auf den Staat Israel überträgt. Der Konflikt dient dabei als Projektionsfläche für Hass auf Jüdinnen und Juden, der dann vermeintlich legitimiert werden kann“, erklärt Micha Neumann, Berater bei ADIRA. 

Politische Kritik ist natürlich kein Tabu, überschreitet jedoch oft die Grenze zum Antisemitismus. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn Israel dämonisiert wird oder genozidales Handeln unterstellt wird, antisemitische Verschwörungsmythen bedient werden oder dem Staat das Existenzrecht abgesprochen wird.

„Wir erleben allerdings häufig, dass israelbezogener Antisemitismus nicht als solcher erkannt wird oder bagatellisiert wird, hier besteht ein hoher Aufklärungsbedarf“, kritisiert Micha Neumann. 

„Wenn Protest gegen den Staat Israel mit Parolen voller Hass zu bedrohlichen Aufmärschen in Innenstädten und sogar vor Synagogen führt, handelt es sich offensichtlich um puren Antisemitismus. Dass dieser israelbezogene Antisemitismus sich direkt gegen uns Juden hier in Deutschland richtet, ist jedoch kein neues Phänomen. Auch ohne die aktuelle Eskalation erleben wir als Jüdinnen und Juden in unserem Alltag seit langem wie aus Israelfeindschaft antisemitische Hetze wird“, betont Alexander Sperling, Geschäftsführer des Landesverbands der Jüdischen Gemeinde von Westfalen-Lippe. 

 Symboliken der Terrororganisation „Hamas“ als auch der türkisch-rechtsextremen „Grauen Wölfe“

Der „Wolfsgruß“ der Grauen Wölfe. Dieses Handzeichen hat aber auch viele andere Bedeutungen. Foto: Wiki
Der „Wolfsgruß“ der Grauen Wölfe. Dieses Handzeichen hat aber auch andere Bedeutungen. Foto: Wiki

Wichtig ist zudem eine präzise Einordung der Akteur*innen bei den aktuellen antisemitischen Vorfällen. So waren beispielsweise auf der Demonstration in Dortmund am 11. Mai Symboliken der als Terrororganisation eingestuften islamistischen „Hamas“ als auch der türkisch-rechtsextremen Organisation „Graue Wölfe“ zu erkennen. Auch die Vorfälle vor den Synagogen gingen von Personen aus dem muslimisch-arabischen Milieu aus. 

Aus Sicht der Beratungsstelle ADIRA ist daher eine kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus in muslimischen Communities notwendig. Diese sollte jedoch nicht dazu führen, Antisemitismus zu kulturalisieren und exklusiv nur einer Gruppe zuschreiben zu wollen. Wer mit Vokabeln wie „importierter Antisemitismus“ operiert oder Kritik am Antisemitismus mit Ressentiments gegen Muslime verbindet, trägt nicht zur Lösung des Problems bei. 

Im Gegenteil zeige sich hier ein mangelndes Verständnis des Antisemitismus, der nach wie vor ein gesamtgesellschaftliches Problem ist und in unterschiedlichen Milieus und politischen Spektren zu finden ist. Dies ist allein daran erkennbar, dass an den Demonstrationen auch antiimperialistisch-linke Gruppen teilnahmen und im öffentlichen Diskurs der Antisemitismus aus der „politischen Mitte“ zu Tage tritt. 

ADIRA: Der israelbezogene Antisemitismus geht von ganz verschiedenen Gruppen aus

Israelbezogener Antisemitismus kommt unter anderem von den Dortmunder Neonazis. Foto: Alex Völkel

„Wir können in unserer Beratungsarbeit feststellen, dass auch der israelbezogene Antisemitismus von ganz verschiedenen Gruppen ausgeht“, macht Johanna Lauke, Beraterin bei ADIRA, deutlich.

Die aktuellen Vorfälle lösten bei Betroffenen Gefühle von Angst und Besorgnis aus, denn sie zeigten auch, dass dem Antisemitismus ein stetiges Bedrohungs- und Gewaltpotenzial inhärent sei. 

„Uns erreichen Meldungen von Jüdinnen und Juden, die sich von dem sich derzeit Bahn brechenden Antisemitismus bedroht fühlen. Wichtig ist es daher jetzt, dass Betroffene von Antisemitismus mit ihren Erfahrungen ernst genommen werden und sie qualifizierte Unterstützung erhalten“, so Johanna Lauke. 

Diese können Betroffene in Westfalen bei der Beratungsstelle ADIRA wahrnehmen. Die Berater*innen hören den Betroffenen zu und entwickeln gemeinsam Handlungs- und Lösungsstrategien und zeigen ihnen damit, dass sie gerade jetzt in der aktuellen Situation nicht alleine sind. 

Hilfe für Einzelpersonen und Organisationen – präventive Arbeit kommt Bedeutung zu

Neben Einzelpersonen können sich auch Institutionen, die mit antisemitischen Vorfällen konfrontiert sind, an ADIRA wenden und können hier beispielsweise Fortbildungen anfragen, die dabei helfen, Antisemitismus zu erkennen und entsprechend zu handeln.

Rund 2000 Menschen sind gegen Rassismus und Antisemitismus auf die Straße gegangen. Fotos: Alex Völkel
Rund 2000 Menschen sind nach den Anschlägen von Halle in Dortmund gegen Rassismus und Antisemitismus auf die Straße gegangen. Archivfoto: Alex Völkel

„Die Dringlichkeit präventiver Arbeit gegen Antisemitismus wird gegenwärtig noch einmal auf negative Weise deutlich“, erklärt Lauke. Daneben ist jetzt konkretes Handeln gegen Antisemitismus als auch gesellschaftliche Solidarität mit den Betroffenen gefragt. 

Denn diese wirkt sich positiv auf jüdisches Leben aus: „Wir Juden möchten uns nicht von antisemitischen Ausschreitungen beunruhigen lassen. Beim Besuch jüdischer Einrichtungen in Westfalen ist die Sicherheit auch dank guter Zusammenarbeit mit den Behörden gewährleistet und muss nur noch durch wenige Umbaumaßnahmen an einigen Stellen verbessert werden“, erklärt Alexander Sperling. 

„Mut macht uns die neuerliche Solidarität aus Politik und Gesellschaft, auch wenn diese Bekundungen noch deutlich lauter ausfallen könnten. Wir erwarten, dass die Mehrheit verstärkt der gefährlichen antisemitischen Minderheit entgegenstehen wird. Mit solchen Gewissheiten können wir als Jüdinnen und Juden in Westfalen weiter selbstbewusst und ohne Angst unser jüdisches Leben führen“, so Sperling.

Botschaft: Antisemitismus ist ein Problem der nicht- jüdischen Mehrheitsgesellschaft 

Die Solidaritätskundgebungen in Gelsenkirchen, Bochum und Münster seien daher ein wichtiges Signal, entscheidend sei allerdings der langfristige Umgang mit Judenfeindschaft: „Antisemitismus richtet sich zwar gegen Jüdinnen und Juden, ist aber ein Problem der nicht- jüdischen Mehrheitsgesellschaft, dem sich gestellt werden muss. Warme Worte helfen schon lange nicht mehr weiter, es braucht endlich ein kontinuierliches Engagement und konsequentes Einschreiten gegen Antisemitismus“, so die eindringliche Mahnung der Berater*innen von ADIRA. 

Hintergrund: ADIRA 
  • ADIRA – die Antidiskriminierungsberatung und Intervention bei Antisemitismus und Rassismus – ist eine vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit mit dem Schwerpunkt Antisemitismus in Trägerschaft der Jüdischen Gemeinde Dortmund. 
  • Seit Oktober 2020 berät und unterstützt ADIRA mit drei Mitarbeiter*innen in Dortmund Betroffene von Diskriminierung sowie bei antisemitischen Vorfällen in der gesamten Region Westfalen-Lippe. 
  • Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe K.d.ö.R. mit Geschäftsstelle in Dortmund vertritt insgesamt zehn Jüdische Gemeinden mit zusammen über 6.000 Mitgliedern in den Regierungsbezirken Arnsberg, Münster und Detmold.
  • Kontakt zu  ADIRA:  kontakt@adira-nrw.de und 0231 – 55 74 72 51 

 

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Kommentare

  1. Carsten Klink

    Dass an den Demonstrationen auch anti-imperialistische-linke Gruppen teilnahmen lag vermutlich daran, dass die konservative und durchaus renommierte NGO Human-Rights-Watch (die zuvor auch einen sehr kritischen Bericht über Palästina veröffentlicht hatte) ebenso wie die israelische NGO B’Tselem den Staat Israel seit 2021 wegen seiner Art der Behandlung der Palästinenser als Apartheid-Staat definieren. Wie schon vor einigen Jahren der damalige Bundeaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) nach seiner Reise durch Israel und Palästina.

    Vermutlich haben diese anti-imperialistischen-linken Gruppen auch die konservative FAZ vom 19.11.2019 gelesen (“Die Besetzung bleibt rechtswidrig”) und haben entsprechende Schwierigkeiten mit einem „Selbstverteidigungsrecht“ einer Besatzungsmacht: „So hat der UN-Sicherheitsrat, dessen Resolutionen für alle Staaten verbindlich sind, erst Ende 2016 das Ende israelischer Besiedlung im Westjordanland und in Ostjerusalem gefordert. Die Besiedlung habe keine rechtliche Grundlage und gefährde eine Zwei-Staaten-Lösung. Ausdrücklich bekräftigt der Sicherheitsrat in Resolution 2334, dass israelische Siedlungen in den seit 1967 besetzten Gebieten eine „flagrante Verletzung“ des Völkerrechts darstellten. Israel bleibt demnach aufgefordert, sofort und umfassend alle Siedlungsaktivitäten in den besetzten Gebieten einzustellen und das Völkerrecht zu beachten. Einseitige Veränderungen würden nicht anerkannt.“

    Dass Demonstrationen auch vor Synagogen stattfinden, könnte auch an dem liegen, was Abraham Melzer, Mitglied in der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“, in seinem Artikel „Genug ist genug“ am 22.05.2021 schrieb: „Deswegen sollte sich niemand wundern, wenn auch vor jüdischen Gemeinden gegen Israel demonstriert wird. Dort verlangt man von den jüdischen Mitbürgern eine unkritischere Haltung zu den Ereignissen. In Deutschland gibt es nur eine israelische Botschaft, aber überall im Land gibt es jüdische und (leider) „para-israelische“ Synagogengemeinden. Und sind denn die jüdischen Gemeinden nicht eine Art „Staat im Staat“? Hängen nicht in allen jüdischen Gemeinden die Porträts der jeweiligen israelischen Präsidenten, hängt nicht in jeder Gemeinde die israelische Flagge und werden sie nicht zusätzlich von israelischen Armeeveteranen geschützt? Und wird im Ritus nicht um das Wohl der israelischen Soldaten gebetet, nicht um das Wohl der Soldaten der Bundeswehr? Es ist doch heuchlerisch, die palästinensischen Jugendlichen wegen Antisemitismus zu diffamieren, weil sie vor jüdischen Gemeinden gegen Israels Politik protestieren. Diese Gemeinden vertreten in Deutschland die israelische Politik, und sie bekennen sich auch ganz offen dazu. Solange hier keine Synagogen angezündet werden, wie von den Nazis, werden wir Juden das bisschen Radau ertragen können und müssen, wenn wir so sehr hinter Israel stehen.“

    Sich aber wie bei einem Fußballspiel nur auf eine Seite des Konfliktes zu stellen, wird diesen nicht lösen.
    Offensichtlich fehlt in diesem Konflikt auf den Führungsebenen beider Seiten ein echter Einigungswille. Die Hamas braucht Benjamin Netanyahu und Netanyahu die Hamas zum jeweiligen Machterhalt auf Kosten der einfachen Menschen in Israel und Palästina. Dies wird durch eine einseitige Parteinahme zementiert. Dabei gibt es ein Existenzrecht für beide Staaten: Israel und Palästina.

    Letztlich kann doch nur ein gerechter Ausgleich mit einem gerechten Frieden zur dauerhaften Lösung des Konfliktes führen. Sich einseitig nur auf eine Seite zu stellen wird den Menschen keinen Frieden bringen.

  2. Veranstaltung der Auslandsgesellschaft: Lesung und Gespräch mit Alexia Weiss: „Jude ist kein Schimpfwort“ (PM)

    Online-Veranstaltung der Auslandsgesellschaft:
    Lesung und Gespräch mit Alexia Weiss: „Jude ist kein Schimpfwort“

    Online-Veranstaltung am 15. Juli um 18 Uhr
    Anmeldung: Martina Plum | 0231 838 00 73 | plum@auslandsgesellschaft.de

    Mehr als 75 Jahre nach dem Holocaust erstarkt der Antisemitismus in Europa wieder. Auch in Österreich melden jüdische Gemeinden vermehrt Belästigungen und Anfeindungen. Der Staat reagiert mit Sicherheitsmaßnahmen und Gedenkveranstaltungen, scheitert jedoch an den Bedürfnissen der Menschen – ein normales Leben zu leben, ohne besonders geschützt werden zu müssen oder attackiert zu werden.

    Jüdisch-Sein in Österreich bedeutet ein Leben voller Ambivalenzen. Zum einen sind JüdInnen mit übertriebener Sensibilität konfrontiert – die Angst davor, diskriminierend zu agieren, ist allgegenwärtig –, zum anderen schlägt ihnen nach wie vor offener Hass entgegen. Alexia Weiss geht diesem Zwiespalt auf den Grund, erforscht die Spuren jüdischen Lebens in Wien und erfährt in spannenden und aufklärenden Gesprächen, wie JüdInnen ihren Alltag erleben.

    Alexia Weiss, geboren 1971 in Wien, ist Journalistin und Autorin. Germanistikstudium und Journalismus-ausbildung an der Universität Wien. Seit 1993 journalistisch tätig, u. a. als Redakteurin der Austria Presse Agentur. Ab 2007 freie Journalistin. Aktuell schreibt sie vor allem für das jüdische Magazin WINA, für gewerkschaftliche Medien wie die KOMPETENZ der GPA-djp, und bloggt regelmäßig zum Thema „Jüdisch leben“ auf der Wiener Zeitung. und aufklärenden Gesprächen, wie JüdInnen ihren Alltag erleben.

    Die Veranstaltungs-Ankündigung finden Sie auch unter folgendem Link auf Facebook: https://www.facebook.com/events/518190809311613

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