Eigentümer:innen können sich bis 18. Februar 2022 bewerben

Hörder Hausfassaden werden zur Open-Air-Galerie für internationale Streetart

So könnte eine der mit Streetart verschönerten Fassaden aussehen. Fotomontage: Silvia Liebig

Der Pottporus e.V. lädt acht international renommierte Künstler:innen ein, auf vier ausgewählten Hausfassaden in Dortmund-Hörde sogenannte Murals – großformatige Wandbilder – zu realisieren. Seit nunmehr 15 Jahren gilt der Verein mit Sitz in Herne als Experte für Urban Arts und gefragter Kooperationspartner für Städte und Kommunen, wenn es um Transformationsprozesse des öffentlichen Stadtraums geht.

Bewerbung per Mail mit Adresse und Foto der Fassade

Noch bis zum 18. Februar 2022 können sich Eigentümer:innen mit ihrer Hausfassade in Hörde bei der Jury – bestehend aus Projektleitung und Kurator – bewerben. Im August 2022 sind schließlich alle Bürger:innen, Besucher:innen und Vertreter:innen der Stadt eingeladen, die Entstehung der eindrucksvollen Arbeiten vor Ort live mitzuerleben.

Die Wandgestaltung ist Teil und Phase 2 der Heimat-Werkstatt „Brückengeschichten“, die von Hörde International e.V. und der Künstlerin Silvia Liebig entwickelt wurde (siehe angehängten Artikel). Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Interessierte Eigentümer:innen können sich per Mail an info@pottporus.de mit Adresse und Foto der Hauswand/-fassade bewerben. Bei grundsätzlicher Eignung der Wandfläche wird im persönlichen Gespräch über alle Projekt-Details informiert.

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Mehr zum Thema bei nordstadtblogger.de:

Heimat Hörde: Kunstprojekt „Brückengeschichten“ will von Bürger*innen wissen, was den Stadtteil so lebenswert macht

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Kommentare

  1. Jürgen Kluth

    NIx gegen Kunst ! ” Host mi ! ”

    Die ” Phoenix aus der Asche – Hörde auf Deubel komm raus Pimperei ” geht mir auf die Nüsse,

    SOLANGE NICHT eine ” mindestes 50 Jahre dauernde NICHT -MIET – ERHÖHUNGS – ORGIE ”
    für den ” MIT – Armuts – Stadtteil ” gegeben wird.

    Die Menschen rundherum wurden so verarmt, dass in den VERLASSENEN , GESCHLOSSENEN kleineren Geschäftsläden (Kneipen,Schuhläden, Metzgereien, Lederwaren, Bekleidung etc.) an jeder Ecke irgendein ” Atelier ” beheimatet ist.

    Jetzt sind und kommen noch weitere ” WE are the Greatest Büro Faszilitäten an den See und auf Phoenix-West”. Diesen wird der Stadtteil aus den Steuern der Armutsrentner ( waren wohl mal 650 Mio sogenannter EU Gelder allein für die Erschliessung ) verschönert.

    WIe hiess/en der Stadtteil in London noch … der aus dem Film … oder die rund um die Erde …

    die an das ” neue GESCHÖPFTE Geld ” der HAUTEVOLEE verhökert werden ?

    190 000 € für die Kunst, da waren doch auch noch ein paar Euro für Stadtbegrünung !
    Ach ja, ein paar ” quasi Ehrenamtliche “machen noh urban Gardening !

    Wahnsinn:: Gerade auch noch letztere Genannte werden schon noch die 190 000 € zurückzahlen.

    Mfg

    PS:
    Ich meine mich zu erinnern, dass die Wohnungen ausserhalb des ” Phoenixsee – Villenviertels ” (also die Nachkriegs- und Mietkasernenhäuser) laut Mietspiegeleinteilung ein HÖHERES PREISNIVEAU haben.

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