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Dortmund soll Fahrradstadt werden: Höhere Investitionen und mehr Personal für bessere Infrastruktur in der City

Brenzlige Situationen wie diese können durch eine bessere Radverkehrsinfrastruktur vermieden werden. Außerdem dienen die Maßnahmen der Reduktion von Schadstoffemissionen und Lärm. Foto: Karsten Wickern

Nach den vorläufigen Auswertungen der aktuellen Mobilitätsbefragung liegt der Radverkehrsanteil am Gesamtverkehr in Dortmund aktuell bei zehn Prozent. Dies ist eine Steigerung gegenüber 2013 (6,4 Prozent), ist aber noch weiter ausbaufähig und liegt hinter den früheren Zielen zurück. Bis 2030 soll sich der Anteil nun auf 20 Prozent verdoppeln. Um die Infrastruktur für diese Ziele zu schaffen, sollen verschiedene Projekte wie der „Radwall“ oder der Radschnellweg Ruhr (RS1) umgesetzt werden. Hierfür muss der Straßenbauetat im Haushalt erhöht und Personal bei den zuständigen Ämtern aufgestockt werden. 

Verdoppelung des Radverkehrsanteils auf 20 Prozent bis 2030 angestrebt

Dem Radverkehr kommt neben dem ÖPNV eine zentrale Bedeutung bei der Gestaltung der Verkehrswende und der Reduktion verkehrsbedingter Luftschadstoffe zu. Die Aktivitäten zur Radverkehrsförderung sollen daher massiv ausgeweitet werden, sowohl in Bezug auf bauliche als auch in Bezug auf regulatorische Maßnahmen und der Umsetzung von Kommunikations- und Werbemaßnahmen

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Laut Planungsdezernent Ludger Wilde hat sich die Lage bereits verbessert, sei aber noch lange nicht zufriedenstellend. Foto: Alex Völkel

Ziel ist es, die Lebensqualität der Dortmunderinnen und Dortmunder zu steigern, den öffentlichen Raum für die Nahmobilität zurückzugewinnen sowie die Sicherheit und Aufenthaltsqualität für Fußgängerinnen und Fußgänger und insbesondere für mobilitäts-eingeschränkte Personen zu erhöhen, heißt es dazu von der Stadt.

Für Umwelt- und Planungsdezernent Ludger Wilde müssen die Maßnahmen, die im Masterplan Mobilität, insbesondere im Teilplan Radverkehr vorgesehen sind, immens gesteigert werden. Denn das selbstgesteckte Ziel lautet, den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 20 Prozent zu verdoppeln.

„Wir haben den richtigen Weg eingeschlagen, doch dieser wird noch sehr lang sein“, so Wilde. Der sogenannte „Modal Split“, die Verteilung des Verkehrs auf verschiedene Transportmittel, sei bisher schon gesteigert worden, sei aber noch lange nicht zufriedenstellend.

Höherer Ressourceneinsatz erforderlich: Personal im Planungs- und Tiefbaubereich wird aufgestockt

So soll der Radwall entlang des Adlerturms aussehen – das  Bild stammt aus der Animation. Foto: Stadt Dortmund

Besonders der Radverkehr sei im Zusammenhang mit der Verkehrswende von großer Bedeutung. Um die Ziele zu erreichen, sei ein wesentlich höherer Ressourceneinsatz erforderlich. Dies erfordere unter anderem mehr Personal im Planungs- und Tiefbaubereich. Der Rat hat bereits in seiner Sitzung am 4. Juli 2019 Personalaufstockungen im Stadtplanungs- und Bauordnungsamt sowie im Tiefbauamt beschlossen; die ersten Einstellungsverfahren laufen derzeit.

Wilde räumt Verzögerungen beim Beginn und somit auch beim Ende des geplanten Radschnellweges Ruhr (RS1) ein. Die Arbeiten in der Großen Heimstraße hätten noch nicht begonnen. „ Dennoch sind wir zuversichtlich die Arbeiten noch vor der Jahreswende 2024/25 abschließen zu können,“ so der Planungsdezernent. 

Hinzu kommen die geplanten Ausbauvorhaben für bessere Radwege und -straßen am Wall. Hierfür sei es nötig, den im Haushalt für den Straßenbauetat vorgesehenen Betrag von 1,5 Millionen Euro in den kommenden Jahren auf sechs Millionen Euro zu steigern. Denn allein für die Arbeiten an Ost- und Schwanenwall sei mit einem Investitionsvolumen von rund zwei Millionen Euro zu rechnen.

Straßenbauetat im Haushalt soll von 1,5 auf sechs Millionen Euro jährlich erhöht werden

Für den geplanten „Radwall“ werden im Bereich Ost- und Schwanenwall voraussichtlich 180 Autoparkplätze wegfallen. Aber auch diese Planungen werden von der Mehrheit im Stadtrat befürwortet. Die Maßnahmen in diesem Wallbereich sollen im Frühjahr 2021 beginnen und bereits 2022 abgeschlossen sein.

Bild aus dem Animationsfilm zum Radwall, der neuen Radwegverbindung, hier entlang der Olpe. Foto: Stadt Dortmund.

Die Verantwortlichen betonen, das dies jedoch nur der erste Schritt in einer weitaus größeren Systemumstellung im infrastrukturellen Bereich sei, sowohl am Wall als auch im gesamten City-Bereich.

Es gehe darum, vorhandene Netzlücken weiter zu schließen und vor allem sogenannte Substandards in Form von Schutzstreifen Schritt für Schritt abzubauen. Auf Nebenstrecken soll ein Netz von Fahrradrouten durch Ausweisung von Fahrradstraßen entstehen. Die beiden ersten Achsen sollen im Rahmen der Emissionsfreien Innenstadt realisiert werden.

„Wir wollen deutlich machen, dass es uns sehr ernst ist mit der Verkehrswende. Und wir wollen nicht verschweigen, dass wir Verständnis haben für die Menschen, die sich in Radinitiativen zusammengeschlossen und Unterschriften gesammelt haben“, so Oberbürgermeister Ullrich Sierau. Ihn selbst habe man gar nicht erst von der Dringlichkeit des Themas überzeugen müssen, denn er komme selbst jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Hierfür sei der Stadtrat die richtige Adresse.

OB Ullrich Sierau solidarisiert sich mit den RadfahrerInnen und ihren Initiativen

30. 000 Unterschriften sammelte die Initiative „Aufbruch Fahrrad“ in Dortmund. Foto: Claus Stille

Man könne Dortmund nicht mit Paris oder Kopenhagen vergleichen, wo der Radverkehrsanteil bei rund 40 Prozent liege, aber man nehme sich diese Städte zum Vorbild in Sachen Infrastruktur und „Modal Split“. Man müsse als Zentrum der Region natürlich auch den Verkehr berücksichtigen der aus dem Umland nach Dortmund einströme.

„Doch wenn wir es schaffen, den innerstädtischen Verkehr, der häufig auch auf der Bequemlichkeit der Verkehrsteilnehmer beruht, einzudämmen und in Richtung Radfahren zu verlagern, haben wir schon viel erreicht“, so Sierau weiter.

In den nächsten zehn Jahren sollen mindestens 20 neue Abstellanlagen entstehen und mehrere tausend Fahrradbügel im öffentlichen Raum aufgestellt werden. Das in 2019 begonnene Programm zur Roteinfärbung von Knotenpunkten wird fortgesetzt.

Die Verwaltung beabsichtigt, eine Fahrradnavigationsapp zur Unterstützung der individuellen Routenwahl und zur Erfassung von Datengrundlagen für die Radverkehrsförderung einzuführen. Hierfür werden derzeit Fördermittel des Bundes und des Landes eingeworben.

Infoveranstaltung für BürgerInnen zum Thema Radverkehr ist für den 26. November geplant

Noch ist Radfahren am Wall kein Vergnügen – und auch nicht wirklich sicher. Foto: Alex Völkel

Die im Rahmen der Emissionsfreien Innenstadt vorgesehene Öffentlichkeitskampagne ist Einstieg in eine kontinuierliche Kampagnenarbeit. Sie wird unterstützt durch Aktionen für bestimmte Zielgruppen wie Arbeitspendler, Freizeitradler u.a.m.

Im Rahmen dieser Kampagne solle laut Sierau auch verstärkt bei Unternehmen und Wohnungsbauinvestitionen dafür geworben werden, die nötige Infrastruktur für alternative Verkehrsmittel bereit zu stellen.

Das Fahrradverleihsystem metropolradruhr soll deutlich ausgebaut werden. Die Stadt Dortmund wird sich dafür einsetzen über eine regionale Ausschreibung mehr Ressourcen für das Fahrradverleihsystem zur Verfügung zu stellen. Die neuen Pesonalressourcen sollen auch genutzt werden, die Planungsarbeiten am Radschnellweg Ruhr zu beschleunigen. Zur weiteren Planung dieses Projektes wird die Verwaltung Anfang 2020 eine gesonderte Vorlage einbringen.

Die Meinung der Dortmunder BürgerInnen zu diesem Thema ist den Verantwortlichen wichtig. So ist für den 26. November 2019 eine informative Veranstaltung zum Thema geplant. Sie soll um 18 Uhr im Gartensaal des Baukunstarchivs stattfinden.

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4 Gedanken über “Dortmund soll Fahrradstadt werden: Höhere Investitionen und mehr Personal für bessere Infrastruktur in der City

  1. Grünen-Fraktion Dortmund (Pressemitteilung) Beitrags Autor

    Dortmund soll Kopenhagen werden – GRÜNE sind dabei, aber dieser Weg wird kein leichter sein

    Im April noch auf dem vorletzten Platz beim ADFC-Fahrradklima-Test 2018 und jetzt auf dem Weg zum Kopenhagen Westfalens. So stellt sich die Verwaltung die Entwicklung des Radverkehrs in Dortmund vor. Die GRÜNEN im Rat haben allerdings große Zweifel, ob das in absehbarer Zeit tatsächlich gelingen kann. Denn schon seit vielen Jahren kämpft die Fraktion oft vergeblich für die Gleichberechtigung des Radverkehrs in der Stadt. Der Anteil der Radfahrer*innen in Dortmund dümpelte deshalb bisher unveränderlich bei schmalen 6,4 Prozent.

    „Es ist gut, dass sich nach unseren jahrelangen Bemühungen nun endlich etwas bewegt. Doch auch mit dem inzwischen erreichten 10-Prozent-Anteil des Radverkehrs ist Dortmund noch weit entfernt von Städten wie Kopenhagen, Amsterdam oder auch Münster“, kommentiert Ingrid Reuter, Fraktionssprecherin der GRÜNEN, die Nachrichten aus der Verwaltung.
    „Wer täglich mit dem Rad in die Stadt fährt, weiß auch warum: Auf den oft zu schmalen Radwegen kommen einem vor allem die Lkw bedrohlich nahe. Die auf den Radwegen ,mal eben‘ parkenden Autos und Lieferwagen zwingen zu halsbrecherischen Ausweichmanövern und die Führung durch die unzähligen Baustellen berücksichtigt die Radfahrer*innen kaum. Das Gefühl, mit dem Rad sicher durch die Stadt fahren zu können, scheitert aber vor allem an der unerschütterlichen Vorrangstellung des Autoverkehrs, die durch die bisherigen politischen Entscheidungen immer wieder manifestiert wurde. Wenn Dortmund zum Kopenhagen Westfalen werden soll, dann wird das kein leichter Weg. Und dann muss klar sein, dass es am Ende mehr Platz auf den Straßen für die klimafreundliche Fortbewegung geben muss.“

    Kopenhagen hat 200 Kilometer Radschnellwege, eine Vielzahl von separaten Radbrücken, einen Radverkehrsanteil von über 50 Prozent und natürlich auch ein Budget von jährlich 13,5 Millionen Euro -– allein für den Ausbau der Radinfrastruktur. In Dortmund sollen es mal 6 Millionen Euro werden – aber das auch erst im Jahr 2022.
    Durch die Verabschiedung von Maßnahmen im Rahmen des Förderprojekts Emissionsfreie Innenstadt, das nicht zuletzt durch die Klage der Deutschen Umwelthilfe auf den Weg gebracht wurde, ist jetzt Bewegung in die Verkehrsplanung gekommen. Aus Grüner Sicht gehen die Vorschläge aber nicht weit genug.

    „Eine ganze Spur auf dem Wall für den Radverkehr ist ebenso wenig dabei, wie die Definition grundlegender Qualitätsstandards für Radwege oder eine grüne Welle für den Radverkehr. Dabei liegen die Lösungen auf dem Tisch, andere Städte machen es vor. Auch wenn wir die jetzigen Ansätze sehr begrüßen, fehlt in Dortmund bisher der Mut, grundsätzliche Veränderungen umzusetzen“, erklärt Ingrid Reuter. „Das Auto beherrscht weiterhin das Straßenbild. Wenn wir uns aber wirklich auf den Weg machen wollen, das Kopenhagen Westfalens zu werden, müssen wir bereit sein, andere Prioritäten zu setzen. Zum Beispiel: Fahrradwege statt Parkplätze, weil ein Radweg viel mehr Menschen nützt als ein Parkplatz für eine Person, die ihr Auto 95 Prozent der Zeit dort stehen lässt.“

  2. Crossover Dortmund (Pressemitteilung) Beitrags Autor

    Crossover Dortmund und Attac Dortmund laden ein zur Diskussion:
    Verkehrswende in Dortmund: Autofreie Innenstädte

    Montag, 25.11.2019, 19.00 Uhr Auslandsgesellschaft, Steinstr. 48
    Referent: Prof. Dr.-Ing. Oscar Reutter

    Prof. Dr.-Ing. Oscar Reutter ist Co-Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und Verkehrspolitik im Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH und Honorarprofessor für Umwelt und Verkehr an der Bergischen Universität Wuppertal.

    Der Weg vom vorherrschenden Autoverkehr hin zu einem zukunftsfähigen, autoverkehrsfreien Stadtteil hat bisher noch keine Stadt in Deutschland gewagt. Alleine die Vorstellung wirkt auf viele abwegig und die Schritte für einen derartig weitreichenden Stadtwandel erscheinen kaum vorstellbar.

    Gerade daher wollen wir, vor dem Hintergrund der aktuellen Lage, dieses Thema zum Gesprächsgegenstand machen und für einen Wandel sorgen.

    Eine Veranstaltung von: Crossover Dortmund *, Attac Dortmund / DGB Dortmund *Crossover Dortmund besteht aus aktiven Mitgliedern aus drei Parteien in Dortmund: Bündnis 90 / Die Grünen, Die Linke, SPD.

  3. Supertroll

    Man darf bei all dem Eifer nicht vergessen, dass in Kopenhagen, Amsterdam und anderen solchen Städten fast keine Straßenbäume in den dicht bebauten Innenstädten vorhanden sind. Die stehen bei uns zumeist genau dort, wo Platz für einen hochwertigen Radweg wäre. Gerade die in den letzten 15 Jahren sanierten Straßen wie die Hohe Straße oder die Rheinische Straße weisen neu gepflanzte Bäume an genau den Stellen auf, wo ordentliche, breite Radwege hätten langführen können.

  4. Grünen-Fraktion (Dortmund) Beitrags Autor

    Dortmund und der Verkehr: Leider eher Calgary als Kopenhagen

    Dortmund liegt weltweit auf Platz 10 in einer Rangliste der autofreundlichsten Städte. Das hat die Untersuchung „Driving City Index“ eines Online-Autoportals ergeben.

    Ein Kriterium für die autofreundliche Platzierung Dortmunds sind die niedrigen Parkgebühren in der Innenstadt. Für die GRÜNEN im Rat steht das Ergebnis im krassen Gegensatz zu den von der Verwaltung vorgestellten Plänen, Dortmund für die Nutzung von Fahrädern zu einem zweiten Kopenhagen zu machen.

    „Nach der Studie ist Calgary die autofreundlichste Stadt der Welt. Mit Platz 10 von 100 Städten ist Dortmund also im Moment wohl eher Calgary als Kopenhagen“, kommentiert die Fraktionssprecherin der GRÜNEN, Ingrid Reuter.
    „Das Ergebnis zeigt, welche Vorrangstellung das Auto in den letzten Jahrzehnten auch in Dortmund in der Stadtentwicklung gehabt hat. Das muss sich ändern, wenn man für Fahrradfahrer*innen das Kopenhagen Westfalens werden will. Benötigt wird endlich mehr Platz für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen und weniger Platz für den Autoverkehr. Dazu gehört auch eine Fahrspur auf dem Wall für den Radverkehr. Tempo 30 sollte zukünftig zur Regel werden, alles andere eine Ausnahme. Und es bedeutet, dass Parken in der Stadt teuer werden muss als die Fahrt im ÖPNV. Außerdem brauchen wir mehr Platz für Car-Sharing-Angebote und Lastenfahrräder.“

    In der Untersuchung des Online-Portals wurden in 100 Städten insgesamt 15 Faktoren untersucht, unter anderem Verkehrssicherheit, Straßenqualität, Stauträchtigkeit oder Kosten. In Deutschland ist demnach nur Düsseldorf noch autofreundlicher als Dortmund. Besonders attraktiv für Autofahrer*innen sind dabei die Parkgebühren in der Innenstadt. Unter den 10 ersten Plätzen der autofreundlichsten Städte hat Dortmund die niedrigsten Parkgebühren, berechnet pro 2 Stunden Parkdauer. Gleichzeitig hat Dortmund die zweitschlechteste Luftqualität hinsichtlich der Belastungen mit Feinstaub.

    „Wir sind als Stadt gerne in vielen Bereichen vorne dabei. In der Hitliste der autofreundlichsten Städte der Welt hätten wir allerdings nichts dagegen, einige Plätze nach hinten zu rutschen und gleichzeitig dem Ziel einer fahrrad- und fußgängerfreundlichen Stadt einige Schritte näher zu kommen. Das muss man aber auch ernsthaft wollen und umsetzen. Wir werden sowohl die Verwaltung als auch die anderen Fraktionen daran messen“, so Ingrid Reuter abschließend.

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