Nordstadtblogger

Die „Urban Sketchers Dortmund“ präsentieren im Hoesch-Museum einen facettenreichen Blick auf die Industriekultur

Relikte der Schwerindustrie sind in 61 Skizzen und 28 Skizzenbüchern zu entdecken. Fotos: Alex Völkel

Relikte der Schwerindustrie sind in 61 Skizzen und 28 Skizzenbüchern zu entdecken. Fotos: Alex Völkel

Woche für Woche ziehen die „Urban Sketchers“ (übersetzt „urbane Zeichner*innen“)  durch Dortmund und zeichnen ihre Stadt. Es ist ein Angebot für Minimalisten und Freunde der „analogen“ Kunst: zumeist mit Skizzenblock und möglichst sparsamer Ausrüstung wie Stift oder Pinsel gehen sie auf Motivjagd. Das Besondere: Die Skizzen und Kunstwerke sollen möglichst vor Ort fertiggestellt und so getreu wie möglich sein. Jetzt macht die Dortmunder Gruppe erstmals eine große Ausstellung im Hoeschmuseum in der Nordstadt.

Dortmunder Gruppe wurde 2016 ins Leben gerufen und trifft sich jede Woche im MKK

(v.li.) Zeichnerin Birgit Encke, Isolde Parussel (Leiterin des Hoesch-Museums) und Guido Wessel, Urban Sketcher im Hoesch-Museum.

(v.l.) Zeichnerin Birgit Encke, Isolde Parussel (Leiterin des Hoesch-Museums) und Guido Wessel, Urban Sketcher, im Hoesch-Museum.

Auch wenn die thematische Bandbreite bei den wöchentlichen Touren so groß wie die Zahl ihrer Teilnehmer*innen ist, haben sich die 15 Teilnehmenden für ihre Ausstellung auf das Thema Industriekultur konzentriert. Vom 1. März bis 24. Mai 2020 sind die Arbeiten im Hoeschmuseum auf der Westfalenhütte zu sehen. 

Sie geben in der sehenswerten Ausstellung einen Einblick in ihre künstlerische Arbeit und die weltweite Bewegung des „Urban Sketching“. Die Bewegung ist integrativ: ob professionelle Künstler*innen oder begeisterte Amateur*innen –  unabhängig vom Können sind alle willkommen. Jeden Donnerstag um 18 Uhr (außer an Feiertagen) treffen sie sich in der „ARTUS Galerie und Shop“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK). 

Guido Wessel hatte 2016 den Aufruf dazu gestartet. Obwohl die Tageszeitung nur eine kleine Notiz veröffentlicht hatte und zudem für den Abend Regen und Sturm angekündigt waren, wurde das erste Treffen kein Schlag ins Wasser. 15 Interessierte kamen – die Dortmunder Gruppe war geboren. 

Zwar gab es anfangs auch mal Rückschläge – Wessel stand schon an einem Abend mit einem Gast aus Bochum allein im MKK – doch die Gruppe hat sich stabilisiert und die Bewegung ist gewachsen. Das Wachstum ist durchaus wörtlich zu nehmen. Denn ehemalige Teilnehmende haben in ihren Heimatstädten mittlerweile eigene Gruppen ins Leben gerufen.

Ihre Galerie ist das Internet – nun gibt es eine große Ausstellung im Museum

In Dortmund gehen derzeit zwischen zwölf und 17 Menschen wöchentlich auf Zeichentour. Für ihre „Sketchwalks“ geben sie sich entweder eine konkrete Aufgabe, erzählen ganze Geschichten oder nehmen nur einzelne Motive auf. Skizzenbuch, Tusche, Bleistift und Aquarellfarben  – und mitunter auch ein Falthocker – gehören dabei zur Grundausstattung.

„Wir treffen uns um 18 Uhr und entscheiden vor Ort, wo man hin will. Das ist situativ und vor allem vom Wetter abhängig“, berichtet Birgit Encke, eine der teilnehmen Künstlerinnen. Für sie gehört neben dem Skizzenbuch auch  ein Aquarell-Tankpinsel mit Wasser im Schaft dazu. „Damit man kein Extra-Wasser braucht“, berichtet sie aus der praktischen Arbeit. 

Statt mit einer Staffelei gehören für Urban Sketcher eben Zeichen-Bücher zur Grundausstattung. „So praktisch wie möglich soll die Ausstattung sein und die Bilder nach Möglichkeit auch vor Ort fertig werden“, erklärt sie die Arbeitsweise. Kurse gibt es keine – aber die Teilnehmenden geben sich gegenseitig Tipps.

Anders als bei klassischen Künstler*innen, die Ausstellungen machen und auch die Bilder zum Verkauf anbieten, haben die Urban Sketcher eine andere Motivation: „Es hilft mir, mich zu erden und viele Dinge bewusster wahrzunehmen“, betont Anne Pieper.

„Das Zeichnen ist für mich die wertvollste Lücke im Alltag“, beschreibt Eike Wacker seine Motivation. „Sobald ich mit dem Zeichnen anfange, versinke ich und vergesse den Stress des Tages“, sagt Birgit Encke. „Zeichnen ist für mich Seelenbalsam“, ergänzt Mike Wogengletter. 

Relikte der Schwerindustrie in 61 Skizzen und 28 Skizzenbüchern zu entdecken

Relikte der Schwerindustrie sind in 61 Skizzen und 28 Skizzenbüchern zu entdecken. Fotos: Alex Völkel

Relikte der Schwerindustrie sind in 61 Skizzen und 28 Skizzenbüchern zu entdecken. Fotos: Alex Völkel

Die Galerie der Urban Sketchers  ist normalerweise das Internet. Die Gruppe ist u.a. bei Facebook vertreten. Umso spannender ist es für sie, nach zwei kleineren Ausstellungen im „Stammhaus“ MKK nun eine größere eigene Ausstellung im Hoeschmuseum in der Nordstadt zu präsentieren.  „Ich brauche natürlich auch einen Bezug zum Haus. Daher nehmen sie die Industriekultur in den Fokus“, berichtet Museumsleiterin Isolde Parussel.

„Live und in Farbe. Urban Sketchers zeichnen Dortmunder Industriekultur“ heißt die Ausstellung, die am Sonntag, 1. März 2020, um 11 Uhr eröffnet wird. Dann werden die 15 ausstellenden Künstler*innen anwesend sein und auch ihre Skizzenbücher – sofern nicht ohnehin Teil der Ausstellung – zum Schmöckern bereithalten.

In der Ausstellung selbst zeigen sie ihre Sicht auf die Relikte der Schwerindustrie in 61 Skizzen und 28 Skizzenbücher aus den vergangenen drei Jahren. Die Künstlerinnen und Künstler waren unter anderem unterwegs auf Phoenix-West und -Ost, der Kokerei Hansa, im Unionviertel, im Hoesch-Museum, am Hafen, an der Zeche Gneisenau, in Arbeitersiedlungen sowie auf Zeche Zollern.

Führungen und Workshops – das Mitmachen der Besucher*innen ist ausdrücklich erwünscht

Die beteiligten Zeichner*innen sind zwischen 35 und 76 Jahren alt – einige von ihnen akademisch ausgebildete Künstlerinnen und Künstler, die meisten jedoch malen und zeichnen nach Feierabend bzw. im Ruhestand. Sie gehören zu einer weltweiten Gemeinschaft von tausenden kreativen Menschen, die den Alltag direkt auf dem Zeichenblock einfangen.

Die beteiligten Urban Sketchers sind Fritz Angerstein, René Becerra, Birgit Encke, Dagmar Knappe, Tanja Krause, Anne Pieper, Nathalie Planer-Friedrich, Martin Theil, Brigitte Tolxdorf, Eike Wacker, Michael Weigelt, Guido Wessel, Anna Wirges, Monika Wirges, Inge Zeller.

Im Hoesch-Museum finden an den Sonntagen (29.3., 26.4., 24.05.) jeweils von 14 bis 16 Uhr Führungen mit anschließendem Workshop der Urban Sketchers statt. Jede*r kann mitmachen, die Teilnahme ist kostenlos. Im September 2020 richtet die Dortmunder Gruppe erstmals das deutschsprachige Jahrestreffen der Urban Sketchers aus.

Schulprojekt zu Gast in der Ausstellung: „Blicke in den Stadtteil“

Zu Gast in der Urban-Sketchers-Ausstellung ist eine weitere Ausstellung: Die „Blicke in den Stadtteil“ sind ein Schulprojekt der Gertrud-Bäumer-Realschule aus der Nordstadt um die Kunstlehrerin Daniela Leliwa. Ähnlich wie die Skizzen der Urban Sketchers zeigen die Schülerinnen und Schüler in Fotoserien die Vielfalt, das Unbekannte, aber auch Gewöhnliche des eigenen Umfeldes. Die Ausstellung ist vom 1. März bis 5. April zusehen.

Die „Blicke in den Stadtteil“ sind ein Schulprojekt der Gertrud-Bäumer-Realschule aus der Nordstadt.

Die „Blicke in den Stadtteil“ sind ein Schulprojekt der Gertrud-Bäumer-Realschule aus der Nordstadt.

Seit drei Jahren besteht die Kooperation zwischen der Gertrud-Bäumer-Realschule und dem Hoesch-Museum. Im aktuellen Schuljahr beschäftigt sich der Kunstkurs Klasse 9 mit seinem Lebensumfeld, also der Nordstadt. Zu Beginn stand die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Perspektiven und Bildausschnitten.

Anschließend wurden historische Fotografien von Erich Grisar analysiert: Er hielt die Dortmunder Nordstadt in den 1920er-Jahren mit seiner Kamera fest.

In Kleingruppen erkundeten die Schülerinnen und Schüler schließlich Orte ihres Stadtteils und wurden oft selbst von der Schönheit, die sich ihnen durch die Handykamera offenbarte, überrascht. Zu sehen sind rund 80 Fotografien von 14 Schülerinnen und Schüler zu neun Themen bzw. Orten: Hafen, Kanal, Kunst im öffentlichen Raum, Brauerei-Museum, Fredenbaumpark, Borsigplatz, Hoeschpark, Lebensmittelgeschäfte, christliche Kirchen.

Weitere Informationen:

  • Hoesch-Museum, Eberhardstr. 12, 44145 Dortmund
  • Tel: 0231 8625917, Fax: 0231 8445856
  • hoesch-museum@web.de, hoeschmuseum.dortmund.de
  • Öffnungszeiten:
    Dienstag, Mittwoch 13:00 – 17:00 Uhr
    Donnerstag 09:00 – 17:00 Uhr
    Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
    An Feiertagen geschlossen.
  • Freier Eintritt in die Dauerausstellung

 

Print Friendly, PDF & Email

6 Gedanken über “Die „Urban Sketchers Dortmund“ präsentieren im Hoesch-Museum einen facettenreichen Blick auf die Industriekultur

  1. Fußball-Atmosphäre zeichnen: Urban Sketching am Stadion (PM)

    Fußball-Atmosphäre zeichnen: Urban Sketching am Stadion

    Das Stadion des BVB ist ein magischer Ort für Fans – und der nächste Treffpunkt der Dortmunder Urban Sketchers, die die Atmosphäre rund um den Signal Iduna Park zeichnerisch festhalten wollen. Mitzeichner*innen sind herzlich eingeladen! Am Sonntag, 5. Juli, 10 Uhr startet der Streifzug am Stadion. Los geht es an der BVB Fanwelt (Strobelallee 54).

    Angeleitet wird die Zeichentour von den Dortmunder Urban Sketchern Birgit Encke und Guido Wessel. Um 12 Uhr endet der Streifzug mit einem gemeinsamen Blick auf die entstandenen Werke.

    Die Veranstaltung ist kostenlos. Bitte Zeichenmaterial und evtl. einen kleinen Hocker mitbringen.

    Eine Veranstaltung aus der Reihe „Spaziergänge zur Kunst im öffentlichen Raum“.

  2. Stahlzeit in Dortmund: Sonntagsführung durch das Hoesch-Museum (PM)

    Stahlzeit in Dortmund: Sonntagsführung durch das Hoesch-Museum

    Die Anfänge der Eisen- und Stahlindustrie seit 1840, das Leben und Arbeiten der „Hoeschianer“ und der Strukturwandel – um diese Themen geht es in der öffentlichen Führung „Stahlzeit in Dortmund“ am Sonntag, 12. Juli, 14 bis 15 Uhr im Hoesch-Museum (Eberhardstr. 12). Originale Werkzeuge, authentische Objekte und interaktive Stationen lassen Vergangenheit und Gegenwart lebendig werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Führung kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

    Coronabedingt können maximal neun Gäste teilnehmen, die einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Vorab müssen sich die Teilnehmenden in Listen eintragen, um ggf. Infektionsketten nachvollziehbar zu machen. Eine Anmeldung bis Donnerstag ist erwünscht: per Mail an hoesch-museum@web.de oder telefonisch: (0231) 84 45 856).

    http://www.hoeschmuseum.dortmund.de

  3. Urban Sketchers führen durch ihre Ausstellung im Hoesch-Museum – mit Workshop (PM)

    Urban Sketchers führen durch ihre Ausstellung im Hoesch-Museum – mit Workshop

    „Live und in Farbe“ heißt die aktuelle Sonderausstellung im Hoesch-Museum Dortmund: Noch bis zum 20. September ist die Sicht der Zeichner*innen auf Dortmunds Industriekultur zu sehen. Am Sonntag, 12. Juli, 14 Uhr bieten sie eine Führung mit anschließendem Workshop: Zwei der beteiligten Künstler*innen stellen ausgewählte Zeichnungen und Skizzenbücher aus der Ausstellung vor. Anschließend gibt es eine Einführung in das Sketching vor dem Museum. Bei schlechtem Wetter findet der Workshop drinnen statt.

    Mit Skizzenstift und Block versehen können die Teilnehmer*innen ausprobieren, wie einfach und schnell man mit ein paar Strichen etwa das historische Gebäude des Hoesch-Museums, die großen Stahlobjekte oder den Baumbestand des Vorplatzes einfangen kann. Materialen und Hocker stehen zur Verfügung.

    Jeder kann mitmachen. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Eine Anmeldung unter (0231) 8 44 58 56 bis Donnerstag wird empfohlen, da die Teilnehmerzahl auf 9 Personen begrenzt ist. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist verpflichtend.

    Hoesch-Museum, Eberhardstr. 12
    http://www.hoeschmuseum.dortmund.de

  4. Urban Sketching auf Zeche Gneisenau in Derne (PM)

    Urban Sketching auf Zeche Gneisenau in Derne

    Die Zeche Gneisenau ist das nächste Ziel der Dortmunder Urban Sketchers, die dazu einladen, die vielfältigen Motive von Industriekultur bis moderner Architektur mit ihnen auf Papier zu bannen. Am Sonntag 13. September startet die Zeichentour um 11 Uhr am Eingang der Zeche Gneisenau, Heringstraße 1. Die Zeche Gneisenau war einst eine der modernsten Schachtanlagen Europas und hat Derne stark geprägt. Noch heute überragt das 58 Meter hohe Doppelbockgerüst den kleinen Ortsteil. Gemeinsam suchen die Teilnehmer*innen nach einer guten Perspektive zum Zeichnen des Fördergerüsts.

    Die Zeichentour endet um 13 Uhr. Jeder kann mitmachen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Dortmunder Urban Sketcherin Birgit Encke steht den Teilnehmer*innen mit Rat und Tat zur Seite. Einfaches Zeichenmaterial und ein kleiner Hocker sollten mitgebracht werden. Die Veranstaltung gehört zur Reihe „Spaziergänge zur Kunst im öffentlichen Raum“ und ist kostenlos.

    Urban Sketching ist eine weltweite Bewegung von Menschen, die ihre Stadt zeichnerisch erkunden. Jeder kann mitmachen. Anfänger lernen von Fortgeschrittenen, und jeder gibt sein Wissen gern weiter. Die Dortmunder Urban Sketchers treffen sich jeden Donnerstag im Shop des Museums für Kunst und Kulturgeschichte und starten von dort aus zum jeweils spontan festgelegten Zeichenort in der Umgebung. Die Zeichentreffen sind kostenfrei.

  5. Urban Sketching im Brauerei-Museum (PM)

    Urban Sketching im Brauerei-Museum

    Das Bauerei-Museum ist das nächste Ziel der Dortmunder Urban Sketchers: Am Sonntag, 4. Oktober, 11 bis 13 Uhr kann man gemeinsam mit den Vor-Ort-Zeichner*innen versuchen, die Ausstellungsstücke und Atmosphäre an der Steigerstraße 16 einfangen. Das Brauerei-Museum Dortmund im historischen Maschinenhaus der Hansa-Brauerei vermittelt die Geschichte des Brauens in Dortmund und der Region seit dem Mittelalter.

    Jeder kann mitmachen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Dortmunder Urban Sketcherin Birgit Encke steht den Teilnehmer*innen mit Rat und Tat zur Seite. Einfaches Zeichenmaterial und ein kleiner Hocker sollten mitgebracht werden. Die Veranstaltung gehört zur Reihe „Spaziergänge zur Kunst im öffentlichen Raum“ und ist kostenlos.

    Urban Sketching ist eine weltweite Bewegung von Menschen, die ihre Stadt zeichnerisch erkunden. Anfänger lernen von Fortgeschrittenen, und jeder gibt sein Wissen gern weiter.

    Die Dortmunder Urban Sketchers treffen sich jeden Donnerstag im Shop des Museums für Kunst und Kulturgeschichte und starten von dort aus zum jeweils spontan festgelegten Zeichenort in der Umgebung. Die Zeichentreffen sind kostenfrei.

  6. Das Hoesch-Museum schließt für Renovierungsarbeiten (PM)

    Das Hoesch-Museum schließt für Renovierungsarbeiten

    Das Hoesch-Museum bekommt einen neuen Anstrich. Daher schließt das Haus an der Eberhardstraße 12 vom 30. September bis einschließlich 11. Oktober. Erster Öffnungstag ist dann wieder der Dienstag, 13. Oktober, 13 bis 17 Uhr.

    http://www.hoeschmuseum.dortmund.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen