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Von einer Ausstellung bis zur Tagung: Viele Veranstaltungen und Promis im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund

Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund ist Anziehungspunkt für viele unterschiedliche Gäste. Fotos: Carmen Körner

Viele Prominente – nicht nur aus dem Fußball – geben sich in Dortmund die Klinke in die Hand. Doch vor allem für Ereignisse und um den Fußball bietet das jüngste und bekannteste Dortmunder Museum den geeigneten Rahmen. Am 15. Mai wird das Deutsche Fußballmuseum Schauplatz der Kadernominierung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft in Russland.

Bundestrainer, Teamchef und DFB-Präsident sind zu Gast in Dortmund

Bundestrainer Joachim Löw benennt dann in Dortmund das vorläufige Aufgebot der Mannschaft. Am 23. Mai beginnt mit dem Trainingslager für den DFB in Eppan/Südtirol die heiße Phase der WM-Vorbereitung. Die Meldefrist der FIFA für den finalen WM-Kader, bestehend aus 20 Feldspielern und drei Torhütern, endet am 4. Juni.

Die Veranstaltung in Anwesenheit von DFB-Präsident Reinhard Grindel sowie der sportlichen Leitung der Nationalmannschaft ist Auftakt der WM-Wochen im Deutschen Fußballmuseum. Mit Private-Viewing-Events, WM-Erlebnistouren und einer multimedialen Inszenierung rund um die Nationalmannschaft erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielseitiges Programm rund um das sportliche Großereignis des Jahres.

Manager Oliver Bierhoff sagt: „Wir wollen in Russland wieder WM-Geschichte schreiben, dafür steht das Deutsche Fußballmuseum. Wir alle wünschen uns natürlich, dass im Sommer ein weiteres erfolgreiches Kapitel hinzukommt.“

„Die Fußballwelt blickt am 15. Mai gespannt auf das Deutsche Fußballmuseum. Für die Kaderbekanntmachung werden wir mit dem DFB für einen außergewöhnlichen Rahmen sorgen. Mit der Bekanntgabe des WM-Kaders beginnt im Deutschen Fußballmuseum mit vielen Aktionen der WM-Sommer, auf den wir uns alle freuen“, betont Museumdirektor Manuel Neukirchner.

Sonderausstellung „Schichtwechsel- FußballLebenRuhrgebiet” im Fußballmuseum

Anlässlich der Eröffnung der Sonderausstellung „Schichtwechsel- FußballLebenRuhrgebiet” kommt es am 21. März in Dortmund zu einem Gipfeltreffen von Führungspersönlichkeiten des deutschen Fußballs.

DFB-Präsident Reinhard Grindel, DFL-Präsident Reinhard Rauball und der Aufsichtsratsvorsitzende von Schalke 04, Clemens Tönnies, erörtern im Deutschen Fußballmuseum mit Blick auf die einst enge Verzahnung von Vereinen und Zechen vergangene, gegenwärtige und zukünftige Entwicklungen des Fußballs im Ruhrgebiet und darüber hinaus.

Zur Einstimmung erinnern die Revier-Legenden Willi „Ente“ Lippens, Bernard Dietz und Olaf Thon an ihre Wurzeln im Ruhrgebiet und die Gültigkeit von Werten wie Tradition und Identifikation im Fußball.

Das Deutsche Fußballmuseum war Gastgeber für den NRW-Kulturausschuss

NRW-Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (Mitte), im Kreise von KulturdezernentInnen im Fußballmuseum.

Jüngst war auch Isabel Pfeiffer-Poensgen, NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft sowie die KulturdezernentInnen des Landes NRW in Dortmund, als der NRW-Kulturausschuss im Fußballmuseum tagte.

Auch Jörg Stüdemann, Kulturdezernent der Stadt Dortmund, nahm teil. Das Augenmerk lag thematisch bei der Planung für die zukünftige Theater- und Orchesterförderung in Nordrhein-Westfalen. Ein weiteres Thema war die Digitalisierung im Kulturbereich.

Im Städtetag Nordrhein-Westfalen haben sich 40 Städte (23 kreisfreie und 17 kreisangehörige) mit rund 9 Millionen Einwohnern zusammengeschlossen. Der kommunale Spitzenverband repräsentiert damit etwa die Hälfte der Bevölkerung des Bundeslandes.

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