Neonazi-Berufungsverfahren am Landgericht Dortmund endet mit einem Freispruch und 20 Monaten Haft

In einem Berufungsverfahren am Landgericht Dortmund ist der Co-Bundesvorsitzende der Neonazi Splitterpartei „Die Rechte“, Sascha Krolzig, erneut vom Vorwurf der Beihilfe zur versuchten Nötigung und Körperverletzung freigesprochen worden. Auch ausgesprochene Beleidigungen konnten ihm nicht direkt …

Führender Rechtsextremist in Haft – viele Verurteilungen von Verfassungsfeinden in den letzten fünf Jahren in Dortmund

Alle juristischen Winkelzüge waren letztendlich erfolglos: Der Bundesvorsitzende der Neonazi-Partei „Die Rechte“, Sascha Krolzig, befindet sich seit Mittwoch (15. Juli 2020) in Haft. Mehr als ein Dutzend Verurteilungen waren bereits rechtskräftig, weitere stehen noch aus. …

Gedenktafel enthüllt: Vor 20 Jahren erschoss der Neonazi Michael Berger drei Polizist*innen und beging Selbstmord

Eine Gedenktafel am Dortmunder Polizeipräsidium erinnert ab sofort an die ermordeten Polizeibeamt*innen.Dortmund war und ist leider immer wieder Schauplatz von Verbrechen durch Neonazis. Mindestens fünf Menschen haben in den letzten Jahren ihr Leben verloren, weil …

Haftantritt für Neonazi rückt näher: Landgericht Dortmund bestätigt Urteil gegen „Die Rechte”-Funktionär Sascha Krolzig

Im Berufungsverfahren gegen den Co-Bundesvorsitzenden der rechtsextremistischen Splitterpartei “Die Rechte”, Sascha Krolzig, hat das Landgericht Dortmund ein Urteil des Amtsgerichtes vom 28. Juni 2019 bestätigt. Die einzelnen Delikte werden zwar leicht unterschiedlich in der Strafbemessung …

Amtsgericht: Ein Jahr ohne Bewährung für mehrfachen Bewährungsversager aus der Dortmunder Neonazi-Szene

Sowohl für die Staatsanwaltschaft als auch für Richterin Sandra Rösler war das Maß voll. Nachdem der Angeklagte Robin Z. in den letzten Jahren mehrfach nach Jugendstrafrecht, unter anderem wegen diverser Körperverletzungsdelikte, verurteilt worden war und …

Proteste rund um Corona: „Keine Bühne für Aluhüte – gegen Antisemitismus und Verschwörungsideologien“ in Dortmund

Je mehr Lockerungen es gibt (und je länger es dauert), desto mehr Kritiker*innen der Corona-Auflagen tummeln sich in der Stadt. Und auch an diesem Wochenende gab es neben „normalen“ Kritiker*innen, die gegen offensichtliche und angebliche …

Neonazis greifen Journalisten in Dortmund an: Übergriffe bei verbotener Kundgebung gegen Corona-Maßnahmen

In den vergangenen Tagen machten Angriffe auf Fernsehteams der ZDF-Heute-Show und der ARD bundesweit Schlagzeilen. Da wollte offenbar die rechtsextreme Szene in Dortmund nicht hinten anstehen und instrumentalisierte am Wochenende nicht nur die Proteste von …

Grund zur Besorgnis: Immer mehr Menschen in NRW sind von rechter Gewalt betroffen – Angriffe auf Kinder nehmen zu

2019 gab es in Nordrhein-Westfalen (NRW) 202 rechte Gewalttaten mit mindestens 322 direkt betroffenen Menschen, darunter erschreckenderweise eine zunehmende Anzahl von Kindern. Dies ist das Ergebnis der Jahresstatistik der Opferberatung Rheinland (OBR) und BackUp, den …

Die Zivilgesellschaft im Kampf gegen Hass, Gewalt und Spaltung in Dortmund: „Couragiert. Demokratie. Stärken.“

Großer Bahnhof zur (erneuten) Verabschiedung von Hartmut Anders-Hoepgen: Nachdem er als Superintendent vor 13 Jahren verabschiedet wurde, wurde er nun nach zwölf Jahren als ehrenamtlicher Sonderbeauftragter für Vielfalt, Toleranz und Demokratie des OB verabschiedet. Der …

Reaktionen auf Terror in Hanau: Mahnwache gegen Hass und Gewalt – Grüne: AfD bereitet Boden für rechtsextreme Taten

Das rechtsextremistische Attentat in Hanau hat nicht nur bundesweit Betroffenheit und Trauer ausgelöst. Sondern ebenso Wut und Widerstand. Auch in Dortmund zeigten und zeigen viele Menschen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Parteien und Vertreter*innen religiöser Gemeinschaften Flagge: gegen …

„Wut im Bauch, Trauer im Herzen“ – Nach Terror in Hanau muss der Kampf gegen Rechts entschlossen weitergehen

Von Leopold Achilles Mehrere hundert Menschen sind am Donnerstagabend in Dortmund auf die Straße gegangen, um gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu demonstrieren. Es waren nach Polizeiangaben 800 Menschen, die nach dem Terroranschlag in Hanau (Hessen) …

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