Demokratisches und antifaschistisches Engagement in Dortmund:

„Gegen Rechts im Stadtteil aktiv“ heißt es beim nächsten Bürgerforum „Nord trifft Süd“

Protest gegen die Neonazi-Kundgebungen in der Nordstadt (Foto) und Sonnenplatz. Foto: Alex Völkel
„Nordstadt Nazifrei – für ein Viertel ohne Rassismus“ steht auf diesem Protestbanner gegen eine Nazikundgebung. Foto: Alexander Völkel für nordstadtblogger.de

„Gegen Rechts im Stadtteil aktiv“ ist das Thema beim 31. Bürgerforum „Nord trifft Süd“, welches am Mittwoch (22. Juni 2022) um 18.30 Uhr im Großen Saal auf der dritten Etage der Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48, in der Dortmunder Nordstadt stattfindet.

Ziel: Gemeinsam gegen rechte Tendenzen und Aktivitäten

Die Veranstaltung „Gegen Rechts im Stadtteil aktiv“ und soll sich mit den Möglichkeiten befassen, gegen rechte Tendenzen und Aktivitäten vorzugehen sowie diesen präventiv zu begegnen. „Wir möchten dazu Menschen aus sehr unterschiedlichen Organisationen in der Stadt Dortmund zu diesem Thema zu Wort kommen lassen, um über die jeweiligen Erfahrungen, Motive und Ansätze zu berichten, aber auch Gemeinsamkeiten aufzuzeigen“, betonen die Veranstalter:innen.

Marek Paul Kirschniok und Selvi Esra Aksünger Caphur stellten mit Unterstützung von Kermit e.V. die Aktion auf die Beine.
Marek Paul Kirschniok und Selvi Esra Aksünger Caphur stellten mit Unterstützung von Kermit e.V. die Aktion „CookieCourage“ auf die Beine. Foto: Alexander Völkel für nordstadtblogger.de

Für ihre Bürgerforen laden der Planerladen und und die Auslandsgesellschaft stets engagierte Persönlichkeiten und Gruppen aus verschiedenen Stadtteilen ein, um sie über ihr Engagement berichten zu lassen und miteinander sowie mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung gibt Bürger:innen die Chance, interessante Gruppen und Personen in Dortmund kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Das Bürgerforum versteht sich als Dialogforum und wird von der Stadt Dortmund unterstützt. Durch die Veranstaltung Moderator Kay Bandermann.

Als Podiumsgäste sind Vertreter:innen vom Fanprojekt Dortmund e.V., BlockaDO, vom Bezent e.V. (als Teil vom Bündnis „Tag der Solidarität“), QUINDO e.V. ( Trägerverein des Projekts Quartiersdemokraten), das Café Rot, das die Aktion „CookieCourage“ ins Leben gerufen hat sowie die beiden Journalisten Alexander Völkel und David Peters.

Mehr Informationen:

  • Der Eintritt ist frei. Aber eine Anmeldung zur Teilnahme ist unbedingt erforderlich ist: Tel. 0231 – 838 00 19, veranstaltungen@auslandsgesellschaft.de.
  • Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder in anderer Form menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
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