
Uns erreichen viele Pressemitteilungen über Spendenübergaben, Jubilarehrungen sowie andere Feierlichkeiten und Anlässe. Allerdings können wir diese nicht alle im redaktionellen Teil verarbeiten, weil sonst die eigentlichen Artikel in der schieren Masse „untergehen“ würden. Daher veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diesen –unter anderem in unserer Rubrik: „DORTMUND SAGT DANKE!“. Hier veröffentlichen wir Fotozusendungen über Spenden und wohltätige Aktionen. Doch gerade in diesen Zeiten sind Spenden um so wichtiger – denn auch viele Hilfsprojekte haben zu leiden.
Hinweis: Wenn Sie auf die Fotostrecke gehen und das erste Bild anklicken, öffnet sich das Motiv und dazu auch das Textfeld mit Informationen – je nach Länge des Textes können Sie das Textfeld auch nach unten „ausrollen“. Es handelt sich dabei um die unbearbeiteten Texte der Pressemitteilungen.

Spende für Menglinghausen: Vonovia
fördert AWO-Fotogruppe im Quartier
AWO-Fotogruppe trifft sich in der Begegnungsstätte
Menglinghausen
• Spende für Workshops, Vorträge und Ausstellungen
• Offenes Angebot für Interessierte aus dem Quartier (v. l. n. r.): Horst Bergob, Ortsvereinsvor-
sitzender der AWO-Menglinghausen und Vonovia Quartier-
sentwicklerin Nora Woker bei der Spendenübergabe mit
den Mitgliedern der Fotogruppe.

Der 15-jährige Kassim aus Dortmund ist schwerbehindert und auf umfassende Unterstützung im Alltag angewiesen. Der Verein „Aktion Kinderträume“ hat ihm und seiner Mutter Claudia nun einen behindertengerecht ausgestatteten Mercedes Citan im Wert von 35.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das neue Fahrzeug soll den Transport sicherer und komfortabler machen und die Mutter bei den täglichen Fahrten zu Ärzten und Therapien entlasten. Möglich wurde die Spende durch mehrere Unterstützer: Dr. Olga und Dr. Jörn Fleiter spendeten anlässlich ihres gemeinsamen 99. Geburtstags 4.000 Euro, die a+g rettig GmbH sammelte im Rahmen ihres Firmenjubiläums 8.050 Euro, Paul Koutsoliakos kam zu seinem 60. Geburtstag auf 6.700 Euro, und Mark Mateschitz spendete 15.000 Euro. Margit Tönnies, Schirmherrin von „Aktion Kinderträume“, betonte, dass das Fahrzeug der Familie mehr Flexibilität, Entlastung und Lebensqualität im Alltag schenke.
Auf dem Foto von links: Franca Cabron, Andrea Beisenhirtz (Kinderpalliativteam Datteln), Silke Michael (Aktion Kinderträume), Sebastian Rettig (rettig+partner Versicherungsmakler), Schwester Mariam, Mutter Claudia, Kassim, Margit Tönnies (Aktion Kinderträume), Dr. Olga Fleiter, Dr. Jörn Fleiter, Marc Birkenhake (Beresa Gütersloh), Grit Dittmann (Aktion Kinderträume).


Die Stiftung REWE Dortmund unterstützt das SOS-Kinderdorf Dortmund bei der Einrichtung einer neuen Wohngruppe für Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren in Dortmund-Huckarde. Die Wohngruppe bietet jungen Menschen, die nicht in ihren Herkunftsfamilien leben können, ein sicheres und stabiles Zuhause. Mit einer Förderung von 5.000 Euro unterstützt die Stiftung wichtige Ausstattungsbereiche, darunter die Küche als zentralen Ort des Zusammenlebens. Der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder, die durch das Jugendamt in Obhut genommen werden, ist in Dortmund hoch und weiter steigend. Ziel der pädagogischen Arbeit ist es, die Kinder so zu stärken, dass sie langfristig ein selbstbestimmtes Leben führen können. Christina Majchrzak von der Stiftung REWE Dortmund betonte die Bedeutung von Orten, an denen Kinder Geborgenheit, Struktur und Perspektiven finden. Das SOS-Kinderdorf Dortmund ist Teil eines bundesweit tätigen Kinder- und Jugendhilfeträgers und bietet neben stationären Wohnformen auch ambulante Hilfen, eine Kindertagesstätte sowie offene Begegnungsangebote an.
Auf dem Foto: Christina Majchrzak (Stiftung REWE Dortmund) und Andreas Marder (Betriebsleiter des SOS-Kinderdorf Dortmund) bei der Spendenübergabe in der zukünftigen Gemeinschaftsküche.

Die Firma Prosol, die an der Hannoverschen Straße Lacke, Farben und Malerzubehör verkauft, hat bei ihrer hauseigenen Messe eine Tombola veranstaltet, deren Erlös vollständig den Deutschen Kinderhospiz Diensten in Dortmund zugute kam. Prosol-Niederlassungsleiter Luk Seidel übergab dem Fundraising-Team einen symbolischen Spendenscheck über 2.027,09 Euro. Möglich wurde die hohe Summe auch durch Benjamin Still von der Firma Farbwunder aus Hagen, der die übrig gebliebenen Tombola-Lose komplett aufkaufte und zusätzlich einen Teil seiner Gewinne spendete. Das Geld fließt in die Geschwisterarbeit der Deutschen Kinderhospiz Dienste, konkret in die Löwenbande, in der Geschwister von schwerstkranken Kindern und Jugendlichen ihren besonderen Platz finden. Zudem spendete Luk Seidel Renovierungsmaterial wie Abdeckfolie, Farben, Pinsel und Farbrollen für den Ausbau der Kellerräume am Stammsitz an der Dresdener Straße zu einem Aufenthaltsraum für die Löwenbande.
Auf dem Foto von links: Michael Cremann (Fundraising-Team der Deutschen Kinderhospiz Dienste), Bärenbotschafter Hope.

Svenja Felbier von der Stiftung ProFiliis hat das Projekt „START – Gesund in den Tag“ der Beratungsstelle Westhoffstraße im Sozialen Zentrum Dortmund e. V. besucht und einen Förderscheck überreicht. Die Kooperation der beiden Einrichtungen besteht seit zehn Jahren. Das Angebot unterstützt seit 2024 junge Mütter und ihre Kinder in der Dortmunder Nordstadt, einem Stadtteil mit hoher Arbeitslosigkeit und einem großen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund. Jeden Dienstagvormittag bietet das interkulturelle Café jungen Frauen mit Kindern zwischen 0 und 6 Jahren, darunter viele geflüchtete Mütter, einen niedrigschwelligen, offenen und kostenfreien Treffpunkt für Austausch, Bewegung und Gesundheitsförderung. Die Teilnehmerinnen entwickeln gemeinsam mit den Fachkräften ein Programm von Sprachübungen über Erste Hilfe am Kind bis zu Informationen über Behörden und gesunde Ernährung. Isabel Cramer, Vorständin des Sozialen Zentrums Dortmund e. V., dankte der ProFiliis Stiftung für die Unterstützung, mit der der Schwerpunkt auf Ernährungs- und Bewegungsbildung weiter ausgebaut werden könne.
Auf dem Foto von links: Mara Eiskirch (Praktikantin), teilnehmende Frauen mit ihren Kindern, Isabel Cramer (Vorständin des Sozialen Zentrums Dortmund e. V.), Svenja Felbier (Stiftung ProFiliis), Lisa Kuharski (Praktikantin), Laura Summann (Bewegungscoachin), Maria Preuß (Fachbereichsleitung der Beratungsstelle Westhoffstraße), Özlem Avci (Diplom-Pädagogin).

Für 91 Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr Dortmund beginnt am Freitag, 10. Juli, die Reise zum internationalen Jugendfeuerwehrcamp „Häly 2026“ nach Masku in Finnland. Das Zeltlager läuft bis zum 17. Juli und bringt junge Feuerwehrmitglieder aus verschiedenen Ländern zusammen. Die ProFiliis Stiftung unterstützt die Reise mit einer Spende und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsarbeit. Im Camp erwartet die Teilnehmenden neben gemeinsamen Freizeitaktivitäten ein Programm mit feuerwehrspezifischen Ausbildungskursen in internationalen Gruppen. Dabei erwerben die Jugendlichen neue fachliche Kenntnisse, knüpfen Freundschaften und sammeln interkulturelle Erfahrungen. Die Jugendfeuerwehr Dortmund ist die Nachwuchsorganisation der Feuerwehr Dortmund und anerkannter freier Träger der Jugendhilfe. In 18 Gruppen engagieren sich mehr als 300 Kinder und Jugendliche, begleitet von rund 150 ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern.

Beim zweiten Sparkassen Charity Golf-Open im Golfclub Dortmund traten 92 Spielerinnen sowie Spieler per Kanonenstart für den guten Zweck an. Die Sparkasse verband gute Ergebnisse auf der Scorekarte mit einer Spende. Das motivierte die Teilnehmenden auf dem Platz. Auch Golf-Neulinge erlebten einen gelungenen Turniertag. Sie nahmen an einem Schnupperkurs teil.
Am Ende kamen 5.550 Euro zusammen. Die Dortmunder Wohnungsloseninitiative Gast-Haus statt Bank freute sich über das Engagement aller Beteiligten.

Die Stiftung REWE Dortmund unterstützt die Kanujugend des Freien Sportvereins von 1898 Dortmund e. V. mit einer Spende in Höhe von 961 Euro. Mit den Mitteln wird neue, wetterangepasste Vereinskleidung angeschafft, die bei Trainings und gemeinsamen Aktivitäten ganzjährig zum Einsatz kommt. Das geförderte Projekt verfolgt das Ziel, Kinder und Jugendliche stärker in die Vereinsgemeinschaft zu integrieren und sie langfristig für den Kanusport zu begeistern. Neben Trainingseinheiten gehören gemeinsame Fahrten auf Gewässern, Freizeitaktivitäten und vereinsinterne Veranstaltungen zum Angebot. Die einheitliche Kleidung soll das Team auch als Einheit sichtbar machen und das Zugehörigkeitsgefühl innerhalb der Gruppe stärken. Markus Laudon, Jugendwart der Kanuabteilung des FS 98 Dortmund, betonte, dass die Ausstattung den Kanukids ein starkes Zugehörigkeitsgefühl gebe und flexible Aktivitäten unabhängig von den Wetterbedingungen ermögliche.
Auf dem Foto von links: Wolfgang Feld (Geschäftsführer), Jugendwarte und Kanukids, Christina Majchrzak (Stiftung REWE Dortmund, 2. von rechts).

Zum 25-jährigen Bestehen des Geschäfts Quilt Cabin in der Wiggerstraße in Hörde gab es eine Tombola mit Quilt-Objekten als Gewinn. Ursula Josefs-Kirschbaum hatte das Geschäft inzwischen an ihre Tochter Anne Kirschbaum übergeben, die es mit ebenso großer Begeisterung führt. Zur Feier des Jubiläums konnten Gäste Tombola-Lose kaufen, wodurch 550 Euro zusammenkamen. Mutter und Tochter brachten den Betrag beim Kindertrauerzentrum MÖWE vorbei und unterstützten damit dessen Arbeit, die sich in Dortmund inzwischen einen festen Platz erobert hat.
Auf dem Foto von links: Ursula Josefs-Kirschbaum, Anne Kirschbaum.

Die Stiftung REWE Dortmund unterstützt das JuKi-Haus in Dortmund-Menglinghausen seit 2024 kontinuierlich und hat dessen Aufbau bislang mit insgesamt 10.000 Euro gefördert. Das moderne Freizeit- und Begegnungszentrum für Kinder, Jugendliche und Familien bietet neben Bewegungsangeboten wie Kletter- und Sportmöglichkeiten vor allem gemeinschaftliche Erlebnisse und soziale Teilhabe. Den Auftakt der Förderung bildete 2024 eine Spende von 6.000 Euro, die gemeinsam mit dem REWE Kaufmann Schulenburg aus Hombruch bereitgestellt wurde und in die Ausstattung der Küche als zentralen Treffpunkt des Hauses floss. In den Jahren 2025 und 2026 unterstützte die Stiftung das Projekt mit jeweils weiteren 2.000 Euro. Christina Majchrzak von der Stiftung REWE Dortmund betonte, wie wichtig die Förderung von Bewegung, gesunder Ernährung und sozialem Miteinander sei. Zum Erfolg trägt auch die enge Zusammenarbeit mit dem Verein BB4u von Architektin Regina Bieber und ihrem Netzwerk aus lokalen Partnern bei.
Auf dem Foto von links: Hannes Regener (Projektmitarbeiter), Christina Majchrzak (Stiftung REWE Dortmund), Regina Bieber (Architektin), Sarah Krawiec (Projektmitarbeiterin).

Präsidentin Sybille Wolf und Christina Rether vom Agora Club Tangent haben das Kindertrauerzentrum MÖWE in Dortmund-Hörde besucht und einen symbolischen Scheck über 500 Euro übergeben. Der Agora Club Tangent Deutschland (ACT) bietet Frauen verschiedener Berufe, Nationalitäten und Konfessionen eine Plattform, um nationale und internationale Kontakte zu knüpfen und sich gemeinsam für soziale Projekte zu engagieren. Der Club steht Frauen ab 41 Jahren offen und pflegt Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Toleranz. Verbunden ist er durch gemeinsame Projekte mit Ladies‘ Circle Deutschland, Round Table Deutschland und Old Tablers Deutschland. Gegründet wurde der Agora Club Tangent 2017, Pate waren die Ladies des ACT 42 Bielefeld.
Auf dem Foto von links: Sybille Wolf (Präsidentin des Agora Club Tangent), Beate Schwedler (Kindertrauerzentrum MÖWE), Christina Rether (Agora Club Tangent).

Die Stiftung REWE Dortmund unterstützt die Schwimmabteilung des TuS Dortmund Brackel mit einer Spende in Höhe von 1.392,41 Euro. Mit den Mitteln werden neue Gymnastikmatten sowie Spielgeräte für die Wassergewöhnung angeschafft. Die Schwimmabteilung engagiert sich insbesondere in der Schwimmausbildung von Kindern sowie in der Förderung des Leistungs- und Breitensports und bietet zudem Sportangebote für Erwachsene an. Die neue Ausstattung soll die Trainingsbedingungen verbessern und die spielerische Heranführung an das Element Wasser unterstützen. Christina Majchrzak von der Stiftung REWE Dortmund betonte, wie wichtig qualifizierte Ausbildung und passende Ausstattung seien, um Kinder sicher und mit Freude an den Sport heranzuführen. Die Investition kommt sowohl dem Nachwuchs als auch dem laufenden Trainingsbetrieb zugute und setzt ein Zeichen für kontinuierliche Nachwuchsförderung und Gesundheitsprävention im Breitensport.
Auf dem Foto von links: Marcus Kleber (Abteilungsleiter TuS Dortmund Brackel), Christina Majchrzak (Stiftung REWE Dortmund), Heinz-Peter Weber (Geschäftsführer der Schwimmabteilung des TuS Dortmund Brackel).

Mit einer großzügigen Spende in Höhe von 21.277,20 Euro hat der gemeinnützige GOFUS e. V. gemeinsam mit der Dortmunder Kanzlei PARK Wirtschaftsstrafrecht den Bau von zwei Bodentrampolinen auf Gut Königsmühle ermöglicht. Der GOFUS e. V., in dem sich über 500 aktive und ehemalige Fußballprofis engagieren, setzt sich seit vielen Jahren für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche ein und fördert im Rahmen der Initiative „PLATZ DA!“ bundesweit Spiel- und Bolzplätze. Die Kanzlei PARK Wirtschaftsstrafrecht beteiligte sich mit einem fünfstelligen Betrag an der Spende. Initiiert wurde das Projekt von Norbert Dickel, Präsident des GOFUS e. V. und Stadionsprecher bei Borussia Dortmund. Mit seinem Engagement wird der GOFUS e. V. Silber-Förderer der help and hope Stiftung. Die neuen Bodentrampoline sind seit Kurzem in Betrieb und erfreuen sich bei den kleinen Gästen auf Gut Königsmühle bereits großer Beliebtheit.
Auf dem Foto von links: Norbert Dickel (GOFUS e. V.), Friedhelm Bröker (Vorstand GOFUS e. V.), Sandra Heller (Vorstandsvorsitzende help and hope Stiftung), Prof. Dr. Tido Park (Kanzlei PARK Wirtschaftsstrafrecht), Ulf Reuker (Kanzlei PARK Wirtschaftsstrafrecht).

VIVAWEST unterstützt über die Vivawest Stiftung den Nachbarschaftstreff in der Oesterholzstraße in Dortmund-Nordstadt mit einer Spende von 2.500 Euro. Der Treff wird vom Stadtteil-Schule Dortmund e. V. in Kooperation mit der GrünBau gGmbH betrieben und wurde gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen renoviert. Kathy Keinemann vom Stadtteil-Schule Dortmund e. V. und Katharina Kwiring von der GrünBau gGmbH nahmen den Spendenscheck von Thomas Wels, Geschäftsführer der Vivawest Stiftung, und Pascal Schoppol, Leiter des VIVAWEST-Kundencenters Westfalen, entgegen. Der Nachbarschaftstreff am Max-Michallek-Platz bietet unterschiedlichen Altersgruppen ein vielfältiges Angebot von Nachhilfe über Sozialberatung bis zu Sport- und Freizeitaktivitäten. VIVAWEST hatte seine jährliche Spende von 4.000 Euro für das Verschönerungsprojekt einmalig um 2.500 Euro aufgestockt. Das Unternehmen bewirtschaftet in Dortmund aktuell rund 9.700 Wohnungen, davon rund 830 im Quartier Borsig-West(v.l.): Pascal Schoppol, Leiter des VIVAWEST-Kundencenters Westfalen; Katharina Kwiring von der GrünBau gGmbH; Kathy Keinemann, geschäftsführende Vorständin des Stadtteil-Schule Dortmund e.V.; und Thomas Wels, Geschäftsführer der Vivawest Stiftung

Die Dortmunder Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung unterstützt die Kinder- und Jugendhilfe der Diakonie mit einer Spende von 10.000 Euro für Außenspielgeräte. Die kleinsten Bewohnerinnen und Bewohner des Jugendhilfezentrums Johannes Falk in Dortmund-Sölde profitieren damit von einem wichtigen Baustein der neuen Außengestaltung, die im Zuge der zweijährigen Sanierung von Gebäude und Gelände entstanden ist. Aktuell leben 28 Kinder in Wohngruppen der Einrichtung. Zuletzt wurden zudem die Voraussetzungen für eine neue Gruppe für Kinder zwischen vier und acht Jahren geschaffen – eine Reaktion auf den wachsenden Bedarf. Die Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung engagiert sich bereits seit 2006 für soziale Themen in Dortmund.
Auf dem Foto von links: Sarah Schultze (Erziehungsleiterin), Tim Schneiders (Einrichtungsleiter des Ev. Jugendhilfezentrums Johannes Falk), Irmgard Ehlers (Stiftungsvorstand der Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung).
