OBUNTU – Eine Doku über eine Reise nach Äthiopien, das Wasser als Lebenselixir, Engagement – und zu sich selbst

Die Neven Subotic Stiftung engagiert sich seit vielen Jahren für Wasser und mehr im östlichen Afrika. Jörn und Marcel bejubeln die Bohrung eines neuen Brunnens. Foto: Patrick Temme

Die Neven Subotic Stiftung hat zwei ihrer Botschafter im Rahmen einer Projektreise nach Äthiopien dokumentarisch begleitet. Entstanden ist ein Film, der weit mehr ist als ein Erlebnisbericht. Premiere ist am 19. August in Dortmund auf Phoenix-West.

Wissen darum, dass so viele Menschen auf diesem Planeten in größter Armut leben

Marcel erlebt Äthiopien aus nächster Nähe. Foto: Philipp Nolte

Seit knapp 10 Jahren ermöglicht die in Dortmund ansässige Stiftung des ehemaligen Profis Neven Subotić beim BVB Zugänge zu sauberem Wasser, Sanitär und Hygiene im östlichen Teil Afrikas.

Sie schafft damit Voraussetzungen für ein Leben in Gesundheit, Würde und mit einer Perspektive. Um die notwendige Unterstützung für diese Arbeit zu erhalten, braucht es aber gesellschaftliche Aufmerksamkeit über die weltweit extrem ungleich verteilten Lebensvoraussetzungen. ___STEADY_PAYWALL___

Dafür, dass auf diesem Planeten viele Menschen in größter Armut leben. Und, dass es möglich ist, etwas zu verändern. Sicher nicht mit den Mächtigen, die vom Elend profitieren. Aber im Kleinen, durch Initiative, Engagement – und getragen von menschlichem Gerechtigkeitssinn. Hier steht die Neven Subotic Stiftung an vorderster Front.

Erleben, was erzählt werden muss – sofern es denn stattfindet: die Neven Subotic Stiftung ist dabei

Dafür gibt es zunehmend ein Bewusstsein – und Unterstützung. Von den Erlebnissen zweier Männer in diesem Zusammenhang erzählt ein Kurzfilm. Sie treffen vor Ort zum ersten Mal auf absolute Armut – und finden sich.

Jörn (Unternehmer und Moderator) und Marcel (Polizist und Triathlet) leben zwei völlig unterschiedliche Leben irgendwo im Ruhrgebiet. Sie kennen sich nicht einmal, bis sie ihre Unterstützung für die Neven Subotic Stiftung zufällig zusammenführt.

Anfang 2019 erhalten beide die Möglichkeit, ins Projektland Äthiopien zu fliegen. Als Augenzeuge könnten sie zukünftig authentisch über globale Ungerechtigkeit berichten und damit Botschafter der Stiftung werden. Beide sagen zu. Und machen prägende Erfahrungen, die alles neu sortieren.

Der Reportage-Kurzfilm begleitet zwei besondere Personen vor, während und nach der vielleicht wichtigsten Reise ihres Lebens. Er zeigt, was soziales Engagement leisten kann – auch für die, die es ausüben.

Herzensprojekt, das endlich aufgeführt werden kann

Pandemiebedingt musste der Filmstart mehrfach verschoben werden. Die Erstaufführung findet nun am 19. August im Rahmen der Dortmunder Filmnächte auf Phoenix-West statt.

Der Film (Laufzeit ca. 25  Minuten) wird in ein Premierenprogramm eingebettet. Vor und nach der Aufführung findet ein Podiumsgespräch mit den Protagonisten und Vertreter*innen der Stiftung statt. Auch ein freier Austausch ist im Anschluss möglich. Durch den Abend führt Gregor Schnittker, Beginn ist 20:30 Uhr. Der Erlös der Ticketverkäufe geht zu 100 Prozent an die Neven Subotic Stiftung.

Weitere Informationen:

  • Regie + Produktion: Caspar David Fieseler  |  David Höltgen
  • Der Trailer zum Film, hier:
Unterstütze uns auf Steady

Mehr zum Thema bei nordstadtblogger.de:

Kindermuseum „mondo mio!“ stellt Neven-Subotic-Stiftung vor

Kindermuseum „mondo mio!“ stellt Neven-Subotic-Stiftung vor

BVB-Spieler Neven Subotic im Museum für Kunst und Kulturgeschichte: Vortrag „Wasser ist Leben“

 

Print Friendly, PDF & Email

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen