„Nordwärts“ im Bornviertel: Viertes Treffen der Interessengemeinschaft will Aktivitäten entwickeln

Die Interessengemeinschaft Bornierte hat sich im Herbst 2016 erstmals getroffen. Foto: Alex Völkel
Die Interessengemeinschaft Bornviertel hat sich im Herbst 2016 erstmals getroffen. Foto: Alex Völkel

Die Firmen POCO und Holz Kummer laden in Kooperation mit dem Projekt „Nordwärts“ und in Abstimmung mit weiteren Akteuren vor Ort am Donnerstag, 6. April, zum vierten Treffen der Interessengemeinschaft Bornviertel ein. Die Veranstaltung findet von 14 bis 16 Uhr in den Räumlichkeiten des Hotels Esplanade am Burgwall 3, 44135 Dortmund, statt.

 Entwicklung eines touristischen Rundgangs durch das Bornviertel 

Neben den Ergebnissen des letzten Treffens steht die Frage auf dem Programm, ob ein touristischer Rundgang durch das Bornviertel entwickelt werden kann. Im Anschluss soll diskutiert werden, ob eine gemeinsame Begehung des Bornviertels im Rahmen eines zukünftigen Termins die Vernetzung der TeilnehmerInnen untereinander fördert.

Die unterschiedlichen Akteure könnten dabei vor Ort ihre jeweiligen Einrichtungen oder Unternehmen kurz vorstellen. Unter dem Programmpunkt „Verschiedenes“ haben alle Anwesenden die Gelegenheit, eigene Themen, die jetzt oder in Zukunft besprochen werden sollen, einzubringen.

Alle interessierten Vereine, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger aus dem Bornviertel sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und an der Gestaltung der Interessengemeinschaft mitzuwirken. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird um vorzeitige Anmeldung bis zum 4. April 2017 per E-Mail unter nordwaerts@dortmund.de oder telefonisch unter 0231/50-28776 gebeten.

 Interessengemeinschaft Bornviertel wurde durch Akteure vor Ort gegründet

Die Interessengemeinschaft Bornviertel wurde durch Akteure vor Ort in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Nordwärts“ unter dem Arbeitstitel „IG Bornstraße“ ins Leben gerufen.

Ziel ist es, die ortsansässigen engagierten BürgerInnen, Einrichtungen und Unternehmen jeglicher Art untereinander zu vernetzen, um gemeinsam den Bekanntheitsgrad des Standorts zu steigern und die Hauptverkehrsader Bornstraße attraktiver zu gestalten.

Als eine der ersten Ideen ist die Bezeichnung „Bornviertel“ entstanden. Im weiteren Verlauf geht es darum, eine geeignete Struktur zu finden und die Zusammenarbeit mit gemeinsamen Aktionen zu festigen.

HINTERGRUND – Das ist das Bornviertel

Das Bornviertel wird im Süden durch den Burgwall, im Osten durch die parallel zur Bornstraße verlaufende Eisenbahnlinie und im Norden durch die Eisenbahnbrücke an der Derner Straße eingegrenzt. Im Nordwesten wird die Burgholzstraße als Grenze gesehen, eine Eingrenzung im Westen wurde nicht klar definiert.

Mehr zum Thema auf nordstadtblogger.de:

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