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„Hungerspiele“ und „Benefiz / Jeder rettet einen Afrikaner“. Zweimal Theater im Juni im Wichern

Theater im Wichern: Hungerspiele

Theater im Wichern: Hungerspiele. Fotos: Veranstalter

Zwei Theatervorstellungen gibt es in diesem Monat noch im Kulturort Wichern des Diakonischen Werkes an der Stollenstraße 36. „Hungerspiele“ ist der Titel eines Theaterspiels nach dem Buch „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins. Das Jugendensemble Lampenfieber e.V. hat sich dem Thema angenommen.

Lampenfieber-Jugendensemble zeigt Bühnenfassung des Bestsellers „Die Tribute von Panem“

Theater im Wichern: Jeder rettet einen Afrikaner

Anne-Kathrin Röhr in  „Jeder rettet einen Afrikaner“

„Willkommen, willkommen zu den 74. Hungerspielen“. Glück können sie gut gebrauchen, die 24 ausgelosten Mädchen und Jungen, die vom Capitol, den Herrschern der postapokalyptischen Welt, dazu gezwungen werden in einer Arena auf Leben und Tod gegeneinander anzutreten.

Katniss Everdeen, die Heldin, meldet sich sogar freiwillig, um das Leben ihrer zwölfjährigen Schwester zu retten. In der Inszenierung und Bearbeitung von Martin Sbosny-Wollmann setzt sich das Lampenfieber-Jugendensemble mit den Abgründen der menschlichen Seele auseinander. Brot und Spiele, also der Kampf auf Leben und Tod zur Belustigung der Massen, zieht sich durch die Menschheitsgeschichte. In dieser fiktiven Welt erscheint das Thema besonders perfide, da hier Kinder gegeneinander antreten.

Vorstellungen im Wichern finden am Samstag und Sonntag, 21. und 22. Juni, statt. Am Samstag beginnt die Vorstellung um 19 Uhr, am Sonntag bereits um 15 Uhr. Karten sind noch im Wichern zu haben.

„Benefiz / Jeder rettet einen Afrikaner“: Eine burleske Jonglage der Temperamente

Theater im Wichern: „Jeder rettet einen Afrikaner

„Jeder rettet einen Afrikaner“

Gleich drei Vorstellungen gibt es für „Benefiz / Jeder rettet einen Afrikaner“ von Ingrid Lausund. Geboten wird eine burleske Jonglage der Temperamente, angereichert mit afrikanischen Trommelrhythmen. Fünf engagierte Menschen planen eine Wohltätigkeitsveranstaltung.

Zu sprudelndem Wortschwallwitz liefern sie sich in Vorbereitung auf eine Spendengala ihr eigenes Debüt vom Gutmenschen In Vorurteile verstrickt und in politische Korrektur geflüchtet, wird geredet, geredet und beredet. Unter der Regie von Christopher Hustert spielen Michael Guddeit, Jost-Bernd Henseler, Daniela Menzel, Rainer Muxfeld und Anne-Kathrin Röhr.

Vorstellungen findet am Freitag, 27. Juni, bereits um 10 Uhr, außerdem am Nachmittag um 15 Uhr. Außerdem am Samstag, 28. Juni um 19.30 Uhr und am Sonntag, 29. Juni um 18 Uhr. Karten (14 Euro / bzw. 12 Euro) sind noch im Vorverkauf zu haben.

Infos: www.wichern.net

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