Nordstadtblogger

Film „Háwar“ und Publikumsgespräch mit Regisseurin beleuchten den unbeachteten Genozid an den Jesiden

Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Publikumsgespräch mit Regisseurin Düzen Tekkal statt.

Seit dem Jahr 2014 droht der Religionsgemeinschaft der Jesiden die Vernichtung: Sie werden von IS-Terroristen massakriert, versklavt und vergewaltigt. In „Háwar“ hält die deutsche Journalistin Düzen Tekkal, die jesidische Wurzeln hat, das Leid und Elend der Jesiden im Sindschar-Gebirge fest.

Regisseurin Düzen Tekkal steht im Anschluss Rede und Antwort

Der Film macht sein Publikum zu Zeugen eines Genozids, der bisher viel zu wenig Beachtung gefunden hat. Er ist am Dienstag, 13. Juni 2017, um 19 Uhr im Dietrich-Keuning-Haus (Leopoldstr. 50-58) in der Nordstadt zu sehen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Publikumsgespräch mit Regisseurin Düzen Tekkal statt.

Zu der Veranstaltung laden das Multikulturelle Forum, das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe, der Planerladen und die Alevitischen Gemeinde Dortmund ein. Der Eintritt ist frei.

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