Film „Háwar“ und Publikumsgespräch mit Regisseurin beleuchten den unbeachteten Genozid an den Jesiden

Seit dem Jahr 2014 droht der Religionsgemeinschaft der Jesiden die Vernichtung: Sie werden von IS-Terroristen massakriert, versklavt und vergewaltigt. In „Háwar“ hält die deutsche Journalistin Düzen Tekkal, die jesidische Wurzeln hat, das Leid und Elend …

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