Die Stadtspitze sieht sich dabei im Einklang mit dem NRW-Städtetag

Dortmund sieht keinen Grund für Lockerungen und hält an der einrichtungsbezogenen Impfpflicht fest

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht wird von der Dortmunder Stadtspitze begrüßt.
Die einrichtungsbezogene Impfpflicht wird von der Dortmunder Stadtspitze begrüßt. Bild: depositphotos.com

Bundesweit wird über Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen diskutiert oder solche bereits umgesetzt. Außerdem gibt es zumindest aus Bayern die Signale, die einrichtungsbezogene Impfpflicht zu verschieben. Beides stößt bei der Dortmunder Stadtspitze sauer auf. 

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht „ist der richtige Weg“

„Impfen ist der Weg raus aus der pandemischen Situation. Daher halten wir den Schritt der einrichtungsbezogenen Impfpflicht für den richtigen Weg und auch die allgemeine Impfpflicht für wichtig“, betont Dortmunds OB Thomas Westphal. Diese Einschätzung teile man mit allen großen Städten des NRW-Städtetags.

„Allerdings sehen wir aber großen Nachbesserungsbedarf bei Bund und Land, wie das erfolgen soll – bis hin zu verfahrensfesten Bescheiden für Beschäftigte, die nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erscheinen dürfen“, so der OB. 

Dies seien „keine kleinen Vorgänge“ – und dies nicht auf Bundes- und Landesebene zu regeln, sondern auf die örtlichen Gesundheitsämter zu übertragen, sei der falsche Weg. „Aber die einrichtungsbezogene Impfpflicht ist richtig, daher das Signal aus Bayern auch völlig falsch“, stellte Westphal klar.

Die Stadtspitze sieht noch keinen Grund für Lockerungen

OB Thomas Westphal. Foto: Anja Cord
OB Thomas Westphal Foto: Anja Cord für Nordstadtblogger.de

Auch von Lockerungen möchte man in Dortmund nichts wissen: „Wir fahren eine klare und eindeutige Strategie und die lautet Vorsicht. Wir wollen keine vorzeitige Öffnungsdiskussion führen, die anschließend nur zu Enttäuschungen führt“, stellt der OB klar. 

Generell seien die Zeichen ja nicht schlecht. „Wir sehen eine gewisse Beruhigung bei dieser Virusvariante, auch bei der Lage in den Kliniken und Intensivstationen“, so Westphal. Aber bei Lockerungen müsse man geordnet vorgehen. 

„Wir dürfen Lockerungen nicht vom Datum, sondern von der Lage abhängig machen. Wir müssen die Zeit abwarten“, so der OB. Covid-19 werde nicht weg sein, aber es werde die Zeit kommen, wo man „damit klarkommen werde“. Westphal blickt auf die Zeit, wenn aus der pandemischen eine endemische Lage werde –  „aber da sind wir noch nicht“. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz für Dortmund beträgt am Dienstag 2050

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht wird von der Dortmunder Stadtspitze begrüßt.
Für die Stadt ist die Impfung der einzige Weg aus der Pandemie. Für Lockerungen sieht sie noch keinen Grund. Foto: depositphotos.com

Denn aktuell steigen die Werte noch. Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund am Dienstag 2050. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 1923, erinnerte Gesundheitsdezernentin Birgit Zoerner.  Aktuell sind – zumindest nach offiziellen Zahlen – 23.665 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. 

Auch die Zahlen der an Corona erkrankten oder mit Corona infizierten Menschen in den Dortmunder Krankenhäusern ist weiter angestiegen. Zurzeit werden in Dortmund 245 Corona-Patient:innen stationär behandelt, darunter 21 intensivmedizinisch, 13 davon mit Beatmung. Vor einer Woche waren es „nur“ 171. 

Glücklicherweise ist die Lage auf den Intensivstationen relativ konstant geblieben. In Dortmund starben bislang 344 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 130 mit Corona infizierte Patient:innen starben aufgrund anderer Ursachen. 

Die Reproduktionszahl ist gesunken – sinkende Infektionszahlen erwartet

Gesundheitsdezernentin Birgit Zoerner. Foto: Anja Cord
Gesundheitsdezernentin Birgit Zoerner. Foto: Anja Cord für Nordstadtblogger.de

Positiv ist, dass der sogenannte „R-Wert“, der die Reproduktionszahl des Virus deutlich macht, mittlerweile unter 1 gesunken ist: „Wenn der R-Wert unter 1 sinkt und sich verstetigt, sehen wir in der Folge ein Abflachen des Infektionsgeschehens“, erklärt Zoerner. 

Dass derzeit die Zahlen in Dortmund aber dennoch im Wochenvergleich gestiegen sind, liegt an den Rückständen bei der Abarbeitung der Fälle im Gesundheitsamt. „Das ist mittlerweile abgearbeitet. Wir bekommen in den nächsten Tagen ein klareres und tagesaktuelleres Bild der Lage“, so die Gesundheitsdezernentin.

Die aktuellen Zahlen sind noch kein Grund zur Entwarnung. Nur in der Altersgruppe 0 bis 5 Jahre gibt es eine Abnahme, in der Gruppe 6 bis 10 Jahre stagnieren die Zahlen. Aber in mehreren anderen Altersgruppen steigen die Inzidenzzahlen noch: „Was uns beunruhigen muss, auch in den Altersgruppen 60 bis 79 und über 80 Jahren steigen die Zahlen“, so Zoerner mit Blick auf mögliche schwerere Verläufe.

Weiterhin hohes Infektionsgeschehen in Schulen und Kitas

Stadtweit gibt es ein hohes Infektionsgeschehen: Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz ist mit 2681 aktuell in Scharnhorst zu verzeichnen. Platz 2 hat die Nordstadt mit 2508. Am „unteren Ende“ der Skala – aber immer noch mit 1490 – liegt Hombruch, Aplerbeck bei 1594.

Doch vor allem die Jüngeren liegen deutlich darüber. Daher sind vor allem Kitas und Schulen betroffen: 23 Kita-Gruppen sind geschlossen und 68 Schulklassen. In Kitas sind 346 Mitarbeiter:innen positiv getestet sowie 524 Kinder. 1583 Kita-Kinder befinden sich in Quarantäne.

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Reaktionen

  1. Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Nicht auf Kosten der Versorgungssicherheit! (PM Freie Wohlfahrtspflege NRW)

    „Wir brauchen einen möglichst hohen Impfschutz in der gesamten Bevölkerung, um die vulnerablen Gruppen zu schützen und unserer Gesellschaft wieder mehr Freiheiten zurückzugeben. Ein Schritt auf dem Weg dahin ist die einrichtungsbezogene Impflicht – doch diese kann erst dann greifen, wenn damit die Versorgungssicherheit in den Einrichtungen nicht gefährdet wird”, so Christian Woltering, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege in NRW.

    Zwar sei die Impfquote in den Einrichtungen und Diensten der Freien Wohlfahrtspflege in NRW im Schnitt bei über 90 Prozent, die Personaldecke aber bereits sehr ausgedünnt. “Die Mitarbeitenden sind am Limit nach zwei Jahren Dauereinsatz in der Pandemie. Omikron beherrscht aktuell den Alltag, das trifft den Gesundheits- und Pflegebereich besonders hart. Viele Mitarbeitende sind selber an Omikron erkrankt, andere befinden sich in Quarantäne oder müssen sich um erkrankte Angehörige kümmern. Es ist nicht absehbar, dass sich die Lage kurzfristig entspannen wird.” Wenn nun ab Mitte März weitere Mitarbeitende ausfallen, ist das nicht mehr zu stemmen.

    Die Versorgungssicherheit und Fürsorgepflichten werden gefährdet, wenn weitere Personalausfälle dazukommen. “Es kann nicht sein, dass die Debatte um die Umsetzung der Impfpflicht auf dem Rücken der Gepflegten ausgetragen wird. Damit hilft man den Menschen nicht, sondern verschlimmert eher noch ihre Lage”, so Woltering.

    Die Gesundheitsämter haben bereits signalisiert, mit der zeitnahen Umsetzung überfordert zu sein. “Ein zahnloser Tiger hilft niemandem. Unsere Einrichtungen und Dienste melden am 16. März nicht geimpfte Mitarbeitende an die Gesundheitsämter – und dann passiert erstmal nichts? Viel Aufwand, viel Ärger und doch keine Konsequenzen: Das ist das Letzte, was wir im Moment gebrauchen können”, so Woltering.

    Aufgeschoben ist dabei nicht aufgehoben: Die Freie Wohlfahrtspflege NRW befürwortet die einrichtungsbezogene Impfpflicht als einen richtigen Schritt auf dem Weg zu einem möglichst umfassenden Impfschutz. Doch nicht auf Biegen und Brechen. Zunächst muss sich die Omikron-Welle abschwächen und die Gesundheitsämter wieder handlungsfähig werden. Dann ist die Umsetzung der Impfpflicht auch richtig und sinnvoll, um die Gesellschaft auf eine mögliche nächste Welle vorzubereiten und die vulnerablen Gruppen bestmöglich zu schützen.

    Hintergrundinfo: Die Freie Wohlfahrtspflege in NRW

    In der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW haben sich die Arbeiterwohlfahrt, Caritas, der Paritätische, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonischen Werke und Jüdischen Gemeinden mit ihren 16 Spitzenverbänden zusammengeschlossen. Die Freie Wohlfahrtspflege NRW weist auf soziale Missstände hin, initiiert neue soziale Dienste und wirkt an der Sozialgesetzgebung mit. Mit ihren Einrichtungen und Diensten bieten sie eine flächendeckende Infrastruktur der Unterstützung für alle, vor allem aber für benachteiligte und hilfebedürftige Menschen an. Ziel der Arbeit der Freien Wohlfahrtspflege NRW ist die Weiterentwicklung der sozialen Arbeit in Nordrhein-Westfalen und die Sicherung bestehender Angebote.

  2. Coronavirus: 1.876 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert für Dortmund am Mittwoch beträgt 1.982,5 (PM)

    In Sachen Coronavirus lässt sich für Dortmund folgendes Update geben: Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 1.982,5. Gestern sind insgesamt 1.876 positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 88.137 positive Tests vor. 63.570 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 24.092 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.
    Zurzeit werden in Dortmund 257 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 22 Patient*innen intensivmedizinisch, 13 davon mit Beatmung.

    Leider wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Ein 56 Jahre alter Mann starb am Montag nicht-ursächlich an COVID-19. In Dortmund starben bislang 344 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 131 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

    Impfungen

    Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 476.271 Menschen. Es wurden 322.606 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.244.927.

    Geschlossene Kitas

    Die FABIDO-Kitas Fliederstraße und Treibstraße sowie das Familienzentrum Yorckstraße sind geschlossen worden.

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    Antworten rund um Corona und die Situation in Dortmund: dortmund.de/corona

    Übersicht, welche betrieblichen Angebote zulässig sind und welche Betriebe öffnen dürfen: dortmund.de/corona-gewerbe

    Überblick zu den Schnellteststellen in Dortmund inklusive mehrsprachiger Hinweise zu Regelungen im Falle eines positiven Schnelltests: dortmund.de/corona-schnelltest

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  3. Verlängerung der Maskenpflicht in Teilbereichen der Innenstadt und auf den Wochenmärkten vorerst bis zum 9. März 2022 (PM)

    In Ergänzung der aktuellen CoronaSchVO, gültig ab dem 9.02.22, verlängert die Stadt Dortmund die Maskenpflicht in Teilbereichen der Innenstadt und auf den Wochenmärkten aufgrund der aktuellen pandemischen Lage. Die Maskenpflicht dient weiterhin dazu, der aktuellen Verbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken. Die Maskenpflicht (mindestens eine medizinische Maske) gilt zunächst bis zum 9. März 2022. Danach erfolgt eine Neubewertung der dann aktuellen Situation.

    Die Maskenpflicht gilt an folgenden Orten täglich von 9 bis 20 Uhr:

    – Westen- und Ostenhellweg (ohne Seitenstraßen)

    Auf den Flächen der Dortmunder Wochenmärkte ist an den nachfolgenden Örtlichkeiten, zu den genannten Öffnungszeiten ebenfalls mindestens eine medizinische Maske zu tragen:

    Hansamarkt: Mittwochs in der Zeit von 07.00 bis 14.00 Uhr, freitags in der Zeit von 08.00 bis 15.00 Uhr und samstags in der Zeit von 07.00 bis 15.00 Uhr auf dem Hansaplatz sowie in der Hansastraße ab Westenhellweg bis hin zur Einmündung Silberstraße.

    Nordmarkt (Innenstadt-Nord): Dienstags und freitags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf dem durch die Mallinckrodt-, Lortzing-, Stollen-, und Clausthaler Straße begrenzten Nordmarkt inklusive der angrenzenden Gehwegfläche.

    Davidismarkt: Samstags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr in der Davidisstraße von der Von-der-Tann-Straße bis zur Walderseestraße.

    Aplerbecker Markt: Donnerstags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf dem Platz Marktplatz Köln-Berliner-Straße/Ecke Schüruferstraße .

    Brackeler Markt: Donnerstags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf dem Platz zwischen Brackeler Hellweg und Oberdorfstraße.

    Dorstfelder Markt: Freitags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf dem Wilhelmplatz.

    Evinger Markt: Freitags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf der Gehwegfläche an der Evinger Str. zwischen Bezirksverwaltungsstelle und dem Einkaufszentrum Evinger Mitte.

    Hörder Markt: Dienstags und freitags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf dem Platz an der „Schlanken Mathilde“ unter Einbeziehung eines Teilbereiches der Hermannstraße (vom Einmündungsbereich der Semerteichstraße bis hin zum Einmündungsbereich der Hörder Rathausstraße).

    Hombrucher Markt: Mittwochs und samstags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf dem Platz Harkortstraße/ Ecke Steinäckerstraße (Marktplatz) und im Fußgängerbereich Harkortstraße zwischen Tannenstraße und Singerhoffstraße.

    Huckarder Markt: Dienstags und freitags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf dem Platz an der Rahmer Straße (Marktplatz).

    Lütgendortmunder Markt: Mittwochs und samstags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf dem Platz an der Limbecker Straße zwischen Haus Nummer 29 und 31 (Heinrich Sondermann Platz). Die Marktfläche endet in nördlicher Richtung des Platzes vor dem mittleren S-Bahn Ausgang.

    Mengeder Markt: Mittwochs und samstags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf dem Marktplatz an der Siegburgstraße.

    Scharnhorster Markt: Donnerstags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr auf dem nördlichen Teil des Schulparkplatzes an der Straße Buschei.

    Die Maskenpflicht gilt nicht:

    – für Kinder bis zum Schuleintritt. Soweit Kinder vom Schuleintritt bis zum Alter von 13 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine Alltagsmaske zu tragen,

    – für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können; das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist,

    – an festen Sitz- oder Stehplätzen von gastronomischen Einrichtungen (Imbiss- und Ausschankständen),

    – für die Dauer der notwendigen Einnahme von Speisen und Getränken,

    – in sonstigen Fällen, wenn das Ablegen der Maske unter Wahrung des Mindestabstandes von 1,5 Metern nur wenige Sekunden dauert.

  4. Coronavirus: 1.842 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert beträgt am Donnerstag für Dortmund 1.878,7 (PM)

    In Sachen Coronavirus lässt sich für Dortmund folgendes Update geben: Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 1.878,7. Gestern sind insgesamt 1.842 positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 89.979 positive Tests vor. 64.970 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 24.533 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.
    Zurzeit werden in Dortmund 266 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 20 Patient*innen intensivmedizinisch, 11 davon mit Beatmung.

    Leider wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Ein 91-jähriger Mann verstarb am Montag nicht-ursächlich an COVID-19. In Dortmund starben bislang 344 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 132 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

    Impfungen

    Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 476.577 Menschen. Es wurden 324.067 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.246.845.

    Geschlossene Kitas

    Geschlossen wurde die Elterninitiative Dortmund-West Kita Froschlake.

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  5. Coronavirus: 1.562 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert für Dortmund am Freitag beträgt 1.799,2 (PM)

    In Sachen Coronavirus lässt sich für Dortmund folgendes Update geben: Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 1.799,2. Gestern sind insgesamt 1.562 positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 91.541 positive Tests vor. 66.948 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 24.116 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.
    Zurzeit werden in Dortmund 274 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 21 Patient*innen intensivmedizinisch, 15 davon mit Beatmung.

    Leider wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Ein 80-jähriger Mann starb gestern ursächlich an COVID-19. In Dortmund starben bislang 345 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 132 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

    Impfungen

    Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 476.989 Menschen. Es wurden 325.471 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.248.786.
    Geschlossene Kitas Geschlossen wurden die Katholische Kita Heilig Geist (Von-der-Recke-Straße) und die Kita Bienchen II in Scharnhorst.

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  6. Coronavirus: 1.562 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert für Dortmund beträgt am Freitag 1.799,2 (PM)

    In Sachen Coronavirus lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:
    Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 1.799,2.

    Gestern sind insgesamt 1.562 positive Testergebnisse hinzugekommen.
    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 91.541 positive Tests vor. 66.948 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 24.116 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

    Zurzeit werden in Dortmund 274 Corona-Patient:innen stationär behandelt, darunter 21 Patient:innen intensivmedizinisch, 15 davon mit Beatmung.

    Leider wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Ein 80-jähriger Mann starb gestern ursächlich an COVID-19.

    In Dortmund starben bislang 345 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 132 mit Corona infizierte Patient:innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

    Impfungen

    Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 476.989 Menschen. Es wurden 325.471 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.248.786.

    Geschlossene Kitas
    Geschlossen wurden die Katholische Kita Heilig Geist (Von-der-Recke-Straße) und die Kita Bienchen II in Scharnhorst.

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  7. „Herr OB Westphal, nehmen Sie ihre Fürsorgepflicht für die städtischen Bediensteten endlich wahr und führen Sie 3G für die Besucher bei der Stadtverwaltung ein! In Düsseldorf, Essen und Bochum ist dies schon längst Realität.“ (PM CDU)

    Die CDU-Fraktion wird Oberbürgermeister Westphal (SPD) in der nächsten Ratssitzung nochmals auffordern, endlich seine Fürsorgepflicht zu erfüllen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Einführung der 3G-Regel für den Kundenverkehr in der Stadtverwaltung bestmöglich zu schützen. Der CDU-Fraktion fehlt jedes Verständnis für die Verweigerungshaltung des Oberbürgermeisters in dieser Frage, zu der es keine zwei Meinungen gibt: Größtmöglicher Gesundheitsschutz für diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die an vorderster Stelle im direkten Kundenkontakt stehen!

    „Wir fordern den Oberbürgermeister auf, den Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer Corona-Infektion ernst zu nehmen. 3G schließt niemanden von städtischen Dienstleistungen aus, baut vor allem angesichts der bestehenden Testmöglichkeiten keine unüberwindbar hohen Hürden auf. Effiziente und ökonomische Zugangskontrollen sind eine Frage guter Organisation“, entkräftet Lars Vogeler, personalpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, zwei der Hauptargumente der Stadtspitze zur Abwehr der CDU-Forderung nach Einführung der 3G-Regelung. Vogeler macht deutlich, dass die CDU-Fraktion auch eine andere Rechtseinschätzung hat als der Oberbürgermeister:

    „Wir lesen in der aktuellen Coronaschutzverordnung – anders als offenbar der Oberbürgermeister – keinen ausdrücklichen Anhaltspunkt dafür, dass die Stadtspitze zum Schutz ihres Personals den Zugang zu städtischen Dienststellen mit Kundenverkehr nicht über 3G regeln dürfte, wenn dies denn gewollt wäre! Eine wachsende Zahl von Stadt- und Kreisverwaltungen zeigt, dass es geht, wenn man will! —
    ‚Es ist Ihr Job, die Bürger zu bedienen! Dies muss ohne Einschränkung möglich sein.‘ (RN, 10.2.2022), lässt sich leicht sagen, wenn man selbst gut abgeschottet im Rathaus residiert.“

    Dem Rat liegt am nächsten Donnerstag die schriftliche Stellungnahme der Verwaltung zur CDU-Initiative zur Einführung der 3G-Regelung in Verwaltungsbereichen mit Kundenkontakt vor. „Wir werden dies zum Anlass nehmen, in der Sache weiter Druck zu machen. Im Sinne der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung!“, kündigt Vogeler an.

  8. Coronavirus: 2.723 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert für Dortmund beträgt am Montag 1.697,5 (PM)

    In Sachen Coronavirus lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:
    Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 1.697,5.

    Am Freitag, Samstag und Sonntag sind insgesamt 2.723 positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 94.264 positive Tests vor. 71.832 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 21.951 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

    Zurzeit werden in Dortmund 230 Corona-Patient:innen stationär behandelt, darunter 21 Patient:innen intensivmedizinisch, 12 davon mit Beatmung.

    Leider wurden dem Gesundheitsamt vier weitere Todesfälle gemeldet. Am 11. Februar verstarben ein 62-Jähriger und eine 47 Jahre alte Frau ursächlich und ein 95 Jahre alter Mann nicht-ursächlich an COVID-19. Bereits am 9. Februar starb ein 83-jähriger Mann ursächlich an COVID-19.

    In Dortmund starben damit bislang 348 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 133 mit Corona infizierte Patient:innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

    Impfungen

    Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 477.486 Menschen. Es wurden 326.829 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.250.864.

    Mobiles Impfangebot

    Die nächste mobile Impfaktion der Stadt Dortmund findet am Donnerstag, 17. Februar, 15 bis 19 Uhr im Ev. Gemeindezentrum Lanstrop (Gürtlerstr. 15) statt. Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von BioNTech und Moderna. Zudem können auch Kinder ab fünf Jahren mit dem Kinderimpfstoff von BioNTech geimpft werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Hinweise zur Corona-Hotline

    Die zentrale Corona-Hotline der Stadt Dortmund erhält aktuell nach wie vor sehr viele Anrufe, so dass vielfach die Telefonleitungen belegt sind. Bitte beachten Sie:
    Bitten lesen Sie vor Ihrem Anruf zunächst die ausführlichen und umfassenden Informationen zum Thema Corona auf dortmund.de/corona. Die Seiten werden laufend aktualisiert. Der Großteil aller Fragen, die die Corona-Hotline erreichen, wird dort beantwortet.
    Im Team der Corona-Hotline arbeiten keine Mitarbeiter:innen des Gesundheitsamtes. Daher können dort keine Auskünfte z.B. zu individuellen Quarantänesituationen gegeben werden.

    Die Corona-Hotline vergibt keine Impftermine und berät nicht zu Impfungen. Informationen dazu gibt es online unter dortmund.de/corona-impfung.

    Die Corona-Hotline der Stadt Dortmund ist Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr erreichbar unter (0231) 50-13150 oder per Mail: hotline-corona@stadtdo.de

    Das Bürgertelefon der Landesregierung NRW zum Coronavirus ist Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar: (0211) 9119 1001.
    Der bundesweite ärztliche Bereitschaftsdienst ist rund um die Uhr an allen Tagen erreichbar unter Telefon 116 117.

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  9. Ein starkes Immunsystem kann helfen: Erkältungen in Dortmund erfolgreich vermeiden (PM AOK NordWest)

    Die Nase läuft, Frösteln, Halskratzen und der Kopf tut weh – Erkältungsviren haben jetzt auch in Dortmund Hochsaison. Die auftretenden Symptome und die Abgrenzung zur aktuellen Corona-Virusvariante Omikron oder der saisonalen Grippe Influenza fällt dem Laien jedoch schwer. Bei einer Erkältung unterscheiden Ärzte zwischen mehr als 200 Viren. Die Übertragung der Erreger erfolgt von Mensch zu Mensch durch die sogenannte Tröpfcheninfektion. „Auch wenn es keinen hundertprozentigen Schutz gegen eine Erkältung gibt, mit den bekannten Hygieneregeln aus der Corona-Pandemie kann sich jeder auch gut vor einer Erkältung schützen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock.

    Keime lauern fast überall, wo andere Menschen angefasst haben: An Rolltreppen, auf Türgriffen, in Aufzügen, am Einkaufswagen oder beim Händeschütteln. „Oftmals reicht es schon aus, sich dann unbewusst an Mund, Nase oder Augen zu fassen. So können die Erreger über die Schleimhäute in unseren Körper eindringen“, sagt Kock. Erkältungsviren können beim Niesen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 Stundenkilometer sehr weit fliegen und so auf vielen neuen ‚Kontaktstellen‘ landen.

    Auch wenn sich ein Kontakt mit Krankheitserregern nicht immer ganz vermeiden lässt: Die seit Corona bekannte AHA-Regel (Abstand, Hygiene, Maske) und eine gesunde Lebensweise helfen hier am besten. Dazu gehört vor allem auch regelmäßiges und gründliches Händewaschen. Dies sollte hautschonend mit pH-neutraler Seife durchgeführt werden. Als Faustregel für die Dauer gelten 20 Sekunden Waschzeit. Am besten die Hände nach jedem Körperkontakt mit bereits Erkrankten waschen, nach Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln, nach dem Nach-Hause-kommen, vor jeder Mahlzeit, natürlich nach jedem Toilettengang – und ruhig auch mal zwischendurch. Für unterwegs gibt es handliche Desinfektionslösungen oder -tücher.

    Je fitter das eigene Immunsystem ist, umso mehr hat der Körper den Erregern entgegenzusetzen. Es sollte jede Gelegenheit genutzt werden, um an die frische Luft zu kommen. Natürlich ist es auch wichtig, zweckmäßig und warm angezogen nach draußen zu gehen. Auch wenn Kälte alleine nicht ,,krank“ macht, so setzt sie doch das Immunsystem herab. Daher ist die ‚Zwiebelmethode‘ beim Anziehen mit ihren verschiedenen Lagen von Kleidung sehr praktisch, weil dadurch schnell auf innere oder äußere Temperaturveränderungen reagiert werden kann. Kalte Füße oder nasse Kleidung sollten möglichst vermieden werden, denn beide sind eine Herausforderung für das Immunsystem und können das Sprungbrett für eine Erkältung sein. Bewegung, eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst sowie viel Flüssigkeit stärken das Immunsystem. Auch regelmäßige Saunagänge und Wechselduschen können dabei unterstützen. Sie wirken gleichzeitig fordernd und entspannend auf den Körper.

    In geschlossenen und geheizten Räumen steigt die Menge an Erregern in der Luft stark an. Auch wenn regelmäßig gelüftet wird, ist die Raumluft häufig sehr trocken. Die Schleimhäute trocknen im Nasen-Rachen-Bereich aus und bieten Viren und Bakterien die Möglichkeit, sich zu vermehren. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hält auch die Schleimhäute feucht, zum Beispiel in Form von Wasser oder heißen Tees, verdünnten Fruchtsäften. Alkohol ist dagegen keine so gute Idee. Er belastet die körpereigene Abwehr zusätzlich durch seine Wirkung auf das Immunsystem und das Temperaturempfinden.

    „Wen es am Ende dann doch erwischt hat, der kann dafür sorgen, möglichst wenig andere anzustecken. Und wenn’s nicht besser wird: Zu Hause bleiben und sich auskurieren“, empfiehlt Kock. In der Regel ist dann nach sieben bis zehn Tagen die Erkältung auskuriert. Ob beispielsweise die Einnahme von Vitamin C gegen Erkältungen hilft, und wie sich Erkältung, Grippe und Corona voneinander unterscheiden, finden Interessierte unter http://www.aok.de/nw im Gesundheitsmagazin.

  10. Coronavirus: 731 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert für Dortmund am Dienstag beträgt 1487,3 (PM)

    In Sachen Coronavirus lässt sich für Dortmund folgendes Update geben: Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 1.487,3. Am Freitag, Samstag und Sonntag sind insgesamt 731 positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 94.995 positive Tests vor. 73.527 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 20.986 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

    Zurzeit werden in Dortmund 229 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 23 Patient*innen intensivmedizinisch, 14 davon mit Beatmung.

    Leider wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Am Sonntag starb ein 81-jähriger Mann ursächlich an COVID-19.

    In Dortmund starben damit bislang 349 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 133 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

    Impfungen

    Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 477.876 Menschen. Es wurden 327.552 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.252.170.

    Geschlossene Kitas

    Die Elterninitiative Löwenzahl in Hörde ist geschlossen worden.

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    · Die nächsten Termine des Impfbusses: dortmund.de/corona-impfung

  11. Coronavirus: 1126 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert für Dortmund am Mittwoch beträgt 1359,2 (PM)

    In Sachen Coronavirus lässt sich für Dortmund folgendes Update geben: Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 1359,2. Gestern sind insgesamt 1126 positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 96.121 positive Tests vor. 75.632 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 20.007 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.
    Zurzeit werden in Dortmund 241 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 24 Patient*innen intensivmedizinisch, 14 davon mit Beatmung.

    In Dortmund starben bislang 349 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 133 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

    Impfungen

    Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 478.191 Menschen. Es wurden 328.469 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.253.504.

    Geschlossene Kitas

    Die FABIDO-Kita Grävingholzstr. 59 ist geschlossen worden.

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  12. Coronavirus: 1164 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert für Dortmund beträgt am Donnerstag 1213,9 (PM)

    In Sachen Coronavirus lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:
    Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 1213,9.
    Gestern sind insgesamt 1164 positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 97.285 positive Tests vor. 78.165 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 18.637 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

    Zurzeit werden in Dortmund 246 Corona-Patient:innen stationär behandelt, darunter 24 Patient:innen intensivmedizinisch, 15 davon mit Beatmung.
    Leider wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Eine 68-jährige Frau starb am 11. Februar nicht ursächlich an COVID-19. In Dortmund starben damit bislang 349 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 134 mit Corona infizierte Patient:innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

    Impfungen
    Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 478.466 Menschen. Es wurden 329.501 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.254.928.

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  13. Statements von IHK zu Dortmund und HWK Dortmund zu den am 16. Februar 2022 vereinbarten Beschlüssen von Kanzler und Regierungschefinnen und -chefs der Länder (PM)

    IHK-Präsident Heinz-Herbert Dustmann:

    „Die gestern angekündigten Lockerungen sind das wichtige Signal, auf das viele unserer Unternehmen sehnsüchtig gewartet haben. Vor allem der sofortige Wegfall der 2G-Regel im Nichtlebensmittel-Einzelhandel war längst überfällig. Diese massive und unnötige Einschränkung hat allgemein für großes Unverständnis gesorgt und vielen Händlern sehr zu schaffen gemacht.

    Aber auch wenn sich große Teile der Wirtschaft eine frühere Lockerung gewünscht haben, so bieten die Entscheidungen nun vielen Branchen die erhoffte Perspektive, um zu einer normalisierten Geschäftstätigkeit zurückzukehren. Nun können die Unternehmen planen und eine Öffnung spätestens bis zum 20. März vorbereiten. Wir begrüßen, dass in Gastronomie und Gastgewerbe bereits ab dem 4. März die 3G-Regelung gilt.

    Zuletzt hatte sich die Situation in den Branchen, die besonders unter den seit Anfang Dezember eingeführten Beschränkungen leiden – unter anderem das Gastgewerbe, Teile des innerstädtischen Handels sowie die Veranstaltungs- und Tourismusbranche – deutlich zugespitzt. Das zeigt unsere aktuelle IHK-Konjunkturumfrage. Beim ‚Sorgenkind‘ Gastronomie meldeten 83 Prozent der Unternehmen eine verschlechterte Geschäftslage. Die Öffnungen kommen für viele Unternehmen daher gerade noch zur rechten Zeit.

    Dennoch können die jetzigen Entscheidungen allein die Betroffenen nicht auf die Erfolgsspur zurückbringen. Vielen Kundinnen und Kunden fehlt weiter das Vertrauen. Als eine Folge der Infektionslage, aber auch der ständigen Regeländerungen, sind große Teil der Bevölkerung verunsichert. Die Lockerungen sollten daher mit weiteren vertrauensbildenden Maßnahmen etwa in unseren Innenstädten und Stadtteilzentren begleitet werden.

    Jede Idee ist willkommen, damit die betroffenen Betriebe in einen besseren Frühling starten und danach einen ‚Super-Sommer’ erleben. Verkaufsoffene Sonntage und mehr Außenflächen für die Gastronomie ab dem Frühjahr gehören dazu.

    In der Übergangszeit sind die betroffenen Unternehmen weiter auf Überbrückungshilfen und Hilfen zur Liquiditätssicherung angewiesen. Die Verlängerung der Bezugsdauer und Sonderregelungen zum Kurzarbeitergeld über den 31. März hinaus sind ebenso wichtig wie die Entscheidung, die Überbrückungshilfe IV und parallel Neustart- und Härtefallhilfen bis zum 30. Juni laufen zu lassen.

    Zuletzt gilt es nun, die Lehren aus den vergangenen Jahren zu ziehen. Denn mit den Öffnungen ist die Pandemie keineswegs beendet. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr sollten nun die Maßnahmen von der Digitalisierung bis zur Gesundheitsvorsorge fortgeführt und neu aufgesetzt werden. Wir haben jetzt genügend zeitlichen Vorlauf, um einer eventuellen erneuten Verschärfung der Krise im Herbst 2022 entgegenzuwirken.“

    Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer (HWK):

    „Wir begrüßen, dass sich Bund und Länder auf einen konkreten und bundesweit möglichst einheitlichen Stufenplan verständigt haben, um die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen in kontrollierten Schritten zurückzunehmen. Das verschafft unseren Betrieben die nötige Planungssicherheit, die sie für ihre Geschäftstätigkeit brauchen. Es ist für uns jedoch nicht verständlich, dass die stark eingeschränkten personennahen Dienstleistungsgewerke wie Friseure und Kosmetiker in diesem Öffnungskonzept nicht berücksichtigt werden.

    Das Handwerk hat während der Pandemie immer wieder gezeigt, dass es sich seiner gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist und sich dementsprechend verhält. Daher unterstützen und begrüßen wir den Ansatz von Bund und Ländern, an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger zu appellieren und für die weitgehenden Öffnungen auf verantwortungsvolles Verhalten zu setzen. Unsere Betriebe und ihre Beschäftigten verdienen dieses Vertrauen.

    Da erneute Restriktionen unsere Unternehmen hart treffen würden, ist es nur folgerichtig, dass Bund und Länder schon jetzt Vorkehrungen treffen wollen, um im Herbst und Winter auf möglicherweise wieder aufbrandende Infektionswellen vorbereitet zu sein.

    Noch immer haben sich viele Betriebe, die besonders von den Einschränkungen betroffen waren, nicht gänzlich erholt und benötigen daher weiter Unterstützung. Vor diesem Hintergrund ist die Verlängerung der Überbrückungshilfe IV bis Ende Juni 2022, parallel dazu auch die ergänzenden Programme Neustart- und Härtefallhilfen sowie das Kurzarbeitergeld, ein wichtiger Schritt.“

  14. Coronavirus: 1154 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert für Dortmund beträgt am Freitag 1153,7 (PM)

    In Sachen Coronavirus lässt sich für Dortmund folgendes Update geben:
    Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 1153,7.

    Gestern sind insgesamt 1154 positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 98.439 positive Tests vor. 80.544 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 17.409 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

    Zurzeit werden in Dortmund 255 Corona-Patient:innen stationär behandelt, darunter 23 Patient:innen intensivmedizinisch, 12 davon mit Beatmung.

    Leider wurden dem Gesundheitsamt drei weitere Todesfälle gemeldet. Eine 91-jährige Frau und eine 75-jährige Frau verstarben am 15. Februar nicht ursächlich an COVID-19. Bereits am 5. Februar starb eine 80-jährige Frau ursächlich an COVID-19. In Dortmund starben damit bislang 350 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 136 mit Corona infizierte Patient:innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

    Impfungen
    Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 478.825 Menschen. Es wurden 330.837 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.256.711.

    Geschlossene Kitas
    Die FABIDO-Kita Haydnstraße ist geschlossen worden.

    Weitere Corona-Informationen online
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  15. Coronavirus: 1947 weitere positive Testergebnisse – RKI-Inzidenzwert für Dortmund am Montag beträgt 1057,5 (PM)

    In Sachen Coronavirus lässt sich für Dortmund folgendes Update geben: Der auf Basis der gestrigen Meldungen vom RKI errechnete Inzidenz-Wert beträgt für Dortmund 1057,5. Am Freitag, Samstag und Sonntag sind insgesamt 1947 positive Testergebnisse hinzugekommen.

    Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 100.386 positive Tests vor. 83.837 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 16.062 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

    Zurzeit werden in Dortmund 222 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 22 Patient*innen intensivmedizinisch, 8 davon mit Beatmung.

    Leider wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall gemeldet. Eine 70 Jahre alte Frau starb am Freitag ursächlich an COVID-19. In Dortmund starben damit bislang 351 Menschen ursächlich an COVID-19, weitere 136 mit Corona infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

    Impfungen

    Vollständig geimpft sind in Dortmund bislang 479.076 Menschen. Es wurden 331.589 Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die Anzahl aller insgesamt durchgeführten Impfungen beträgt 1.257.780.

    Mobile Impfaktion

    Die Stadt Dortmund impft morgen (Dienstag) zwischen 15 und 18 Uhr in der Kana-Suppenküche (Mallinckrodtstr. 114). Zur Auswahl stehen die Wirkstoffe von BioNTech und Moderna.

    Weitere Corona-Informationen online

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