Neuer Standort für Drogenkonsumraum: Männerübernachtungsstelle statt Grafenhof?

Kritik an OB: Aidshilfe und Fachdezernat offenbar nicht eingebunden

Die geplante Verlagerung des Dortmunder Drogenkonsumraums entwickelt sich zunehmend zu einem politischen Konfliktthema. Oberbürgermeister Alexander Kalouti (CDU) treibt die Standortdebatte offenbar mit hohem Tempo voran – nach Informationen aus dem Rathaus auch ohne abgestimmtes Vorgehen …

Ratsmehrheit stärkt Drogenhilfe: Rat hält am Grafenhof fest und setzt weiter auf soziale Politik

Fünf Jahre Planungssicherheit für Aidshilfe – Streit um Repression bleibt

Die Debatte um den Drogenkonsumraum am Grafenhof und die künftige Ausrichtung der Dortmunder Drogenpolitik hat den Rat der Stadt Dortmund in zwei aufeinanderfolgenden Tagesordnungspunkten intensiv beschäftigt. Inhaltlich kreisten beide Diskussionen um dieselbe Kernfrage: Soll der …

Rat will mehr Platz für Drogenhilfe: Temporärer Entlastungsstandort an der Rheinischen Straße

Übergangslösung für überlasteten Drogenkonsumraum am Grafenhof

Der Drogenkonsumraum am Grafenhof ist überlastet – daran hat auch die neue Freifläche für Wartende nur bedingt etwas geändert. Deshalb hat der Rat der Stadt Dortmund jetzt den Weg frei gemacht: Mit einem zusätzlichen, temporären …

Betretungsverbote für Dealer, Verbotszone für aggressives Betteln und ein weiterer Konsumort

Zwei Jahre „Sonderstab Sicherheit und Ordnung“ - neue Maßnahmen:

Der Drogenkonsumraum im Grafenhof in der Dortmunder City platzt aus allen Nähten. Um für Entlastung zu sorgen, war eine zusätzliche Ausßenfläche geschaffen worden, um Wartende von der Straße zu holen, weil sich die Beschwerden aus …

Rückzugsort für Konsumierende: Inbetriebnahme der neuen Freifläche am Drogenkonsumraum

Vom „Dorn im Auge“ zur Entlastungsmaßnahme am Grafenhof

Die Überlastung des Drogenkonsumraums im Grafenhof macht sich seit geraumer Zeit deutlich bemerkbar: Neben der hohen Auslastung spitzten sich die Beschwerden von Anwohner:innen und Passant:innen über die Anhäufung der Konsument:innen auf der Straße zu. Um …

Parteien und Schulen debattieren kontrovers über den Standort für den Drogenkonsumraum

Die Küpferstraße ist ein Reizthema für Schüler:innen, Eltern und Schulen

Die Diskussion um die Zukunft der Drogenkonsumräume in Dortmund hat einen Wendepunkt erreicht. Vertreter:innen aller großen Ratsfraktionen – SPD, Grüne und CDU – sowie Schulleitungen, Schülervertretungen und Vertreter:innen der Schulpflegschaften trafen sich zu einem gemeinsamen …

Kehrtwende beim künftigen Drogenkonsumraum: Der Grafenhof in der City bleibt im Rennen

Die SPD und die Grünen fordern einen zweiten Standort zur Entlastung

Kehrtwende bei der Zukunft des Drogenkonsumraums im Grafenhof – aber anders als gedacht: Die Stadtspitze hatte als einzig möglichen neuen Standort für den Drogenkonsumraum eine städtische Liegenschaft in der Küpferstraße (östliche Innenstadt) ins Spiel gebracht. …

Keine schnelle Entscheidung im Stadtrat für einen neuen Standort für den Drogenkonsumraum

CDU und OB wollten die Ratsgremien umgehen - nun wird dort diskutiert

Es ist eines der kontroversesten Themen der letzten Monate: Die Suche nach alternativen Standorten für den Drogenkonsumraum in der City. Vor allem die CDU-Fraktion hat es zum Thema auserkoren und feuert aus allen Rohren gegen …

Neuer Drogenkonsumraum in der Innenstadt: Lösungsansätze für den Standort trotz Kritik

Die Stadt Dortmund ist weiterhin von der Küpferstraße überzeugt

Die Verhandlungen über einen neuen Standort für den Drogenkonsumraum laufen weiter. Für die Stadt Dortmund bleibt der Standort in der Küpferstraße weiterhin die beste Alternative. SPD, Grüne und Linke+ unterstützen die Idee des neuen Standorts, …

Küpfer- oder Treibstraße? Der Streit um den Standort des Drogenkonsumraum ist entbrannt

Scharfe Kritik von SPD, Grünen und Linke+ am Vorgehen der CDU-Fraktion

Auch wenn die Stadtverwaltung offiziell ihre Pläne für den neuen Standort für den Drogenkonsumraum in der Küpferstraße und seine möglichen Satelliten an der westlichen bzw. nördlichen Innenstadt nicht vorgestellt hat, ist die Diskussion darum schon …