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Vortrag von Ernst Piper in der Steinwache: „Nacht über Europa – Zur Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs“

 

 

 

Verdun - Sinnbild für das sinnlose Gemetzel im Ersten Weltkrieg. Foto: Alex Völkel

Die Gräber von Verdun – Sinnbild für das sinnlose Gemetzel im Ersten Weltkrieg. Foto: Alex Völkel

Aus der Reihe „100 Jahre Erster Weltkrieg“ findet am heutigen Dienstag, 28. Januar, um 19 Uhr, der Vortrag von Ernst Piper „Nacht über Europa. Zur Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs“ in der Mahn- und Gedenkstääte Steinwache, Steinstraße 48, in der Dortmunder Nordstadt statt. Der Historiker Ernst Piper hat sich in seinem neuen Werk intensiv mit den kulturgeschichtlichen Aspekten des Ersten Weltkriegs befasst und entfaltet ein großes geistiges Panorama dieser Zeit.

Das Kriegsgeschehen spiegelt sich in den Debatten, der Literatur und den Bildmedien wieder. Die politischen, geistigen und künstlerischen Akteure waren Seismographen der tiefgreifenden Veränderungen, die die Welt erschütterten.

Ernst Piper wurde 1952 in München geboren. Er studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik in München und Berlin. Seit 1982 ist er als Verleger, Literaturagent und Buchautor tätig. Seit 2006 ist Piper Privatdozent für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam. Er hat zahlreiche zeitgeschichtliche Bücher veröffentlicht, zuletzt „Nationalsozialismus. Seine Geschichte von 1919 bis heute“ (2012).

 

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