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Stadt Dortmund stellt Mega-Planungen für Veranstaltungs-, Sport- und Eventmeile rund um die Strobelallee vor

Im niedrigen dreistelligen Millionenbereich könnten die Kosten der Planungen liegen.

Die Stadt Dortmund ist bekannt für hochfliegende Pläne, die sehr häufig auch verwirklicht wurden. Neues Mega-Thema soll mittel- und langfristig die Zukunft des Sport-, Messe und Veranstaltungszentrums rund um die Strobelallee werden. „Viele Köche verderben den Brei“, heißt es in einem Sprichwort – und bei diesem Thema mischen viele Köche mit. Sie wollen allerdings keinen „Einheitsbrei“, sondern ein riesiges Büfett an Wünschen auftischen. Die Speisekarte respektive Wunschliste ist endlos lang. Offen ist allerdings bisher, was die gewünschten Investitionen kosten könnten, wer sie bestellt, wann sie geliefert werden können und vor allem, wer die Rechnung für das Mega-Menü anschließend bezahlt. 

Sierau: „Es geht darum, ein Schmuckstück noch etwas schmucker zu machen“

Stellten die Planungen vor: Walter Nickisch, Sylvia Uehlendahl, Thomas Westphal, Sabine Loos, Bernd Kruse und Ullrich Sierau. Foto: Alex Völkel

Um was geht es? In den nächsten 20 bis 30 Jahren – sollte das Thema Olympiade im Ruhrgebiet 2032 oder 2036 aktuell werden dann in den nächsten 15 Jahren – soll sich zwischen Bundesstraße 1 und dem Signal-Iduna-Park eine Menge verändern. 

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„Es geht darum, ein Schmuckstück noch etwas schmucker zu machen“, betont OB Ullrich Sierau, als er einen“großen Wurf für das Sport-, Messe und Veranstaltungszentrum rund um die Strobelallee“ ankündigte.

Die Strobelallee ist das prägende Element und bildet die zentrale Achse des Messe-, Sport- und Veranstaltungszentrums südlich der B1. Während sich im Norden die Westfalenhallen mit der Messe Dortmund und das Eissportzentrum befinden, positionieren sich der Signal-Iduna-Park, das Stadion Rote Erde, die Helmut-Körnig-Halle sowie das Freibad Volkspark südlich der Strobelallee. 

Der Bereich Strobelallee soll zu einem 4,2 Hektar großen Eventbereich werden

Zwischen den geplanten Kreisverkehren der Strobelallee soll ein 4,2 Hektar großer Eventbereich entstehen.

Allerdings trennt und durchschneidet sie auch den Bereich. Das soll sich ändern: Zukünftig soll sich der Bereich innerhalb des Messe- und Veranstaltungszentrums als zentrale neue Erlebnismeile präsentieren, die für alle Altersgruppen als Begegnungs- und Verweilort offen steht. 

Durch die verkehrliche Abbindung des Kernbereiches und unter Einbeziehung der derzeitigen Grünfläche vor dem Verwaltungsgebäude der Westfalenhallen GmbH und des Eingangsbereiches des Signal-Iduna-Parks soll zukünftig ein ca. 4,2 Hektar großer Eventbereich entstehen, in dem auch Open-Air-Veranstaltungen stattfinden werden, machte Wirtschaftsförderer Thomas Westphal deutlich.

Ziel der Stadt ist es, den Umbau der Strobelallee hin zu einer Eventmeile über ein Förderprogramm zu finanzieren, welches zur Fußball-Europameisterschaft EM 2024 eingerichtet wird. Bis zur Eröffnung im Sommer 2024 soll als ein erster Meilenstein die Straße ‚Im Rabenloh‘, inklusive des westlichen Kreisverkehrs, ein neues Gesicht erhalten und dem neuen Konzept entsprechend gestalterisch angepasst werden, verdeutlichte Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Tiefbauamtes.

Westfalenhallen wollen schrittweise alle kleinen Messehallen abreißen und neu bauen

Unstrukturiert und in die Jahre gekommen – so präsentiert sich das Veranstaltungsreihe- und Messezentrum.

Finanziell größter Brocken wird jedoch die schrittweise Modernisierung und Erweiterung des Messezentrum der Westfalenhallen. Mit Ausnahme der großen Veranstaltungshallen sollen schrittweise in den nächsten zwei bis drei Jahrzehnten alle Messehallen abgerissen und neu gebaut werden. 

„Allerdings im Bestand, ohne dass auch nur eine Messe oder Veranstaltung ausfallen muss“, machte Hallenchefin Sabine Loos deutlich. Daher sollen zunächst auf dem Parkplatz P7 gegenüber des Stadions an der Strobelhalle drei neue Hallen errichtet werden. 

Auf Grund der komplexen Maßnahmen, die miteinander zeitlich abgestimmt werden müssen, muss die Flächenentwicklung auf dem zentralen Messe-Areal in einem langfristig angesetzten Prozess in mehreren Bauabschnitten erfolgen.

Kongresszentrum wird im Süden drei neue Hallen und einen Süd-Eingang bekommen

Das Besucherzentrum auf der Nordseite wurde im März 2019 eröffnet. Foto: Joachim vom Brocke

Mit der Eröffnung des Eingangs Nord des Messezentrums, der BesucherInnenpassage und der Vorplatz-Gestaltung wurden bereits erste Meilensteine gesetzt. Als weiterer Meilenstein steht die bauliche Entwicklung nördlich der Strobelallee, auf den Flächen des derzeitig durch den Reiterverein genutzten Areals an. 

Hier werden künftig drei neue Messehallen, die mit einem Großkongresszentrum unterbaut sind, ein Pendant zum Signal-Iduna-Park bilden. Das neue Kongresszentrum wird im Westen um einen neuen Eingang SÜD ergänzt. 

„Es geht darum, wettbewerbsfähig zu bleiben, Veranstaltungen zu halten und noch einige hinzuzugewinnen“, formuliert Sabine Loos das Ziel. Doch die heterogene Struktur der teils in die Jahre gekommenen Messehallen und die unübersichtliche Anordnung erschweren das Geschäft. 

Neue Verkehrsführung für Gäste und AusstellerInnen innerhalb und außerhalb

Mit der neuen Planung setzt die Messe auf eine klare Anordnung und Struktur der Hallen. Es soll zwei zentrale BesucherInnenmagistralen geben. Mit dem neuen BesucherInnenzentrum ist der erste Baustein gesetzt. Außerdem sollen nicht nur die BesucherInnenströme, sondern auch die Messelogistik und die AusstellerInnenströme zeitgemäß geordnet werden. 

So sieht es bisher zwischen B1 und Signal-Iduna-Park aus. Das Areal wird überplant.

Das ist nicht nur innerhalb der Messehallen, sondern auch auf dem Gelände und außerhalb das Ziel. Daher soll im Einklang mit der beschriebenen Entwicklung im Hochbau auch die verkehrstechnische Erschließung und die Lenkung der unterschiedlichen Verkehrsarten (KFZ-Verkehr; Fuß-/Rad-Verkehr) optimiert und getrennt werden. 

Die Strobelallee soll künftig zwei Kreisverkehre bekommen. Dazwischen könnte der Bereich zwischen Westfalenhallen und Stadion temporär oder auch dauerhaft für den (Durchgangs-) Verkehr geschlossen werden. Die Eissporthalle soll künftig direkt an die Ardeystraße angebunden werden, dass Messezentrum direkt an die B1. Eine Anfahrt über die Strobelallee wäre somit also nicht mehr zwingend nötig. 

Die Haupterschließung für den Veranstaltungsbereich soll künftig über die B1 erfolgen – hier soll es eine zweite Abfahrtsspur geben. Alle Parkplätze und Verkehrsflächen nördlich der Halle würden neu geordnet. Außerdem sollen die Hallen künftig umfahrbar sein, um die südliche Zufahrt verzichtbar zu machen.

Parkplatz A8 am Rabenloh: Kongresshotel und Parkpalette mit Logistik-Fläche 

Am Rabenloh sollen ein Kongresshotel und eine Parkpalette mit Logistikfläche entstehen.

Wesentlicher Bestandteil der Messe-Planungen ist eine bauliche Entwicklung auf dem heute als Logistikfläche für die Westfalenhallen genutzten Parkplatz A8 westlich der Straße ‚Im Rabenloh‘. Angedacht sind hier der mittelfristige Bau eines hochmodernen und selbständig stehenden Kongresshotels sowie eine Parkpalette mit integriertem Logistikbereich. 

Der angepeilte Standort für das Kongresshotel ermöglicht einen autarken Betrieb und verfügt über eine separate Erschließungsmöglichkeit. Ob die Westfalenhallen dieses Hotel selbst betreiben werden ist ebenso offen wie die Zahl der Zimmer und die Ausstattung des Hotels.

Angedacht ist ein Business-Hotel mit drei bis vier Sternen. Die Positionierung in direkter Nähe zum neuen Eingang SÜD und zum Signal-Iduna-Park soll zudem Synergien erzeugen – so die Hoffnung von Stadt und Messegesellschaft. 

„Im Sinne der Nachhaltigkeit wird bei der Standortentwicklung der Parkpalette eine hohe Beachtung auf die Berücksichtigung von zukünftigen Mobilitätsformen gelegt und ein entsprechendes Angebot berücksichtigt“, heißt es Behördendeutsch. Im Klartext: Der Stadt schwebt hier auch eine Park- und Ladeinfrastruktur für e-Bikes or. „Das e-Bike ist der Missing-Link in der Kette“, betont OB Ullrich Sierau und werde spätestens bis zur EM 2024 eine ganz andere Bedeutung haben.

Neuordnung im Osten: Dreigeschossiger Neubau nördlich des Eissportzentrums 

Vor das Eissportzentrum soll ein neues Gebäude gesetzt, der Vorplatz neu gestaltet und die Zufahrt an die Ardeystraße angeschlossen werden.

Im Zusammenhang mit den Umbaumaßnahmen der Westfalenhallen soll auch das östliche Umfeld der unter Denkmalschutz stehenden Westfalenhalle und den Rosenterrassen eine funktionale, städtebauliche und gestalterische Aufwertung erhalten. Wesentlicher Bestandteil ist eine stadträumliche Fassung des halböffentlichen Bereiches zwischen Eissportzentrum und Westfalenhalle. 

„Auch aus Sicht des Sports wäre  das eine großartige Weiterentwicklung“, betont Bernd Kruse, Geschäftsführer der Sport- und Freizeitbetriebe. Angedacht sei ein drei bis viergeschossiger Neubau nördlich des Eissportzentrums. Damit könnten ein neuer Eingangsbereich, zusätzliche Umkleidemöglichkeiten – ebenerdig zur Eisfläche – sowie eine neue Verkehrsanbindung an die Ardeystraße geschaffen werden. Außerdem würde das Eisstadion geschlossen und das – je nach Witterung massive Problem – der Vernebelung gelöst.

Der Olympiastützpunkt (OSP-Westfalen) gGmbH plant schon seit längerer Zeit, den nördlichen Eingangsbereich mit einem Neubau zu schließen. Mit der Realisierung eines Gebäudes würde eine Raumkante entstehen, die den östlichen Vorplatz der Westfalenhalle an seiner südlichen Kante räumlich fasst. 

Durch die hier mögliche bauliche Erweiterung, ließe sich dieser halböffentliche Bereich des Messe- und Kongresszentrums über den gesamten Tageszeitraum beleben. Je nach Nutzungsart könnte der Erweiterungsbau auch in untergeordneter Flächengröße notwendige Betriebs- und Büroräume des Olympiastützpunktes aufnehmen.

Rat soll am 24. Mai den Rahmenplan verabschieden – Finanzierung ist völlig offen

Wie das alles gelingen kann, bis wann, was es kosten würde und wer es zahlen könnte, müssten Machbarkeitsstudien zeigen, so Sierau. „Jetzt haben wir ein Konzept aus einem Guss. Über Details wird man noch sprechen müssen. Es wird ein ziemlicher Hammer werden – ein echter Wirtschaftsfaktor, von dem die ganze Stadt in Summe etwas hat“, ist sich der OB sicher. 

Doch vorher muss ein Grundsatzbeschluss her. Der Rat wird am 23. Mai den Rahmenplan diskutieren. Bislang ist das noch alles Zukunftsmusik. Das gilt auch für die Finanzierung dieses Mega-Projekts. Bislang kann und will noch niemand ein Preisetikett auf die Planungen kleben – wegen der noch sehr unkonkreten Ausgestaltung sowie des langen Zeithorizonts. Im unteren dreistelligen Millionenbereich werden die Kosten liegen, schätzt Sierau. 

Aus eigenen Kräften könnten das die Stadt Dortmund und die Westfalenhallen GmbH nicht stemmen. Daher sollen unterschiedlichste Töpfe angezapft werden – weitere Köche diskutieren dann aber noch mit. Sollten Land und Bund an der Olympia-Bewerbung des Ruhrgebiets festhalten, wäre das eine mögliche Finanzquelle. So wäre vorstellbar, dass die Eröffnungs- oder Abschlussfeier der Olympiade 2032 oder 2036 im Signal-Iduna-Park stattfinden könnte. Doch an diesem Brei mischen noch ganz andere Starköche mit…

 

 

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2 Gedanken über “Stadt Dortmund stellt Mega-Planungen für Veranstaltungs-, Sport- und Eventmeile rund um die Strobelallee vor

  1. Dipl.-Ing. Architekt Marcus Patrias für den Vorstand vom Bund Deutscher Architekten (BDA) Dortmund Hamm Unna

    Stellungnahme des BDA zu den Zukunftsplänen der Westfalenhallen

    Dortmund verfügt über das Privileg einer stadtnahen Messe und ebenso über stadtnahe Großsportanlagen im unmittelbaren Verbund mit den Messeanlagen. Die berühmte Westfalenhalle fungiert als Schnittstelle. Hier finden Sport und Messe gleichermaßen statt.

    Die prominenten Anlagen wie Westfalenhalle, Signal Iduna Park (Westfalenstadion), Stadion Rote Erde, Eissportzentrum, die Leichtathletikhalle (Helmut Körnig Halle sowie das denkmalgeschützte Freibad am Stadion) sind allesamt vom beliebten Kreuzviertel aus zu Fuß, mit dem Rad oder dem Roller direkt zu erreichen. Wo sonst im Revier gibt es das?

    Bei den anstehenden Planungen ist deshalb Umsicht geboten. Diese wichtige Verbindung Innenstadt – Messe/Westfalenhalle – Stadion darf nicht gekappt werden!

    Das zentrale Bindeglied ist die Brücke als Verlängerung der Lindemannstraße über die B1. Diese wird durch einen fahrrad- und behindertengerechten Neubau ersetzt und führt dann weiterhin direkt zur Strobelallee auf das Portal des denkmalgeschützten Stadion Rote Erde. Eine Verbindung wie man Sie kaum besser inszenieren könnte.

    Von 1915-1927 war Hans Strobel im Amt als Baudezernent. Strobel kümmerte sich in seiner Amtszeit verstärkt um die Erweiterung der Grünflächen und Friedhöfe. Der Hauptfriedhof, der Volkspark, aber auch die Siedlung zur Sonnenseite in Eving und insbesondere die Planung des Westfalendamms in seiner heutigen wunderschönen Alleeform gehen auf Strobel zurück.

    Das Messezentrum der Westfalenhallen ist in die Jahre gekommen und es bedarf dringend einer Modernisierung. Die hat bereits mit der Neufassung der Eingangssituation begonnen. Eine großformatige Glasarchitektur säumt seit kurzem den „Messeplatz“ südlich der B1. Die Hallen 2,3 und 4 werden mittels einer vorgestellten Glasfassade optisch zu einer Großform zusammengefasst. Der Anfang ist gemacht. Die eigentlichen Hallen sind allerdings noch im alten Zustand, es gibt auch hierzu Absichten einer Neuplanung.

    In den RN vom 18. Mai 2019 titelt Herr Volmerich in seinem Bericht zum Rahmenplan Westfalenhallen:

    – Ein Weg stört die Zukunftspläne an den Westfalenhallen –

    Im Laufe des Berichtes stellt sich heraus, dass es eben genau um den oben gewürdigten Weg als Verlängerung der Lindemannstraße über die neu – zu planende Brücke zur Strobelallee handelt.
    Es wird darüber berichtet, wie der öffentliche Weg die Anlieferung der Messe stört und sogar geschlossen werde sollte.

    Der Titel des Berichtes sollte eher heißen:

    Zukunftspläne der Westfalenhallen riegeln Stadion und Sportstätten ab.

    Die neu angedachte“ Eventmeile Strobelallee“ wäre ebenfalls aus dem Kreuzviertel nicht mehr zu Fuß zu erreichen.

    Der BDA Dortmund Hamm Unna appelliert an die Verantwortlichen, bei der Neuordnung der Messe, Anlieferung und öffentlichen Fuß- und Radweg verträglich zu planen. Der Wegfall des Weges wäre eine gravierende Rückentwicklung der bislang sehr guten Vernetzung der Sportstätten mit der Stadt.

  2. Wolfgang Richter

    Der traditionelle Fuß- und Radweg durch das Messezentrum in den Süden ist derzeit schon eine Zumutung, ein grauer Hohlweg. Statt ihn zu schließen (die einfachste Lösung für die Verwaltungen der Messegesellschaft und der Stadt) wäre eine Ausweitung und Begrünung erforderlich! Es ist ganz das Dortmund, „das.Dich.überrascht“: Fuß- und Radwege werden in großen Worten priorisiert – gleichzeitig soll ein ganz wichtiger geschlossen werden (womöglich sind die Dinge verwaltungstechnisch längst gelaufen?).

    Was die Strobelallee anbetrifft – wenn alles besser, grüner, bespielbarer wird, schön. Wenn dazu neuer Privatbesitz oder privates Nutzungsrecht an öffentlichen Flächen erforderlich würde, wäre das kategorisch abzulehnen – es gibt genug „Spielflächen“ in der Stadt, die mit elenden Ausstattungen auskommen müssen, da liegen Aufgaben, insbesondere im Norden, Westen und Osten des Stadtgebiets.

    Dem Bund Deutscher Architekten Dortmund ist für seine Kritik zu danken.

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