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Landtag: Barbara Brunsing, Svenja Noltemeyer, Mustapha Essati und Ulrich Langhorst treten für die Grünen an

Barbara Brunsing, Svenja Noltemeyer, Mustapha Essati und Ulrich Langhorst treten für die Grünen an.

Auch Dortmund hat seine grünen DirektkandidatInnen für die Landtagswahl 2017 nominiert: Barbara Brunsing, Svenja Noltemeyer, Mustapha Essati und Ulrich Langhorst wollen für die Grünen antreten.

Einstimmige Entscheidung für die vier KandidatInnen

Die Lust auf einen gemeinsamen und kreativen Wahlkampf nah an den Menschen zog sich wie ein roter Faden durch alle Bewerbungsreden der GRÜNEN Kandidat*innen für ein Direktmandat bei der Landtagswahl 2017.

Mit großer Mehrheit oder einstimmig wurden dann auch vom Kreisverband die Wahlkreise besetzt:

  • Im Wahlkreis 111 (Huckarde, Innenstadt-West, Mengede) tritt Svenja Noltemeyer an. Die 36jährige Raumplanerin will sich insbesondere für eine soziale Stadtentwicklung und in der Kulturpolitik engagieren.
  • Im Wahlkreis 112 (Eving, Innenstadt-Nord, Innenstadt-Ost) kandidiert Ulrich Langhorst. Der 48jährige ist zurzeit Sprecher der Grünen-Ratsfraktion uns setzt seinen Schwerpunkt in der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.
  • Im Wahlkreis 113 (Aplerbeck, Brackel, Scharnhorst) setzen die Grünen auf Mustapha Essati. Der 28jährige Jura-Student sieht im freien und chancengleichen Zugang zu Bildung eine zentrale Gerechtigkeitsfrage.
  • Für den Wahlkreis 114 (Hörde, Hombruch, Lütgendortmund) wurde Barbara Brunsing (56) als Kandidatin gewählt. Die Geografin will für eine offene, bunte, gerechte und ökologische Zukunft eintreten.

Gleiche Bezahlung aller Lehrkräfte unabhängig der Schulform gefordert

Im Anschluss beschloss die Versammlung gleich mehrere Änderungsanträge zum Wahlprogramm, das Anfang Dezember von einer Landesdelegiertenversammlung beschlossen werden soll.

Neben noch klarer gefassten Bedingungen für die Lagerung und den Transport von Atommüll in NRW wollen die Dortmunder GRÜNEN eine gleiche Bezahlung aller Lehrkräfte unabhängig von der Schulform.

Zudem fordern sie, dass die polizeiliche Videobeobachtung nur nach eng definierten Kriterien und nur als Ultima Ratio zur Anwendung kommen darf, wenn alle anderen gängigen Maßnahmen nachweislich nicht zum Erfolg geführt haben.

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