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„Grenzenlose Wärme“ startet zur 6. Hilfstour nach Griechenland – Reportage: So sieht die Lage vor Ort aus

August 2018: Ein Bild von der letzten Tour der Initiative, diesmal in einem Camp in Bosnien. Foto: Danika Jurisic

Von Lisa König

Das Projekt „Grenzenlose Wärme“ von Studierenden der Fachhochschule Dortmund startet zum Ende des Jahres auf ihre sechste Tour nach Griechenland. Mit drei Fahrzeugen bringen sie Spenden für die Geflüchteten vor Ort mit und greifen lokalen Hilfsorganisationen unter die Arme. Einen Monat vorher waren Journalistik- Studierende der TU Dortmund für eine Recherchereise in Griechenland, um sich selbst einen Eindruck zu verschaffen.

Erinnerungen schaffen: Bei einer Grillparty für 1700 Leute wird das Fleisch ganz schön teuer

Die HelferInnen verteilen Spielzeuge in einem Camp außerhalb von Thessaloniki. Foto: Grenzenlose Wärme

Schon seit 2016 gibt es die Initiative „Grenzenlose Wärme“. Es fing mit einer simplen Frage an: Wer kommt mit mir nach Griechenland? Aus diesem ersten Gedankenblitz ist ordentlich was gewachsen. Sebastian Heinze ist mit 22 Jahren einer der Jüngsten im Projekt und von Anfang an mit dabei. „Wir hatten gerade angefangen, zusammen soziale Arbeit zu studieren – im Oktober war das erst. Und im Dezember waren wir dann schon das erste Mal in Thessaloniki.“

Mittlerweile ist es schon die sechste Tour der Studierenden. Am 26.12 brechen sie auf, diesmal mit zwölf Freiwilligen. Die Ziele sind zwei Camps in Larissa und Volos, in denen sie mit der Hilfsorganisation InterVolve zusammenarbeiten werden. Insgesamt sind sie 14 Tage unterwegs, vier davon sind aber der Fahrt geschuldet. „Wir sind auch über Silvester da und wollen in dem Camp eine Grillparty feiern“, erzählt Heinze. „Mit 1700 Leuten geht da natürlich eine Menge Geld für Fleisch drauf.“

Von außen käme oft die Frage, ob man das Geld nicht sinnvoller investieren könne – müsse es denn gleich das teure Essen sein? „Wir sind nicht mal zwei Wochen vor Ort und das zwei- bis dreimal im Jahr. Wir können ohnehin nicht alle Menschen nachhaltig versorgen. Aber mit solchen Events kann man ihnen einen schönen Abend bereiten, den sie lange nicht vergessen werden. Wir wollen gerade die Sachen kaufen, die sie sich sonst nicht leisten können.“ Die restliche Zeit unterstützen sie Organisationen, die das ganze Jahr vor Ort sind und dort schon feste Strukturen aufgebaut haben.

Athen: Ein Vorzeigecamp mit bunt bemalten Containern für besonders verletzliche Personen

Athen: Schon von außen sind die bunt bemalten Container zu sehen. Foto: Marie-Christine Spies

Doch wie ist die Lage in Griechenland momentan, wo man solange nichts mehr in den Nachrichten gehört hat? Diese Frage lässt sich nicht so leicht beantworten, denn es kommt immer darauf an, wohin man schaut. Wir waren auf unserer Recherchereise Ende November auf dem Festland in Athen und auf der Insel Chios und haben sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Die größte Frage bleibt immer: Wie geht es den Menschen vor Ort? Das Camp Elaionas in Athen liegt recht zentral in der Stadt. Es gilt als eine Art Vorzeigecamp, denn so wie in den meisten Lagern auf dem Festland sind die Lebensumstände dort – gemessen an dem Durchschnitt – noch ertragbar. Wer sich dort mal umschauen will, kann relativ einfach eine, wie Sebastian es nennt, „Touri-Tour“ bekommen. Dabei ist es aber nicht gestattet, mit BewohnerInnen zu sprechen oder die Gruppe zu verlassen.

Tatsächlich wirkt es bei unserem Besuch auf den ersten Blick ganz freundlich. Keine Anzeichen von Überfüllung, kaum Müll und viele bunt bemalte Container. Die BewohnerInnen hier haben schon die erste Hürde überwunden – sie sind von den Inseln, ihrem Ankunftsort, auf das Festland gekommen. „Die meisten sind sogenannte ,vulnerable people‘, also besonders verletzliche Personen wie Kinder, Frauen oder Verletzte“, erzählt eine Mitarbeiterin aus dem Camp. „Sie warten hier auf eine Antwort zu ihrem Asylantrag. Wenn er bewilligt wird, müssen sie langfristig das Camp verlassen. Aber vorher haben sie Zeit, einen Job und eine neue Unterkunft zu suchen.“

Chios: In nassen Klamotten zur Schule, weil es keinen Platz zum Trocknen gibt

Chios: Die Zelte, provisorisch mit Planen verstärkt, sehen nicht sehr winterfest aus. Foto: Marcus Kreutler

Auch im Lager in Athen leben die Menschen statt in richtigen Häusern in kleinen Containern – oft zusammen mit Leuten, die sie vorher nicht kannten. Doch auf den Inseln sind die Lebensstandards noch unvorstellbarer.

Das Camp in Chios ist bei unserer Ankunft mit 1200 Bewohnern zwar verhältnismäßig leer – 900 Menschen wurden wegen dem bevorstehenden Winter in Wohnungen in der Stadt und auf dem Festland gebracht.

Trotzdem sieht man neben den Containern noch viele Zelte, zum Teil provisorisch aus Planen errichtet. Es liegt mehr Müll herum und der Zaun ist mit Stacheldraht gesichert – was nicht mehr wirklich einen Zweck erfüllt, denn die BewohnerInnen dürfen auch mit Taxen und Bussen in die Stadt fahren.

„In den Wintermonaten ist das Leben in den Camps sehr hart”, erzählt Nuala Burton. Die Britin ist Freiwillige bei dem Hilfsprojekt „action for education“ und leitet eine Schule für Flüchtlingskinder in Chios.

„Häufig haben die Kinder die Nacht über nicht geschlafen und kommen morgens in nassen Klamotten zur Schule, weil sie keine Möglichkeit hatten, sie im Camp zu trocknen. Wenn sie hier im Unterricht sind, geht es in erster Linie nicht um Bildung, sondern darum, sie aus der vergifteten Atmosphäre im Camp zu holen.“

Der Winter auf den Inseln sei ein anderer als auf dem Festland. „Es regnet fast durchgehend und die Regentropfen sind riesig. Wenn es regnet, dann regnet es lange und der Wind ist bitterkalt. Noch nicht alle Menschen leben in Containern.“ Viele müssten den ganzen Winter über Flipflops tragen, weil keine anderen Schuhe zur Verfügung stünden.

Und trotzdem beschreibt ein Mitarbeiter des European Asylum Support Office (EASO) die Zustände als „nicht ideal, aber okay im Vergleich zu anderen Inseln“. Es geht also immer noch eine Stufe weiter runter. Nicht umsonst heiße es, Geflüchtete würden hier ein zweites Mal traumatisiert werden. „Trotzdem bauen sich die Menschen in diesen Camps wieder etwas auf, was sie einem stolz präsentieren“, erzählt Sebastian Heinze. „Als Deutscher ist man an diesen Orten wohl der größtmögliche Fremdkörper. Trotzdem werden wir immer wieder so herzlich aufgenommen, oft mit Tee und Essen – das gäbe es bei uns in Deutschland nicht.“

Trotz eigener Probleme wurden Geflüchtete zunächst mit offenen Armen aufgenommen

Ein Graffiti in den Straßen Athens ruft die Bevölkerung zum Kampf gegen Rassismus auf. Foto: Lisa König

„Griechenland hat etwas getan, was kein anderes Land in den letzten Jahren getan hat“, erzählt Boris Cheshirkov. Er arbeitet beim United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR), der  höchsten Flüchtlingsorganisation der UN. „Seit 2015 haben die Einwohner  ihre Arme und Herzen geöffnet.“

Normale griechische BürgerInnen seien Teil des Geschehens gewesen, sie hätten Menschen aus dem Wasser gezogen und sie in Decken gehüllt.

Michal Lehmann, Griechenland-Korrespondent der ARD, erzählt von Hotelbesitzern, die ihre freien Räume für Geflüchtete bereitstellen. „Sie wollen medial oft lieber im Hintergrund bleiben. Ihr Gewissen hat ihnen gesagt, dass sie helfen müssen. Aber wenn das bekannt werden würde, würden auch arme Rentner kommen und nach Hilfe fragen.“ Denn Griechenland gehe es wirtschaftlich noch immer schlecht. Das Volk sei insgesamt sehr hilfsbereit und gastfreundlich, aber sie könnten nicht die Retter der Welt sein.

„Die Kapazitäten in Griechenland haben ein Level angenommen, wie wir es nirgendwo sehen sollten“, bestärkt Cheshirkov. Immer noch kämen täglich Leute auf Booten an, aber kaum jemand gehe. „Mittlerweile sind die Bürger frustriert. Es gibt Fremdenfeindlichkeit an einigen Orten, an denen die Regierung mit dem Management überfordert war. Dabei geht es aber um die Auswirkungen für Griechenland. Es stört sie nicht, Leute zu beherbergen, aber das Bild nach außen ist vor allem für den Tourismus ein Problem.“

Die Stimmung ist umgeschlagen: Durch ehrenamtliche Hilfe kann man viele Freunde verlieren

In dem Topf in der Chios People’s Kitchen werden regelmäßig 200 Portionen gekocht. Foto: Lisa König

Das Netz der Hilfsorganisationen ist weit gestrickt, viele helfen sich untereinander. Auf Chios ist ein wichtiges Bindeglied die Chios People’s Kitchen. Fast täglich werden hier etwa 200 Portionen für Geflüchtete und HelferInnen gekocht.

„Wir haben nur noch sehr wenige Freiwillige“, erzählt Kostas Tanainis, der die Küche Ende 2015 gegründet hat. „Zu Beginn hatten wir noch viele Unterstützer, aber die Stimmung ist umgeschlagen. Am Anfang dachte jeder, Griechenland wäre nur ein Durchreiseland. Aber die Leute sind hier geblieben und die Einwohner haben angefangen, sich wegen dem Tourismus Sorgen zu machen.“

Auf der Insel geboren, werde Chios immer seine Heimat bleiben. Doch durch seine ehrenamtliche Hilfe habe er schon viele Freunde verloren. In der People’s Kitchen wird ausschließlich vegan gekocht.

„Wir hatten hier zu Beginn eine Gruppe von Freiwilligen, die ganz viel mitgeholfen und aufgebaut hat. Sie haben angefangen mit dem veganen Kochen und als Erinnerung sind wir vegan geblieben.“ Außerdem habe es auch praktische Gründe: Das Projekt wird nicht von der Regierung unterstützt und hat momentan große Schwierigkeiten, sich zu finanzieren.

„Wenn du nicht gegen die Dinge kämpfst, die falsch laufen, dann wird es immer so bleiben.“

Kostas Tanainis leitet die Küche seit 2015. Foto: Marie-Christine Spies

„Wir versuchen, unsere Standards möglichst aufrecht zu halten, aber das klappt nicht immer. Bei veganem Essen ist es viel einfacher mit der Hygiene. Wir haben vor allem Konserven, Spaghetti und Reis, dazu Gemüse. So riskieren wir möglichst wenig, jemanden zu vergiften.“

Obwohl der besondere Stil in der Bevölkerung zunächst gut angenommen worden sei, käme es heutzutage vor, dass Leute Eier gegen die Tür werfen. „Weil sie wissen, dass wir vegan kochen. Aber das gehört auch zum Leben. Wenn du nicht gegen die Dinge kämpfst, die falsch laufen, dann wird es immer so bleiben“, betont Kostas Tanainis.

Die Chioten könnten ihre eigenen Fehler nicht eingestehen. „Ich führe selbst ein Restaurant. Es gab auch schon vor den Geflüchteten Anzeichen dafür, dass es mit dem Tourismus bergab geht. Das hat das ganze sicher beschleunigt, aber dafür können wir sie nicht verantwortlich machen.“

Es sei auch vorgekommen, dass Geflüchtete Fehler gemacht hätten. „Aber das ist normal. Sie leben in Elend, das kann man nicht mit unserer Situation vergleichen. In den Camps gibt es keine Polizei. Man kann niemanden einsperren, der keine Papiere hat. Deshalb leben Kriminelle mit den ganz normalen Menschen in einem Zelt.“

HelferInnen in Griechenland machen ganz unterschiedliche Erfahrungen mit den Einheimischen

Ein Graffiti in Athen wurde mit den Worten „ONE WAY TICKET AFGHANISTAN“ übergesprayt. Foto: Lisa König

Laut Kostas Tanainis haben sich die Einwohner auch ihre letzte Rettung verbaut. Der sogenannte Helfertourismus hätte eine große Chance für die Insel sein können.

„Die Leute, die zum Helfen herkommen, übernachten auch in Hotels und essen in den Restaurants. Aber die Bewohner waren nicht freundlich zu den Helfern, weil sie das ganze Thema abgelehnt haben. Sie haben höhere Mieten als gewöhnlich genommen, Wohnungen gar nicht vermietet oder waren einfach grundlegend unfreundlich. Die Leute sind gekommen, um zu helfen, aber das haben viele nicht ausgehalten.“

Nuala Burton von action for education, in deren Schule auch jeden Morgen Essen von der People’s Kitchen auf dem Tisch steht, hat da andere Erfahrungen gemacht. „Ich selbst habe nie mitbekommen, wie jemand rassistische Kommentare gemacht hat. Und wenn Leute mal unfreundlich waren, haben wir das ignoriert.“ Allerdings seien die meisten der Freiwilligen wie sie selbst aus anderen Ländern und für einen begrenzten Zeitraum hier. Kostas Tanainis lebe hier als Einheimischer und habe den Stimmungsumschwung noch direkter erlebt.

„Wir haben auch kein Problem mit freiwilligen Helfern. Viele kommen aus dem Ausland, aber es sind auch einige Griechen dabei. Das könnte daran liegen, dass wir bewusst in die Medien gehen und unser Projekt nach außen tragen.“ Tanainis hingegen versucht seit einiger Zeit – zum Schutz seiner HelferInnen – möglichst unauffällig für die Bevölkerung zu bleiben.

„Bei uns melden sich tatsächlich so viele Freiwillige, dass wir auch Leute ablehnen müssen. Wir arbeiten anders als viele umliegende Hilfsprojekte nach sehr strikten Regeln, deshalb ist es nicht möglich, Helfer einfach zu anderen Projekten zu rekrutieren.“

Die Auslese der Freiwilligen erfolge sehr vorsichtig und nach intensiven Vorgesprächen. „Wir brauchen hier nur Leute mit der richtigen Einstellung. Warum wollen sie hier helfen und sehen sie es als Aufopferung oder als Chance? Wir wollen und müssen unsere Schüler vor Leuten mit den falschen Beweggründen schützen.“

Griechenland war nicht vorbereitet – Es gibt Kritik an der Planung der Regierung

Durch die Finanzkrise hat das Land mit Arbeitslosigkeit und Armut zu kämpfen. Foto: Lisa König

Griechenland fühlt sich allein gelassen und das in den Augen vieler HelferInnen nicht zu Unrecht. „Wir arbeiten daran, den Asylprozess zu beschleunigen. Aber die Zahl der Geflüchteten ist enorm“, erklärt Aristides Psarra. Er ist Mitglied der EU Kommission für home affairs and migration und der Abgeordnete in Griechenland.

„Griechenland hat da schon enorme Fortschritte gemacht, auch wenn offensichtlich ist, dass die Dinge noch besser werden müssen. Bis 2015 gab es gar kein Ministerium für Migration, weil der Bedarf einfach so gering war. Dass es plötzlich so ein großes Thema wird, darauf war der Staat nicht vorbereitet.“

Doch es gäbe auch Defizite in der Planung, die der griechischen Regierung vorgehalten werden. „Es ist ohnehin vieles anders an der Arbeitsweise in Griechenland“, erzählt Sebastian Heinze (Grenzenlose Wärme). „Ein Sozialsystem wie bei uns gibt es dort nicht. Die ehrenamtliche Hilfe wird oft nicht vom Staat unterstützt und Helfer müssen teilweise selbst draufzahlen.“

Außerdem sei Planung nicht die größte Stärke der Regierung. Heinze: „In einem Camp in Thessaloniki stehen seit Anfang des Jahres acht komplett ausgestattet Container, um darin eine Schule zu eröffnen. Das Material ist da, aber sie werden trotzdem nicht genutzt, weil es zu wenig Lehrer gibt. Bei vielen Projekten, die vorher von der Regierung geplant waren, kann man wieder bei null anfangen.“

Der „German Konvoi“ startet mit drei Fahrzeugen und einer Menge Sachspenden

Ein Teil des Teams beim gemeinsamen Essen in einem Hostel in Thessaloniki. Foto: Grenzenlose Wärme

Eine besonders ärgerliche Fehlplanung: In einem Camp habe die Regierung die Organisation der Busse übernommen, die die Geflüchteten zu ihren Interviews bringen sollten. „Das haben sie dann die erste Zeit einfach vergessen. Erkläre mal einem Geflüchteten, dass er jetzt nochmal eineinhalb Jahre auf seinen Interviewtermin warten muss.“

Das läge zum Teil an inneren Problemen wie Korruption und Monopolbildung. Aber auch die griechische Mentalität, die Dinge gerne etwas aufzuschieben und sich nicht verantwortlich zu fühlen, trage ihren Teil dazu bei.

In Griechenland haben sich die Freiwilligen von „Grenzenlose Wärme“ schon einen Namen gemacht. „Auch wenn den kaum jemand aussprechen kann, der kein Deutsch spricht. Dafür nennen sie uns ‘German Konvoi‘, erzählt Heinze grinsend. Zur diesjährigen Hilfstour brechen sie mit zwei Transportern und einem PKW auf, die gefüllt sind mit Sachspenden wie Winterkleidung und medizinischer Ausrüstung. Mit Geldspenden kann man die Tour noch unterstützen.

Mehr Infos zu „Grenzenlose Wärme“ unter: grenzenlose-wärme.de

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