
Die Stadt Dortmund, vertreten durch Oberbürgermeister Alexander Kalouti, lud am heutigen Sonntag (10. Mai 2026), dem letzten Tag des Stadtfestes DORTBUNT, zu einem offiziellen Empfang ins Rathaus ein. Anlass war das Treffen der Delegationen aus den Partnerstädten Dortmunds. Zu den vertretenen Städten zählen Buffalo (USA), Kumasi (Ghana), Novi Sad (Serbien), Schytomyr (Ukraine), Trabzon (Türkei), Xi’an (China) und Zwickau (Deutschland). Die Veranstaltung lud die Leitungen der Delegationen ein, sich in das Goldene Buch der Stadt Dortmund einzutragen.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti öffnete die Versammlung mit einer Rede
Alexander Kalouti begrüßte die Delegationen mit einer Rede in englischer Sprache, in welcher er sich für die bereits seit Jahren bestehenden Partnerschaften bedankte und hervorhob, wie wichtig Städtepartnerschaften seien.

Laut dem Oberbürgermeister würden sie eine große Rolle für das internationale Verständnis spielen und gerade in heutigen Zeiten Menschen näher zusammenbringen. „Dortmund ist offen, divers, voller Leben und steht für Zusammenhalt“, betonte Kalouti.
Danach lud der Oberbürgermeister die Leiter:innen der Delegationen ein, sich in das Goldene Buch der Stadt Dortmund zu verewigen. Das Goldene Buch ist ein repräsentatives Ehrenbuch, in das sich bedeutende Persönlichkeiten während eines offiziellen Besuchs oder anlässlich besonderer Anlässe eintragen können. Es dient vor allem zur Dokumentation der Stadtgeschichte.
Danksagungen aus Amerika, Ghana und der Ukraine
Als Erster unterschrieb John Kleinmann aus Buffalo (USA). Er bedankte sich für die Einladung und hob die enge Verbindung der seit 48 Jahren bestehenden Städtepartnerschaft hervor – sowohl kulturell als auch sportlich, etwa durch die gemeinsame Begeisterung für den BVB und die Buffalo Bills. Zudem hob er das Austauschprogramm der Städte hervor, denn dieses Jahr werden zehn Dortmunder Schüler:innen nach Buffalo reisen.

Auch die Delegationen aus Kumasi (Ghana) und Novi Sad (Serbien) dankten für die Einladung. Mit Kumasi besteht die offizielle Partnerschaft seit zwei Jahren, die Zusammenarbeit reicht jedoch bis in das Jahr 2011 zurück.
Die Vertreterin von Novi Sad erinnerte an die Unterstützung Dortmunds während der NATO-Bombardierungen 1999 und betonte die langjährige Freundschaft seit 1982. „Lasst uns für viele weitere Jahre Brücken zwischen unseren Städten bauen“, sagte sie.
Für die ukrainische Stadt Schytomyr sprach Halyna Schymanska. Sie bezeichnete die Partnerschaft mit Dortmund als eine große Ehre und dankte besonders für die Unterstützung in den schweren Zeiten des Krieges. Die Zusammenarbeit begann bereits 2022. Seit 2025 sind beide Städte offiziell Partnerstädte
Eine Einladung nach China und Fußball als internationale Verbindung
Ebenso hob die Delegation aus Trabzon in der Türkei, vertreten durch Gürkan Üçüncü, die enge Freundschaft und die gemeinsame Fußballbegeisterung hervor. Als Geschenk überreichte sie dem Oberbürgermeister ein Trikot von Trabzonspor.

Bo Wan aus Xi’an (China) betonte die gute Zusammenarbeit seit 1992 und lud Kalouti offiziell im Oktober dieses Jahres nach Xi’an ein. Im kommenden Jahr feiern beide Städte das 35-jährige Jubiläum ihrer Partnerschaft. Auch Zwickau, seit 1988 Partnerstadt Dortmunds, unterstrich die Bedeutung der Verbindung zwischen Ost und West sowie die gemeinsame industrielle Vergangenheit.
Zum Abschluss der einzelnen Dankesreden, tauschten die Delegationsleiter:innen und Oberbürgermeister Alexander Kalouti Geschenke als Zeichen der internationalen Freundschaft aus. Danach lud der Oberbürgermeister zu dem interreligiösen Gebet „Mut machen – Hoffnung schaffen“ ein, welches den letzten Tag des Stadtfestes um 12 Uhr eröffnete.
Der Politisch-Historische Hintergrund des Festes war kaum Thema
Der letzte Tag von DORTBUNT richtete sich besonders an Familien und wurde um 12 Uhr auf dem Friedensplatz mit einem interreligiösen Gebet eingeleitet. In dem Gebet sprachen sich die verschiedenen Vertreter: innen der religiösen Gemeinden Dortmunds für Frieden aus und verwiesen auf den Tag der Befreiung, dessen dieses Jahr am 8. Mai gedacht worden war.

DORTBUNT wurde erstmals 2016 veranstaltet. Ursprünglich, um die Vielfalt und Diversität der Stadt zu betonen und ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Daher findet das Fest jährlich rund um den 8. Mai, den Tag der Befreiung, statt.
Von diesem politischen Motiv ist jedoch kaum noch etwas zu spüren. Kalouti sagte dazu: „DORTBUNT ist in den letzten Jahren zu einem reinen Stadtfest geworden. Das ursprüngliche Motto von Vielfalt und der Einsatz gegen jegliche Form von Diskriminierung ist dabei untergegangen.“
Auf Nachfrage, wie die Stadt Dortmund plant das politische Motiv wieder näher ins Fest zu bringen, erklärte Kalouti, dass daran bereits gearbeitet werde. Konkrete Pläne gibt es laut dem Oberbürgermeister jedoch noch nicht. „Geben Sie uns dafür noch ein wenig Zeit. Wir sitzen gemeinsam an Ideen und schauen, was am besten funktionieren würde“, so Kalouti.
Der Abschluss des Stadtfestes DORTBUNT
Das Stadtfest DORTBUNT hatte dieses Wochenende zahlreiche Besucher:innen in die Dortmunder Innenstadt gezogen. Auf mehreren Bühnen und Veranstaltungsflächen gab es seit Freitag (8. Mai) ein umfangreiches Programm aus Musik, Kultur, Sport und Mitmachaktionen.

Neben den Konzerten auf dem Friedensplatz mit Künstler:innen wie Michael Schulte, Paula Carolina und Felix Jaehn standen auch lokale Bands, Workshops, Familienangebote sowie die zahlreichen Informationsstände von Vereinen und Initiativen auf dem Programm.
Am heutigen Sonntag (10. Mai 2026) neigte sich das Stadtfest dem Ende zu. Noch bis in den Abend hinein liefen Veranstaltungen und Programmpunkte. Auf dem Friedensplatz bot sich beispielsweise ein großes Sportprogramm und auf dem Hanseplatz gab es zahlreiche Infostände von diversen Hilfsorganisationen der Stadt.
Bis dato gibt es noch keine offiziellen Besucherzahlen oder Bilanzen des Stadtfestes. Alexander Kalouti zeigt sich jedoch erfreut: „Das Fest wurde sehr gut angenommen. Sowohl Freitag- als auch Samstagabend war der Friedensplatz voll.“ Auf Nachfrage, wie es im nächsten Jahr mit DORTBUNT weitergehe, erläuterte der Oberbürgermeister, dass es ein Bestreben sei, das Fest weiter fortzusetzen. In welcher Form und Umfang dies geschehen wird, sei noch unklar und hänge stark von der finanziellen Lage Dortmunds ab.
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Reaktionen
Mut machen – Hoffnung behalten Religionen setzen zum Auftakt von DortBUNT ein starkes Zeichen (PM)
„Glaube muss nicht trennen, er kann verbinden. Wir wollen ein Zeichen setzen: Für ein friedliches Zusammenleben der Religionen, für Frieden und Zusammenhalt.“ Mit diesem Leitgedanken ist am Sonntag das Programm des Stadtfestes DortBUNT eröffnet worden. Bereits zum neunten Mal fand auf dem Friedensplatz das Interreligiöse Friedensgebet des Dialogkreises der Abrahamsreligionen statt. Jüdinnen und Juden, Christinnen und Christen sowie Musliminnen und Muslime aus Dortmund und aus den Dortmunder Partnerstädten kamen zusammen, um sich gegenseitig zu stärken und zu unterstützen – passend zum diesjährigen Thema „Mut machen – Hoffnung behalten“.
Das Interreligiöse Friedensgebet ist seit vielen Jahren die offizielle Eröffnung des Sonntagsprogramms des dreitägigen Stadtfestes. Damit setzt DortBUNT bewusst ein Zeichen: Vielfalt, Dialog und Zusammenhalt gehören in Dortmund zusammen.
Veranstaltet wird das Friedensgebet vom Dialogkreis der Abrahamsreligionen, in dem die evangelische und die katholische Kirche, die Jüdische Kultusgemeinde und die muslimischen Gemeinden Dortmunds seit 20 Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Diese kontinuierliche Zusammenarbeit über zwei Jahrzehnte hinweg ist bundesweit etwas Besonderes und prägt das gesellschaftliche Miteinander in Dortmund; beim Stadtfest durch das weithin sichtbare Bühnen-Banner „Wir alle sind Dortmund.“
Frieden, Freiheit und Demokratie brauchen Dialog
In der thematischen Einführung machten die Vertreterinnen und Vertreter der drei Religionen deutlich, was das Friedensgebet trägt: Der gemeinsame Einsatz für Frieden, Freiheit und Demokratie – über religiöse Grenzen hinweg.
„Frieden, Freiheit und Demokratie – dafür wollen wir religiösen Menschen uns gemeinsam einsetzen“, sagte Pfarrer Friedrich Stiller. Er erinnerte an den Theologen Hans Küng, der den Zusammenhang prägnant formuliert habe: „Kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden zwischen den Religionen. Kein Frieden zwischen den Religionen ohne Dialog der Religionen.“
Dass dieser Weg nicht aus eigener Kraft gelingt, betonte Alexander Krimhand von der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund: „Wir sind im Glauben getrennt, aber in der Hoffnung geeint. Deshalb lesen wir aus unseren Heiligen Schriften – um Orientierung und moralische Kraft für unser Handeln zu gewinnen.“
Auch Prof. Dr. Naciye Kamcili‑Yildiz vom Rat der Muslimischen Gemeinden unterstrich die Bedeutung gegenseitiger Ermutigung: „In diesen Tagen, in denen uns das Herz schwer ist, machen wir uns gegenseitig Mut. Die Geschichten unserer religiösen Traditionen erzählen von Standhaftigkeit, Gerechtigkeit und dem Eintreten für Würde und Freiheit – und sie können uns Kraft geben.“
Gleichzeitig wurden große Hoffnungen und große Enttäuschungen unserer Zeit benannt – von demokratischen Aufbrüchen bis hin zu Krieg und Gewalt. Doch das Friedensgebet blieb nicht bei der Ernüchterung stehen. Mutmachende Zeichen wie das geplante „Fest der Demokratie“ in Dortmund, die politische Unterstützung Europas für die Ukraine oder demokratische Entwicklungen in Europa wurden bewusst in den Blick genommen.
„Wir wollen die Hoffnung nicht verlieren, dass Frieden möglich ist – in Europa und im Nahen Osten“, so Kamcili‑Yildiz weiter. „Frieden braucht Menschen, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und trotz Rückschlägen nicht aufgeben – im Kleinen und im Großen.“
Gelebte Selbstverpflichtung
Ein zentrales Element des Friedensgebetes war erneut die gemeinsam gesprochene „Dortmunder Selbstverpflichtung“. Darin bekannten sich die Beteiligten und viele Besucherinnen und Besucher zu Respekt, zum Abbau von Vorurteilen, zu Dialog und zum gemeinsamen Einsatz für Frieden und Menschenwürde in der Stadt.
Besonderer Auftakt für DortBUNT
Besondere Bedeutung hatte in diesem Jahr die erstmalige Teilnahme des neuen Oberbürgermeisters der Stadt Dortmund, Alexander Kalouti, der sich aktiv am Interreligiösen Friedensgebet beteiligte. Die Veranstalterinnen und Veranstalter zeigten sich ausdrücklich froh darüber, dass er dieses Zeichen des interreligiösen Miteinanders zum Beginn seiner Amtszeit mitträgt.
Musikalisch begleitet von Philipp Lütz, Saxophon, und Nicolas Kozuscheck, Piano, entstand eine ruhige, zugleich zuversichtliche Atmosphäre. Zum Abschluss wünschten sich die Teilnehmenden gegenseitig Frieden – mit den Worten „Schalom – Salam – Friede sei mit dir“. Ein Gruß, der den Geist dieses Vormittags zusammenfasste: Trotz aller Unterschiede gemeinsam Hoffnung leben – und Verantwortung für ein friedliches Miteinander in Dortmund übernehmen.
Sicheres Feiern: 80.000 begeisterte Menschen feierten friedlich bei DORTBUNT – es gab keine nennenswerten Einsätze in der Innenstadt (PM)
Rund 80.000 Besuchende haben DORTBUNT vom 8. bis 10. Mai gefeiert. Drei Tage lang wurde die Dortmunder Innenstadt zur Festivalmeile mit Musik, Kultur, Familienprogramm und Mitmachaktionen – friedlich, vielfältig und bei bestem Wetter.
Mit Musik, Kultur, Sport, Familienangeboten und zahlreichen Mitmachaktionen hat DORTBUNT vom 8. bis 10. Mai erneut zehntausende Menschen in die Dortmunder Innenstadt gezogen. Insgesamt waren rund 80.000 Menschen auf den Plätzen und an den Bühnen der City unterwegs. Damit zeigte das bunte Stadtfest wieder einmal, dass hier alle zusammen friedlich feiern können. Das sonnige Frühlingswetter sorgte zusätzlich für eine ausgelassene und entspannte Festivalatmosphäre. Die Ordnungsbehörden hatten keine nennenswerten Einsätze, auch die Sanitätskräfte hatten wenig zu tun.
Entspannte Partystimmung für alle – mit Top-Acts
Bereits zum Auftakt am Freitag kamen rund 4.500 Besuchende auf den Friedensplatz und lauschten dem Top-Act Michael Schulte und der Indie-Entdeckung Paula Carolina. Der Samstag entwickelte sich mit rund 50.000 Gästen zum stärksten Veranstaltungstag. Allein auf der großen Bühne vor dem Rathaus feierten zeitweise bis zu 8.000 Menschen gleichzeitig mit Felix Jaehn. Der Star-DJ verbreitete Party-Stimmung bis zur Ekstase, Tausende tanzten friedlich auf dem Friedensplatz – darunter besonders viele junge Menschen. Hier waren alle Generation zusammen in Feierlaune – auch das zeigt den besonderes Spirit von DORTBUNT.
Am Sonntag besuchten weitere rund 23.000 Menschen die zahlreichen Angebote am Familientag in der Innenstadt. Dieser Tag gehört traditionell den Dortmunder Sportvereinen, Kulturzentren, Initiativen und Vereine mit vielfältigen Aktionen und Informationsständen.
Auch Dortmunds Partnerstädte waren eingeladen und feierten mit. Delegationen aus sieben Städten auf vier Kontinenten erlebten die vielfältige Dortmund-Atmosphäre bei DORTBUNT – und trugen sich am Sonntag ins Goldene Buch der Stadt ein.
Innenstadt wird zur Bühne der Vielfalt
DORTBUNT verwandelte die Dortmunder City erneut in eine große Festivalfläche und zeigte die Vielfalt der Stadt auf zahlreichen Bühnen und Aktionsflächen – ein buntes Programm von und mit Institutionen, Vereinen, Verbänden, Initiativen, Kirchen, Gewerkschaften, Kulturschaffenden, öffentlichen Einrichtungen. Konzerte, Workshops, Talks, Sportangebote, Familienaktionen und Informationsstände luden Menschen aller Generationen zum Mitmachen und Entdecken ein.
Die Bühne „Dortmund Erleben. Echt & Offen“ auf dem Alten Markt bot Talks, Shows und Musik zum Thema Stadtleben. Am Samstag gab es dort zum Beispiel das Format „Zwischen Bier & Büdchen“ mit Geschichten von Dortmunder Kiosken. Am Sonntag unterhielt eine interaktive Performance vom Isselcopter das Publikum auf besondere Weise.
Auch die weiteren Veranstaltungsorte waren stark besucht: Die „SOUNDS LIKE HOME“-Bühne präsentierte die Dortmunder Musikszene auf dem rappelvollem Hansaplatz, während die Kulturbühne am Platz von Netanya mit Performances, Workshops und interaktiven Formaten überzeugte. Mit „Pumpkin Palooza“ ergänzte am Samstag ein neues Elektro-Format das Programm.
Junge Szene, Kultur und Familien im Mittelpunkt
Im Stadtgarten standen besonders Kinder und Jugendliche im Fokus. DJ-Sets, Skate-Angebote, Graffiti-Workshops und kreative Mitmachaktionen sorgten dort für urbanes Festivalgefühl. Ergänzt wurde das Programm durch interaktive Angebote wie das Tiny Music House mit Musik-Workshops, das Summersounds DJ Picknick im Park am Baukunstarchiv und die Skatejam Rollerdisco im ehemaligen C&A-Gebäude mit der Familien-Disco am Sonntag.
Der Sonntag gehörte ohnehin vor allem den Familien. Die neue DODO-Bühne, die beliebte Bimmelbahn sowie zahlreiche Kinder- und Mitmachangebote machten die Innenstadt zu einem Treffpunkt für Eltern und Kinder. Gleichzeitig präsentierten sich Dortmunder Sportvereine, Kulturzentren, Initiativen und Vereine mit vielfältigen Aktionen und Informationsständen.
Friedliche Stimmung – und Vorfreunde aufs nächste Jahr
Während des gesamten Wochenendes herrschte eine friedliche und positive Stimmung. Viele Menschen nutzten den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad, um bequem in die Innenstadt zu gelangen.
Unterstützt wurde das Sicherheits- und Servicekonzept unter anderem durch die DORTMUND GUIDES, die mit ihrem „Meet & Tea“-Mobil auf dem Friedensplatz ansprechbar waren und bei Fragen unterstützten.
Mit seinem vielfältigen Programm, der hohen Besuchszahl und der entspannten Atmosphäre hat DORTBUNT 2026 erneut gezeigt, wie lebendig, offen und gemeinschaftlich Dortmund feiert. Und so soll es weitergehen: Der Termin im nächsten Jahr steht schon fest. Vom 7. bis zum 9. Mai 2027 die Stadt wieder bei DORTBUNT gemeinsam und mit viel Herz zusammen gefeiert wird.
dortbunt.de