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Dortmund ist im Halbfinale beim Wettbewerb zu Europas innovativster Stadt – 12 Kommunen treten gegeneinander an

Die Wirtschaftsförderung Dortmund hat für den Wettbewerb eine eigene Internetseite aufgebaut. Foto: Screenshot

Antwerpen, Bilbao, Bologna, Bristol, Espoo, Glasgow, Hamburg, London, Lyon, Nantes, Rotterdam und Dortmund. Das sind die 12 Finalisten im Wettbewerb um den Titel Europäische Innovationshauptstadt, die gestern von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas in Brüssel verkündet wurden.

Das Erreichen des Halbfinales war  eine gemeinsame Leistung von sehr vielen Menschen aus Dortmund

„Das Schöne an dem Wettbewerb um die Europäische Innovationshauptstadt ist, dass er offen und ehrlich ist. Diese ehrliche Bestandsaufnahme wollten wir, als wir uns beworben haben. Wir haben unsere Geschichte, Themen und Projekte auf unsere Art erzählt und das ist gut angekommen“, kommentiert Pascal Ledune, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung das Ergebnis. Die Wirtschaftsförderung hat zusammen mit dem Büro des Oberbürgermeisters die Bewerbung koordiniert.

„Daher freut es uns natürlich besonders, jetzt mit diesen anderen elf großartigen Städten im Halbfinale zu stehen, die auch für ihre, aber eben ganz andere Modelle stehen. Für uns bleibt schon jetzt festzuhalten, dass das eine gemeinsame Leistung von sehr vielen Menschen aus Dortmund war“, so Ledune.

Die Auswahl sei ein Erfolg und Anerkennung für die Arbeit der vielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich im Masterplan Wissenschaft zusammengeschlossen haben, für die vielen Unternehmen und Verbände, die in der Allianz Smart City Dortmund zusammenarbeiten, für die vielen Menschen, die sich bei nordwärts und ihren Quartieren vor Ort engagieren und die vielen Gründerinnen und Gründer, die im Technologiezentrum und den neuen Smart Urban Areas arbeiten.

Dortmunder Modell für Innovation – 30 Projekte für den Wettbewerb ausgewählt

Kern dieser Bewerbung ist das Dortmunder Modell für Innovation. Um das zu erklären wurden aus fast 400 aktuellen Projekten dieser vier zentralen Plattformen für Innovation, 30 Projekte ausgewählt.

„Bereits heute starten wir weitere Maßnahmen in englischer Sprache und wollen so die Chance nutzen, Innovationen aus Dortmund international bekannter zu machen. Angst vor den großen Namen haben wir dabei nicht, wir werden weiterhin unsere Geschichte erzählen. Natürlich werden wir jetzt im Halbfinale uns noch einmal besonders anstrengen und das Beste geben. So machen wir das in Dortmund“, sagt Ledune.

Im Halbfinale Anfang September müssen die 12 Finalisten nun gegeneinander vor einer Expertenjury in Brüssel sich noch einmal präsentieren („pitchen“). Davon werden dann sechs zur Preisverleihung Ende Oktober eingeladen. Sie erhalten bereits ein Preisgeld. Die Siegerstadt erhält eine Million Euro.

Mehr Infos unter so-machen-wir-das-dortmund.de

Strukturwandel, Transformation das
ist wie Stoffwechsel. Das ist nie zu Ende.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau

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Ein Gedanke zu “Dortmund ist im Halbfinale beim Wettbewerb zu Europas innovativster Stadt – 12 Kommunen treten gegeneinander an

  1. Sören Kowalewski

    Das ist doch n Witz. Wie soll eine Stadt wie Dortmund innovativste Europas sein ?
    Die Stadt hat nix zu bieten , nix und wieder nix.

    Highlight scheint wohl das unnützige U zu sein, oder doch der tolle BVB ?

    Dortmund ist nix …

    Ich stimme für Rotterdam

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