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DASA Arbeitswelt Ausstellung: Trotz leichtem Rückgang der BesucherInnenzahlen 2018 mit voller Kraft ins neue Jahr

Die DASA Eigenproduktion „Stop and Go“ zum Thema Mobilität erfreut sich seit Herbst 2018 größter Beliebtheit und ist noch bis zum Sommer zu sehen. Fotos: Andreas Wahlbrink/DASA

2018 ging es heiß da draußen her. Mit dem Effekt, dass die Besucherzahlen in der DASA Arbeitswelt Ausstellung leicht rückläufig gewesen sind. Ein Minus von knapp 20.000 Gästen ist für das vergangene Jahr zu verzeichnen. Knapp 190.000 Besucher fanden aber dennoch den Weg in Deutschlands größte Ausstellung über Arbeitswelten. Der Supersommer stoppte den Aufwärtstrend der vergangenen drei Jahre. „Statt ins Museum gingen die Leute lieber ins Freie“, so DASA-Direktor Gregor Isenbort.

DASA-Eigenproduktion „Stop and Go“ zum Thema Mobilität weiterhin Dauerbrenner der Ausstellung

Blick in die aktuelle Blockbuster- Ausstellung „Stop and Go“.

Doch die seit Herbst gezeigten Sonderausstellungen sind sehr gut angelaufen. Die Kinderausstellung „Die Tüftelgenies“ boomte in den letzten Wochen und sorgte bei den jungen BesucherInnen ab 8 Jahren für so manchen Geistesblitz.

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„Blockbuster“ auch für die erste Hälfte von 2019 ist weiterhin die Eigenproduktion „Stop and Go“ über Mobilität. Auf die interaktive Ausstellung mit jeder Menge Anregungen über die Frage, wie wir uns künftig fortbewegen wollen, fahren die BesucherInnen buchstäblich ab. Sie ist noch bis zum 14. Juli zu sehen.

Die DASA hat bis auf wenige Feiertage auch in 2019 an jedem Tag geöffnet, während der Woche von 9 bis 17 Uhr und am Wochenende von 10 bis 18 Uhr. Das Standard-Ticket kostet acht Euro.

Das erste Halbjahr steht bei der DASA unter dem Motto: Volle Fahrt voraus

Das erste Halbjahr in der DASA Arbeitswelt Ausstellung hat begonnen. Es verspricht einige Momente voller Bewegung, genialer Geistesblitze sowie intensiver Begegnungen und in jedem Fall reichlich Programm für den nächsten DASA-Ausflug.

Die Ausstellung „Stop and Go“ gibt den Takt vor. Auf geht es ins Straßengetümmel. Was da noch geht, wo es staut und warum wir unsere Fortbewegung neu ins Rollen bringen sollten, zeigt die bunte Schau auf knapp 1.000 Quadratmetern.

Sie zeigt mit vielen Mitmach-Stationen, wo wir uns täglich ausbremsen oder wo die Ampeln auf Grün stehen. „Stop and Go“ ist noch bis zum 14. Juli zu sehen. Aktionstage, etwa zum Auto, zum Rad oder zum Fußgänger sorgen für noch mehr Action.

Neben bewährten und beliebten Formaten wird es viel Neues und Besonderes geben

„Die Tüftelgenies“ ist eine Ausstellung speziell für Kinder.

Für Kinder ab 8 Jahren eignet sich die Mitmach-Ausstellung „Die Tüftelgenies“, in der Spürnasen auf ihre Kosten und geniale Erfindungen zu ihrem Recht kommen. Hier ist am 31. März Schluss.

Ein Tummelplatz für schräge Ideen ist sicherlich die Maker Faire Ruhr, die die DASA zum vierten Mal ausrichtet. Fans von Knobeleien, Technikbegeisterte und experimentierfreudige Zeitgenossen feiern in der DASA am 23. und 24. März ein Festival der Extra-Klasse.

Voll wird es auch zum Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Hier ist die DASA ein wesentlicher Austragungsort, etwa zum interreligiösen Dialog und eine Station auf den „Wegen zur Nachhaltigkeit“, einer ökologischen Schnitzeljagd durch die Stadt.

Beliebte Formate wie die FuckUp Night, in der Gründer offenherzig ihr Scheitern darlegen, und der Science Slam mit rasanten Vorträgen engagierter Forscher, runden die Monate bis zum Sommer ab.

Weitere Informationen:

 

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