Die Inszenierung von Julia Wissert hat am 30. Oktober Premiere

Annie Ernaux‘ Roman „Der Platz“ kommt am Schauspiel Dortmund erstmalig auf die Bühne

Szene aus den Proben von „Der Platz“ im Schauspiel in Dortmund.
Szene aus den Proben von „Der Platz“ im Schauspiel in Dortmund. Foto: Birgit Hupfeld für das Theater Dortmund

Mit der Uraufführung von „Der Platz“ der preisgekrönten Autorin Annie Ernaux zeigt Schauspielintendantin Julia Wissert nach „2170“ ihre zweite Regiearbeit am Schauspiel Dortmund.

Julia Wissert bringt den autofiktionalen Text auf die Schauspiel-Bühne

Annie Ernaux untersucht in einer zärtlichen und gleichzeitig schonungslosen Selbstbetrachtung die Herausforderungen und Verluste, die mit einem sozialen Aufstieg aus der Arbeiterklasse verbunden sind. Schreibend versucht sie zu verstehen, wie ihr sozialer Aufstieg sie von ihrem Vater entfernt hat.

Julia Wissert bringt den autofiktionalen Text mit den Schauspieler*innen Linda Elsner, Lola Fuchs, Marlena Keil, Antje Prust, Mervan Ürkmez und Raphael Westermeier sowie der Musikerin houaїda auf die Bühne. För Künkel hat das Bühnenbild entworfen, Mascha Mihoa-Bischoff die Kostüme, Dramaturgin ist Hannah Saar.

Premiere im Rahmen des Theaterwochenendes „Zehn X Freiheit“ der RuhrBühnen

Szene aus den Proben von „Der Platz“ im Schauspiel in Dortmund.
Szene aus den Proben von „Der Platz“ im Schauspiel in Dortmund. Foto: Birgit Hupfeld für das Theater Dortmund

Die Premiere am 30. Oktober (20 Uhr) sowie die zweite Vorstellung am 31. Oktober (13 Uhr) finden im Rahmen des Theaterwochenendes „Zehn X Freiheit“ der RuhrBühnen statt, an dem das Publikum aus zehn Aufführungen vier auswählen kann.

Mit dabei sind die Theater in Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Moers, Mülheim und Oberhausen.Mit einem Viererticket sind die Vorstellungen über beide Tage kombinierbar, jeweils zwei pro Tag. Vierertickets sind buchbar über www.ruhrbuehnen.de.

Zudem gibt es auch Tickets ausschließlich für die Dortmunder  Produktion „Der Platz“ für 12,- bis 33,- Euro am 30. Oktober (20 Uhr), für die zweite Vorstellung am 31. Oktober (13 Uhr) für 9,- bis 23,- Euro unter 0231/50-27222 oder www.theaterdo.de.

Ab November folgen weitere Termine: 6., 7. November, 2., 3., 4. Dezember. „Zehn X Freiheit“ ist eine Veranstaltung des Regionalverband Ruhr in Kooperation mit den RuhrBühnen, der Ruhrtriennale und den Ruhrfestspielen Recklinghausen, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Kommentare

  1. „Nathan“ nach Lessings Klassiker feiert am KJT Dortmund Premiere (PM)

    Schon für die vergangene Spielzeit geplant, kann „Nathan“ nach der coronabedingten Verschiebung am kommenden Freitag, 29. Oktober, endlich Premiere feiern. Andreas Gruhn, Intendant des Kinder- und Jugendtheaters Dortmund, hat Lessings Klassiker „Nathan der Weise“ neu für die Bühne bearbeitet und inszeniert den immer noch hochaktuellen Stoff, der von religiösem Fanatismus, von humanem Handeln und gelebter Toleranz erzählt.

    Der jüdische Kaufmann Nathan findet nach einer Geschäftsreise sein Haus in Trümmern, seine Tochter Recha ist nur knapp dem Tod entkommen. Ein junger christlicher Tempelherr hat ihr das Leben gerettet. Religionen treffen mit Vorurteilen auf einander und auf eine spannende Familiengeschichte.

    Die Premiere am 29. Oktober ist bereits ausverkauft. Die nächsten Vorstellungstermine sind: 31. Oktober, 5., 23., 24., 25. November. Restkarten für einige Termine gibt es an der Vorverkaufskasse im Kundencenter (Platz der Alten Synagoge), unter http://www.theaterdo.de und 0231/50-27222.

  2. Silvesterkonzert mit Božo Vrećo (PM)

    Božo Vrećo ist eine feste Größe in der Sevdah-Musikszene. Sein erstes Konzert in Dortmund gibt der in seiner Heimat wie weltweit bekannte und gefeierte Künstler an Silvester im Schauspiel Dortmund. Sevdah-Musik (oder auch Sevdalinka) heißt die traditionelle Volksmusik aus Bosnien-Herzegowina. In den folkloristischen, melancholischen Liebesliedern verschmelzen osmanische und slawische Traditionen. Ihre Wurzeln gehen zurück bis ins 15. Jahrhundert.

    Božo Vrećo, der Ausnahmekünstler mit der wunderschönen, lyrischen Tenorstimme, erhofft sich für diese Musik eine Renaissance, wobei die Lieder heute durchaus auch mal tanzbar sein dürfen. Und auch, wenn nicht alle Zuschauer*innen die Texte verstehen, vermitteln sich die Emotionen schon allein durch die Musik – und durch Božo Vrećo, der sein Publikum mit seiner Musikalität und einzigartigen visuellen Identität immer wieder zu Begeisterungsstürmen hinreißt.

    Das Konzert am 31. Dezember beginnt um 20 Uhr im Schauspielhaus Dortmund, Karten für 35,- Euro gibt es ab sofort im Kundencenter (Platz der Alten Synagoge), unter http://www.theaterdo.de und 0231/50-27222. Nach dem Konzert bietet das Schauspiel einen entspannten Jahresausklang im Institut an.

  3. Superheld*innen made in Dortmund: „5G“ feiert Premiere am Schauspiel (PM)

    Vier Superheld*innen tauchen aus dem Nichts auf. Sie mussten fliehen aus Raum und Zeit ins Hier und Jetzt, an einen Ort, an dem sie noch nie zuvor waren. Sie kennen sich nicht und sie wissen nicht, wie sie dort hingekommen sind. Aber eines wissen sie ganz genau: sie haben eine Mission, denn sie sind Superheld*innen und sie haben Superkräfte. Das ist der Ausgangspunkt für das neue Stück „5G – Die Rückkehr der Superheld*innen“, das am kommenden Donnerstag, 4. November, im Studio des Schauspiel Dortmund seine Uraufführung feiert.

    Regisseur Dennis Duszczak begibt sich in seiner zweiten Arbeit für das Schauspiel Dortmund mit dem künstlerischen Team Thilo Ullrich (Bühne), Frederike Marsha Coors (Kostümentwürfe), Lutz Spira (Musik), Sabine Reich (Dramaturgie) und den vier Schauspieler*innen Anton Andreew, Linus Ebner, Lola Fuchs und Sarah Yawa Quarshie auf die Suche nach den Superkräften unserer Zeit. Gemeinsam haben sie sich tief ins Marvel- und DC Universum eingelesen, eine rasante Geschichte entwickelt und vier einmalige Charaktere erfunden. Es wird getanzt, gekämpft und gesungen und vor allem kommt alles ganz anders als gedacht. Denn was passiert mit einer Superheldin, die von ihren Kräften verlassen wird? Oder mit einem Superhelden, dem nichts mehr gelingt?

    Sozusagen im Superheld*innen-Lockdown gefangen. Die Uraufführung am 4. November beginnt um 20 Uhr, die nächsten Vorstellungstermine sind am 10., 11. und 30. November, jeweils um 20 Uhr im Studio des Schauspiel Dortmund. Karten (Premiere: 19,-/10,- Euro, weitere Vorstellungen: 15,-/8,- Euro) gibt es an der Kartenkasse im Kundencenter (Platz der Alten Synagoge), unter http://www.theaterdo.de und 0231/50-27222.

  4. DIGITAL RAUM BÜHNE: Das Virtuelle Foyer des Schauspiel Dortmund startet (PM)

    Wie könnte ein Theater aussehen, das sich nicht länger an die physikalischen Gesetze wie etwa Schwerkraft halten muss? Wie erlebt man gemeinsam Theater in der virtuellen Welt? Und was kann das Theater vielleicht von Computerspielen lernen? Dem widmet sich das neue Format „DIGITAL RAUM BÜHNE“, das neue „Virtuelle Foyer“ des Schauspiel Dortmund, das am Samstag, 13. November, seine – digitalen – Türen öffnen wird.

    Zusammen mit Roman Senkl und Nils Corte von minus.eins entwickelt das Schauspiel eine Plattform auf Mozilla Hubs, auf der in Zukunft virtuelle Theaterwelten gezeigt und erforscht werden. Das Publikum kann das digitale Schauspiel mit seinem eigenen Avatar betreten, über den Vorplatz und durch das Foyer flanieren, die Upside/Down Theaterwelt erkunden, sich mit weit entfernten Freund*innen verabreden und gemeinsam mit dem Team entdecken, was digitales Theater alles sein könnte. Ab November sind regelmäßig Veranstaltungen, Workshops, Online-Führungen und digitale Projekte geplant. Den Anfang macht die Premiere der Musical-Installation „Pawāaraibu – filling the vacuum“ des Künstler*innen-Duos Jana Kerima Stolze und Lex Rütten am 13. November ab 18 Uhr. In mehreren Episoden erzählen sie die Geschichte einer künstlichen Intelligenz im Körper einer Drohne, die als eines der letzten Lebewesen auf der post-humanen Erde existiert. Aus ihrer maschinellen Perspektive berichtet sie von einer Umwelt, die durch menschliche Eingriffe irreversibel geprägt wurde. In drei Episoden reist sie in verschiedene Räume, mitunter auch in das eigene Archiv, welches aus den verarbeiteten Daten der gesammelten Welteindrücke besteht. Im Virtuellen Foyer ist die Online-Premiere der dritten Episode „mines of the glacier“, die in den verschwindenden Gletschern der Schweizer Alpen entstanden ist und von natürlichen Ur- und technisch geschaffenen Wesen handelt, die symbiotisch zusammenleben und sich dadurch ihrer Umwelt perfekt anpassen können. Die Installation kann selbstständig erkundet oder in einer Künstler*innen-Führung besucht werden. Mit einem Dancefloor in Progress klingt der Abend im virtuellen Institut aus: Um 21 Uhr zeigt das Schauspiel das TryOut-Video von „UND IHR WOLLTET TANZEN, ALSO: TANZT!“ von und mit Antje Prust, das einen kleinen Eindruck in die Tanz-Recherchen zum gleichnamigen Projekt im Frühjahr 2022 gibt. Zu den Beats der Musikerin Zooey Agro können alle Besucher*innen ihre Avatare tanzen lassen. Das Virtuelle Foyer befindet sich auf der Plattform Mozilla Hubs und ist ab dem 13. November frei zugänglich über den Blog des Schauspiel Dortmund (Link: https://blog.schauspieldortmund.de/extras/digital-raum-buehne/). Es muss dafür nichts runtergeladen oder installiert werden, lediglich die Verwendung der Browser Google Chrome oder Mozilla Firefox ist notwendig. Apples Safari ist für diese Anwendung nur eingeschränkt geeignet. Mehr Informationen zum vollständigen Programm sowie ein Tutorial zu Mozilla Hubs gibt es demnächst auf dem Schauspiel-Blog unter derselben Adresse.

    Programm am 13. November ab 18 Uhr
    DIGITAL RAUM BÜHNE
    Konzept: Kirsten Möller & minus.eins
    Umsetzung: minus.eins
    Dramaturgie: Kirsten Möller
    Regie Billboards: Anna Tenti
    Video: Tobias Hoeft
    Ton: Christoph Waßenberg
    Mit dem Ensemble des Schauspiel Dortmund
    minus.eins sind:
    Roman Senkl: Künstlerische Leitung
    Nils Corte: Technische Leitung & Creative Coding
    Péter Sanyó: Produktionsleitung
    Nils Gallist: 3D Design
    Laurin Bürmann: 3D Design
    Armin Luschin: Coding
    Harald Günther Kainer: Sound Design
    Ab 18 Uhr

    PAWAARAIBU – FILLING THE VACUUM (Episode 3/mines of the glacier)
    von Jana Kerima Stolzer und Lex Rütten
    Jana Kerima Stolzer und Lex Rütten realisieren seit 2016 gemeinsam multimediale bühnenhafte Installationen und Performances, die das technologische Umfeld als prägenden und verändernden Bestandteil der Welt thematisieren, der nicht nur auf das menschliche Wesen, sondern auch auf Flora und Fauna einwirkt. In der Vergangenheit realisierte das Duo Projekte sowohl in Ausstellungskontexten als auch in der freien Theaterszene. Das Duo studierte an der Kunstakademie Münster sowie an der Kunstakademie Düsseldorf und war bis Januar 2021 im Fellowship an der Akademie für Theater für Theater und Digitalität, wo auch das Projekt „Pawāaraibu“ gestartet wurde.
    (thisisinternet.de)
    Ab 18 Uhr

    UND IHR WOLLTET TANZEN, ALSO: TANZT!
    Ein Dancefloor in Progress.
    Von und mit Alexander Darkow, Marlena Keil, Antje Prust
    Konzept & Regie: Antje Prust
    Musik: Zooey Agro
    Ausstattung: Meike Kurella
    Dramaturgie: Kirsten Möller
    Regieassistenz: Ruven Bircks
    Inspizienz: Jutta Maas
    Licht: Markus Fuchs
    Ton: Gertfried Lammersdorf
    Live-Kamera: Tobias Hoeft, Daniela Sülwold
    Live-Schnitt: Daniel Gugitsch
    um 21 Uhr

  5. Uraufführung am Schauspiel Dortmund: Shakespeare und Césaire kombiniert in „Zwischen zwei Stürmen“ (PM)

    Die nächste Premiere „Zwischen zwei Stürmen“ am Schauspiel Dortmund kommt am Samstag, 27. November, auf die Bühne und vereint zwei bekannte Stücke zu einem neuen Theaterabend: „Der Sturm“ ist das letzte Stück Shakespeares und erzählt die Geschichte Prosperos, einst Herzog von Mailand – vertrieben von seinem eigenen Bruder – der gemeinsam mit seiner Tochter auf einer Insel strandet. Als Herrscher der Insel unterstehen ihm der Luftgeist Ariel und sein Diener Caliban.

    „Ein Sturm“ von Aimé Césaire basiert auf Shakespeares Stück, Césaire behält Struktur und Figuren bei, verlagert die Insel in die Karibik und konzentriert die Geschichte auf Prospero, Ariel und Caliban. „Ein Sturm“ wird zur Überschreibung und Hinterfragung des Originals und stellt die Fragen nach Macht, Kolonialisierung und Kultur in den Vordergrund. Am Schauspiel Dortmund sucht der Regisseur Poutiaire Lionel Somé nun erstmalig eine Auseinandersetzung mit beiden Autoren und Texten und baut eine eigene Interpretation der Geschichten weiter.

    Mit „Zwischen zwei Stürmen“ entsteht eine interdisziplinär, bildhaft-musikalische Inszenierung, ein poetischer Ausblick in eine utopische Welt, der sich mit den Themen von Macht und Kolonialisierung zeitgenössisch befasst. Somé selbst hat auch mit dem Theatermacher Christoph Schlingensief gearbeitet und arbeitet neben dem Theater im Film. Das Bühnenbild hat Marion Schindler entworfen, die Kostüme Julia Simmen. Für die Musik ist Abdoul Kader Traoré verantwortlich, Christopher-Fares Köhler ist Dramaturg der Produktion. Es spielen die Autorin und Storytellerin Bernice Lysania Ekoula Akouala, die auch eigene Texte für den Abend verfasst hat, Marlena Keil als Prospero, Nika Mišković als Miranda, Sarah Yawa Quarshie als Caliban und Valentina Schüler als Ariel.

    Die Uraufführung findet am 27. November um 19.30 Uhr statt. Karten für den Abend kosten 12,- bis 33,- Euro (Premiere), für alle weiteren Vorstellungen 9,- bis 23,- Euro, und sind erhältlich im Kundencenter (Platz der Alten Synagoge), unter http://www.theaterdo.de und 0231/50-27222. Die nächsten Termine sind: 9.12. (20 Uhr), 10., 11., 23.12. (jeweils 19.30 Uhr).

  6. Silvesterprogramm im Schauspiel: Konzert mit Božo Vrećo und Lesung mit Andreas Weißert (PM)

    Božo Vrećo ist eine feste Größe in der Sevdah-Musikszene. Sein erstes Konzert in Dortmund gibt der in seiner Heimat wie weltweit bekannte und gefeierte Künstler an Silvester im Schauspiel Dortmund. Sevdah-Musik (oder auch Sevdalinka) heißt die traditionelle Volksmusik aus Bosnien-Herzegowina. In den folkloristischen, melancholischen Liebesliedern verschmelzen osmanische und slawische Traditionen. Božo Vrećo, der Ausnahmekünstler mit der wunderschönen, lyrischen Tenorstimme, erhofft sich für diese Musik eine Renaissance, wobei die Lieder heute durchaus auch mal tanzbar sein dürfen.

    Und auch, wenn nicht alle Zuschauer:innen die Texte verstehen, vermitteln sich die Emotionen schon allein durch die Musik. Das Konzert am 31. Dezember beginnt um 20 Uhr im Schauspielhaus Dortmund. Die Karten kosten 35,- Euro (18,- Euro ermäßigt). Sie sind im Kundencenter (Platz der Alten Synagoge), unter http://www.theaterdo.de und unter 0231/50-27222 erhältlich.

    Nach dem Konzert bietet das Schauspiel einen entspannten Jahresausklang im Institut an. Schon Kult ist dagegen das Silvesterproramm im Studio: Seit Jahren präsentiert Andreas Weißert dort seine Silvesterlesung, im letzten Jahr wegen Corona nur als Online-Variante, nun aber wieder live vor Publikum. Mit dem Titel „Alles sagt mir: es ist Zeit…“ beschäftigt er sich mit drei Geschichten über alte Menschen von den Autoren Heiner Müller, Bertolt Brecht und Theodor Fontane. Die Lesung beginnt am 31. Dezember um 16 Uhr im Studio des Schauspiel Dortmund. Die Karten kosten 19,- Euro (12,50 Euro ermäßigt).

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