
Rund 70 Unternehmen und Organisationen sind zum Auftakt des Dortmunder Tatendrangs 2026 im Rathaus zusammengekommen. Damit fiel der Startschuss für die zweite Runde des stadtweiten Engagement-Formats. Am Aktionstag am 3. Juli 2026 engagieren sich Unternehmen aus Dortmund und der Region gemeinsam mit sozialen Organisationen in konkreten Projekten – von handwerklichen Einsätzen über Umweltaktionen bis hin zu IT- und Bildungsangeboten. Ziel ist es, Engagement praxisnah umzusetzen und eine sichtbare Wirkung für die Stadt zu erzielen.
Kick-off bringt Unternehmen und soziale Organisationen zusammen
Organisiert wird der Tatendrang vom Dortmunder Tatendrang e.V. in Kooperation mit der FreiwilligenAgentur Dortmund e.V., die als Brücke zwischen Wirtschaft und Gemeinwohl fungiert.
Beim Kick-off standen der direkte Austausch und erste Projektideen im Mittelpunkt. Unternehmen und soziale Organisationen kamen miteinander ins Gespräch, knüpften Kontakte und entwickelten erste konkrete Ansätze für gemeinsame Projekte.
Soziale Organisationen profitieren von konkreter Unterstützung

Claudia Pejas, Vorstand des Dortmunder Tatendrang e.V., sagt: „Der Tatendrang lebt davon, dass wir Unternehmen und soziale Organisationen direkt zusammenbringen. Wenn Menschen miteinander ins Gespräch kommen, werden aus Ideen schnell konkrete Vorhaben – und daraus echte Wirkung für Dortmund.“
Auch aus Sicht der sozialen Organisationen ist das Format ein wichtiger Impuls. Karola Jaschewski, Geschäftsführerin der FreiwilligenAgentur Dortmund, erklärt: „Viele Organisationen brauchen ganz konkrete Unterstützung – sei es bei kleineren Projekten oder bei der Umsetzung von Ideen. Der Tatendrang bringt genau die Unternehmen und Kompetenzen zusammen, die dafür gebraucht werden.“
Projektphase startet – weitere Beteiligung jederzeit möglich
Mit dem Kick-off beginnt nun die Projektphase. In den kommenden Wochen werden weitere Projekte auf der Plattform veröffentlicht, aus denen Unternehmen auswählen oder eigene Ideen einbringen können.
Unternehmen, die sich noch beteiligen möchten, können jederzeit unkompliziert einsteigen.
Der Dortmunder Tatendrang versteht sich nicht als einmalige Aktion, sondern als langfristiges Format, das den Austausch zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft stärkt und neue Partnerschaften ermöglicht.
Aktionstag bildet Höhepunkt im gesamten Stadtgebiet
Beim „Dortmunder Tatendrang“ kommen Unternehmen und soziale Organisationen zusammen, um an einem Tag konkrete Projekte umzusetzen. Ziel ist es, den Zusammenhalt in der Stadt zu stärken und Engagement nachhaltig zu fördern.
Der Aktionstag am Freitag, 3. Juli 2026, bildet den sichtbaren Höhepunkt mit konkreten Projekten im gesamten Stadtgebiet. Einen Eindruck vom Tatendrang vermittelt ein kurzer Film unter dortmunder-tatendrang.de.
Anm.d.Red.: Haben Sie bis zum Ende gelesen? Nur zur Info: Die Nordstadtblogger arbeiten ehrenamtlich. Wir machen das gern, aber wir freuen uns auch über Unterstützung!


Reaktionen
Dortmunder Tatendrang: Rund 35 Projekte stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt (PM)
Mit großem Engagement und zahlreichen helfenden Händen hat der „Dortmunder Tatendrang“ eindrucksvoll gezeigt, wie erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und sozialen Organisationen gelingen kann. Am 3. Juli kamen 24 Dortmunder Unternehmen und zahlreiche soziale Einrichtungen zusammen, um in der ganzen Stadt rund 35 Projekte umzusetzen.
Der Dortmunder Tatendrang e.V. organisiert den Dortmunder Tatendrang als gemeinsamen Social Day für Dortmund. Einmal im Jahr bringt der Verein Unternehmen, soziale Organisationen und engagierte Menschen zusammen, damit konkrete Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Insgesamt waren beim Aktionstag rund 300 Menschen in Dortmund aktiv – als Teilnehmende, Projektpartner, Unterstützende oder Menschen, die unmittelbar von den Einsätzen profitiert haben.
Die Bandbreite der Projekte war groß: Ehrenamtliche haben gestrichen und verschönert, gemeinsam angepackt, Wissen in Coachings weitergegeben und sogar eine Bewegungsbaustelle für eine Kita gestaltet. So profitierten ganz unterschiedliche soziale Einrichtungen unkompliziert und tatkräftig von der Unterstützung.
Kooperationen, von denen beide Seiten profitieren
„Der Dortmunder Tatendrang setzt nicht nur Projekte um, er vernetzt, verbindet und macht Spaß. Besonders schön ist zu sehen, wie schnell Menschen miteinander ins Gespräch kommen, die sich im Alltag sonst vielleicht nie begegnet wären“, sagt Claudia Pejas vom Dortmunder Tatendrang e.V.
Das Besondere am Tatendrang ist die gezielte Vernetzung. Während Unternehmen ihre Mitarbeitenden, ihr Fachwissen und ihre Tatkraft einbringen, kennt die FreiwilligenAgentur Dortmund die Bedarfe der sozialen Organisationen. Durch diese Verbindung entstehen passgenaue Kooperationen, von denen beide Seiten profitieren. Aus einem Aktionstag werden so häufig langfristige Kontakte und neue Partnerschaften.
„Die Wirkung dieses Tages endet nicht mit dem Projekt. Sie lebt oft weiter in neuen Partnerschaften und Kooperationen“, sagt Karola Jaschewski, Geschäftsführerin der FreiwilligenAgentur Dortmund. „Genau dafür steht der Dortmunder Tatendrang.“
Initiative stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt
Tatendrang leistet damit weit mehr als praktische Unterstützung: Die Initiative fördert Begegnungen zwischen Menschen aus unterschiedlichen Lebens- und Arbeitswelten, schafft gegenseitiges Verständnis und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Dortmund.
Die erfolgreiche Umsetzung der rund 35 Projekte zeigt, wie viel erreicht werden kann, wenn Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen und ihre jeweiligen Stärken einbringen. Nach diesem erfolgreichen Aktionstag richtet sich der Blick bereits nach vorn: Auch 2027 soll der Dortmunder Tatendrang weiter wachsen, noch mehr Unternehmen und soziale Organisationen zusammenbringen und Engagement in Dortmund sichtbar machen.
dortmunder-tatendrang.de