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Vom versifften Pissoir zum selbstreinigenden City-WC: Nordstadt-BV diskutiert über öffentliche Toiletten

Nicht so schön, es soll sich was ändern: Eindrücke von der Nordmarkttoilette, Stand Mai 2021. Fotos: Stadt Do

Es ist bekanntlich eine etwas spezielle Klientel, welche größtenteils die Nordmarkttoilette frequentiert. Wenn sie von diesem Personenkreis überhaupt benutzt wird, statt das Dringendste nicht gleich auf dem Gelände umliegender Kitas oder Schulen zu entleeren. Entsprechend der Zustand des WC-Gebäudes an Ort und Stelle selbst: geht gar nicht. Das soll sich zeitnah ändern, Stichwort: Grundsanierung. So die Verantwortlichen aus der Stadtverwaltung gegenüber der Bezirksvertretung (BV) Innenstadt-Nord in dieser Woche. Doch sie stoßen auf Skepsis. Viele der anwesenden Kommunalpolitiker*innen fühlen sich über Jahre vertröstet, ohne dass überhaupt etwas Bedeutsames an der Immobilie geschehen wäre. Auch, weil das bereits gegen Ende 2017 angekündigte Vorhaben, eine zweite öffentliche Toilette in dem Stadtbezirk einzurichten, immer noch auf seine Realisierung wartet. Doch da gibt es offenbar Licht am Ende des Tunnels: ein Hightech-Klo ist fürs Hafenquartier geplant.

Nordmarkt-WC: „Ich glaube, sie kennen alle die Toilette, wie sie aussieht“

Zwei Vertreter der Stadtverwaltung berichteten auf der BV-Sitzung Innenstadt-Nord in dieser Woche zum Sachstand bei öffentlichen Toilettenanlagen im Stadtbezirk. Ein sensibles Thema, weil es den Nerv vieler Bürger*innen trifft: Versiffte Klos, beißender Gestank, Drogenkonsum, und manches mehr, was niemand wirklich braucht. ___STEADY_PAYWALL___

Ein besonders prominenter Fall in diesem Zusammenhang: die bekannte Nordmarkttoilette. Seit vielen Jahren Gegenstand so manchen Ärgernisses, soll es nun endlich an die Grundsanierung der maroden Anlage gehen. Das wäre sicher im Sinne der BV-Mitglieder, die sich zum Tagesordnungspunkt „Ausstattung der Nordstadt mit derzeit zugänglichen Toiletten“ zu Wort melden. Denn sie scheint, gleich von welcher Partei, eins zu einen: Es braucht dringend Lösungen. Warum?

„Ich glaube, sie kennen alle die Toilette, wie sie aussieht“, erklärt Markus Mönikes, Teamleiter Projektmanagement der städtischen Immobilienwirtschaft, in seinem Bericht zum Ist-Zustand des Objekts: Die Rede ist unter anderem von „Vandalismusschäden“, „Farbschmierereien“, „Geruchsbelästigung“. Das wäre nun alles zu beseitigen.

Seit 2017: Initiativen zur Verbesserung der sanitären Situation um Nordmarkt herum

Wann? Wie? Für wie lange soll’s halten? Solche Fragen kommen schnell auf. Ein wesentlicher Punkt, der hier während der Sitzung für Verstimmung sorgt: der Zustand der Toilettenanlage am südlichen Rand des Nordmarkts dümpelt seit Langem – mehr oder weniger – vor sich hin.

Cornelia Wimmer (Linke)

Cornelia Wimmer, Fraktion Die Linke/Die Partei. Archivfoto: Alex Völkel

Cornelia Wimmer, Fraktionsvorsitzende von Die Linke/Die Partei rekapituliert: Bereits im Sommer 2017 habe es Klagen vom Kindergarten in der Heroldstraße gegeben. Dass die Zäune der Kindertageseinrichtung überwunden würden. Von Menschen, die diesen Ort aufsuchten, um dort ihre Notdurft zu verrichten. Zurückgelassen bis in den Sandkasten.

Dann gab es November desselben Jahres in der Bezirksvertretung einen Antrag von der damaligen Fraktion Linke/Piraten – auf Sanierung der Nordstadttoilette. Gedacht, als ein Schritt, die „ordnungsgemäße“ Befriedigung einschlägiger Bedürfnisse zu ermöglichen. Der wurde seinerzeit auch einstimmig in dem Gremium beschlossen. Es folgte Ende 2017 ein Ratsbeschluss zur Sanierung. Und: Die Errichtung einer weiteren Toilette sollte für die Nordstadt in den Blick genommen werden.

„Aufhübschung“ vor dem Kirchentag, Juni 2019: aber keine wirkliche Sanierung

Viel geschehen ist bis heute nicht, das schafft Unmut unter den BV-Vertreter*innen. Da ist keine zweite Toilette, und, was den Nordmarkt und seinen Abort betrifft: da war zwischenzeitlich der Kirchentag. Die Stadt wollte glänzen, Sommer 2019. Im Vorfeld habe man „dort ein bisschen was nett gemacht“, so Wimmer. „Aufhübschung“ nennt sie es, was da geschah.

Nordmarkttoiletten, August 2017. Archivfoto (3): Leopold Achilles.

Nach dem Mega-Event kam es – initiiert vom damaligen Bezirksbürgermeister Dr. Ludwig Jörder – zu einem interfraktionellen Gespräch, mit der Leitfrage: Wolle man das – also die Kirchentagskosmetik der Stadt – als Sanierung akzeptieren? Eher nicht.

Es seien wirklich ein paar Sachen gemacht worden, andere aber überhaupt nicht, erklärt Cornelia Wimmer. Ende 2019 kam es in der BV deshalb zu einem Antrag auf Nachbesserung. Doch darüber wurde erst gar nicht abgestimmt.

Da hätten zwei Herren aus der Verwaltung gesessen, erinnert sich die Fraktionschefin der Linken, die versicherten, die Dinge seien in Arbeit – quasi kurz davor, demnächst gemacht zu werden. „Mehr ist in diesen vier Jahren nicht passiert, trotz einer opulenten Beschlusslage“, fasst sie zusammen. Und konstatiert irgendwo zwischen verärgert und empört: „So wird mit diesem Stadtteil hier umgegangen.“

Umliegende Kitas und Schulen dürfen nicht als Toilettenersatz missbraucht werden

Brigitte Jülich, Fraktionssprecherin der SPD

Zumindest was die Gründe für ihre Aussage betrifft, steht sie nicht allein. Brigitte Jülich (SPD) stellt fest: „Die Frau Wimmer hat ganz recht.“ Auch sie sei damals nach dem Kirchentag bei dem Ortstermin dabei gewesen. „Ja, es sah hübsch aus, es wurde gestrichen.“ Aber: „Doch wir müssen auch sehen: die Nutzer da gehen nicht unbedingt pfleglich mit der Sache um.“

Das Ganze müsse so gestaltet werden, dass weder die Drogen irgendwo versteckt werden könnten, noch für den Fall, „dass, wenn die Herrschaften den Toilettentopf nicht finden und an die Wand pinkeln, dass das abperlt und nicht wieder in die Fugen reingeht“. Das sei eine Frage der Beschichtung, wo sich nichts festsetzt, sieht Planungschef Mönikes mögliche Lösungen voraus.

Unabweisbar für die Anwesenden ist, wenn die SPD-Sprecherin sagt: Es könne nicht angehen, dass die umliegenden Kitas und Schulen als Toilettenersatz missbraucht würden.

Ein derbes Thema, das Ausrücke provoziert wie „Scheißhaufen“ (Wimmer), weil’s nicht sein soll, was da – vermutlich auch infolge des erbärmlichen Zustands besagter WC-Anlage – faktisch in der Umgebung an sensitiven Stellen früh morgens rumliegt. Vor den Kindern. Daher sei nur zu hoffen, dass es mit der Sanierung möglichst schnell gehe, so Jülich.

Zur Grundsanierung des Nordmarkt-WCs: „Da sind wir – freundlich gesagt – veräppelt worden“

Dorian Marius Vornweg, Fraktionsvorsitzender der CDU

Auch Dorian Vornweg (CDU) nimmt kein Blatt vor den Mund. „Mir fällt auch nichts anderes ein, als festzustellen: Da sind wir – freundlich gesagt – veräppelt worden, wenn nicht sogar, unfreundlicher: verarscht worden.“ Sein Urteil: „Das finde ich im Umgang, nicht nur persönlich, sondern auch institutionell sehr bedauerlich.“ Denn er sieht die Gefahr wahrgenommener Legitimationsdefizite für die BV aufkommen: „Das macht die Akzeptanz unserer Arbeit nicht einfacher.“

Und stellt die naheliegende Frage zum nun virulenten Sanierungskonzept des WC-Gebäudes hinsichtlich seiner Effektivität: Was denn dagegen versichere, dass es „nicht in Kürze nach der Sanierung wieder so aussieht, wie es heute aussieht“? – Ein komplexes Problem.

Deshalb war nach dem Kirchentag 2019 klar: Für eine vollständige Sanierung muss zunächst eine Machbarkeitsstudie beauftragt werden. Sicher ist sicher. Die aber liegt – wegen einer notwendigen Nachbearbeitung – jetzt erst vor, einschließlich eines Kostenplans. Deshalb aber steckt die konkrete Planung gegenwärtig in den Kinderschuhen. Klar ist gegenwärtig nur, was geht und was es kostete.

Sie seien in die Planung noch nicht richtig eingestiegen, erläutert Mönikes. Details sind noch zu klären. Doch da sind einige Imperative aus dem sozialen Umfeld heraus. Es wird etwa kein Weg daran vorbeigehen, Baumaterialien zu verwenden, die leicht zu reinigen sind. Überhaupt: Es dürfe keine Möglichkeit geben, „dass dort Beschädigungen vorgenommen werden“. Beispiel: Die Wände wären mit Edelstahl zu verkleiden, dass keine Fliesen kaputtgeschlagen werden könnten. Da müssten Lösungen erarbeitet werden.

Eine „vandalismussichere“ Ausstattung ist das A und O der neuen Toilettenanlage

Fast wie ein WC als Hochsicherheitstrakt, das da vorscheint. Doch dies ist ein entscheidender Punkt, eben wegen des Standortes „Nordmarkt“ und seiner besonderen Klientel: Im Inneren des WC-Häuschens braucht es zwingend eine „vandalismussichere Ausstattung“, die dort verbaut wird. Zu den zum Sanierungsumfang identifizierten Maßnahmen gehören im Weiteren: dass Türen wie Trennwände erneuert werden, die Decke bearbeitet wird, „dass da keine Verstecke mehr entstehen können“, so Mönikes – für Drogen. Es läuft mithin auf eine Komplettsanierung hinaus.

„Ich gehe mal davon aus, dass wir die Wände ganz anders gestalten werden, als das jetzt der Fall ist.“ So dass keine der bekannten Gerüche entstehen oder Beschädigungen hervorgerufen werden können. Das aber müsse alles noch erarbeitet werden.

Die in der Studie aufgestellte Kostenermittlung zeigt: knapp 200.000 Euro sind es, die der Spaß kosten wird. „Es ist tatsächlich eine Menge, was da gemacht werden muss“, so Projektmanager Mönikes. Darin sei auch ein Interims-WC vorgesehen – ein Container, der für die Zeit des Umbaus als Toilettenersatz auf dem Nordmarkt dienen soll. Auch die Dachsanierung verschlingt einen großen Batzen, das sei wegen der Konstruktion handwerklich sehr aufwendig.

Fertigstellung des WCs am Nordmarkt für Frühjahr 2022 anvisiert

Veranschlagte Sanierungskosten für die Nordmarkttoilette. Quelle: Stadt Do.

Eigentümer des Gebäudes ist das Dortmunder Tiefbauamt. Die konkreten 193.000 Euro an Grundsanierungskosten scheinen gesichert. Nebenstehend die Kostengruppen. 200: fürs Herrichten, einschließlich Interims-WC; 300: Rohbaukosten, wie Fliesenarbeiten, Dachstuhl etc.; 400: Technische Neuausrüstung: WC- und Spül-Anlagen, Waschbecken; 700: Planungskosten.

Warum kein Abriss und Neubau der vom Diakonischen Werk betriebenen Immobilie? „Ich glaube, das Gebäude an sich ist schon prägend“, erklärt der Projektmanager. Was den Zeitplan betrifft, jetzt, da das Vorhaben qua Machbarkeitsstudie positiv beschieden wurde: Im Herbst soll es in die Ausschreibung gehen; die Fertigstellung ist für das Frühjahr nächsten Jahres anvisiert.

Doch es könnte zu Verzögerungen kommen. Spezielle Bauteile – wie die Eingangstüren – hätten eine längere Lieferzeit. „Mittlerweile ist der Baustoffmarkt so leergefegt, dass auch die ganzen Firmen keine Materialien bekommen.“

Münsterstraße als Standort für eine neue öffentliche Toilette: leider nicht realisierbar

Und die anderen öffentlichen Toiletten in Dortmund? – Frank Schulz, amtierender Sprecher der Dortmund-Agentur, befasst sich seit 15 Jahren mit dem Thema. Antwortet auf die Kritik, die aus der BV kommt, was die Dauer betrifft, wenn es darum geht, etwas vor Ort konkret an Sanitär zu realisieren.

1992 hatte der Stadtrat beschlossen, dass es in jedem Stadtbezirk eine Toilettenanlage geben solle. Außer in Hörde und der Innenstadt-Nord, wegen der dort bereits existierenden WC-Einrichtungen. Nun lief zum 30. Juni 2020 der Vertrag mit dem alten Betreiber, der Firma Wall GmbH, aus. Im Zuge der Neuausschreibung sollten dem neuen Betreiber – der RBL Media GmbH – Wunschstandorte in der Nordstadt mitgeteilt werden.

Für die Münsterstraße habe sich nach einer – coronabedingt – etwas hinziehenden Prüfung am Ende letzten Jahres aber herausgestellt: leider nicht realisierbar. Warum? Es ist eben nicht alles so einfach, bedeutet der Fachmann. Geht es um eine solche Standortermittlung für eine öffentliche Toilette, dann sind ganz unterschiedliche Prüfinstanzen am Werke, die auf unterschiedlichen Ebenen grünes Licht für ein solches Vorhaben geben müssen.

Blücherstraße/Feldherrnstraße im Hafenquartier: vermutlicher Standort eines öffentlichen WCs

Anvisierter Standort des neuen WCs in der Nordstadt: Feldherrnstraße, Ecke Blücherstraße. Karte: mapz.com

Da sind zuallererst die Maße des Bauwerks selbst, darin die Sanitäranlagen stehen – es muss halt überhaupt genügend Platz da sein. Aber, so Frank Schulz: „Dann geht das ganze Drama eigentlich erst richtig los.“ Die Polizei müsse beteiligt werden, die Straßenverkehrsbehörde, Bauordnung, Bauplanung, schließlich auch „alle Versorgungsunternehmen, die unterirdisch Leitungen liegen haben“ – woran es in der Münsterstraße – beim einzig möglichen Standort dort – letztendlich scheiterte, nachdem das Ok der anderen Disziplinen bereits da gewesen sei.

Es dräute offenbar zu viel im Boden. „Das war zeitlich sehr ärgerlich“, sagt der Dortmund-Agentur-Sprecher. Zum Hinweis aus der Nordstadt-BV zu einer Alternative, nämlich am Blücherpark, könne er heute immerhin sagen: es sieht gut aus. Es fehle nur noch die Zustimmung des Grünflächenamtes. Standort wäre konkret: Blücherstraße/Feldherrnstraße. Dort würde dann eine neue, vollautomatische WC-Anlage vom neuen Betreiber, der RBL Media GmbH, aufgestellt werden.

Eine solche Anlage wie von RBL reinige sich selbst. Zudem: „Die Firma RBL kontrolliert diese neu aufgestellten Toilettenanlagen täglich.“ Jeden Tag werden alle Standorte der Hightech-WCs abgefahren. Nach Bedarf säubern oder reparieren die Teams dann vor Ort.

Erfahrung zeigt: Zutrittskontrolle durch 50-Cent-Gebühr ist Schutz vor Schmierereien

Kostenpunkt für Benutzer*innen dieser WCs? „Wie alle anderen City-Toiletten, die der neue Betreiber in der Stadt aufstellt, der alte Betreiber übrigens auch: 50 Cent“, so Schulz. Das sei aber eigentlich kein Entgelt, „sondern eher eine Zutrittskontrolle“. Denn öffentliche Toiletten ohne Zugangs- oder soziale Kontrolle (wenn also jemand davor sitzt), da gäbe es nur ein Resultat: dann „haben wir leider desolate Zustände in den Innenräumen“.

In einem solchen Konzept steckt wohl auch das Geheimnis, sich gegen Schmierereien zu schützen. Wegen der Zugangskontrolle sei die Hemmschwelle relativ hoch. Erfahrungsgemäß geschähe das spontan, je nach Gelegenheit. Dafür zahle niemand, der mit einer Spraydose unterwegs ist, 50 Cent.

Bleibt die Zeit, die es braucht, aus der Bezirksvertretung heraus, mal irgendwo in der Nordstadt einen Abort hinzusetzen. Cornelia Wimmer („Verzögerungsgründe in Ehren“) hat im Sinn, das Verfahren umzudrehen: statt seitens der BV Vorschläge zu machen, die dann langwierig geprüft und ggf. abschlägig beschieden würden, sollten die Fachleute einfach sagen, wo was (aller Wahrscheinlichkeit nach) geht. Aus einer solchen Machbarkeitsliste von Orten mit dem Vermerk: „Suchen Sie sich den besten aus!“, da könne die BV dann entscheiden.

 

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