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„Speed pollution – Time polluted“ oder, warum unser aller Zeit entehrt wird: Vana Pfänder stellt in Galerie Dieter Fischer aus

Vana Pfänder, persönlicher Umgang mit „Zeitverschmutzung“, Galerie Dieter Fischer. Fotos: Thomas Engel

Um den persönlichen wie gesellschaftlichen Umgang mit unserer Zeit, ginge es ihr. Um die Reflexion dessen, erklärt Vana Pfänder beim Aufbau ihrer bevorstehenden Ausstellung in der Galerie Dieter Fischer im Dortmunder Depot. Ein kleiner Rundgang während der Vorbereitung buddelt mit ihr am Fuße des Leuchtturms. Dort, wo sie hinschauen möchte. Und hingeschaut hat. – Zu sehen ab heute, 10. August, in der Reihe „Das Depot stellt vor“.

Das Ausstellungsthema: „Pollution“ – ein kulturkritischer Begriff stellt sich der deutschen Sprache vor

Vana Pfänder, „Speed pollution – Time polluted“, ab dem 10. August im Depot Dortmundzu sehen.

„Pollution“ – das englische Wort ist in alltagssprachlicher Verwendung meist gleichzusetzen mit „Verschmutzung“, „Verunreinigung“. Im übertragenden Sinne bedeutet der Begriff aber unter anderem auch „Befleckung“, „Entweihung“, „Entehrung“. Will heißen: Etwas Wertvolles wird herabgestuft, unrechtmäßig behandelt, ja, entwürdigt.

Laut Ausstellungsthema widerfährt dies mindestens der „Zeit“: „time polluted“. Da objektive, physikalische Zeit nicht unrechtmäßig behandelt werden kann, zumal der Versuch sie nicht kratzte, kann es sich hier nur um unsere, also um menschliche Zeit handeln.

Damit geht es neben der Uhr, die neben uns bildlich tickt, auch um innere Zeit, um unser Zeitempfinden, darum, wie wir unsere Zeit verbringen wollen, und auch um Zeitvertreib wie Langeweile.

„Speed pollution“ dagegen ist ein äquivoker Ausdruck; er kann in dieser Verkürzung bedeuten: Herabwürdigung „der Geschwindigkeit“ oder: die Geschwindigkeit selbst ist der Übeltäter.

Das heißt, zusammengenommen, in einer ersten Annäherung: Unsere Zeit wird entehrt. Und dies hat offenbar etwas zu tun mit Geschwindigkeit, sei es als die verursachende Kraft für die Entehrung der Zeit oder als ihre Leidensgenossin.

Die Geister, die wir riefen – ohne sie funktioniert in unseren Breitengraden „Welt“ nicht mehr

Schließt in Kürze, Galerie Dieter Fischer. Letzte Ausstellung: Vana Pfänder, vorverlegt auf den 10.-26. August.

Einmal wegen der inneren Zeit im Gegensatz zur Atomuhr „beim Menschen“ angekommen, ist auch gleich der Verursacher des Dilemmas ausgemacht: wir selber sind es. Hier als weltweit operierende Konzerne, von Menschen gesteuert, dort als Konsumenten: Wir schaffen die Technologie, die uns nun – etwa als Smartphone – gegenübertritt. Wie die Geister, die ich rief, nun aber nicht mehr beherrschen kann – und nicht mehr loswerde.

Natürlich nur, wenn ich zum privilegierten Teil dieser Erde gehöre; dort lebe, wo andere hin möchten und ersaufen, weil wir dicht machen, damit das bei uns so bleibt, wie es ist. – Unter diesen Voraussetzungen gibt es hier weiterhin Hightech, das ich mir leisten kann.

Ich nenne es „Handy“ und dackele tagaus tagein hinterher. Ohne mein Handy fühle ich mich zusehends nackt und ein Entkommen scheint fast unmöglich. Ich akzeptiere die Macht, die es über mich hat.

Denn ich möchte es mir nicht in einer abgeschotteten Bauernhof-Freak-Community an irgendeinem abgelegen Plätzchen gemütlich machen. Ohne Smartphone und Internet, ohne Amazon, ohne Handel etc. faktisch Subsistenzwirtschaft betreiben – das Kinderkriegen nach Zuständigkeit und mit heißem Wasser 1.0 eingeschlossen.

Die letzte Ausstellung in der Galerie Dieter Fischer: die Arbeiten von Vana Pfänder

Soweit, in aller Kürze, zur gemütlichen Ausgangslage einer besonderen Ausstellung, die am Freitag, den 10. August, im Dortmunder Depot eröffnet werden wird. Nicht nur, weil es die letzte in der Galerie Dieter Fischer ist, in der über viele Jahre über hundert junge KünstlerInnen einen Platz fanden, um ihr Antlitz kenntlich zu machen. Sondern, weil hier ein Gegenwartsthema erster Güte aufgenommen wird.

Präsentiert werden die Arbeiten Vana Pfänder’s in der bekannten Reihe: „Das Depot stellt vor“, mit der KünstlerInnen die Gelegenheit erhalten sollen, sich der Öffentlichkeit zu zeigen. Zu sehen sein werden von Vana Pfänder vor allem und unter anderem Bilder, die sie in den letzten anderthalb Jahren kreiert hat.

Ihr Leitmotiv, Korrumption von Zeit, wird auf verschiedene Weisen eingekreist. Da sind einmal etwa 75 kleine Ölbilder auf MDF-Holz im iPhone X Format; und es steht die Frage nach der „Nachhaltigkeit“ jener digital erzeugten und vermittelten Pixelflächen im Raum, die den kleinen Begleitern im Taschenformat täglich vor unseren Augen entspringen. Was bleibt von ihnen in uns Menschen, unseren Gedanken, Gefühlen?

Wenn ich alles habe – habe ich leider nichts: zur Nachhaltigkeit des Reiz-Überflusses

Die Antwort liegt einigermaßen nahe: nichts, oder so gut wie nichts. Denn Alles und Nichts liegen verdammt eng beieinander, sind wie eineiige Geschwister. Mit einem großen Teil des Weltwissens in der Hosentasche, habe ich im Grunde schon alles verloren, weil nichts mehr wichtig werden kann, ohne dass ich gleich weiter klicke.

Es bleibt im Grunde null übrig, denn die nächste Braut/der nächste Bräutigam wartet schon. – Anders formuliert, jetzt, wo alles zugänglich wird: Das erfüllte Paradies ist das Grauen. Oder: Weniger ist qualitativ mehr. Die Reihe der Metaphern ließe sich mühelos ausweiten.

Scheint aber nicht zu schrecken: Innehalten, betrachten, sich mit etwas auseinandersetzen, an etwas abarbeiten, sich hineinbohren – i wo! Die Auswahl aus dem Netz ist schier unerschöpflich. Sich da an Schwierigem aufzuhalten, wo der Weg des geringsten Widerstandes, der des nächsten Klicks unablässig lockt, erscheint vielen erfahrenen Usern als reine Zeitverschwendung, weil keine flachen Bretter mehr gebohrt werden.

„Unsere Zeit“ bekommen wir von niemand zurück – Wir können sie uns nur nehmen

Wo es Tiefe in diesem permanenten, seelisch-prädisponierten Fast-Food-Modus nicht mehr geben kann, weil Zeit – als Dauer meiner Zeit, die ich mir gebe/nehme – zur Luxusallüre spinnerter Menschen verkommt, taucht als notwendiges Pendant zu dieser Entwürdigung von Zeit der ideologisch aufgeladene Begriff der „Zeitökonomie“ auf. Momo, die Heldin aus Michael Endes berühmten Roman, lässt grüßen.

Mit dem Begriff wird eine Norm impliziert: in möglichst kurzer Zeit möglichst viel zu „erledigen“. Aspekte in Stichwörtern zu diesem Prozess bzw. seiner Konsequenzen – aus der Wirtschaft etwa: Effizienz; aus der Kognitionspsychologie: Reizüberflutung; aus der Neurophysiologie: Refraktärzeit; aus der Philosophie: Selbstvergessenheit; usf.

Die so entweihte Zeit, „polluted time“, wird mithin durch nichts anderes als die Macht unendlicher Wahlmöglichkeiten hervorgerufen und lässt dem Menschlich-ach-zu-Menschlichem zugleich keine Besinnung mehr zu.

Es ist ihre subtile Gewalt, die das – vielleicht noch gewollte – subjektive Verweilen am Gegenstand der Betrachtung bedrängt, und gegen die wir kämpfen müssen, wollen wir sie befreien, uns befreien, unsere Zeit: um Achtsamkeit zurückzugewinnen, für uns, für andere. So kann Vana Pfänder verstanden werden, denn sie macht es in ihrer Ausstellung vor.

Die entwürdigte Zeit der schnellen Klicks: menschliche Regungen sind nur Mittel für Zwecke

Was sie auf die kleinen Holztäfelchen gemalt hat, zeugt auch von diesem Kampf; genauso wie von den unzähligen Verführungen, die auf dem Screen unseres herzallerliebsten Begleiters erscheinen, und von deren methodischen Aufbau wie von den Motiven der MacherInnen hinter ihnen.

Die Künstlerin gibt ein Beispiel: Clickbaiting, bei fragwürdigen Gebilden wie Facebook sowieso, aber mittlerweile schreckten auch seriöse Medien wie die Süddeutsche Zeitung nicht mehr davor zurück: reißerische Klickköder auf ihren Homepages zu verbauen, um User zum willentlichen Zucken des Zeigefingers zu animieren. Und bekanntlich sind solche „Kicks“ bares Geld für die betreffenden Anbieter.

Freilich, das ist nur ein Teil der Wahrheit: Es gehören Menschen dazu, die mitmachen. Menschen, für die Schnelllebigkeit das Normalste auf der Welt ist, weil sie mit ihr aufgewachsen sind und nicht hinterfragen.

Für die diese Welt in einem erheblichen (die Alten sagen: bedenklichen) Umfang aus keimfreien, geruchslosen Bildern besteht. Aus einem immer coolen Hip-Sein, ausgeglichen, lächelnd, tränenfrei, und vor allem gesund und munter – stets bereit, sich selbst weiter zu optimieren, um im Rennen zu bleiben.

Aber das ist immer noch nicht die ganze Wahrheit: auch und insbesondere mit den Gefühlen der User lässt sich investiertes Kapital wunderlich vermehren; Sex, Macht, Mitgefühl, Schadenfreude usf. sind als Aufmacher beste Verkaufsschlager. Es darf nur nicht zu lange dauern – mit den Gefühlen: ein Klick reicht, das war’s und tschüss.

Kritischer Blick auf „Zeitverschmutzung“ beinhaltet für die Künstlerin den Blick auf sich selbst

Vana Pfänder weiß das alles. Immer wieder tauchen während des Gesprächs Begriffe auf, die sich um ihr Selbstverhältnis drehen, und zwar kritisch gedacht. Es ist sozusagen das Buddeln am Fuße des Leuchtturms, ihr eigenes Verhältnis im Umgang mit ihrer Zeit. – Insofern sollte der Impetus der Ausstellung nicht missverstanden werden: mitnichten geht es hier um eine Anklage oder um ähnliches.

Kritische Zeitdiagnostik in Bild und Wort, Selbstanwendung eingeschlossen, träfe es schon eher. Adorno hätte gesagt: in einem  „Verhängnis“ befände sich die Kultur, aber dabei – im Gegensatz zu Vana Pfänder – wohl vergessen, sich selbst mit einzubeziehen.

Fast alle sind Teil einer Maschinerie, die keine Maschinen mehr beinhaltet, sondern nur noch Server im Nirgendwo, von wo die Bilder, Nachrichten, Apps, verzweifelte Schreie wie Glückseligkeit, Self-Enhancement und Skill-Ratschläge verteilt werden und der Gesundheitsterrorismus operiert.

Da ruft die helle Seele nach Rückkehr; sie möchte heim kommen. Auch dafür gibt’s selbstverständlich Angebote: Meditation, Yoga, und für die etwas Wagemutigeren: Tantra. Einkehr in eine verlorene Zeit – anklicken + bezahlen reicht. Alles gut. Und für alle ist etwas dabei, die letzte Geilheit wird bedient. Es gibt kein Entkommen. Oder doch?

Selbstanwendung: Die eigene Entwürdigung der Zeit – in sehr persönlichen „Kopfsalat“-Bildern

Wie könnte es anders sein: Die Antwort bleibt offen. Die Ausstellung ist eine sehr persönliche, gewagte Stellungnahme. Bilder der Abteilung „innerer Kopfsalat“, wie Vana sagt, liegen beim Aufbau während des Gesprächs auf dem Boden. Ob eine Ordnung erkennbar ist – gleichgültig. Vermutlich wird sie sich spontan beim Aufhängen ergeben.

Um den Umgang mit der eigenen „inneren Zeitverschmutzung“ geht es. Die Bilder lassen erahnen, wie persönlich es ist. Gleichwohl, und das ist der Künstlerin Schutz: Interpretieren mag jedes Mensch, was es will.

Was sie jedenfalls beweist, denn sie hat ein Smartphone, ist, dass folgende, ziemlich plausible Argumentationsfigur nicht ganz stimmen kann:

Langeweile wie Einsamkeit sind unabdingbare Voraussetzung zur Persönlichkeitsbildung! Das dachten zumindest seit Jahrhunderten Philosophen oder Anhänger eines humanistischen Bildungsideals. Aber in multimedialer All-Vernetztheit gibt es ein kleines Problem.

Langeweile wie Einsamkeit werden zur Unmöglichkeit mit dem Smartphone in der Tasche, dem Du permanent erliegst. Die schlechte Nachricht für die Menschheit ergibt sich aus der logischen Schlussfolgerung: Mit dem Smartphone können sich unter diesen Prämissen leider keine Persönlichkeiten mehr bilden, denn Du bist nicht mehr einsam.

Eigentlich sollte wenig bis nichts klar sein – Aber was zeigt die Ausstellung sonst noch?

War da noch was? Sicher. Vielleicht nur angedeutet, damit niemand meint, die Ausstellung nicht besuchen zu müssen, weil schon alles klar ist. Denn, bis hierhin ist hoffentlich sowieso nichts klar bzw. bleiben Unmengen an Fragen offen, die ab dem 10. August nur vor Ort geklärt werden können; oder auch nicht, weil fertige Antworten kaum erwartbar sein dürften.

Sollte das aber wiederum nicht hinreichend klar geworden sein, bleibt’s bei zwei Andeutungen zu – zwei – weiteren Abteilungen der Präsentation. Als da wären, zum Einen: Digitale Projektionen – Was Menschen über ihre Geschwindigkeit und Zeit denken.

Apropos Geschwindigkeit, vorab, wegen der eingangs erwähnten Polysemie: Herabwürdigung „der Geschwindigkeit“ oder Herabwürdigung „durch Geschwindigkeit“. – Aus den bisherigen Andeutungen ergibt sich, auch vermutlich im Sinne der Künstlerin: so what? Es läuft auf’s selbe hinaus.

So oder so: Geschwindigkeit als Rasen lässt dem Schneckentempo keine Chance

Geschwindigkeit wird in unserer Gesellschaft insofern (wie die Zeit) entweiht, als sie nur noch zu einem Extrem, auf das Rasen hin interpretiert wird – Speed, Karriere, immer Geradeaus, nicht nach rechts oder links schauen, schnell klicken, nicht denken. Das wird zur Norm und der Sozialdarwinismus/die AfD freut sich.

Wenn aber die alte Frau mit ihrem Rollator – und von des Lebens Müh‘ gezeichnet mit gebeugtem Rücken – sich zum Supermarkt bewegt, hat sie auch Geschwindigkeit. Und, wenn ein Autor für einen Artikel, statt ihn über Pressemitteilungen zusammen zu pasten oder ihn in kurzer Zeit „runterzuschreiben“, länger braucht, dann ist da auch Geschwindigkeit.

Nur eben eine andere, und das mag Ursachen oder gute Gründe haben, ist aber nicht per se schlecht. Daher wird die „Geschwindigkeit“ – allgemein als Wegstrecke in einer gewissen Zeitspanne – entwürdigt, sofern immer angenommen wird, es handele sich um möglichst viel Weg in wenig Zeit.

Weiterhin ist das „Immer-schneller-schöner-perfekter-Denken“ die Scharfrichterin der Zeit, unserer Zeit. Denn es ist Oberflächenwahn, nach dem Motto: Hauptsache, es klappt. Und das tut es, solange die Kasse stimmt, und die Reichen immer reicher werden. – Ist eigentlich jemand aufgefallen, wie heiß dieser Sommer war?

Digitale Projektionen, Antworten aus Gesprächen mit Menschen: How Your time is polluted?

Permanente Erreichbarkeit, nachdem sie den angesprochenen Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen das Konzept erklärt habe, sei bei den Antworten ein Thema gewesen, erklärt Vana Pfänder. Die Ergebnisse dieser digitalen Arbeit werden bei der Ausstellung projiziert.

Eine kleine Auswahl:

„The Global Political Landscape has polluted my personal time, but it has not polluted my positive global approach.“ – Andrew, 45, Social Circle (GA, USA)

„Anxiety about not being/achieving enough.“ – Karen, 49, Windsor

„Being indecisive.“ – Patrick, 14, Atlanta

„Soziale Medien. Sie geben mir kaum Mehrwert, fressen aber täglich teure Minuten. Aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles. Leider.“ – Jean-Pierre, 28, Dortmund

Und da wären noch ein paar „Wutbilder“: Farbe auf Worte und nochmal Farbe drüber, fertig

Eine letzte Andeutung: Es spricht die Seele, ach, schon spricht sie nicht mehr!, sagte Schiller einst sinngemäß. Was vereinfacht soviel heißt wie, dass der Bewusstseinsstrom durch Wörter zerhackt wird – ein definitives Übersetzungsproblem hat statt.

Das merken wir manchmal daran, wenn uns jemand fragt, was wir dächten – und unsere Antwort vielleicht lautet: „Nichts!“ – Das Eigentümliche: Wir haben gelogen und doch die Wahrheit gesagt. – Menschen sind komisch.

Beim Gespräch während der Vorbereitung ihrer Ausstellung hingen sie schon an der Wand, die „Wutbilder“ von Vana Pfänder. Darin sich dies verzerrspiegelt. Bis zur Komposition des Werks, das Versöhnung andeuten mag.

Weitere Informationen:

  • Ausstellung „Speed Pollution / Time Polluted“ von Vana Pfänder im Depot Dortmund vom 10.-26. August 2018; Galerie Dieter Fischer, Immermannstr. 29, 44147 Dortmund
  • Wegen der bevorstehenden Schließung der Galerie Dieter Fischer ist die Ausstellung auf angegebenes Zeitfenster vorverlegt worden; ursprünglich sollte sie erst am 14. September eröffnet werden
  • Vernissage: 10. August, 19 Uhr. Einführung: PD Dr. Martina Pfeiler; Musik: Glahoon
  • Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag; 11-20 Uhr, Sonntag, 15-18 Uhr
  • Finissage: Sonntag, 26. August, 17-19 Uhr
  • Kontakt: Vana Pfänder: 0170-5555271; vanessa.pfaender@tu-dortmund.de

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