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SERIE »Stadt-Bauten-Ruhr« (7): Lehre

Arbeit am Objekt, Lehre mit Studierenden der TU Dortmund im Rahmen des Forschungsprojekts »Stadt Bauten Ruhr«. Fotos: Christin Ruppio, 2018-20.

In unserer Serie »Stadt-Bauten-Ruhr« beschäftigen wir uns mit prägnanter Nachkriegsarchitektur im öffentlichen Raum des Ruhrgebiets, schwerpunktmäßig in Dortmund. Es geht um Kirchen, Rathäuser, Museen, Theater, Universitäten u.a., die einer ansonsten von Schwerindustrie geprägten Region urbane, ja fast mondäne Gesichter verleihen sollten. Mit einem überraschenden Resultat: Geformt im 20. und 21. Jahrhundert, ist heute der Landstrich zwischen Rhein und Ruhr der mit den meisten Kulturbauten in der Bundesrepublik wie in Europa, wahrscheinlich sogar weltweit. So zumindest die Herausgeber*innen eines fast 400 Seiten starken Konvoluts, 2020 erschienen im Dortmunder Verlag Kettler, welches die Grundlage unserer mehrteiligen Beitragsreihe bildet.


Lehre

Ein Buchbeitrag von Anna Kloke, Sonja Pizonka, Christin Ruppio, Christos Stremmenos

»Die Kunst ist der Bereich, der alle Lebensfragen reflektiert – nicht nur formale Probleme wie Proportion und Ausgewogenheit, sondern gerade auch die geistig-seelischen Aspekte der Philosophie und Religion, ebenso wie der Soziologie oder der Wirtschaft. Und darum ist die Kunst ein bedeutender, unschätzbarer Erziehungs- und Bildungsfaktor.«(1) Josef Albers

Integrativer Bestandteil des Forschungsprojektes »Stadt Bauten Ruhr« sind Seminare, die als fächerübergreifende Lehrveranstaltungen an der Technischen Universität Dortmund angeboten werden. Studierende der Architektur und des Städtebaus einerseits sowie der Lehrämter Kunst und der Kulturanalyse und Kulturvermittlung andererseits arbeiten im Baukunstarchiv NRW gemeinsam mit Archivmaterialien sowie auf Exkursionen zu bedeutenden Stadtbauten des 20. Jahrhunderts in der Region Ruhr. ___STEADY_PAYWALL___

Nicht nur die Studierendenschaft setzt sich transdisziplinär zusammen, sondern auch die Gruppe der Lehrenden. Im Co-Teaching unterrichten hier die vier Mitarbeiter*innen des Projekts »Stadt Bauten Ruhr«:

Christin Ruppio, Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Seminars Kunst und Kunstwissenschaft der Technischen Universität Dortmund, Sonja Pizonka, Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Museum Folkwang, sowie Anna Kloke und Christos Stremmenos, beide Planer*innen und gleichzeitig als Architekturhistoriker*innen wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur der TU Dortmund beziehungsweise am Baukunstarchiv NRW. Aus ihren Professionen heraus berichten sie hier von den Seminaren.

Die Biographie eines Architekten und Stadtbaurats der Allgemeinheit vermitteln

Anna Kloke: »Was ist das für eine Linie?« will ein Student des Lehramts Kunst wissen und zeigt dabei auf einen Grundriss des Museums Quadrat Bottrop aus dem Jahr 1979. Sein Kommilitone aus dem Fach Architektur und Städtebau erläutert ihm diese Strich-Punkt-Linie, an deren Enden Großbuchstaben und Richtungspfeile zu sehen sind, als Schnittlinie und verweist auf die zugehörige Schnittzeichnung.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs diskutieren die beiden über die Funktionsfähigkeit des Stahlskelettbaus im Bottroper Stadtgarten als Heimstätte sowohl für die Kunst von Josef Albers als auch für die Exponate des Museums für Ur- und Ortsgeschichte. Im so angestoßenen Prozess des peer-learnings diskutieren sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln über Fragen der Architektur, des Städtebaus wie auch der Kunstvermittlung.

Mit übergestreiften Handschuhen untersuchen sie gemeinsam den Nachlass des Architekten Bernhard Küppers, der, so ist dem Archivgut zu entnehmen, in einer heutzutage seltenen Doppelrolle als planender Architekt und Stadtbaurat für das Projekt verantwortlich zeichnete. Anhand von Plänen, Fotografien, Modellen, Zeitungsausschnitten, Korrespondenzen und vielem mehr lernen die Studierenden die Archivarbeit als bedeutenden Baustein der Architekturforschung kennen und erfahren dabei die Medienvielfalt des 20. Jahrhunderts – vom Microfiche bis zum Videotape.

Dabei begegnen sie nicht nur Gerätschaften, die noch vor einer Generation zum berufspraktischen Standard zählten, sondern auch heute kaum noch praktizierten Techniken wie dem Korrigieren von Planzeichnungen auf Transparentpapieren mittels Messerklingen. Dies erzeugt charakteristische Kratzspuren auf dem Planmaterial, die einen tieferen Einblick in Entwurfs- und Planungsprozesse gewähren und zur Biografie eines Baus dazu gehören (#Essay Bewahren, Erforschen, Ausstellen).

Ein Ziel des Seminares ist es, genau diese Biografie verstehen und nachzeichnen zu können und sie in einem zweiten Schritt für die Allgemeinheit erfahrbar zu machen. Hierfür erstellen die Studierenden digitale Guides mit Hörtexten und Bildmaterial aus dem Baukunstarchiv, die zukünftig Bausteine eines digitalen Vermittlungsangebots bilden sollen.

Interdisziplinäre Gruppenarbeit zur Erstellung eines digitalen Guides

Christin Ruppio: »Das war die beste Gruppenarbeit, die ich je gemacht habe«, mit diesen Worten reagierte eine Architekturstudentin auf die Nachfrage nach der Zusammenarbeit mit den Kommiliton*innen aus der Kunstwissenschaft. Die Herausforderung mit Studierenden aus einem anderen Fachgebiet zu kooperieren und in diesem Prozess – neben dem Audioguide ZukunftsSPUREN (#Essay ZukunftsSPUREN) – einen digitalen Guide (Podcast) mit Hörtexten und Bildmaterial für einen bedeutenden Kulturbau der Region Ruhr zu erstellen, war für diese Gruppe offenbar auch eine besondere Chance.

Sie berichteten darüber, dass die unterschiedlichen Fragen, die sich aus ihren jeweiligen Fachrichtungen heraus ergaben, ihren Blick auf das Bauwerk schärfen konnten. So bewirkte diese peer-learning-Situation für die Studierenden der Kunstwissenschaft oft, dass ihre Aufmerksamkeit auf Themen wie Konstruktion und Planungsprozesse gelenkt wurde.(2)

Für die Architekturstudierenden wurden hingegen der große Einfluss künstlerischer Positionen in der Ausführung einzelner Bauten und auch ästhetische Besonderheiten im Archivmaterial sichtbar. Während die Architekturstudierenden die Kommunikation über Architektur mit einem fachfremden Publikum einüben konnten – eine Fähigkeit, die ihnen in ihrem zukünftigen Berufsalltag zugutekommen wird –, konnten die Lehramtsstudierenden Vermittlungsmethoden erproben und über die Relevanz baukultureller Bildung für ihren späteren Beruf reflektieren.(3) Letztlich führte dieses Zusammenwirken zweier fachwissenschaftlicher Perspektiven zu sehr vielfältigen Konzepten für die digitalen Guides, die ein großes Themenspektrum an jedem Bauwerk eröffnen konnten.

Die Aufgabe war klar formuliert: Einen sinnvoll gegliederten digitalen Guide zu erstellen, der das jeweilige Bauwerk erfahrbar macht; und das auch für Rezipienten, die sich – anders als in dem Konzept des Audioguides ZukunftsSPUREN – nicht vor Ort befinden! Um dies zu ermöglichen, war es von besonderer Bedeutung, dass die Gruppen eine Auswahl von Archivobjekten zusammenstellten, die ihren gesprochenen Text so begleiten, dass sich auch ohne das Ortserlebnis eine Raumvorstellung im Kopf der Zuhörenden entwickeln kann.(4) Die Diskussionen, die bei diesem Vorgang geführt wurden, ähnelten oft den Gesprächen, die auch die Lehrenden bei der Objektauswahl für Lehre und Ausstellung führten.

Ist dieses Objekt für jemanden lesbar, der nicht Architektur studiert hat? Zeigen wir auch schwer lesbare Objekte? Wählen wir das Objekt, das ästhetisch ansprechender ist, oder das, was einen wichtigen Beitrag zur Erzählung leistet? Die eigenen Erfahrungen aus solchen Gesprächen konnten die Lehrenden dann wiederum in die Moderation der Gruppenarbeiten einfließen lassen. Beobachtungen aus der Kommunikation innerhalb der Gruppen spiegelten für die Lehrenden dann ebenfalls die besonderen Herausforderungen und Chancen interdisziplinärer Lehre und Forschung.(5)

Von der Sichtung des Archivmaterials zu den Gegenständen in natura

Sonja Pizonka: Bei insgesamt vier Exkursionen bietet sich die Gelegenheit, die Fragen, Vermutungen und Erkenntnisse, die die Studierenden bei der Sichtung des Archivmaterials gewonnen haben, mit dem Bauwerk selbst abzugleichen. Der Austausch der Studierenden untereinander – das Lernen und Lehren in den Gesprächen, die sich aus der Betrachtung des Archivmaterials ergeben – wird dabei nicht nur in Musiktheater, Museen und Opernhaus verlegt, sondern auch um neue Meinungen und Positionen ergänzt. Denn neben der individuellen Erkundung der Architektur erfolgt bei jedem Besuch auch der Austausch mit einem Experten oder einer Expertin.

Diese Personen erläutern jeweils ihre Sicht auf das Gebäude. Im Josef Albers Museum Quadrat Bottrop (#Miniatur Josef Albers Museum Quadrat) berichtet der Direktor Dr. Heinz Liesbrock über das Gebäude und die geplante Erweiterung; im Musiktheater Gelsenkirchen (#Miniatur Das Musiktheater im Revier) ist es Georg Ruhnau, der Sohn des Architekten Werner Ruhnau, der als ebenfalls diplomierter Architekt das Werk seines Vaters vorstellt. Im Museum Folkwang (#Miniatur Museum Folkwang) führt Sonja Pizonka durch das Gebäude, um jene Aspekte noch einmal vor Ort zu vertiefen, die im Seminar angesprochen worden waren, und im Aalto-Theater in Essen (#Miniatur Das AaltoTheater) ist es die Inspizientin Katrin Reichardt, die als Koordinatorin für die künstlerischen und technischen Abläufe das Haus im Detail kennt und entsprechend beschreiben kann.

Von diesen Personen erfahren die Studierenden nicht nur Daten und Fakten, sondern auch persönliche Erzählungen, die sie in der Literatur zu den Bauten in dieser Form nicht finden. Es zeigt sich, wie die verschiedenen Personen mit dem Gebäude umgehen, wie sie die Architektur tagtäglich wahrnehmen und welche Bedeutung diese für sie hat. Für die Studierenden heißt es nun, die diversen Informationen, die sie beim Studium des Archivmaterials, der individuellen Besichtigung und im Gespräch mit den Experten*innen gewonnen haben, zu ordnen, um sie für ihre eigene Arbeit am digitalen Guide zu verwenden.

Beim erneuten Blick auf die Pläne, Zeichnungen und Fotografien im Archiv werden manche Zusammenhänge und Ideen nun klarer; weitere Ergänzungen finden sich in der Literatur. Während im Seminar das eigene Sehen und der Austausch unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen von großer Bedeutung waren, sind die Exkursionen eine gute Grundlage, die räumliche Wirkung der gebauten Architektur zu analysieren und sich mit den verschiedenen Sichtweisen der jeweiligen Nutzer*innen auseinanderzusetzen. Am Ende ist eine kritische Auseinandersetzung mit den diversen Erkenntnissen erforderlich. Diese werden dann in die Konzeption des digitalen Guides übersetzt.

Sensibilisierung für transvisuelle Wahrnehmungsstrategien

Christos Stremmenos: »Eine Karte in 45 Minuten« lautete der Titel der Aufgabe, welche die Studierenden gleich zu Beginn der Exkursionen an den Orten der im Seminar behandelten und nun in ihrem stadträumlichen Kontext aufgesuchten Kulturbauten zu bewältigen hatten (#Essay StadtSPÄHER im Lockdown). Die subjektive Lesart des Vorgefundenen und die Art seiner Kontextualisierung standen im Zentrum der Auseinandersetzung und sollten in Form einer Kartierung wiedergegeben werden.

Als Grundlage diente eine vor Ort ausgehändigte Kopie, ein weißes DIN A3-Blatt, auf dem die Kontur des zu untersuchenden Bauwerks zart in feiner schwarzer Linienstärke wiedergegeben war. Sämtliche Darstellungsformen und Ausdrucksmittel, die das subjektiv Erfasste prägnant wiederzugeben vermochten und vor Ort eingesetzt werden konnten, waren zugelassen. Die Studierenden wurden aufgefordert, sich nicht allein auf ihre Sehgewohnheiten zu verlassen, sondern auf der Suche nach Sichtbarem und Unsichtbarem, Wichtigem und Belanglosem, Einzigartigem und Gewöhnlichem, situativ eventuell weitere Sinne mit einzubeziehen.

Es galt, sich nicht der Produktion schöner Bilder zu widmen, sondern Destillate von Sinneseindrücken des subjektiv Erfahrenen prägnant zu artikulieren und mittels der Kartierung für andere lesbar zu machen. Sowohl das Haus in seinem stadträumlichen Kontext als auch sein inneres Leben konnten dabei frei thematisiert werden. Den Architekturstudierenden wurde zudem abgeraten, in der zur Verfügung gestellten Kontur den unvollständigen Grundriss sehen zu wollen, den es zu vervollständigen gelte.

Die Ergebnisse fielen vielfältig aus, sehr farbige Eindrücke, oft wiedergegeben und verzeichnet in monochromen Strichen. Sie reichten von haptischen Studien, die in Form von Frottagen an den Oberflächen der unterschiedlichen Materialien der besichtigten Häuser vorgenommen wurden, über Perspektiven, die wie räumliche Auffaltungen in die vorgegebenen Konturen hineingezeichnet wurden bis hin zu Eindrücken, die in Form von Textpassagen verzeichnet wurden, Überschreibungen der Kontur, die die subjektiv erfahrene Beziehungen von einem Innen zu einem Außen wiederzugeben suchten, oder detektierte Atmosphären, die als Zonierungen und Texturen auf dem Papier übertragen wurden.

Die Ergebnisse wurden vor Ort auf den Böden der besichtigten Kulturbauten ein erstes Mal besprochen und abschließend in einem weiteren Termin im Seminarraum vergleichend und abschließend ausgewertet. Ziele der »Sehübungen« waren zum einen die Sensibilisierung für Wahrnehmungsstrategien, die über das Visuelle hinausgehen und zum anderen eine gleichberechtigte Annäherung an im Stadtraum physisch erlebbare Bauwerke vorzunehmen, die zugleich im Seminar über die Bestände und Objekte des Baukunstarchivs NRW erschlossen wurden.


Anmerkungen:

(Die jeweiligen Texte aus dem mit zahlreichen Bildern aus Archivbeständen des Baukunstarchivs NRW illustrierten Band übernehmen wir – leicht gekürzt […] und zum Zwecke besserer Lesbarkeit teils mit eingefügten Zwischenüberschriften versehen – ansonsten wörtlich.)

(1) Josef Albers, Concerning Art Instruction, in: Black Mountain College Bulletin, Nr. 2, 1934. Zitiert nach: Werner Spies, Josef Albers, in: Stadt Bottrop (Hg.), Josef Albers Museum Bottrop, Hannover 1983, S. 13–38, S. 14.

(2) Zu Chancen und Herausforderungen des peerlearning, vgl. Silvia-Iris Beutel/Wibke Kleina/ Christiane Ruberg, Verständigung und Beteiligung – Inklusion durch peerbasiertes Lernen in Schule und Hochschule, in: Stephan Hußmann/Barbara Welzel (Hg.), DoProfiL – Das Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Münster 2018, S. 293–304.

(3) Die Dynamik zwischen Gruppen von Lehrenden und Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen wurde bereits in früheren Kooperationsprojekten am Lehrstuhl für Kunstgeschichte und dem Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur der TU Dortmund erprobt, vgl. etwa Wolfgang Sonne/Barbara Welzel (Hg.), St. Reinoldi in Dortmund. Forschen – Lehren – Partizipieren. Mit einem Findbuch zu den Wiederaufbauplänen von Herwarth Schulte im Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW (A:AI) der Technischen Universität Dortmund, Oberhausen 2016; Klaus-Peter Busse/Barbara Welzel et al., Stadtspäher in Hagen. Baukultur in Schule und Universität, hg. von der Wüstenrot Stiftung, Ludwigsburg 2013. Bettina van Haaren/ Barbara Welzel (Hg.), Kunst und Wissenschaft vor Ort. Der Hohenhof in Hagen, Norderstedt 2013.

(4) Vgl. Barry Blesser/Linda-Ruth Salter, Spaces Speak. Are You Listening? Experiencing Aural Architecture, Cambridge, Massachusetts/ London 2009.

(5) Zur den Perspektiven kooperativer und reflexiver Lehre, vgl. Dirk Rohr/Hendrik den Ouden/Eva-Maria Rottlaender (Hg.), Hochschuldidaktik im Fokus von Peer Learning und Beratung, Weinheim 2016.

Weitere Informationen:

Link zur Veröffentlichung beim Verlag Kettler in Dortmund; hier:

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