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Roman Bürki und Julian Weigl engagieren sich für „Dortmunder Kinder in Not“ – Spende durch Verkauf von BVB-Kalendern

BVB-Mittelfeldspieler Julian Weigl unterschrieb im Katholischen Centrum 321 Posterkalender zugunsten des Hilfsfonds‘ „Dortmunder Kinder in Not“, hier mit Kerstin Vogler, Sabine Omlin und Vinka Slisko (v.l.).

BVB-Profi Julian Weigl unterschrieb 321 Posterkalender zugunsten des Hilfsfonds‘ „Dortmunder Kinder in Not“.

Nach Julian Weigl unterstützte jetzt auch BVB-Torwart Roman Bürki den Hilfsfonds „Dortmunder Kinder in Not“ indem er im Katholischen St.-Johannes-Hospital den aktuellen BVB-Posterkalender unterschrieb. Von jedem verkauften Kalender gingen fünf Euro an den Hilfsfonds.

 Borussia Dortmund und die  BVB-Stiftung „Leuchte auf“ unterstützen die Arbeit

BVB-Torwart Roman Bürki (links), hier mit Propst Andreas Coersmeier und Karin Müller vom SkM-Dortmund sowie jungen Fans, unterschrieb im Katholischen St.-Johannes-Hospital den aktuellen BVB-Posterkalender. Von jedem verkauften Kalender gingen 5 Euro an den Hilfsfonds „Dortmunder Kinder in Not“. Foto: pdp

BVB-Torwart Roman Bürki (links), hier mit Propst Andreas Coersmeier, Karin Müller und Fans. Fotos: pdp

So kam in einer Stunde durch 230 verkaufte Kalender noch einmal 1.150 Euro als Spende für den Hilfsfonds „Dortmunder Kinder in Not“ zusammen. Insgesamt wurden von Julian Weigl und Roman Bürki 551 Kalender unterschrieben, was einer Spende von 2.755 Euro für die Hilfe zugunsten bedürftiger Kinder entspricht.

Ob Verpflegung, Bekleidung oder Schulbedarf – wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schulen oder Kindertagesstätten bei den Kindern eine Notlage beobachten, können sie dafür Mittel aus dem Hilfsfonds beantragen.

Seit 2008 unterstützt Borussia Dortmund, in den letzten Jahren auch durch die BVB-Stiftung „Leuchte auf“, an zwei Terminen im Advent den Verkauf der Posterkalender für den Hilfsfonds der Katholischen Stadtkirche Dortmund und der Katholischen Sozialen Dienste (KSD).

Warnung: Stiftung sammelt nicht auf der Straße und an Haustüren

Aus gegebenem Anlass weist die Katholische Stadtkirche darauf hin, dass auf der Straße oder an Haustüren keine Spenden für den Hilfsfonds „Dortmunder Kinder in Not“ gesammelt werden. Leider wurden in den letzten Tagen erneut falsche Spendensammler beobachtet, die angaben, für den Hilfsfonds zu sammeln. Weitere Auskünfte, auch über Spendenmöglichkeiten, erteilt Alwin Buddenkotte von den KSD unter der Rufnummer (0231) 1848-117 oder E-Mail info@skm-dortmund.de.

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Ein Gedanke zu “Roman Bürki und Julian Weigl engagieren sich für „Dortmunder Kinder in Not“ – Spende durch Verkauf von BVB-Kalendern

  1. pdp Beitrags Autor

    Marc Bartra und Raphael Guerreiro signieren BVB-Kalender

    Erneut unterstützen zwei BVB-Spieler den Hilfsfonds „Dortmunder Kinder in Not“ der Katholischen Stadtkirche Dortmund. Dazu werden am 29. November Marc Bartra und am 1. Dezember Raphael Guerreiro den aktuellen BVB-Posterkalender unterschreiben und verkaufen.

    Abwehrspieler und BVB-Neuzugang Marc Bartra macht den Anfang am Dienstag, 29. November um 14.30 Uhr im Foyer des Katholischen Centrums, Propsteihof 10. Eine Stunde lang wird er sein Kalenderblatt im Posterkalender unterschreiben. Dieser wird zum Preis von 12 Euro zum Verkauf angeboten. Davon gehen 5 Euro an den Hilfsfonds „Dortmunder Kinder in Not“, über den aktuell auch viele Kinder von Flüchtlingen Hilfe erhalten. Wie in den vergangenen Jahren wird die Aktion wieder von der BVB-Stiftung „Leuchte auf“ unterstützt.

    Zum zweiten Termin kommt mit Raphael Guerreiro ein weiterer BVB-Neuzugang am Donnerstag, 1. Dezember um 12.30 Uhr in das Katholische St.-Johannes-Hospital, Johannesstraße 9-13. Raphael Guerreiro wird hier ebenfalls eine Stunde lang den BVB-Posterkalender zugunsten des Hilfsfonds‘ „Dortmunder Kinder in Not“ signieren. Beide Aktionen sind auf genau eine Stunde begrenzt.

    Der Hilfsfonds „Dortmunder Kinder in Not“ wurde 2008 von der Katholischen Stadtkirche und den Katholischen Sozialen Diensten (KSD) gegründet. Der Anlass dafür war die gewachsene Kinderarmut. So berichteten Mitarbeiter der Familienzentren und Kindertagesstätten davon, dass Kinder morgens hungrig in die Einrichtungen kamen oder keine witterungsgerechte Kleidung hatten.

    Bei einer offensichtlich akuten Notlage eines Kindes kann über diese Betreuungseinrichtungen Unterstützung aus dem Fonds beantragt werden. Bisher wurden Kosten etwa für notwendige Verpflegung, Bekleidung, Schulbedarf, ein Projekt zur gesunden Ernährung sowie für die Übermittagsbetreuung übernommen. Weitere Informationen erteilt Alwin Buddenkotte von den KSD unter der Rufnummer (0231) 1848-117.

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